Archiv für die Kategorie ‘Italienisch’

Tintenfisch-Tomatensoße und Pasta, Essen, basta!

Samstag, 21. August 2010

Neulich habe ich ja diesen pikant gewürzten Tintenfisch zubereitet. Da ich an die 500 g von dem Kalmar hatte, was alleine für den pikant angemachten Tintenfisch zu viel gewesen wäre, habe ich aus der anderen Hälfte eine leckere Tintenfisch-Tomatensoße zu Pasta gekocht. Alles in Allem ein ziemlich einfaches Rezept.

Ingredienzien

  • Tintenfisch
  • Dosentomaten
  • Olivenöl
  • Zwiebel, Knoblauch
  • frische Kräuter, Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Los gehts…

1. Knoblauch und Zwiebeln hacken. Tintenfisch säubern so fern das noch nicht geschehen ist.

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2. Große Kasserolle auf das Feuer stellen und Olivenöl hinein geben wenn selbige heiß ist. Den Tintenfisch in die Kasserolle geben und Farbe nehmen lassen.

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Nach kurzer Zeit die Zwiebel und den Knoblauch zugeben. Kurz glasig dünsten. Mit den Tomaten ablöschen. Lorbeerblätter hinzufügen.

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3. Für ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Ab und an umrühren. Am Ende die gehackten Kräuter (Thymian, Rosmarin) zugeben. Mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken.

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Hackbällchen mit Spaghetti nach “allright keine Zeit” Art (schnell und lecker)

Donnerstag, 06. Mai 2010

Ja, gestern musste es mal wieder etwas schneller gehen. Hackfleischfan, Pasta-Fan und Zeitdruck -> Resultat ist dieses leckere und wirklich günstige Gericht.

Zutaten

  • Spaghetti
  • 400 g Rinderhackfleisch (aus dem Rind in den Mund!)
  • 1 Dose Tomaten
  • 1 Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch
  • Tomatenmark
  • Parmesan oder Pecorino
  • alte Semmel oder Weckmehl
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer, Chili, Zucker, Rosmarin, Lorbeerblätter

Schnelles Rezept

1. Hackfleisch, Ei, halbe gehackte Zwiebel, halbe fein gehackte Knoblauchzehe, ordentlich Salz, Pfeffer, Chili, ca 50 g frisch geriebener Parmesan oder Pecorino sowie Weckmehl bzw. altes eingeweichtes Brötchen zu einer homogenen Masse kneten die als späteres Hackbällchen auch zusammen hält.

2. Pfanne erhitzen, ca. 1,5 cm große Hackbällchen formen und in Olivenöl anbraten. Die andere Hälfte des Knoblauchs und der Zwiebel dazu geben, kurz mit anbraten. Eine Prise Zucker über die Zwiebeln streuen. Das ganze dann mit der Dose Tomaten ablöschen, Flamme runter drehen, salzen, pfeffern, 2 Lorbeerblätter rein geben, etwas Rosmarin dazu und langsam weiterköcheln.Tomatenmark dazu geben (ca. 2 EL).

3. Spaghetti ca. 5 Minuten kochen. Wenn diese noch etwas fest sind heraus nehmen und zu den Hackbällchen in Tomatensoße geben, al dente garen.

4. Im weiten Pastateller nochmals mit ordentlich Parmesan beglücken!

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Nahrungsaufnahme im kleinen Stil. Kinderteller Spaghetti + leckerste Hackbällchen.

Tortellini al forno != gesund und ayurvedisch Wertvoll

Samstag, 27. März 2010

Hier mal wieder ein etwas älteres Rezept da ich die Tage noch nicht dazu gekommen bin mein Kartenlesegerät der Kamera, welches schon wieder seinen Geist aufgegeben hat (@hama – schämt euch so einen billigen Scheißdreck herzustellen und mir dafür auch noch 15€ hart erschuftetes Geld aus der Tasche zu ziehen) ,auszutauschen und deshalb keine aktuellen Bilder erlebter Essens-Exzesse von meiner Kamera runter bekomme. Das Rezept ist eine sehr schnelle, aus Fertigkomponenten bastelbare aber auch frisch (im Bezug auf die Tortellini) kochbare Angelegenheit. Großartig erklären werde ich nichts da eigentlich alles auf der Hand liegt ;)

Zutaten

  • ca.  400 g Tortellini
  • becher Sahne
  • Speck (gewürfelt)
  • Erbsen
  • Zwieben, Knoblauch
  • Gratinkäse oder Büffelmozzarella (nach Gusto)
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Olivenöl, Butter
  • Weißwein, Gemüsebrühe

Rezept

1. Tortellini fast gar kochen. Dauer je nach dem ob diese frisch sind (dann reichen 2 Minuten) oder einer Fertigpackung entstammen.

2. Backform vorbereiten, sprich buttern. In einem Topf die gehackte Zwiebel + Knoblauch andünsten. Nach kurzer Zeit die Speckwürfel dazu, mit anbraten. Mit der Sahne und einem Schuß Weißwein ablöschen. Ordentlich Salzen, Pfeffern und Muskatieren.  Etwas Gemüsebrühe dazu. Erbsen rein. Alles kurz etwas reduzieren.

3. Tortellini in die gebutterte Form geben. Die Soße darüber und mit dem Käse bedecken. Für ca. 20 – 30 Minuten im Ofen bei ca. 150°C gratinieren.

Resultat:

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Wutentbrannte Nudeln, Penne all’arrabbiata

Sonntag, 07. März 2010

So, da ich in der letzten Zeit die Aufnahmen von Fett, besonders in der einzig wahren tierischen Form, maximiert habe, es sehr wenige vegetarische Gerichte gibt die ich mag, besser gesagt kenne, musste es mal wieder Penne all’arrabbiata geben. Außerdem lese ich oft im gulli board wo mir kürzlich auch ein Arrabbiata Rezept empfohlen wurde. Hier nun mal meine Version von Penne all’arrabbiata: (Muss dazu sagen das es natürlich nicht das original Rezept ist, keine herkömmliche Zubereitung. Ich bin aber auch nicht herkömmlich, deshalb ist es mir Wurscht ;) ).

Zutaten

  • Penne
  • rote Paprika
  • Tomaten (habe eine Dose mit gewürfelten benutzt)
  • Karotte
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Olivenöl, Chili, Salz, Pfeffer, frische italienische Kräuter
  • Pecorino

Zubereitung

1. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Ebenso die Paprika (eine Hälfte hat mir für 250 g Penne gereicht). Die Karotte (besser gesagt ca. 2,5 cm davon) auch in sehr feine Würfel schneiden (maximal 3 x 3 mm).

2. Wasser zum kochen bringen, salzen und die Penne hinein geben. In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Als erstes die Zwiebel und den Knoblauch hinein geben. Kurz andünsten, dann die Paprikawürfel und die Karottenwürfel dazu. Wenn alles gut angeschwitzt ist kommt eine halbe Dose Tomate hinzu. Mit Salz, Pfeffer, ordentlich Chili würzen.

3. ca. 2 Minuten bevor die Penne al dente sind zu der Soße in die Pfanne geben. In der Soße dann fertig garen. Am Ende mit den frischen italienischen Kräutern (hatte Rosmarin, Oregano, Thymian) würzen. Pecorino drüber. Wer mag kann noch ein Stückchen Butter dazu geben.

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Einfach nur arschgeil!

Wem das zu Stressig ist kann ja das hier versuchen ;)

Gin, Wein, ich schieb mir ne Pizza rein!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Da war ich nun. Stuttgart. Meine jetzige Heimat. Im Club, wo ich noch vor ein paar Wochen nicht rein kam, weil meine Schuhe angeblich zu dreckig waren, hab ich den ersten Weißwein geleert. War Ok. Nix besonders aber Ok. Gut, nach einem Arbeitstag, in dem die einzige Mahlzeit aus ner Brezel und einem Berliner bestand, hat das Glas dann auch dementsprechend die folglich richtige Wirkung erzielt. Freute mich. Im Hinterkopf waren aber die Zutaten, die ich extra, bedingt durch meine  traumbedingte Hungerschwäche eingekauft hatte, präsent. Pizza macht mich ja schon an! Aber: Die Hungergefühle waren dann nach dem zweiten und dritten Wein dann auch endlich besiegt. Scheißkerl, Ich! Wieso das denn? Pizza ist doch geil! Egal. Schnell beim Sandwichmann (schreibt man den Schrott eigentlich so?) ein kühles Bier gekauft und der Heimweg war auch gesichert. Zu Fuß? Nee, lass mal. Wer den ganzen Tag sitzt der sollte auch abends keine Überanstrengung provozieren.

Auf was will ich eigentlich hinaus? Gute Frage! Sitze gerade bei gutem französischem HipHop, einem Glas Gin, gemischt mit Leitungswasser, weil ich nix anderes habe, vor dem Rechner und schreibsel das. Geringe Nahrungsaufnahme erfüllt das übrige. Noch ne Kippe!

Nebenher hab ich in geistiger Abwesenheit einen Pizzateig, welcher der Hintergrundgedanke meiner heutigen Einkäufe war, am gehen. Einerseits geil, andererseits auch stressig. Der Gin setzt mir auf leeren Magen zu, die Zutaten werden aber auch nicht besser. Tomaten, Pilze und Artischockenherzen. Wär ja blöd wenn das nix wird. Die Angst besteht aber trotzdem weiterhin. Gut ist das ich morgen arbeiten muss, der Rausch findet also unter kontrolliereten Bedingungen statt. Danke Arbeit!

Hier also meine geduckte, bepackte, durch Trunkenheit bekackte, leckere und geile Pizza! Wehe der Teig geht nicht auf!

Zutaten

  • Passierte Tomaten
  • Weizenmehl
  • Hefe
  • Champignons
  • Artischockenherzen
  • Knoblauch, Zwiebel
  • Büffel Mozzarella (nix anderes!)
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, italienische Gewürze (frisch bitte!)

Backzeit: 2 Kippen

Betrunkene Zubereitung

1. Mehl, warmes Wasser, Salz und in warmem Wasser gelöste Hefe zu einem Pizzateig kneten. Gehen lassen (so wie die Mutter beim Einkauf). Nebenher ordentlich rauchen!

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2. Zu einer Pizza formen / ausrollen.

3. Mit den oben genannten Zutaten belegen.

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4. Backen.

5 Essen.

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6. endich schlafen, morgen überleben und dann mal richtig trinken, Fuck!

So, habe das Ganze mal nüchtern gemacht und ich muss sagen WOW. Das kommt sehr nahe an eine gute Pizzeria ran! Leck mich fett!

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Tortellini mit Tomaten-Spinat-Soße

Montag, 22. Februar 2010

Ja, heute gab es mal wieder Pasta. Da ich hier soweit ich weiß noch kein Tortellini-Rezept und auch nichts mit Spinat veröffentlicht habe, nun was leckeres. Außerdem ist das hier einigermaßen gesund!

Zutaten

  • ca. 500 g Tortellini
  • ca. 200 g Blattspinat
  • eine Schalotte
  • eine halbe Knoblauchzehe
  • 3 sehr reife Tomaten
  • 1/4 Karotte
  • Olivenöl
  • Weißwein
  • 50 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und durch ein feines Sieb passieren.

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2. Die Schalotte, die Karotte und den Knoblauch sehr fein würfeln. Und ich meine sehr fein -> maximal 2 x 2 mm, größer sollten die Würfel nicht sein.

3. Die Pasta kurz mit heißem Wasser überbrühen und ca. 1 bis 1,5 Minuten ziehen lassen, abgießen. Die werden später dann in der Soße kurz fertig gegart.

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4. Eine große Pfanne erhitzen, die Schalotte, den Knoblauch und die Karotte in etwas Olivenöl andünsten. Die passierten Tomaten dazu geben. Ein Schuß Weißwein dazu. Salzen und Pfeffern. Dann den gesäuberten Blattspinat dazu geben. Mit andünsten. Nach ca. einer Minute dann die Tortellini dazu geben. Für ca. 1,5 – 2 Minuten fertig garen.

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5. Am Ende noch einen Schuß Sahne dazu geben, abschmecken, fertig.

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Bolognese nach Larousse

Donnerstag, 21. Januar 2010

ich als alter Hackfleisch-Fan (ja nun isses raus!) mache natürlich liebend gerne eine leckere Bolognese. Erstens weil ich auf Pasta stehe und zweitens, wie bereits erwähnt, weil Hackfleisch einfach geil ist. Es gibt ja, zumindest ist mir nichts dergleichen bekannt, kein echtes Bolognese Rezept. Vielmehr hat da ja jede italienische Mamma ihr eigenes, über viele Generationen überliefertes Rezept. Nach langem experimentieren habe ich aber nun eines Gefunden das für mich einer Idealform nahe kommt. Also hier mal mein lieblings Bolognese Rezept angelehnt an den Larousse Gastronomique. Ist nicht 1 zu 1 das Rezept aber es ins daran angelehnt und von mir etwas verändert.

Zutaten

  • 500 g Hackfleisch vom Rind
  • 250 ml trockener Weißwein
  • 200 ml heller Kalbsfond
  • eine Dose Tomaten
  • 1 Bouquet Garni
  • 1 Karotte
  • etwas Knollensellerie
  • ca. 8 – 10 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Pfeffer, Salz
  • Butter

Rezept

1. Die Schalotten und den Knoblauch sehr fein hacken. In einem weiten Topf das Hackfleisch anbraten (entweder in etwas Schweineschmalz oder in Sonnenblumenöl. Olivenöl geht hier natürlich auch. Es herrscht zwar die Meinung das man Olivenöl tunlichst nicht zum anbraten verwenden sollte aber ich hatte da noch nie Probleme in der Hinsicht). Wenn das Hackfleisch leicht angebräunt ist die Schalotten und den Knoblauch mit dazu geben und weiter anbraten. Wenn das Hackfleisch gut angebräunt ist, sprich Röstaromen entstanden sind das Ganze mit dem Kalbsfond, dem Weißwein und den Tomaten ablöschen. Bouquet Garni hinzufügen. Die Sellerie und die Hälfte der Karotte in grobe Würfel schneiden und mit dazu geben. Grobe Würfel deshalb da die Dinger später wieder rausgefischt werden.

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2. Die Soße nun für ca. 1,5 – 2 Stunde leicht köcheln lassen. Danach die Sellerie Stückchen sowie das Bouquet Garni wieder rausfischen. Nun die zweite Hälfte der Karotte in sehr feine Würfel schneiden (Brunoise) . Karotte in die Soße geben. Alles weiter langsam köcheln.

3. Die Soße ist fertig wenn die gesamte Flüssigkeit verkocht ist.  Danach alles mit Pfeffer und ggf. Salz abschmecken. ca. 20 – 30 g Butter untermischen. Essen :)

Wie gesagt passt diese Nudelsoße zu sehr vielen verschiedenen Nudelsorten. Ob Spaghetti, Penne oder Pappardelle usw. aber auch z.B. als Basissoße für Lasagne geeignet. Wer diese Fleischsoße etwas tomatiger möchte kann aber auch noch z.B. Tomatenmark hinzufügen. Einfach etwas herum probieren ;)

PS: Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung dieses Eintrags warten bis ich die entsprechenden Bilder habe aber leider musste ich das letzte Wochenende arbeiten und konnte deshalb immer nochnicht das Kartenlesegerät von meinen Eltern holen. Die Bilder folgen aber auf jeden Fall!

Exzesse im Fettnesscenter – Die fettigste Lieferpizza known in Stuttgart aka Zentrum der Welt, der Hunger und der Tribut

Dienstag, 05. Januar 2010

Ja, hier mal DIE fettigste Pizza in meiner zugegebenermaßen kleiner Welt. Kann gut sein das es eine fettigere Pizzen gibt aber erstens glaub ich das kaum und zweitens geht es ja schon fast nicht mehr fettiger. Der Angstgegner für alle Veganer, selbst für die Vegetarier ein Graus aber dadurch extrem geeignet mir eine neue Leibesfreude zu bereiten. Eines vorweg, diese Pizza ist sowas von fettig und kalorienreich das man davon maximal 2 – 3 Stücke essen kann. Ich Idiot bestelle mir dazu auch noch eine verdammte Lasagne und dabei war ich nicht mal bekifft. Naja, gelohnt hat es sich trotzdem ;)

Zutaten

  • Telefonnummer des Pizzadienstes TGF-Pizza der diese Köstlichkeit anbietet
  • Geld (war so im Rahmen von 15 Eurodollar)
  • Zigaretten für danach (und nebenher)
  • Bett und Kotzbeutel falls man es übertreibt
  • ganz wichtig -> Cola … und ich rede von Coca Cola, nicht so ein Pepsi Mist oder gar Club Cola.
  • gesunder Menschenverstand

Prächtigkeit und Fettigkeit

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Die Dinger benötigen echt einen Waffenschein sind aber auch geeignet um herzschwache Schwiegermütter zu beseitigen

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Wenn Gott ein Käserand wäre würde er sich höchstwahrscheinlich so darbieten

Alles in Allem eine Erfahrung die ich nicht missen möchte, die aber, wie Heroin, leider zu schnell abhängig macht. So lasset mich in Erinnerung schwelgen. Wenn ich schon beim Thema Erinnerung bin. Soweit ich mich mit meinen mit fett durchweichten Synapsen erinnern kann habe ich, wie zu erwarten, zwei Stücke der leckeren Gesundheitspizza und drei Gabeln der nicht ganz so gehaltvollen Lasagne geschafft, mein Handtuch geworfen (eher Oral) und mich dann meinem Terminalschlaf gewidmet.

Post Skriptum: Das blaue ist nicht etwa eine Tischdecke. Nein! Mein hässliches Bettzeug. Das ist aber eine andere Geschichte …

Amen!

Italienische Hackbällchen, lecker Rind, mit Mozzarella überbacken

Montag, 04. Januar 2010

Da sich in den letzten Wochen ein paar Bilder sowie auch Rezepte angesammelt haben und ich mich gerade noch in einer Urlaubsphase befinde, versuche ich diese etwas kurzfrequenter als üblich zu veröffentlichen.  Leider erkennt mein tolles und neues Windows 7 meine EOS 20 nicht so das ich eben die Sachen veröffentliche von denen ich sowieso noch Bilder auf meiner Platte habe. Los geht es erst mal mit leckeren italienischen Hackbällchen welche mit noch leckererem Büffelmozzarella überbacken werden. Wohl bekomms!

Zutaten

  • 400 g feinstes Rinderhack
  • 1 Dose Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • ein Schuss Rotwein
  • frische italienische Kräuter wie Thymian, Oregano, Basilikum
  • Zucker, Salz, Pfeffer
  • Eine Kugel Büffelmozzarella (geht auch aus Kuhmilch, aus Büffelmilch finde ich aber gehaltvoller)
  • ein Ei
  • altes Brötchen oder Semmelbrösel
  • Sonnenblumenöl, Olivenöl

Rezept

1.  Das Hackfleisch mit dem Ei, ordentlich Salz, Pfeffer, einem eingeweichten alten Brötchen oder ersatzweise Semmelbrösen sowie einer fein gehackten Zwiebel und dem ebenfalls fein gehackten Knoblauch zu einer Masse verkneten. Aus eben dieser Masse dann kleine Hackbällchen formen. Diese sollte ca. einen Durchmesser von 1,5 – 2 cm besitzen.

2. Die zweite Zwiebel und die zweite Knoblauchzehe abenfalls fein hacken. Bei Seite stellen. Eine große Pfanna aufstellen und erhitzen. Backform ebenfalls bereit stellen und Ofen auf 160°C vorheizen. In die Pfanne nun etwas Öl erhitzen und darin die geformten Hackbällchen rundum kräftig anbraten. Am Ende die gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzugeben. Wenn alles schön angebraten ist nun mit einem Schuss Rotwein und den Tomaten ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker würzen. Italienische Kräuter rein (außer dem Basilikum). Nun alles in die mit Olivenöl vorbehandelte Backform kippen.

3. Den Büffelmozzarella per Hand in kleinere Stücke zerrupfen und über den Hackbällchen verteilen. Ab in den vorgeheizten Ofen für ca. 25 – 30 Minuten  (je nach Ofentyp ab und an mal nachschauen, sollte so wie auf dem folgenden Bild aussehen).

4. Vor dem servieren mit dem grob gehackten Basilikum servieren. Dazu passt jegliche Pasta. Ich mag z.B. Spaghetti oder what ever…

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Gnade wegen dem Foto. Ist jetzt nicht so der Hammer aber das liegt daran das es ca. 3 Jahre alt ist. Damals mit einer billigen Autofokus-Knipse entstanden. Geschmeckt hat es trotzdem.

Less is more, Spaghetti mit einer ganz einfachen Tomatensoße

Donnerstag, 12. November 2009

Gestern war ein guter Tag. Ein Tag voller Vorfreude auf Pasta. Tomatiger Pasta. Heißer dampfender Pasta. Pfannen-geschwenkt die dicke Soße aufnehmend, mit Parmesan oder Pecorino bedeckte, geile, heiße Pasta!  Jeglicher Hartkäse war nichts gegen das was da unten, bei dem Gedanke an diese Pasta, … ach lassen wir das …

Und das Beste dabei ist noch das man dafür echt fast nichts benötigt außer den folgenden Zutaten und ein wenig Zeit.

Zutaten

  • Spaghetti
  • 5 sehr reife Tomaten
  • Eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe
  • Salz, schwarzer Pfeffer, Olivenöl
  • Hartkäse (siehe oben)

Rezept

1. Wasser in einem Wasserkocher oder Topf zum kochen bringen. Die Tomaten in eine Schüssel oder ein anderes Behältnis geben und mit dem kochenden wassre abbrühen. Tomaten danach schälen und zu Seite stellen.

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Links: Tomaten im Topf | Rechts: Tomaten kurz Abbrühen (erleichtert das schälen)

2. Zwiebel und Knoblauch fein schneiden. Pfanne mit Öl erhitzen und darin die Zwiebel und den Knoblauch andünsten. Die geschälten Tomaten würfeln und in die Pfanne geben. Etwas Olivenöl dazu. Einkochen (Dauer ja nach verfügbarer Zeit).

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Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Olivenöl bilden die Basis. Quasi eine Grundsoße, die je nach Geschmack, natürlich verfeinert werden kann.

Nebenher die Spaghetti kochen. Sollte zeitlich so abgestimmt werden das die al dente gekochten Spaghetti gleichzeitig wie die Soße fertig sind oder aber später. Will sagen es ist Ok wenn die Soße schon vorher fertig ist, anders herum wäre es aber nicht so toll.

3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag kann auch noch etwas Zucker verwenden ich habe darauf diesmal aber verzichtet. Die Soße in ein extra Behältnis umfüllen.

4. In die nun frei gewordene Pfanne eine Portion Spaghetti geben und zusammen mit einer guten Kelle Soße kurz erhitzen. Wer mag kann auch noch ein Stückchen Butter mit rein. Sofort servieren und mit Parmesan oder Pecorino verfeinern.

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Einfach nur … GEIL!
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