Archiv für März 2011

Paprika Hähnchen – einfach nur doppelt-dreifach-Umami lecker

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Samstag, 26. März 2011

Wenn es ein wohlfühl-Essen gibt, welches man einfach nur in unglaublicher Geschwindigkeit in sich rein zerren möchte, selbst wenn es noch verdammt heiß ist und man sich die fiese Fresse verbrennt, so ist das bei mir Paprika Hähnchen. Warum das bei genau diesem Essen so ist weiß ich nicht. Muss mich immer regelrecht zwingen das nicht in wahnwitziger Geschwindigkeit in mich rein zu schaufeln.

Der zweite positive Punkt ist das es echt einfach geht und wunderbar nebenher läuft (wenn man wie ich nebenher noch 4 Liter Bolognese kocht). Einfach alles schnippeln, anbraten, Backform, Ofen, Reis, essen!

Zutaten

  • Hähnchenschenkel (oder anderes Stück mit Haut!)
  • Tomatensoße (hab ich als Rest gehabt -> Rezept)
  • Paprika (rot)
  • Karotte
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Sahne
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Mehl

Rezept

1. Karotte und Zwiebel sehr fein würfeln. Die Paprika ebenfalls. Die Hühnerteile Salzen und Pfeffern und in Mehl wenden. In einer großen beschichteten Pfanne, unter Zuhilfenahme von Olivenöl, die Hähnchenteile goldbraun braten. Aus der Pfanne in eine Auflaufform umschichten. Nun in der Selben Pfanne die Karotten und Zwiebeln dünsten, nach kurzer Zeit die Paprika dazu geben, kurz mit braten.

2. Tomatensoße dazu, Sahne dazu. Alles aufkochen, salzen, pfeffern, über die Hähnchenteile geben. Alles für ca. 45 Minuten bei ca. 150 bis 160°C im Ofen garen. Dazu gibts Reis!

Und das sollte dabei raus kommen:

 

Paprika-Hähnchen mit Reis, soooo lecker!

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zart-rosa Pferdefilet am Stück, was ein Glück

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Montag, 21. März 2011

Freitag vor zwei Wochen war wieder der Pferdemetzger Beerwart am Wilhelmsplatz in Stuttgart anwesend. Neben der üblichen und überaus leckeren Pferde-Salsiccia, Rostbraten, diverser Wurstsorten und Pferde-Fleischsalat in der Auslage, haben wir uns für Pferdefilet, welches m.M.n. mit 22,50 € pro Kilo sehr günstig ausfiel, entschieden.

Das erbauende Gefühl mit der prall gefüllten Pferdemetzger-Tüte durch die volle Stuttgarter-Innenstadt zu schlendern war hierbei sogar völlig kostenlos. Win-Win sage ich da nur (der Pferdefreund wohl er Wein-Wein).

Angesagt war also 1,2 KG gut abgehangenes Pferdefilet für 4 Personen. Mein Mitbewohner hat dazu Gröstel-ähnliche Kartoffelpuffer aus rohen Kartoffeln gebacken. Die selbst gemachte Kräuterbutter war dazu auch sehr vorzüglich.

Gartechnisch haben wir uns, der Maillard-Reaktion zuliebe, für eine Kombination aus scharfem Anbraten in der Gusseisernen Pfanne und dem Garziehen im Ofen entschieden. Da unser Gasofen ein ungenaues blödes Schwein ist kann ich hier leider keine genaue Temperatur angeben. Einfache Druckprobe muss daher reichen. Gedauert hat der Brocken ca. 35 – 40 Minuten um diese schöne Farbe anzunehmen. Salz und Pfeffer muss ich ja wohl hoffentlich nicht extra erwähnen.

Röstaromen bilden die Basis des Fleischgenusses

Schön rosa der Gaul

Die Gröstl (eigentlich ja eher Kartoffelpuffer) meines Mitbewohners, Rezept müsste ich erfragen…

Zur Zubereitung empfehle ich Musik von Jacques Palminger

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Total übertriebene Lasagne

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Donnerstag, 17. März 2011

Ja, heute gibts eine in jeglicher Hinsicht total übertriebene Lasagne. Rezept gibt es dazu nicht wirklich. Die Bolognese-Soße für die Lasagne findet ihr hier (diesmal ohne Knoblauch, dafür mit Muskatnuss, passierten Tomaten und Milch. Auch Staudensellerie statt Knollensellerie), die Béchamel da.

Saftig, saftig, popaftig

Warum übertrieben? – Naja, Kochzeit ca. 8 Stunden. Hab heute morgen um 11 angefangen das Fleisch zu scheiden. Gerade ist das Teil im Ofen.

Warum Übertrieben 2? – Die Menge. Habe diesmal aus ca. 1,2 KG Fleisch meine 1,5 Liter Bolognese gekocht. Dazu dann noch 500 ml Béchamel. Sollte für zwei Personen reichen 😀

Der Rest wird natürlich nicht weggeworfen. Den gibts morgen und/oder er wird eingefroren!

So sehen ca. 12 Portionen Lasagne aus …

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