Archiv für die Kategorie ‘Italienisch’

Kaninchen mit Thymian und Weißwein (nach Marcella Hazan)

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Montag, 06. Juni 2011

…eigentlich ja mit Rosmarin und Weißwein, Rosmarin war aber keiner da, darum eben Thymian. Auf Staudensellerie musste leider auch verzichtet werden. Trotzdem war das Gericht wirklich super lecker und saftig.

PS: Habe das Kochbuch der Frau Hazan neu erstanden da ich davon im Internet gelesen habe. Die erste Tomatensoße (nur aus Tomaten, Zwiebel und Butter sowie Salz) aus dem Buch ist genau so wie ich mir gutbürgerliche italienische Küche vorstelle. Ohne viel Schnickschnack. Könnte also passieren das in nächster Zeit mehr aus dem Kochbuch hier beschrieben und verköstigt wird. Das durchblättern des 400-Rezepte starken Buches hat auf jeden Fall ordentlichen Hunger verursacht.

Zutaten

  • Kaninchenteile
  • Weißwein
  • Knoblauch
  • Thymian
  • Tomatenmark
  • Fleisch oder Gemüsebrühe (Frau Hazan nimmt hier Brühwürfel, hat mich etwas verwirrt, habe ich so in einem Kochbuch noch nie gesehen aber gut… )
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Die Hasenteile über Nacht wässern (was ich nicht gemacht habe, denke das macht man wenn das Vieh frisch geschlachtet wurde. Werde das aber noch mal nachschlagen). Hase, geschälte Knoblauchzehe und etwas Olivenöl in einen Bräter geben. Bräter verschließen und bei ca. 140 bis 150°C für ca. 2 Stunden in den Ofen. Ab und an den Meister Lampe wenden.

2. Weißwein angießen. Thymian dazu, pfeffern, salzen. Bräter nun offen in den Ofen geben. Weißwein nahezu verdunsten lassen.

Man könnte jetzt fälschlicherweise annehmen das es sich hier um Fett handelt, dem ist aber nicht so. Das Weiße ist der Saft aus dem Hasen mit dem Weißwein zusammen.

3. Tomatenmark mit etwas Brühe vermengen. Dazu geben. Wieder offen in den Ofen geben für ca. 15 – 20 Minuten. Am Ende abschmecken.

Hase nach Marcella Hazan mit Pappardelle | klar hätte man die Pappardelle auch durch die Soße schwenken können, im Eifer des Hungergefechts wurde das aber vergessen…

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Hirsch Bolognese

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Donnerstag, 02. Juni 2011

Eines schönen Feiertages erwacht der Protagonist und stolze Fleischwolfbesitzer, durch das übliche Grollen der Magengegend, aus seinem wohl verdienten Alkoholschlaf. Eben dieser Wundersaft, genauer die Vorfreude auf selbigen, einer Blindheit gleich, trägt wie immer die Verantwortung für den Mangel an Essbarem im Hause. Zum Glück konnte noch eine Dose von den saftigen Roten in Aluminium erborgt werden.

Eben diese Roten, gepaart mit etwas weißem, von der Fluidität ~1,0 mPa s bei 20°C, was etwas weniger wie der Raumtemperatur entspricht, einem durch Elektro-Strom angetriebenen Zerwirkungsapparates sowie 2*1/2 der besonders gesunden Allium cepa, welche durch erhitzen die sulfidhaltigen ätherischen Öle ausgetrieben werden, ergeben dann das Ragù di Cervo.

Ingredienzien

  • saftige Rote in Aluminium
  • 2*1/2 der leckeren Allium cepa
  • etwas Faserstoff der paarhufigen Cervidae
  • Elektrostrom betriebener Zerwirkungsapparillo
  • weißes, alkohlhaltiges, sehr fluides Zeuch
  • Natriumchlorid, Früchte der Piperaceae

Hirsch distortion…

Hier kann eigentlich jeder loslegen wie er mag. Bzw. wer nach dem oben geschriebenen Quatsch überhaupt noch Bock hat kann hier einfach den Hirsch zerwirken, die zwiebligen zu kleinen Kuben schneiden, alles andünsten, saftige Rote und fluides Weißes dazu und dann für ca. 2 Stunden köcheln.

Mit Natriumchlorid und den Frückten abschmecken. Aus dem Kuheuter gewonnene Sahne 30 Minuten vor der Fertigstellung dazu geben und abschmecken.

Nachtrag: Im Nachhinein fand ich diese Bolognese nicht so toll bzw. einfach zu untypisch für dieses Pastagericht. Eben nicht das was man erwartet wenn man eine Gabel von dieser Soße zum Mund führt. Hatte irgendwie etwas von der Bolognese-Variante mit Leber. Also mein Fall war es nicht und ich hab darum das Rezept schlecht bewertet. – Nunja, sowas weiß man ja auch erst wenn es zu spät ist ;-)

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Gnocchi Piccoli Pomodoro e Mozzarella di Bufala

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Sonntag, 22. Mai 2011

ist wohl eines der einfachsten Pasta Rezepte. Man sollte hier aber auch auf die Zutaten achten. Gescheiter Mozzarella di bufala und frischer Basilikum sollten Usus sein. Ratzfatz hat man sich daraus dann eine leckere und vollwertige und, Achtung jetzt kommts, sogar vegetarische Mahlzeit gebaut.

Was ihr braucht

  • Gnocchi Piccoli
  • passierte Tomaten
  • Knoblauch
  • Mozzarella
  • Olivenöl
  • Salz,Pfeffer, Basilikum (frisch)

Rezept

ist hier eigentlich zu albern. Einfach aus dem oben genannten Zutaten dieses leckere Pastagericht klöppeln, essen, freuen :)

Frischer Basilikum, alles getrocknete kann man getrost in die Tonne treten

Mozzarella di bufala, der aus Kuhmilch ist geschmacklich schon etwas anderes

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Tortelli in heller Pilz-Parmaschinkensoße und Cocktailtomaten

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Montag, 18. April 2011

Slow-Food-Messe nannte sich die in der neuen Messe befindliche Olivenöl, Schokolade und Apfelchips-Maffia-Zusammenkunft bei der ich nach längerem Suchen die Pasta fürs heutige Abendessen erstand. Ich, mit meinen naiven Männerfantasien, sah mich schon in Mitten geschlachteter Tiere, geschmorte Innereien mit frischem Brot verspeisend,in  einer zum Schutz vor Blut übergeworfenen weißen Schutzweste. Leider verlief der Messebesuch etwas anders.

Es teilten sich die zwei Hallen nur Wein-, Schokolade-, Olivenöl- und Apfelchipshändler. Zwischendrin Gott sei Dank mal ein Käse- oder Wurststand, sonst hätte ich auch gleich wieder gehen können. Rote Wurst aus Wildschwein und eine Fasanenpastete sowie VFB-Spätzle blieben mir in Erinnerung, alles in Allem aber ertwas wenig für eine Essens-Messe.

In der zweiten Halle wurde ich dann aber doch  fündig und kaufte mir gefüllte frische Pasta (Tortelli) welche ich eigentlich heute mit Trüffel essen wollte. Gab es aber keine, oder ich war zu blöd welche zu finden. Also gibts die Pasta heute eben ohne Trüffel, den gibts dann eben wann anders…

Einzige Messe-Errungenschaft gefüllt mit Artischocken, Pinienkerne und Parmesan

Zutaten

  • Tortelli (meine waren mit Artischocken, Pinienkerne und Parmesan gefüllt)
  • sehr reife kleine Tomaten (Cocktail o.Ä.)
  • kleine / mittelgroße Champignons
  • Fleisch oder Gemüsebrühe
  • kräftiger Pilzfond oder Kalbsfond
  • Sahne
  • Zwiebel
  • Parmaschinken (oder vergleichbares)
  • Butter und Olivenöl
  • Mehl
  • frischer Thymian und Oregano
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. In einem Topf Fleisch oder Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Nebenbei Zwiebel fein hacken, Pilze Putzen und vierteln. Tomaten waschen, ebenfalls vierteln. In einer großen Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen. Zwiebeln und Pilze dazu geben, kurz dünsten. Tomaten dazu geben. Parmaschinken in grobe Stücke schneiden, dazu geben. Mit Etwas Pilzfond und Sahne ablöschen. Etwas Mehl darüber stäuben. Durchschwenken. Hitze runter.

2. Pasta in der Kochenden Fleischbrühe sehr kurz garen. In die Pfanne zur Soße geben. Thymian und Oregano hacken und kurz vor dem Servieren unterheben. Vorher mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ich fand die Kombination außerordentlich lecker, wird auf jeden Fall mal wieder gekocht. Wer den Parmaschinken weg lässt hat sogar was vegetarisches ^^

 

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Salsicciöses-Pferdesößle

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Samstag, 02. April 2011

Ca. 2 Pferde früher, beim ollen Pferdemetzger, erstand ich ja etwas Fenchel-Pferde-Salsiccia, welche ich am selben Tag auch gleich mit Pasta verarbeitete. Da ich dieses Wochenende nicht zum kochen komme, dachte ich, ich hau mal dieses Rezept in den Blog. Wobei, wenn ich es mir genau überlege ist mir dazu ein Rezept zu blöd. Ein Bild vom Endprodukt sowie eine Zutatenliste sollte hier ja reichen…

Zutaten

  • Pasta
  • Pferde-Salsiccia
  • Zwiebel
  • Tomaten (passiert oder stückig)
  • Salz, Pfeffer

Diese ganzen Zutaten werden eben irgendwie zu einer Soße gemischt und mit Pasta verzehrt. Sehr lecker.

Finales Pferdesößle

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Total übertriebene Lasagne

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Donnerstag, 17. März 2011

Ja, heute gibts eine in jeglicher Hinsicht total übertriebene Lasagne. Rezept gibt es dazu nicht wirklich. Die Bolognese-Soße für die Lasagne findet ihr hier (diesmal ohne Knoblauch, dafür mit Muskatnuss, passierten Tomaten und Milch. Auch Staudensellerie statt Knollensellerie), die Béchamel da.

Saftig, saftig, popaftig

Warum übertrieben? – Naja, Kochzeit ca. 8 Stunden. Hab heute morgen um 11 angefangen das Fleisch zu scheiden. Gerade ist das Teil im Ofen.

Warum Übertrieben 2? – Die Menge. Habe diesmal aus ca. 1,2 KG Fleisch meine 1,5 Liter Bolognese gekocht. Dazu dann noch 500 ml Béchamel. Sollte für zwei Personen reichen :D

Der Rest wird natürlich nicht weggeworfen. Den gibts morgen und/oder er wird eingefroren!

So sehen ca. 12 Portionen Lasagne aus …

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Pasta al Prosciutto e Formaggio oder einfach nur – Käääsnudeln …

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Mittwoch, 09. März 2011

… gab es früher bei uns öfter. Käsnudeln, wie sie bei uns immer hießen, oder auch Schinkennudeln, ist sogar eines der Essen, die ich partout mit Salat genießen möchte. Schon richtig gehört, möchte! Es ist einfach die perfekte Kombination. Bohnen oder Ackersalat auf dem gleichen Teller, so läuft die Salatsoße schön in die Nudeln und es wird einfach Umami.

Das Rezept hierfür ist denkbar einfach. Gekochte Nudeln werden mit angedünsteten Zwiebeln, Fleischbrühe und Käse in einer Pfanne geschwenkt. Meine Mutter hat immer Emmentaler genommen, dank der Resteverwertung lies ich mit Mozzarella und Tagliatelle eine neue, quasi italienische Variante entstehen. Sau lecker wars.

Zutaten

  • Tagliatelle
  • Mozzarella
  • Fleischbrühe
  • Zwiebel
  • Kochschinken
  • Ackersalat
  • Milch
  • Salz, Pfeffer
  • Essig, Öl

Rezeptös

1. In einem großen Topf Nudeln kochen.

2. Zwiebel in etwas Öl Farbe nehmen lassen. Den in kleine Streifen geschnittene gekochte Schinken dazu geben, kurz mit dünsten. Mit etwas Fleischbrühe ablöschen, abschmecken.

3. Gekochte Nudeln in die Pfanne zum Rest geben. Großzügig Mozzarella (vorher klein rupfen) drüber verteilen. Alles auf kleiner Flamme schmelzen lassen. Nebenher aus Essig, Öl, Zwiebel, Salz, Pfeffer und etwas Milch eine Salatsoße für den Ackersalat zubereiten. Salat rein, wer hätte es gedacht.

Beides auf dem gleichen Teller servieren!

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Ragù alla bolognese, fast wie in Bologna

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Sonntag, 06. März 2011

Heute bzw. gestern gab es mal wieder Pasta. Die Kutteln, welche ich in meinem neuen Lieblingsladen kaufen wollte, gab es natürlich an genau dem Tag nicht. Also hab ich umdisponiert und Schmorfleisch vom Rind geholt. Die meisten wissen gar nicht das in eine original Bolognese gar kein Hackfleisch oder viele Tomaten gehören. Lediglich etwas Tomatenmark oder Tomatensoße. Für alle die auch weg wollen von der eingedeutschten Version ihrer Bolognese hier mal ein etwas originalgetreueres Rezept. Wie immer kann ich nicht sagen ob das jetzt DAS Original ist, gibt es evtl. bei vielen auch gar nicht.

Zutaten

  • Schmorfleisch vom Rind,
  • roher Speck (bei mir war es ein Rest Panchetta)
  • Sellerie, Karotte, Zwiebel, Knoblauch
  • Tomatenmark
  • Rotwein
  • Gemüse oder Fleischbrühe bzw. Fond
  • Schweineschmalz oder Butter
  • Salz, Pfeffer, Basilikum
  • David Bowie – Ziggy Stardust

Rezept

1. Als erstes Musik. Ziggy Stardust vom unerreichten David Bowie auflegen, Lautstärke erhöhen und anfangen die Sellerie, Karotte und Zwiebeln sehr fein zu Würfeln. Bei Seite stellen. Knoblauch schälen und grob andrücken. Das Schmorfleisch grob von Fett und den Sehnen befreien, ebenfalls sehr fein schneiden bzw. hacken.

Aus groß mach klein.

2. In einem großen Schmortopf Schweineschmalz oder Butter zerlassen, das gehackte Fleisch scharf anbraten, nach ein bis zwei Minuten das Gemüse dazugeben, alles kurz dünsten. Einen EL Tomatenmark zugeben, gut rühren, etwas salzen und pfeffern. Mit Fond oder Brühe aufgießen, guten Schuss Rotwein dazu, Deckel drauf und auf kleiner Flamme für 2 bis 3 Stunden schmoren. Ab und an umrühren und schauen das nichts anbrennt.

3. Ist die Soße fertig mit Salz und Pfeffer abschmecken. Pasta kochen und mit der Soße vermischen. Auf dem Teller dann das grob zerrupften Basilikum drüber geben und Käse wer mag.

Dieses Ragù wird üblicherweise nicht zu Spaghetti gegessen sondern eher zu kräftigeren und raueren Nudeln, die diese schwere Soße besser tragen. Die Mode mit Spaghetti und einer Bolognese aus Hackfleisch und vielen Tomaten bzw. fast schon als Tomatensoße mit Hack gibt es in Italien meines Wissens so auch gar nicht.

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anchovisierte Tomatensoße – einfach kann so gut sein

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Mittwoch, 16. Februar 2011

Wenn der Hunger mal wieder nach Tomatensoße und Pasta schreit, es was ganz einfaches sein soll, aus guten Zutaten, dann ist das hier vielleicht das Richtige.

Zutaten

  • Passierte Tomaten
  • Anchovis (gesalzen, eingelegt)
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Rezept

1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Anchovis sehr fein schneiden. In reichlich Olivenöl dies alles zergehen lassen. Vorsicht, sollte nicht arg braun werden. Über alles kommt nun eine Tetrapack passierte Tomaten die auch sogleich mit Pfeffer und etwas Salz (Vorsicht, nur ganz wenig wenn überhaupt, die Anchovis sind ja gesalzen) versehen.

2. Wer mag kann nun noch diverse Kräuter hinzufügen. Ich hab darauf verzichtet, mag es genau so – pur (im Gegensatz zur Band).

3. Nudeln nach Gusto dazu. Ich entschied mich für schmale Tagliatelle die ich im Feinkost-Großmarkt erstand. Hat sehr gut gepasst…

So einfach, so gut. Drüber schön Parmesan gerieben, ein Gedicht!

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Mitgekocht und genossen – Tomatensoße mit Hackbällchen, gebratenen Auberginen und hartgekochten Eiern

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Sonntag, 06. Februar 2011

Am Wochenende ist hier mal wieder ordentlich gekocht worden. Trotz einiger Startschwierigkeiten (der Großmarkt war schon geschlossen) hat dann alles super geklappt. Gegeben hat es Pasta mit zweierlei Soße. Die Pasta hieß glaube ich Gnocchetti Sardi, so genau weiß ich das aber nicht mehr da die folgenden 11 oder 12 Bier mein Gedächtnis ziemlich ausgedünnt haben.

Rezept von der Tomatensoße mit Hackbällchen, Auberginen und Ei gibts dieses mal nur grob da ich ja nur Helfer war. Die zweite Soße gibts hier schon als Rezept. Siehe Broccolisoße.

Zutaten

  • Tomaten (passiert)
  • Hackfleisch
  • eine Aubergine
  • Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, italienische Kräuter
  • Eier
  • Mozzarella
  • Olivenöl
  • Semmelbrösel

Grobes Rezept

1. Aus den Passierten Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch eine Soße kochen und abschmecken. Dauert ca. 2 Stunden, ab und an Wasser nachgießen und oft umrühren.

Blub, Blub, Soße.

2. Mit dem Hackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Semmelbrösel und Petersilie sowie Salz und Pfeffer kleine Hackbällchen formen. Diese werden roh in die Soße gegeben, darin vorsichtig garen (sprich nicht am Anfang gleich rühren sonst zerfallen die Hackbällchen).

Man beachte die Musterung des frisch geputzten Herdes, danke Tomatensoße, danke Kochvorgang!

3. Auberginen schälen und in feine Scheiben schneiden, in Olivenöl braten.

4. Einer hart kochen. Pellen, in Würfel schneiden.

Das wars wohl fürs Küken. Ein Opfer der Gesellschaft Pasta…

5. Auberginen in die Soße geben. Pasta kochen. Mozarella ebenfalls in Würfel schneiden.

6. Pasta in den Teller, Soße drüber, gehacktes Ei darüber, Mozzarellawürfel drüber, Essen. Und ganz wichtig: Nebenher Bier trinken nicht vergessen ;)

So siehts aus meine Freunde, Gnocchetti Sardi an Tomaten-Hackbällchen, Auberginen, Eier und Mozzarella.

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