Archiv für die Kategorie ‘Rezepte’

Tintenfisch-Tomatensoße und Pasta, Essen, basta!

Samstag, 21. August 2010

Neulich habe ich ja diesen pikant gewürzten Tintenfisch zubereitet. Da ich an die 500 g von dem Kalmar hatte, was alleine für den pikant angemachten Tintenfisch zu viel gewesen wäre, habe ich aus der anderen Hälfte eine leckere Tintenfisch-Tomatensoße zu Pasta gekocht. Alles in Allem ein ziemlich einfaches Rezept.

Ingredienzien

  • Tintenfisch
  • Dosentomaten
  • Olivenöl
  • Zwiebel, Knoblauch
  • frische Kräuter, Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Los gehts…

1. Knoblauch und Zwiebeln hacken. Tintenfisch säubern so fern das noch nicht geschehen ist.

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2. Große Kasserolle auf das Feuer stellen und Olivenöl hinein geben wenn selbige heiß ist. Den Tintenfisch in die Kasserolle geben und Farbe nehmen lassen.

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Nach kurzer Zeit die Zwiebel und den Knoblauch zugeben. Kurz glasig dünsten. Mit den Tomaten ablöschen. Lorbeerblätter hinzufügen.

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3. Für ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Ab und an umrühren. Am Ende die gehackten Kräuter (Thymian, Rosmarin) zugeben. Mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken.

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Rostbraten vom Pferd nebst Bratkartoffeln

Samstag, 14. August 2010

gab es letzten Freitag. Mein erster Rostbraten vom Pferd. Geschmacklich lecker, leider etwas zäh. Hier mal das Ergebnis. Rezept gibt es wegen sowas banalem nicht.

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Direkt vom Stall auf dieses formschöne Plastik-Schneidebrett. Da lacht mein Herz.

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Im Pfannen-Spa wird erst mal ordentlichst entspannt.

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Da haben wir was angerichtet. Lebloses Pferd nebst fleischlosen und angebratenen Kartoffeln. Trotzdem wurde das große Los gezogen. Eine Win-Win Situation (für uns).

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Die wertvollen Pferdefleischsäfte, gefangen zwischen den Muskelfasern dieses Reittieres, sind einfach nur köstlich!

Leider war der Gaul etwas zäh. Das Filet, welches es gestern gab, war hingegen wundervoll zart. Dazu aber die Tage mal genaueres.

Schweinekrustenbraten, so einfach, kapiert jeder Spaten

Freitag, 06. August 2010

… gab es bei mir sehr oft. Irgendwie habe ich dieses unglaublich leckere, schwere und sehr einfach zu kochende Stück Fleisch in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Jetzt haben wir das aber in der WG mal wieder gemacht. Auch mal wieder ein Grund gewesen um zum Omega Zorg Feinkost zu gondeln und allerlei anderes leckeres Zeug zu kaufen. Halleluja!

Zutaten

  • Schweinebraten mit Schwarte
  • Suppengrün
  • Kalbs oder Rinderfond
  • Vin de Pays (Landwein aus Frankreich)
  • Salz, Pfeffer
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Tomatenmark
  • Schweineschmalz oder Öl
  • Honig
  • Wasser

So gehts

1. Backofen auf ca. 180°C vorheizen. Schweinebraten kurz mit kaltem Wasser abwaschen und anschließend trocken tupfen. Die Schwarte mit einem scharfen Küchenmesser oder Teppichmesser einritzen.

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Schwarze Pfefferkörner in einem Mörser zerstoßen, Salz zugeben. Mit diesem Gemisch den Schweinebraten gründlich einreiben, zur Seite stellen.

2. Suppengrün, Knoblauch und Zwiebel putzen und grob klein schneiden. Zur Seite stellen.

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3. Geeigneten Bräter oder Backofenfeste Pfanne erhitzen, etwas Schweineschmalz (oder zur Not Öl) zugeben. Krustenbraten von allen Seiten scharf anbraten.

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Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. In selbiger Pfanne das Suppengrün, Zwiebel und Knoblauch ebenfalls scharf anbraten. Etwas Tomatenmark dazugeben und mit anrösten. Mit einem guten Schuß Vin de Pays und Kalbsfond ablöschen. Etwas salzen und pfeffern.

4. Den Schweinebraten mit der Schwartenseite nach unten auf das angebräunte Suppengrün platzieren.Für ca. 45 Minuten (halbe Garzeit je nach Gewicht des Bratens) In den Ofen schieben.

5. Nach ca. der Hälfte der Garzeit den Schweinebraten wenden, das Suppengrün etwas bewegen damit nichts fest backt und evtl. etwas Wein und Wasser zugeben.

6. Ca. 15 – 20 Minuten vor der vollständigen Garung des Bratens die Schwartenseite mit Honig einstrichen und bei Oberhitze knusprig werden lassen.

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7. Das Suppengrün mit der Suße durch ein Sieb passieren. Gegebenenfalls noch etwas in einem Topf einreduzieren und mit Butter montieren oder anderweitig und je nach Möglichkeit  abbinden.

Dazu gab es leckeres Rotkraut und Semmelknödel mit Speck. Unglaublich sage ich euch :)

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PS: Hab die Fotos über den Fernseher bearbeitet. Könnte sein das diese deshalb von den Farben nicht 100% sind. Werde das prüfen und ggf. in Zukunft die Bearbeitung am Laptop vornehmen…

Pikant gewürzter Tintenfisch, scharf gegrillt, sofort auf den Tisch

Freitag, 30. Juli 2010

Habe mir gestern ein paar Tintenfische gekauft da ich unbedingt mal wieder Pasta mit Tomaten-Tintenfischsoße machen wollte. Waren das etwas mehr. Darauf hin habe ich dann aus dem restlichen Dritten diese pikante Vorspeise gebrutzelt. War echt lecker.

Geht extremst schnell, ideal als Vorspeise geeignet.

Zutaten

  • Tintenfisch fertig ausgenommen und geputzt (ca. 300 g)
  • eine halbe Zwiebel, Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Chilis (Schote und Pulver), Rosmarin, Thymian
  • Ölivenöl

Angeschwitzt ists

1. Zwiebel fein hacken, Knoblauchzehe schälen und andrücken. Aus Salz, Pfeffer, Chilipulver eine Gewürzmischung im Mörser herstellen. Rosmarin und Thymian ebenfalls fein hacken. Chilischote fein hacken.

2. Den Tintenfisch ausnehmen und putzen falls das noch nicht geschehen sein sollte. Die Tintenfischtuben in Ringe schneiden und die Fangarme grob zerteilen.

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Eine Pfanne heiß werden lassen und darin, unter Verwendung von hitzebeständigem Olivenöl oder eben einem anderen Öl, den Tintenfisch sehr scharf anbraten.

3. Sobald er eine knallrote Farbe hat die gehackte Zwiebel und die angedrückte Knoblauchzehe dazu geben. Weiter anbraten. Alles mit der Salz, Pfeffer und Chili Würzmischung würzen. Etwas gehackte Chilischote dazu. Einen Schuss Olivenöl drüber. Vom Feuer nehmen und mit den gehackten Kräutern vermengen.

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4. Auf getoasteter Weißbrotscheibe anrichten oder pur genießen :D

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Scharfes Fischcurry auf Seeteufel komm raus!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Curry ist etwas extrem leckeres. Zumindest für meinen Gaumen kommt es nahe an Umami heran. Ganz ungesund ist es ja auch nicht – bilde ich mir zumindest ein. Dann darin noch Fisch ist einfach eine super Sache. Wem die Herstellung einer Currypaste zu stressig ist kann sich gerne auch eine fertige aus dem Asialaden besorgen, diese taugen auch was. Empfehle hier die grüne Standardpaste. Rezept ist dann denkbar einfach. Kokosmilch in einem Topf erhitzen, 2 – 3 TL der Currypaste hinein geben und auflösen, Gemüse hinein geben, nach ca. 6 – 8 Minuten den Fisch hinein geben. Alles Gar ziehen lassen und evt. mit Fischsoße würzen.

Für die die es wissen wollen hier die Langform mit selber fummeln:

Zutaten

  • Seeteufelfilet
  • Kokosmilch
  • Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer
  • Fischsoße, Tamarindenpaste
  • Cumin, Koriander gemahlen, Chilischoten, Chilipulver, schwarze Pfefferkörner, Bockshornklee, Garam Masala
  • Paprika, Karotten, Frühlingszwiebeln und Gemüse nach Gusto (geht auch TK Asiagemüse für die die es schnell mögen)
  • Essig
  • Ghee oder Öl

Zubereitung

1. Aus zwei fein gehackten Zwiebeln, 2 – 3 fein gehackte Knoblauchzehen, einem daumengroßen Stück Ingwer, Cumin (ca. 2 TL), gemahlenem Korianderpulver (ca. 2,5 TL), Bockshornklee (ca. 3/4 TL), Chilipulver (ca. 1/2 TL) und Chilischoten (je nach Bock 2 – 3 scharfe Thaichilis), Garam Masala (ca. 1,5 – 2 TL), frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer (ca. 8 – 10 Körner) eine Currymischung herstellen.

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Für die trockenen Bestandteile verwende ich eine extra dafür abgestellte Kaffeemühle. Wenn es dann feucht wird kommt ein ordinärer Mörser zum Einsatz. Sobald Bockshornklee im Spiel ist sollte man die Currymischung etwas vorsichtiger anbraten. Habe damit schon die ganze Wohnung eingenebelt ;) Am Ende noch einen kleinen Schuss Essig darüber.

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Wie man sieht könnte die “Paste” ruhig feiner sein. Leider haben wir hier keinen Mixer, diesen würde ich jedem empfehlen der einen solchen besitzt. Wird dann schon noch mal einen Tick feiner und homogener.

2. Gemüse (falls von der TK Schnellmethode abgesehen wird) nach Belieben kleinschneiden. Wer es genauer mag schneidet eben aus den Karotten Juliennen usw.

3. Nun in einem großen und weiten Topf etwas Ghee oder wer keines hat eben Öl erhitzen und darin die Currypaste anbraten. Aufpassen das das Ganze nicht anbrennt. Das klein geschnittene Gemüse dazu geben. Kurz mit anbraten. Seeteufel-Filets in mundgerechte Stücke schneiden und einfach ins Curry geben. Kurz mit anbraten.

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Alles nach geraumer Zeit mit Kokosmilch ablöschen und Hitze etwas runter drehen. Etwas Fischsoße (Nam Pla – น้ำปลา) zugeben (wirkt als Salzersatz). Etwas Tamarindenpaste in lauwarmem Wasser auflösen und ebenfalls ins Curry gaben.

4. Das Ganze mit Fischsoße, Pfeffer abschmecken. Mit Reis servieren.

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Chili con Carne mit bitterer Schokolade und Schwarzbier

Donnerstag, 22. Juli 2010

Wieder eine neue Abwandlung eines Chilis. Nicht ein mal die perversen 31°C in der Butze hier halten mich davon ab scharfes Essen unter Zuhilfenahme von verschiedenen Bohnensorten zuzubereiten.

Zutaten

  • Rinderhackfleisch
  • Gulaschfleisch (oder Fleisch aus der Hüfte würfeln)
  • schwarze Bohnen, weiße Bohnen, Kidney Bohnen (alle getrocknet)
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Dosentomaten
  • Schwarzbier, Bitterschokolade
  • Chilischoten (wer bekommt Habanero!, ich hatte aus dem Asialaden Thai-Chilis, Chilipulver,
  • Paprika Rosenscharf, Salz, Pfefferkörner (schwarz), Cumin
  • Schweineschmalz
  • Tomatenmark, Limetten
  • Zucker

Zubereitung

1. Bohnen (je ca. eine Hand voll oder etwas mehr) über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.

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2. Sikomatik auf den Herd. Bohnen durch ein Sieb abgießen. Mit genügend ungesalzenem Wasser und etwas Cumin zum Kochen bringen. Für ca. 25 Minuten kochen. Der Knopf sollte hierbei beim Sikomatic auch draußen sein. Oft sind Ringe angezeichnet. Wenn ja dann sollte der Druck beim zweiten Ring beständig gehalten werden. Nach 25 Minuten den Schnellkochtopf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Nebenher das Rindergulasch in kleinere Stücke schneiden (ca. 1×1 cm). In einer Pfanne scharf anbraten. Zu den Bohne geben, Deckel schließen und weitere 25 – 30 Minuten unter Druck kochen.

3. Nebenher ca. 3 Zwiebeln schneiden. Eine Knoblauchzehe fein hacken. Aus schwarzen Pfefferkörnern, Salz, Paprika Rosenscharf, Cumin (kreuzkümmel) sowie Chilipulver eine Gewürzmischung im Mörser herstellen.

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Links: Den Knopf beim Sikomatik beobachten | Rechts: Gewürzmischung im Mörser

Schweineschmalz in einem weiten Topf erhitzen und das Hackfleisch hinein geben. Nach kurzer Zeit die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben. Alles kräftig anbraten und mit der selbstgemachten Gewürzmischung würzen. Mit den Dosentomaten und dem Schwarzbier ablöschen und bei kleiner Flamme köcheln lassen.

4. Wenn die Bohnen und das kleiner geschnittene Rindergulasch weich sind (wie gesagt ca. 25 – 30 Minuten) den Sikomatik vom Feuer nehmen und abkühlen lassen. Tipp: Wird der Schnellkochtopf zu schnell geöffnet nimmt der Druck zu schnell ab und das Gargut platzt! Einen Teil der Bohnen zur Tomaten-Hackfleischsoße geben. Den anderen Teil im Sikomatik etwas abgießen und dann leicht zerstampfen. Diese Masse auch zur Tomaten-Hackfleischsoße geben.

5. Thai-Chilischoten (bei uns perversen ca. 10 Stück) + 3 mildere größere Schoten klein schneiden und zum Chili in den Topf geben.

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Für weitere 20 – 30 Minuten köcheln lassen. Mit Cumin, Salz und Pfeffer, etwas Zucker sowie weiterem Chili, wers noch schärfer mag, abschmecken.

6. Von der Bitterschokolade ca. 3 – 4 Stückchen klein hacken und unter mischen. Eine Limette auspressen und deren Saft dazu geben. Etwas Tomatenmark (ca. 2 El) dazu geben. Nochmals kurz aufkochen.

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Einfach nur geil!

Zander mit Ratatouille-Gemüse-Spaghetti

Montag, 12. Juli 2010

Wollte heute wieder Fisch machen. Da ich keine Lust auf Reis hatte dachte ich mir ich versuche das Ganze mal mit Nudeln. Hatte nur Spaghetti darum mit denen.

Zutaten

  • Zanderfilet
  • Spaghetti
  • Gemüse der Saison (Zucchini, Paprika, Tomate)
  • Zwiebel, Knoblauch
  • passierte Tomate
  • Salz, Pfeffer, Paprika (Rosenscharf), Chilipulver, Zucker
  • Butter, Olivenöl
  • Balsamico

Zubereitung

1. Gemüse, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden bzw. fein hacken.

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Topf mit etwas Öl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Gemüse dazu geben und Farbe nehmen lassen. Am Ende eine Brise Zucker darüber geben und ebenfalls kurz mit andünsten. Mit etwas passierter Tomate ablöschen und mit den Gewürzen würzen.

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2. Wasser zum kochen bringen, Salzen und Spaghetti rein.

3. Beschichtete Pfanne aufs Feuer, etwas Butter und Olivenöl rein und danach den gesalzenen und etwas gepfefferten Zander von beiden Seiten kurz anbräunen. Im Ofen gar ziehen lassen solange die Spaghetti kochen.

4. Bevor die Spagetti al dente sind zu der Gemüsesoße / Ratatouille geben und darin al dente werden lassen.

Relultat

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Rotbarsch-Filet Müllerin-Art an Blattspinat und Weißwein-Karotten-Reis

Dienstag, 06. Juli 2010

Hier mal ein Fischrezept das es hier bei uns gerade gab. Ist soweit ich weiß sogar das erste Fischrezept hier auf Gastrophil … Extrem lecker, schnallt euch an! Ist zwar nicht direkt nach Müllerin-Art kommt dem aber dennoch sehr nahe.

Zutaten

  • Rotbarsch Filets (auch Goldbarsch genannt)
  • Blattspinat
  • Karotte
  • Zitrone
  • Schalotte, Knoblauch
  • Weißwein
  • Sahne
  • Mehl
  • Butter, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Schalotte und Knoblauch sowie Karotte sehr fein würfeln.  In einem Topf unter Verwendung von Olivenöl alles ca. 5 Minuten glasig dünsten. Mit ordentlich weißwein und Sahne ablöschen. Kurz aufkochen, würzen und dann langsam köcheln. Die Soße kann man auch vom Feuer nehmen um zu verhindern das selbige anbrennt.

2. Reis kochen. Wenn dieser al dente ist zu der Soße  geben und einen Deckel drauf.

3. Blattspinat in einer Pfanne mit etwas Butter andünsten. Salzen und Pfeffern.

4. Nebenher die Rotbarsch-Filets mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwas Zitrone beträufeln und in Mehl wenden. In reichlich Butter von beiden Seiten goldgelb braten.

5. Reis, Blattspinat und das Filet anrichten und mit Butter aus der Pfanne begießen.

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Croque Monsieur ist lecker … ich schwör!

Donnerstag, 24. Juni 2010

Zutaten

  • Toast (Pro Croque zwei Scheiben)
  • Schinken
  • Gruyère
  • Butter
  • 1 Ei / 2 Eier für Croque Madame

Grund-Rezept

1. Die Toastbrot oder Weißbrot Scheiben kurz antoasten und sogleich mit Butter bestreichen. Danach die untere Hälfte mit etwas geriebenem Greyerzer-Käse belegen, darauf dann eine Scheibe vom leckeren Schinken legen, darüber nochmals geriebenen Greyerzer und alles mit der zweiten Scheibe Weißbrot verschließen. Darüber nochmals großzügig Greyerzer verteilen und im vorgeheizten Ofen gratinieren.

croque-monsieur

Erweitertes-Rezept

2. Wie oben beschrieben das Sandwich herstellen. Ganz am Schluß, also vor dem Gratinieren, das Sandwich in einem verquirlten Ei, welches mit Salz und Pfeffer und etwas fein geriebenem Käse gewürzt wurde, wenden. Alles dann in einer Pfanne mit reichlich Butter knusprig ausbacken. Am Ende evtl. nochmal in den Ofen bei Oberhitze.

Was hier jetzt aber ein Originalrezept ist und was nicht weiß ich ehrlich gesagt nicht. Es scheint einfach zu viele verschiedene Versionen zu geben. Für sachdienliche Hinweise die etwas Licht ins Rezeptedickicht bringen könnten wäre ich aber dankbar :)

Croque Madame-Rezept

3. Die Madame unter den Croques bekommt einfach noch ein Spiegelei oben auf und sorgt somit für die gesündeste Version dieses sowieso schon so leichten Snacks ;)

Zum Bild: Das verwendete Bild ist nicht meines sondern das von Michael Brewer der dieses unter der Creative Commons Lizenz cc-by-sa-2.5 bereitgestellt hat. Ich hoffe in nächster Zeit selber einen Croque Monsieur genießen zu dürfen. Dann folgt auch ein eigenes Bild. Bis dahin danke an Herrn Brewer :)

Boulette à base de pain aka Semmelknödel – Grundrezept

Dienstag, 15. Juni 2010

Da es diese besagte Semmelknödel in einer abgewandelten Form (2/3 aus Laugenbrötchen) zu einem Schwarzbiergulasch (Rezept folgt) gab wollte ich hier mal ein Semmelknödel Grundrezept zum Besten geben. Alles in Allem ist das herstellen leckerer Knödel kein Hexenwerk sondern im Gegenteil Kinderleicht.

Zutaten

  • alte Brötchen (aus einem Brötchen wird ca. ein Knödel )
  • Milch
  • Weizenmehl
  • Zwiebel
  • Eier
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Krause Petersilie

Rezept

1. Rezept ist für 3 Brötchen gedacht. Die altbackenen Brötchen in Würfel schneiden und danach in ca. 50 ml lauwarmer Milch einweichen (nicht zu viel Milch verwenden. Die Brötchen sollen lediglich einweichen nicht schwimmen).  Zwei einer, einen Esslöffel Mehl, Salz, Pfeffer und Muskat hinzugeben. Alles zu einer Masse vermengen.

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2. In einer Pfanne eine fein gehackte Zwiebel andünsten. Leicht Farbe nehmen lassen. Pfanne vom Feuer nehmen und abkühlen lassen. Die abgekühlten angedünsteten Zwiebelwürfel und fein gehackte krause Petersilie unter die Knödelmasse heben. Knödel formen.

3. Großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und die Knödel darin ca. 20 bis 25 Minuten gar ziehen lassen. Nicht mehr Kochen, nur ziehen!

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