Archiv für die Kategorie ‘Japan’

Dancing squid bowl

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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Die spinnen die Japaner 😀

Hab ja schon viel gesehen, das ist selbst für mich neu. Hat irgendwie was perverses. Ich hoffe das sind nur Muskelkontraktionen des toten Tintenfisches wegen der heißen Sauce.

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Kake Soba 中華そば

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Samstag, 27. April 2013

Heute, also dem Tag nach Gestern, sollte ich mal was gesundes essen. Nach einem Besuch im neuen Chicken Tom, dem ehemaligen Hoons, der dort verspeisten Chicken-Nuggets, den Pommes und einem kleinen Burger, ebenfalls mit Hähnchen sowie  dem anschließenden Einkauf mit Ideenfindungsproblemen, erinnerte ich mich an den Blogeintrag von „mittagbeimutti“ wo es um Soba ging. Da die Japaner nach hören sagen ja ein gesundes Völkchen sind, könnte das japanische Essen, so dachte ich mir, was von dieser Gesundheit auf mich übertragen. Wird den Kater zwar nicht ganz vertreiben aber so als zweites Frühstück durchaus geeignet.

soba

Sehen im trockenen Zustand irgendwie wie Holzstäbchen aus…

Als Mittagessen war dann irgendeine scharfe Suppe angedacht. Vielleicht eine mit Udon und Sprossen sowie Kimchi. Das läuft mir eigentlich immer rein. Nach diesen Überlegungen war dann auch klar das eine ordentliche Fleischbrühe her muss. Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Somit wanderten gleich noch Knochen, Beinscheiben und Suppenflesich in den mir Rollen ausgestatteten Einkaufskorb.

Die Soba-Nudeln wollte ich eher puristisch halten. Habe mich also für Kake-Soba entschieden. Dazu werden die gekochten Soba mit Dashi (japanische Fischbrühe) vermengt das mit Sojasauce und Mirin gewürzt wird. Obenauf kommen dann noch die obligatorischen Frühlingszwiebeln. Und was soll ich sagen. War auch echt Ka(c)ke. Keine Ahnung was ich verkehrt gemacht habe aber mein Fall war es echt nicht. Vielleicht zu viel Sojasauce? Zu viel Mirin?

kake-soba

Das nächste mal werde ich mich mal an einem anderen Rezept versuchen. Vielleicht in einer Suppe? Oder kalt? Auf jeden Fall muss heute Abend noch ne Pizza her.

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mann bin ich Miso drauf heute! japanische Misosuppe – 味噌汁

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Freitag, 13. April 2012

Ja, es ist Freitag. Eigentlich schön, leider hat mein erbärmlicher Körper das nicht realisiert und mir seit Mittwoch Halsweh beschert. Mit der Hoffnung wenigstens morgen diverse Alkoholika absorbieren zu können mache ich heute dann mal Halbgas, ruh mich schön aus und erquicke mich kulinarisch.

Suppe. Spontan fällt mir genesungstechnisch Suppe ein. Da ich meine Geschmacksrezeptoren erst kürzlich im Tokio-Dining (kann ich nur empfehlen – auch wenn es etwas teurer ist) auf japanische Suppe geeicht habe, japanische Suppen an sich der Gipfel der Geilheit sind, Suppen sowieso IMMER Geil sind, schon länger eine Packung Misopaste im Kühlschrank entspannt, wird es wohl heute Misosuppe geben.

Zutaten für die Misosuppe

  • Dashi (japanischer Fischsud aus Bonito-Flocken und Kombu sowie getrocknete Shiitake-Pilzen)
  • Misopaste
  • Frühlingszwiebeln
  • Seidentofu

Suppengekaspere auf japanisch

1. Dashi zubereiten (beziehe mich hier auf 500 ml Wasser): Dazu den Kombu (ca 10g) mit einer Schere grob zerteilen. Ebenso einen getrockneten Shiitake mit dem Messer etwas zerkleinern. Nun Wasser langsam erhitzen. Den Kombu und Shiitake dazu geben und leicht aufkochen. Hitze reduzieren und alles kurz durchziehen lassen.

Links: getrocknete Shiitake-Pilze | Rechts Kombu (Seetang)

Durch ein feines Sieb absieben. Den Topf ausspülen und den Sud zurück schütten. In den Sud nun ca. 5 g Bonito-Flocken einrühren. Wem der Geschmack zu intensiv wird nimmt einfach weniger -> ausprobieren. Die Bonito-Flocken ebenfalls kurz ziehen lassen und dann wieder durch ein feines Sieb abgießen.

Topf wieder ausspülen und das fertige Dashi zurück gießen. Jetzt kann nach und nach – Löffel für Löffel die Misopaste eingerührt werden. Aber Vorsicht, diese ist sehr intensiv. Mir haben hier ca. 2 EL völlig gereicht! Also ab und an probieren. Wenn der gewünschte Geschmack erreicht ist  den Löffel bei Seite legen. Die Suppe sollte nach dem Einrühren der Misopaste nicht mehr aufgekocht werden da sonst der feine Geschmack verloren geht.

2. Die Einlage: Hier kann man wieder flexibler sein. Ich habe mich für eine vegetarische Variante mit Seidentofu sowie Frühlingszwiebeln entschieden.

 

 

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