Archiv für Januar 2012

Deep-Dish Pizza die Zweite

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Sonntag, 22. Januar 2012

Chicago-Style die Zweite – jetzt wurde zurück gegessen. Prosciutto, Salsiccia, Sucuk, Mais, Zucchini, rote Zwiebeln und Mozzarella machten unseren Tag.

Gib deinen Senf dazu

Nun hab ich aber die Kalbshaxen dicke!

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Sonntag, 15. Januar 2012

Aber sowas von. 800 g dicke. Kalbshaxe, nur für mich. Frühzeitig heimgekehrt aus den Weihnachtsfeiertagen – weil es nichts zu Essen gab. Stell sich das mal einer vor! Ein Tag mit Kartoffelsalat und Würstchen OK aber so? Da bin ich aber hier schon zur Genüge darauf eingegangen.

Nun dreht sich aber alles um dicke saftige Haxen. Aus einem Kalb gesägt, im Ofen auf einem Gemüsebett geschmort, ein wahrer Hochgenuss. Sehr einfaches Rezept. Zutaten wie man gerade Bock hat. Ich hatte altes Brot. Darum Semmelknödel. Rotkohl wegen der weihnachtlichen Gefühle und so’n Scheiß.

Zutaten

  • Kalbshaxe
  • Sellerie, Karotte, Lauch
  • Schalotten, Knoblauch
  • Kalbsfond
  • Wasser
  • Salz, Pfeffer, Pfefferkörner, Wacholderbeeren

Rezept

1. Haxe ordentlich salzen und pfeffern. In einer feuerfesten Pfanne rundum scharf anbraten. Grob zerkleinerte Sellerie, Karotte, Lauch, Schalotten und Knoblauch zugeben und mit anbraten. Mit Kalbsfond und Wasser ablöschen. Ein paar Pfefferkörner und Wacholderbeeren (vorher etwas andrücken) dazu geben. Je nach Größe der Kalbshaxe für 1,5 bis 2 Stunden bei ca. 160 bis 170°C im Ofen schmoren. Ab und an wenden.

2. Beilagen bauen.

3. Ist die Haxe fertig diese in Alufolie einschlagen und im Ofen warmhalten. Nebenher die Sauce abschmecken und binden.

Super einfach und super lecker 🙂

 

Gib deinen Senf dazu

Bouletten nebst Kartoffelpüree an einer Demi-glace-Portwein-Reduktion

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Freitag, 13. Januar 2012

Wer das Kochen möchte braucht Eier meine Freunde! Dazu gescheites gemischtes Hack vom Dr. Kübler, altes Weißbrot, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Senf – Simsalabim sind die Bouletten oder schwäbisch „Fleischküchle“ fertig. Zum Püree muss ich jetzt ja hoffentlich nix extra sagen. Dafür brauchts ja noch nicht mal Eier!

Die Sauce habe ich aus Demi-Glace und Portwein hergestellt. Einfach Demi-Glace mit etwas Portwein einreduzieren. Am Ende einen winzigen Klecks Sahne dazu und fertig. Achso, stimmt. Hab die Sauce noch mit etwas Knoblauch aromatisiert und in der Pfanne  hergestellt, in welcher auch die Bouletten bebraten wurden – während diese im Ofen zum gar ziehen waren.

So und jetzt Schnauze halten und nach kochen.

😀

Das Kartoffelpüree wird erst so richtig geil (wenn ihr wisst was ich damit meine) wenn man die gekochten Kartoffeln durch die Flotte Lotte dreht. Außer man möchte sich dumm und dümmer stampfen. Dazu bin ich aber einfach schon zu blöd 🙂

Gib deinen Senf dazu

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