Rehm – Hot-Mamas Currywurst

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Ja, heute gehts mal um ein Fertigprodukt einer Sauce die ich sehr liebe. Hot-Mamas Hot-Saucen ohne Zusatzstoffe und den ganzen Dreck. Allerdings findet ihr diese Saucen bei mir im Kühlschrank erst ab der No 10. Also eine kleine Stufe schärfer als die hier bei der Currywurst beigemengte.

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Bin bei so was immer sehr experimentierfreudig. Erst recht wenn mir beim Einkauf der Ventriculus schon bis in die Kniekehlen hängt. Hab also diese und noch die Variante mit BBQ in den Wagen befördert.

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Die Wurst ist wie erwartet (ist bei den anderen fertigen Currywürsten nicht anders) irgendwie etwas seltsam von der Konsistenz. Kommt wohl davon das die so lange in der Sauce lag. Die selbige ist jetzt nichts besonderes. Man kann sie Essen, groß was vom Hot-Mamas Flavor hab ich nicht gemerkt. Die Schärfe ist quasi nicht vorhanden. Hätte auch vom Currypulver kommen können.

Da mag ich die selber gemachte, mit einem Schuss Hot-Mamas-Red-Habanero und einem dicken klecks Mayo doch um einiges mehr. Was will man hier auch groß erwarten. Die meisten Anwender hätten die vielleicht sogar scharf gefunden – wer weiß…

Ich!

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das ist ja unter aller Danone!

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Jetzt haben sie mich – gefangen im Mahlstrom der Werbeindustrie!

starwars-danone

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Dirty Rice

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Eines der Gerichte aus den Südstaaten das ich schon lange mal ausprobieren wollte. Hab mir etliche Videos dazu angesehen und Artikel gelesen, bei einigen musste ich echt abschalten – manch einer meint tatsächlich ein Rezept-Video zu Dirty Rice auf Youtube veröffentlichen zu müssen und lässt die Leber dann weg weil er keine Mag. Alles klar Junge! Ok ok, ich will mal nicht so sein, musste auch etwas tricksen da ich hier einfach keine Andouille her bekomme. Manch einer der mit der Cajun-Küche sehr vertraut ist wird da vielleicht schimpfen aber ich hab anstelle etwas Rinderhack genommen.

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Am Anfang steht wie immer die Holy Trinity. Also Zwiebel, Paprika und (Stangen)-Sellerie. Diese wird in einer Pfanne mit der Andouille (in meinem Fall etwas Rinderhack) angebraten. Später kommt dann die fein gehackte oder gewolfte Geflügelleber, Hühnerherzen und Mägen (wobei ich mir da auch nicht so sicher bin) dazu. Ich hatte auf jeden Fall nur Geflügelleber. Gewürzt wird mit Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz, Chili, Selleriesalz, Knoblauch und etwas Paprika. Und den Reis natürlich nicht vergessen 😉 Alles sollte dann sehr gut und lange vermengt werden das der Reis auch schön dreckig wirkt – keine weißen Stellen sollten zu sehen sein.

Wird alles zu trocken kann man etwas Brühe dazu geben.

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Äh. geiler Scheiß man! Einfach mal was Anderes. Irgendwie mag ich das Essen aus der Ecke dort. Muss mal schauen ob ich mir da nicht mal ein gescheites Kochbuch zu lege. Oben drauf hab ich sautierte Leber gepackt weil ich die eh mag und es besser aussieht. Schön rosa und cremig. Ein Essen für die ganze (arme) Familie 😀

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