Archiv für die Kategorie ‘Italienisch’

Pizza Schinken sowie Flammkuchen

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Freitag, 16. Dezember 2011

Heute hatte ich mal sowas von Hunger. Auf der Arbeit gabs schon Käselaugenstange, Szekeler Gulasch, Brezel, Schokobanane, normale Banane, Mandarinen. Nichts half. Aus der zündenden Idee doch mal was billiges zu machen, zum Beispiel selber Pizza, wurde dann nur halb was. Hatte keinen Käse und dann 33 € weniger – nach dem Einkauf der dafür gedacht war.

Außerdem weiß ich seit heute das mein Backofen wirklich sehr heiß werden kann. Habe es beim Vorheizen geschafft das im Backofen vergessene Backpapier zu Asche zu verbrennen :D

Resultat waren aber zwei Wunderbare Snacks…

Der erste Streich war eine Pizza schinken (um den Magen vorzubereiten)

für diesen leckeren Flammkuchen (den ich mit übrigem Pancetta gemacht habe).

Hefeteig habe ich gemacht aus folgendem Kram:

  • ca. 200 ml Wasser
  • ca. 500 bis 550 g Mehl
  • EL Salz, packung Trockenhefe, 1,5 EL Olivenöl, 1,5 EL Zucker (oder Honig)

Den Mist dann für ca. 15 Minuten der Küchenmaschine überlassen. Teig dann unter feuchtem Tuch gehen lassen. Belegen wie ihr Bock habt. Fetzt!

 

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Pimp your Bolognese

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Donnerstag, 01. Dezember 2011

Genau das war vor ein paar Tagen das Motto. Zeitversetzt, unpünktlich und detailschwach wie immer. Hier meine Art mir einen möglichst kochfreien Abend zu gestalten. Wie das geht? Also lecker und frisch essen ohne lange zu kochen? Die Gefriertruhe macht es möglich. Nicht das was ihr jetzt denkt. Um Gottes Willen, keine TK-Supermarkt-Waren. Nein! Der richtig ausgekochte Koch kocht kochend heiße, super leckere und dampfende Bolognese einfach in perversen Mengen. Nach diesem Rezept. Oder eben nach eurem – im Grunde macht das nichts da es hier nur ums Pimpen geht. Dann einfrieren. Einzelnen Portionen. Also so 500 ml. ;)

Und erwartet nicht zu viel. Die eigentliche Arbeit hierfür steckt ja in den aufwändigen Grundzutaten die ich vorbereitet hatte. Der Rest ist einfach. Wie ein Kreuzworträtsel der Bildzeitung…

Tuningteile

  • Beste, feinste und wohlschmeckendste Bolognese
  • Pasta nach Gusto (ich hatte wunderbare Sacchetti)
  • Schinken, Parmaschinken … what ever
  • Erbsen
  • Pilze
  • Sahne
  • Käse zum Gratinieren (wer hat, geht auch ohne)

Freistiel Tuning

1. Die spitzenmäßige Bolognese mit Sahne verlängern. So richtig heiß machen. Mit 6 x 12 mm Schinkenstreifen tieferlegen. Dazu nun eine angenehme Menge Sport-Erbsen einlöten. Wer hat – taufrische Champignons zurechtschneiden. Ebenfalls dazu.

2. Pasta vorkochen. Nun entweder die Pasta in der gepimpten Sauce fertig erwärmen oder per Backform und Käse in ihre neue, sportliche und deliziöse Form bringen.

Fröhlich abgefüllte Sacchetti unter der wohlig warmen und gepimpten Bolognese-Decke. So kann der Winter kommen.

Hier hab ich noch ein früheres Foto gefunden. Selbe Soße, andere Pasta. Tortellini.

Ihr könnt sagen was ihr wollt. Das passt irgendwie so gut zusammen. Keine Ahnung ob es diese Kombination auch im italienischen Original gibt aber das taugt mir einfach. Die Sahne kann sicher auch durch Milch ersetzt werden. Muss dann eben noch kurz einkochen. Mit Milch und Bolognesesauce gibts ja einige Rezepte. Das hier Erbsen und (Parma)Schinken dazu passen, auch noch Pilze wer mag, macht die Sache für mich so richtig Rund. Genau wie den Koch wenn er das zu oft zu sich nimmt ;)

 

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Minestrone – im Winter gehts nicht ohne

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Mittwoch, 16. November 2011

Es gibt wirklich wenige vegetarische Gerichte die mich hinterm Baum hervor locken können. Eine deftige Gemüsesuppe, dazu ein knuspriges Brot, ja das gehört definitiv dazu.

Heute ist wohl so ein Tag. Ein Tag an dem ich mich hinter einem Baum voller fleischiger Gedanken auf das unsichere dünne vegetarische Eis locken lies. Aber wie ihr seht, meine lieben Leser, ich lebe noch. War es vielleicht das Stück vom harten alten Peccorino, welcher für eine Zeit lang mit gekocht wurde, der mich vor dem Einbrechen in vegetarische Untiefen bewahrt hat?

Findet es selber heraus und kostet die süßen Früchte in der erbarmungslosen winterlichen Jahreszeit…

Ministative Zutaten

  • Gute Brühe
  • Zwiebel, Karotte, Lauch, Wirsing, Staudensellerie, Tomate
  • Kartoffel
  • 50 ml passierte Tomate
  • weiße Bohnen (Fagiolini)
  • Kurze kleine Nudeln
  • Stück alter Parmesan oder Peccorino
  • Salz, Pfeffer, Öl

Und so gehts

1. Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden. Karotte schälen und in ebenfalls ca. 3 mm dicke Ringe schneiden. Mit der Staudensellerie verfahren wir genau so. Den Lauch in etwas feinere Ringe schneiden. 3 bis 4 Blätter vom Wirsing lösen, den Strunk heraus schneiden, falten und längs alle 3 cm durchtrennen. Das gleiche Spiel dann noch quer dazu. Muss also nicht ganz so fein sein. Kartoffel schälen und ebenfalls zerkleinern. Die Tomate auch, allerdings habe ich hier aufs schälen verzichtet.

2. In einem weiten Topf die Zwiebeln angehen lassen. Nach kurzer Zeit Karotten, Staudensellerie dazu geben. Weiter braten. Dann den Lauch sowie die Tomatenstücke dazu.

Kurz anbraten, mit Brühe ablöschen. Nun auch den Wirsing und die Kartoffeln dazu. Salzen und Pfeffern. Passierte Tomaten rein. Das Stück alter Parmesan oder Peccorino einfach dazu geben. Deckel drauf und Hitze reduzieren.

3. Nach ca. 10 Minuten dann eine Hand voll Nudeln hinein geben, den Käse dafür wieder heraus nehmen. Dieser sollte nur Geschmack abgeben. Unterrühren und den Deckel wieder drauf. 5 Minuten bevor die Nudeln fertig sind die Bohnen dazu geben. Diese entweder am Tag davor kochen oder auf eine Dose ausweichen. Die Bohnen falls sie aus der Dose kommen vorher abspülen.

4. Wenn alles gar ist nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischen Brot das man z.B. vorher im Ofen geröstet hat servieren. Lecker :)

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Gorgonzola Gnocchis

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Montag, 14. November 2011

Also irgendwie schweifen meine Gedanken seit dem gestrigen Sonntag permanent um Gnocchi aus Kartoffeln. Wieso das so ist – keine Ahnung. Seltsam ist auch das Gnocchis wirklich zu den Dingen gehören die ich so verdammt selten esse. Mag unglaublich klingen aber ich habe in meinen bisherigen 29 Jahren erst zwei mal diese Pastasorte verspeist. Um so seltsamer das mir die Teile nicht mehr aus dem Kopf gehen…

Wie es immer bei mir ist wenn ich etwas bestimmtes im Kopf habe, so habe ich dann heute auch gleich die Zutaten dafür besorgt. Wenn schon denn schon. Kein Päckchen, nein, frische Gnocchis werde ich mir aus dem Ärmel schütteln. Auch keine läppischen Gnocchi alla parigiana, also nach Pariser Art, welche mit Ei gefügiger gemacht werden, kommen auf den Tisch. nein, einzig richtige Gnocchis bestehend aus Kartoffeln und Mehl.

Für die Gnocchi braucht ihr

  • festkochende Kartoffeln (habe mal gelesen das es in Italien auch gar keine mehlig kochenden geben soll)
  • Weizenmehl
  • Salz

1. Kartoffeln kochen, schälen, durch die flotte Lotte drehen oder sonst wie zu feinem Püree zerkleinern. Mit Mehl und etwas Salz zu einem homogenen Teig kneten. Es darf nicht zu viel und auch nicht zu wenig Mehl sein. Um später das Verhältnis zu testen einfach 2 bis 3 Gnocchis probekochen.

2. Den Teig portionsweise zu ca. 1 cm dicken Würsten ausrollen und mit einem Küchenmesser in ca. 1,5 cm lange Stücke schneiden.

3. Nun eine Gabel her nehmen, Mit der einen Hand die Gabel halten, mit der anderen Hand, bzw. dem Zeigefinger, die Gnocchis in die Wölbung der Gaben drücken und abrollen. Schwer zu erklären. Man muss es hier aber auch nicht übertreiben. Die Gnocchis dürfen meiner Meinung auch gerne etwas ungleichmäßig aussehen. Immerhin sind die ja selbst gemacht.

Gorgonzola Sauce

  • Gorgonzola
  • weiße Zwiebel
  • Knoblauch
  • trockener Weißwein
  • Fleischbrühe
  • Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

4. Zwiebel und Knoblauch hacken. In Olivenöl glasig dünsten. Mit etwas Weißwein ablöschen. Kurz aufkochen. Fleischbrühe und Sahne angießen. Salzen und Pfeffern.

5. Großzügig oder nach gewünschter Konsistenz sowie Intensität Gorgonzola in der Sauce auflösen.

6. Pasta, in meinem Fall die Gnocchis, unterheben. Genießen.

Ich hatte wohl Glück und auf Anhieb das richtige Kartoffel-Mehl-Verhältnis getroffen. Die Gnocchis sind nicht zerfallen nur etwas mehr Salz hätten sie vertragen können.

 

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Lieblingsbolognese meine Freunde…

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Sonntag, 09. Oktober 2011

Ja, mal wieder Bolognese. Das hier ist jetzt – nach langem probieren – meine Lieblingsbolognese. Zwar überhaupt keine Originale, aus selber von Hand gehacktem Rindfleisch, sondern eine Abwandlung nach meinem Geschmack. Ähnlich wie die im Larousse beschriebene Bolognese welche mir auch schon außerordentlich gut mundete. Also, nicht motzen wenn da abartige Zutaten fernab des Originals zur Verwendung kommen, ich mag es, mir schmeckts und ich koche dazu auch (weil ich so ne Drecksau bin) Spaghetti :D

Zutaten

  • gutes Rinderhackfleisch
  • Stangensellerie
  • Karotten
  • Speckwürfel
  • Kalbsfond
  • Weißwein
  • Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer, Chili, Zucker
  • gute normale Dosentomaten, Cocktailtomaten aus der Dose
  • Tomatenmark
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Butter
  • Öl / Schweineschmalz

Zubereitung

1. Stangensellerie, Karotten, Zwiebeln und Knoblauch sehr fein Würfeln. Und ich meine sehr fein! 2-4 mm Kantenlänge, nicht größer. Irgendwie bin ich da pingelig :p Hackfleisch in Öl oder Schweineschmalz sehr scharf anbraten. Das Gemüse und den Speck auch recht flott dazu geben. Hack krümelig braten. Salzen und Pfeffern, sofort mit dem Weißwein ablöschen, die Dosentomaten dazu sowie den Kalbsfond. Lorbeerblätter sowie etwas gehackte Chilli dazu.

2. Nun auf kleiner Flamme so lange kochen bis die komplette Flüssigkeit verdampft ist. Hat bei mir ca. 4,5 Stunden gedauert. Ganz am Ende das Tomatenmark dazu geben. Lorbeerblätter entfernen und etwas Butter zugeben. Mit Salz, etwas Zucker und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Keine Ahnung aber diese Variante schmeckt mir persönlich am besten. Dazu frisch geriebenen Parmesan oder etwas Pecorino, perfekt!

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Cotolette d’agnello in padella con vino bianco uova e limone alla marchigiana

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Donnerstag, 22. September 2011

So kompliziert der italienisch Name, so einfach die Umsetzung am Herd. Die Zutaten kann selbst ein Arbeiter eines Sägewerks, in den sibillinischen Bergen, an seinen verbleibenden Fingern abzählen – sofern er in seinem Arbeitsalltag nicht all zu unvorsichtig gewesen ist. Ganz günstig ist dieses Mahl dann aber doch nicht. Das liegt wohl aber einzig an der Fleischsorte – welche hier aus ehemals süßen, goldigen und quick-lebendigen Lämmern besteht. Nach deren Ableben werden daraus wundervolle Lammkoteletts gewonnen.

“Gewonnen” trifft es bei dem Rezept auch auf den Punkt. Frau Hazan, von welcher dieses Rezept stemmt, hat mir hier wieder ein mal gezeigt wie untypisch italienisches Essen schmecken kann. Endlich mal wider ein Rezept welches ohne die in vielen zweitklassigen italienischen Restaurants obligatorische Tomatensoße auskommt. Nach dem Verzehr war ich definitiv ein Gewinner. Der Mitesser – der gegenüber, nicht der im Gesicht – sah auch so aus als obs ihm geschmeckt hat. Von dem her  haben zwei gewonnen und einer verloren, in dem Fall das Lamm. Auf deutsch heißt dieser Schmaus außerdem Lammkoteletts, in Weißwein geschmort, mit Ei und Zitrone nach Art der Marken. Nur falls es jemanden interessiert. Ist auch einfacher zu erzählen was es zu essen gab.

8 Finger Zutaten

  • Lammkotelette
  • Zwiebeln
  • Pancetta
  • trockener Weißwein
  • Schweineschmalz oder Öl
  • Zitrone
  • Ei
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Wer kein Lamm bekommt bzw wem Lamm einfach zu teuer ist der kann dieses Rezept auch sicher mir einem anderen Stück aus einem anderen süßen, ehemals quick-lebendigen Tier zubereiten. Frau Hazan hat hier sogar eine Alternative mit Huhn aufgezeigt. Kann mir aber auch gut verstellen hier noch weiter zu variieren.

Schweinefilet, Wachteln, Perlhuhn, Stubenküken, Kalbsschnitzel, Kalbsbeinscheibe, Hähnchenschenkel, usw. Die Garzeiten sowie die grobe Zubereitung müssten hier natürlich leicht angepasst werden. Ich würde z.B. kein Kalbsschnitzel eine Stunde im Ofen schmoren. Das aber nur nebenbei.

Wir hatten auch weniger Glück beim organisieren der Zutaten. Es wollte einfach keiner Lammlendenkoteletts anbieten. Und das obwohl wir in einem Feinkostgeschäft waren sowie danach in einem sehr gut sortierten und darum preislich gehobenen Edeka der Innenstadt, in dem auch kein Wein für unter 10 € zu finden ist. Haben dann einfach Lammlende genommen, ging auch.

Ricetta

1. Zwiebeln in feine Ringe und Pancetta in feine Streifen aufschneiden. Zwiebelringe und Pancettaspeck mit etwas Öl oder Schweineschmalz in einem schweren Topf, am besten einem Schmortopf, anbraten.

Haben die Zwiebeln etwas Farbe genommen die Lammkoteletts, genauer gesagt Lammlendenkoteletts, hinzufügen und auch Farbe nehmen lassen.

2. Salzen, Pfeffern sowie Muskatnuss (natürlich Frisch!) sowie den Weißwein hinzufügen, kurz aufkochen, Hitze reduzieren und für ca. eine Stunde sehr sanft weiter schmoren. Den Deckel dabei zur Hälfte aufsetzen.

3. Das Ei trennen. Eigelb mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft vermengen, hierbei sehr vorsichtig sein. Lieber etwas weniger Zitrone verwenden. Wer es hier übertreibt versaut sich u.U. sein Essen! Topf vom Feuer nehmen und die Koteletts mit der Eigelb-Zitronen-Mischung überziehen.

Wir hatten dazu Nudeln. Könnte mir hier aber auch gebackene Kartoffeln dazu vorstellen.

Lammkoteletts, in Weißwein geschmort, mit Ei und Zitrone nach Art der Marken

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Spaghetti alla puttanesca, verhurt noch mal!

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Freitag, 16. September 2011

 

Wer dachte der ganze Lieferdienstwahn hat mir die Lust auf italienisches Essen genommen, der hat, meine Freunde, sich geschnitten wie ein Emo! Genau wie der Bierdurst, die Lust mal einen zu rauchen oder etwas Hartalk zu süffeln, mir vergeht es einfach nicht :D

Zwei Kochplatten, keine Spüle, da werde ich jetzt sicher keine Täubchen in Jus mit Polentanocken zubereiten, das ist unkoch- und unspülbar. Pastagerichte passen da schon eher. Quasi wie der Topf in die Hartz 4 Küche.

Zutaten wäre da

  • Pasta
  • Knoblauch
  • Sardellenfilets (gesalzen)
  • schwarze Oliven
  • Kapern
  • Tomaten (passiert / in Stücken)
  • Tomate ganz
  • kleine Peperocini
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

So wirds gemacht

1. Knoblauch fein hacken, Sardellenfilets grob vom Salz befreien, ebenfalls fein hacken.

In Olivenöl den Knoblauch und die Sardellenfilets sowie die zerkleinerte Peperocini auflösen. Öl nicht zu heiß machen, es soll hier nichts arg viel Farbe nehmen.

2. Tomaten hinzufügen, die frische Tomate ebenfalls zerkleinern und dazu geben. Oliven entsteinen, grob hacken, ebenso die Kapern. Beides hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gibt dem ganzen einen gewissen Kick. Kapern und schwarze Oliven

3. Pasta kochen, kurz bevor diese fertig sind mit der Soße vermischen.

Spaghetti, irgendwie immer noch eine meiner lieblings Pastasorten

Spaghetti alla Puttanesca, herrliche Kombination

PS: Das erste mal mein neues Canon 2,8 100 mm L Makro im Einsatz gehabt :)

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Neue Küche sowie Bolognese vom Boeuf de Hohenlohe im Fertiggerichtwahn

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Samstag, 23. Juli 2011

Jawollja, dieses feine Fertiggericht gab es von einer ganzen Weile. Wie ich da gerade drauf komme? Momentan beziehe ich eine neue Wohnung. Eine Wohnung in der leider keine Küche vorhanden ist. Was heißt ich muss da eine Küche einbauen. Das kostet erstens Zeit und zweitens Nerven. Die Arbeitsplatte dauert bspw. noch 4 bis 6 Wochen. Herd ist gekauft, muss aber noch abgeholt werden.

Hier mal eine Momentaufnahme der momentanen Situation…

Die alte Spüle noch drin…

Alles neu bald…

Wie man sieht ist da noch lange nichts mit kochen. Spülmaschine fehlt auch noch. Nicht mal die Spüle kann ohne Arbeitsplatte angeschlossen werden. Darum muss ich mich nun eine Weile mit supertollen Fertiggerichten verköstigen.

Darum gibts jetzt auch ein Fertiggericht, zugegeben eines der besseren, von vor einer Weile. Gekauft im Feinkost-Abteil des Galeria Kaufhofs. Wider Erwarten war die Bolognese wirklich nicht schlecht. Super würzig. Normalerweise sind diese Dosen immer etwas laff, hier aber überhaupt nicht. Daumen hoch muss ich da sagen. Einzig der Preis trübt hier das Gesammtbild. Auch geachtet der Tatsache das das Vieh geografisch im Nordosten Baden-Württembergs angesiedelt ist war das dann doch eher eine teurere Mehlzeit ;-)

Do ischs no im Päckle…

On do uffm Däller…

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Sommerlich leicht – Pasta mit Zucchini-Tomaten-Fetakäse-Soße

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Sonntag, 10. Juli 2011

Wenns schnell gehen muss, es einigermaßen gesund sein sollte und zusätzlich noch eine Sommertauglichkeit von Nöten ist, hier mal leckere Zucchini-Tomaten-Fetakäse Pasta. Dauert so lange wie die Pasta braucht, nach 3 Tellern liegt man aber auch bei dieser fleischlosen Soße unterm Tisch ;)

Zutaten

  • Pasta nach Gusto (hier Spaghetti)
  • passierte Tomaten
  • Cocktailtomaten
  • Zucchini
  • richtiger Feta, nicht so ein Kuhmilch-Müll
  • Salz, Pfeffer, Zwiebel, Petersilie
  • Olivenöl

Rezept

1. Nudelwasser aufsetzen. Zwiebel hacken, Zucchini würfeln. Zwiebelwürfel und Zucchini in Olivenöl andünsten. Nebenbei die gewaschenen Cocktailtomaten halbieren, ebenfalls dazu geben. Kurz mit dünsten. Gehackte Petersilie dazu.

2. Pasta ins ordentlich gesalzene Nudelwasser geben. 9 – 10 EL passierte Tomaten zum Soßenansatz geben. Hitze reduzieren, salzen, pfeffern.

3. Kurz bevor die Pasta al dente ist etwas vom Nudelwasser zur Soße geben. Pasta unter die Soße heben. Fetakäse in Stücke schneiden bzw. zerbröseln. Ebenfalls unterheben. Fertig :)

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Gnocchi di pomodoro e cipolla

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Montag, 06. Juni 2011

Wieder mal was ganz einfaches, vegetarisches. Angelehnt ist diese Soße, wie das Kaninchen, an ein Rezept von Marcella Hazan (Salsa di pomodoro con burro e cipolla) welche ich echt genial fand. Da ich aber nicht so viel Butter essen sollte habe ich mich dafür entschieden nur ganz wenig Butter zu nehmen, dazu aber einen Schuss bestes Olivenöl hinzuzuziehen. Gewürzt wird nur mit Meersalz. Bin außerdem auch auf den Geschmack von San Marzano Tomaten gekommen, die ich in diesem Gericht verwende.

Zutaten

Zubereitung

1. Alle Zutaten in einen Topf geben. Zwiebel vorher schälen und in zwei Hälften schneiden. Alles für ca. 35 – 40 Minuten leise köcheln. Am Ende die Zwiebel wieder entfernen und mit frisch gekochten Gnocchis vermengen.

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