Mit ‘Italienisch’ getaggte Artikel

Tortellini al forno != gesund und ayurvedisch Wertvoll

Samstag, 27. März 2010

Hier mal wieder ein etwas älteres Rezept da ich die Tage noch nicht dazu gekommen bin mein Kartenlesegerät der Kamera, welches schon wieder seinen Geist aufgegeben hat (@hama – schämt euch so einen billigen Scheißdreck herzustellen und mir dafür auch noch 15€ hart erschuftetes Geld aus der Tasche zu ziehen) ,auszutauschen und deshalb keine aktuellen Bilder erlebter Essens-Exzesse von meiner Kamera runter bekomme. Das Rezept ist eine sehr schnelle, aus Fertigkomponenten bastelbare aber auch frisch (im Bezug auf die Tortellini) kochbare Angelegenheit. Großartig erklären werde ich nichts da eigentlich alles auf der Hand liegt ;)

Zutaten

  • ca.  400 g Tortellini
  • becher Sahne
  • Speck (gewürfelt)
  • Erbsen
  • Zwieben, Knoblauch
  • Gratinkäse oder Büffelmozzarella (nach Gusto)
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Olivenöl, Butter
  • Weißwein, Gemüsebrühe

Rezept

1. Tortellini fast gar kochen. Dauer je nach dem ob diese frisch sind (dann reichen 2 Minuten) oder einer Fertigpackung entstammen.

2. Backform vorbereiten, sprich buttern. In einem Topf die gehackte Zwiebel + Knoblauch andünsten. Nach kurzer Zeit die Speckwürfel dazu, mit anbraten. Mit der Sahne und einem Schuß Weißwein ablöschen. Ordentlich Salzen, Pfeffern und Muskatieren.  Etwas Gemüsebrühe dazu. Erbsen rein. Alles kurz etwas reduzieren.

3. Tortellini in die gebutterte Form geben. Die Soße darüber und mit dem Käse bedecken. Für ca. 20 – 30 Minuten im Ofen bei ca. 150°C gratinieren.

Resultat:

tortellini-al-forno-01

Gin, Wein, ich schieb mir ne Pizza rein!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Da war ich nun. Stuttgart. Meine jetzige Heimat. Im Club, wo ich noch vor ein paar Wochen nicht rein kam, weil meine Schuhe angeblich zu dreckig waren, hab ich den ersten Weißwein geleert. War Ok. Nix besonders aber Ok. Gut, nach einem Arbeitstag, in dem die einzige Mahlzeit aus ner Brezel und einem Berliner bestand, hat das Glas dann auch dementsprechend die folglich richtige Wirkung erzielt. Freute mich. Im Hinterkopf waren aber die Zutaten, die ich extra, bedingt durch meine  traumbedingte Hungerschwäche eingekauft hatte, präsent. Pizza macht mich ja schon an! Aber: Die Hungergefühle waren dann nach dem zweiten und dritten Wein dann auch endlich besiegt. Scheißkerl, Ich! Wieso das denn? Pizza ist doch geil! Egal. Schnell beim Sandwichmann (schreibt man den Schrott eigentlich so?) ein kühles Bier gekauft und der Heimweg war auch gesichert. Zu Fuß? Nee, lass mal. Wer den ganzen Tag sitzt der sollte auch abends keine Überanstrengung provozieren.

Auf was will ich eigentlich hinaus? Gute Frage! Sitze gerade bei gutem französischem HipHop, einem Glas Gin, gemischt mit Leitungswasser, weil ich nix anderes habe, vor dem Rechner und schreibsel das. Geringe Nahrungsaufnahme erfüllt das übrige. Noch ne Kippe!

Nebenher hab ich in geistiger Abwesenheit einen Pizzateig, welcher der Hintergrundgedanke meiner heutigen Einkäufe war, am gehen. Einerseits geil, andererseits auch stressig. Der Gin setzt mir auf leeren Magen zu, die Zutaten werden aber auch nicht besser. Tomaten, Pilze und Artischockenherzen. Wär ja blöd wenn das nix wird. Die Angst besteht aber trotzdem weiterhin. Gut ist das ich morgen arbeiten muss, der Rausch findet also unter kontrolliereten Bedingungen statt. Danke Arbeit!

Hier also meine geduckte, bepackte, durch Trunkenheit bekackte, leckere und geile Pizza! Wehe der Teig geht nicht auf!

Zutaten

  • Passierte Tomaten
  • Weizenmehl
  • Hefe
  • Champignons
  • Artischockenherzen
  • Knoblauch, Zwiebel
  • Büffel Mozzarella (nix anderes!)
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, italienische Gewürze (frisch bitte!)

Backzeit: 2 Kippen

Betrunkene Zubereitung

1. Mehl, warmes Wasser, Salz und in warmem Wasser gelöste Hefe zu einem Pizzateig kneten. Gehen lassen (so wie die Mutter beim Einkauf). Nebenher ordentlich rauchen!

pizza-artischocken-pilze-01

2. Zu einer Pizza formen / ausrollen.

3. Mit den oben genannten Zutaten belegen.

pizza-artischocken-pilze-02

pizza-artischocken-pilze-03

4. Backen.

5 Essen.

pizza-artischocken-pilze-04

6. endich schlafen, morgen überleben und dann mal richtig trinken, Fuck!

So, habe das Ganze mal nüchtern gemacht und ich muss sagen WOW. Das kommt sehr nahe an eine gute Pizzeria ran! Leck mich fett!

pizza-artischocken

Tortellini mit Tomaten-Spinat-Soße

Montag, 22. Februar 2010

Ja, heute gab es mal wieder Pasta. Da ich hier soweit ich weiß noch kein Tortellini-Rezept und auch nichts mit Spinat veröffentlicht habe, nun was leckeres. Außerdem ist das hier einigermaßen gesund!

Zutaten

  • ca. 500 g Tortellini
  • ca. 200 g Blattspinat
  • eine Schalotte
  • eine halbe Knoblauchzehe
  • 3 sehr reife Tomaten
  • 1/4 Karotte
  • Olivenöl
  • Weißwein
  • 50 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und durch ein feines Sieb passieren.

tortellini-spinat-tomatensoße-01

2. Die Schalotte, die Karotte und den Knoblauch sehr fein würfeln. Und ich meine sehr fein -> maximal 2 x 2 mm, größer sollten die Würfel nicht sein.

3. Die Pasta kurz mit heißem Wasser überbrühen und ca. 1 bis 1,5 Minuten ziehen lassen, abgießen. Die werden später dann in der Soße kurz fertig gegart.

tortellini-spinat-tomatensoße-02

4. Eine große Pfanne erhitzen, die Schalotte, den Knoblauch und die Karotte in etwas Olivenöl andünsten. Die passierten Tomaten dazu geben. Ein Schuß Weißwein dazu. Salzen und Pfeffern. Dann den gesäuberten Blattspinat dazu geben. Mit andünsten. Nach ca. einer Minute dann die Tortellini dazu geben. Für ca. 1,5 – 2 Minuten fertig garen.

tortellini-spinat-tomatensoße-03

5. Am Ende noch einen Schuß Sahne dazu geben, abschmecken, fertig.

tortellini-spinat-tomatensoße-05

Bolognese nach Larousse

Donnerstag, 21. Januar 2010

ich als alter Hackfleisch-Fan (ja nun isses raus!) mache natürlich liebend gerne eine leckere Bolognese. Erstens weil ich auf Pasta stehe und zweitens, wie bereits erwähnt, weil Hackfleisch einfach geil ist. Es gibt ja, zumindest ist mir nichts dergleichen bekannt, kein echtes Bolognese Rezept. Vielmehr hat da ja jede italienische Mamma ihr eigenes, über viele Generationen überliefertes Rezept. Nach langem experimentieren habe ich aber nun eines Gefunden das für mich einer Idealform nahe kommt. Also hier mal mein lieblings Bolognese Rezept angelehnt an den Larousse Gastronomique. Ist nicht 1 zu 1 das Rezept aber es ins daran angelehnt und von mir etwas verändert.

Zutaten

  • 500 g Hackfleisch vom Rind
  • 250 ml trockener Weißwein
  • 200 ml heller Kalbsfond
  • eine Dose Tomaten
  • 1 Bouquet Garni
  • 1 Karotte
  • etwas Knollensellerie
  • ca. 8 – 10 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Pfeffer, Salz
  • Butter

Rezept

1. Die Schalotten und den Knoblauch sehr fein hacken. In einem weiten Topf das Hackfleisch anbraten (entweder in etwas Schweineschmalz oder in Sonnenblumenöl. Olivenöl geht hier natürlich auch. Es herrscht zwar die Meinung das man Olivenöl tunlichst nicht zum anbraten verwenden sollte aber ich hatte da noch nie Probleme in der Hinsicht). Wenn das Hackfleisch leicht angebräunt ist die Schalotten und den Knoblauch mit dazu geben und weiter anbraten. Wenn das Hackfleisch gut angebräunt ist, sprich Röstaromen entstanden sind das Ganze mit dem Kalbsfond, dem Weißwein und den Tomaten ablöschen. Bouquet Garni hinzufügen. Die Sellerie und die Hälfte der Karotte in grobe Würfel schneiden und mit dazu geben. Grobe Würfel deshalb da die Dinger später wieder rausgefischt werden.

bolognese-larousse-01

2. Die Soße nun für ca. 1,5 – 2 Stunde leicht köcheln lassen. Danach die Sellerie Stückchen sowie das Bouquet Garni wieder rausfischen. Nun die zweite Hälfte der Karotte in sehr feine Würfel schneiden (Brunoise) . Karotte in die Soße geben. Alles weiter langsam köcheln.

3. Die Soße ist fertig wenn die gesamte Flüssigkeit verkocht ist.  Danach alles mit Pfeffer und ggf. Salz abschmecken. ca. 20 – 30 g Butter untermischen. Essen :)

Wie gesagt passt diese Nudelsoße zu sehr vielen verschiedenen Nudelsorten. Ob Spaghetti, Penne oder Pappardelle usw. aber auch z.B. als Basissoße für Lasagne geeignet. Wer diese Fleischsoße etwas tomatiger möchte kann aber auch noch z.B. Tomatenmark hinzufügen. Einfach etwas herum probieren ;)

PS: Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung dieses Eintrags warten bis ich die entsprechenden Bilder habe aber leider musste ich das letzte Wochenende arbeiten und konnte deshalb immer nochnicht das Kartenlesegerät von meinen Eltern holen. Die Bilder folgen aber auf jeden Fall!

Exzesse im Fettnesscenter – Die fettigste Lieferpizza known in Stuttgart aka Zentrum der Welt, der Hunger und der Tribut

Dienstag, 05. Januar 2010

Ja, hier mal DIE fettigste Pizza in meiner zugegebenermaßen kleiner Welt. Kann gut sein das es eine fettigere Pizzen gibt aber erstens glaub ich das kaum und zweitens geht es ja schon fast nicht mehr fettiger. Der Angstgegner für alle Veganer, selbst für die Vegetarier ein Graus aber dadurch extrem geeignet mir eine neue Leibesfreude zu bereiten. Eines vorweg, diese Pizza ist sowas von fettig und kalorienreich das man davon maximal 2 – 3 Stücke essen kann. Ich Idiot bestelle mir dazu auch noch eine verdammte Lasagne und dabei war ich nicht mal bekifft. Naja, gelohnt hat es sich trotzdem ;)

Zutaten

  • Telefonnummer des Pizzadienstes TGF-Pizza der diese Köstlichkeit anbietet
  • Geld (war so im Rahmen von 15 Eurodollar)
  • Zigaretten für danach (und nebenher)
  • Bett und Kotzbeutel falls man es übertreibt
  • ganz wichtig -> Cola … und ich rede von Coca Cola, nicht so ein Pepsi Mist oder gar Club Cola.
  • gesunder Menschenverstand

Prächtigkeit und Fettigkeit

fettige-leckere-pizza-01

Die Dinger benötigen echt einen Waffenschein sind aber auch geeignet um herzschwache Schwiegermütter zu beseitigen

fettige-leckere-pizza-02

Wenn Gott ein Käserand wäre würde er sich höchstwahrscheinlich so darbieten

Alles in Allem eine Erfahrung die ich nicht missen möchte, die aber, wie Heroin, leider zu schnell abhängig macht. So lasset mich in Erinnerung schwelgen. Wenn ich schon beim Thema Erinnerung bin. Soweit ich mich mit meinen mit fett durchweichten Synapsen erinnern kann habe ich, wie zu erwarten, zwei Stücke der leckeren Gesundheitspizza und drei Gabeln der nicht ganz so gehaltvollen Lasagne geschafft, mein Handtuch geworfen (eher Oral) und mich dann meinem Terminalschlaf gewidmet.

Post Skriptum: Das blaue ist nicht etwa eine Tischdecke. Nein! Mein hässliches Bettzeug. Das ist aber eine andere Geschichte …

Amen!

Italienische Hackbällchen, lecker Rind, mit Mozzarella überbacken

Montag, 04. Januar 2010

Da sich in den letzten Wochen ein paar Bilder sowie auch Rezepte angesammelt haben und ich mich gerade noch in einer Urlaubsphase befinde, versuche ich diese etwas kurzfrequenter als üblich zu veröffentlichen.  Leider erkennt mein tolles und neues Windows 7 meine EOS 20 nicht so das ich eben die Sachen veröffentliche von denen ich sowieso noch Bilder auf meiner Platte habe. Los geht es erst mal mit leckeren italienischen Hackbällchen welche mit noch leckererem Büffelmozzarella überbacken werden. Wohl bekomms!

Zutaten

  • 400 g feinstes Rinderhack
  • 1 Dose Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • ein Schuss Rotwein
  • frische italienische Kräuter wie Thymian, Oregano, Basilikum
  • Zucker, Salz, Pfeffer
  • Eine Kugel Büffelmozzarella (geht auch aus Kuhmilch, aus Büffelmilch finde ich aber gehaltvoller)
  • ein Ei
  • altes Brötchen oder Semmelbrösel
  • Sonnenblumenöl, Olivenöl

Rezept

1.  Das Hackfleisch mit dem Ei, ordentlich Salz, Pfeffer, einem eingeweichten alten Brötchen oder ersatzweise Semmelbrösen sowie einer fein gehackten Zwiebel und dem ebenfalls fein gehackten Knoblauch zu einer Masse verkneten. Aus eben dieser Masse dann kleine Hackbällchen formen. Diese sollte ca. einen Durchmesser von 1,5 – 2 cm besitzen.

2. Die zweite Zwiebel und die zweite Knoblauchzehe abenfalls fein hacken. Bei Seite stellen. Eine große Pfanna aufstellen und erhitzen. Backform ebenfalls bereit stellen und Ofen auf 160°C vorheizen. In die Pfanne nun etwas Öl erhitzen und darin die geformten Hackbällchen rundum kräftig anbraten. Am Ende die gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzugeben. Wenn alles schön angebraten ist nun mit einem Schuss Rotwein und den Tomaten ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker würzen. Italienische Kräuter rein (außer dem Basilikum). Nun alles in die mit Olivenöl vorbehandelte Backform kippen.

3. Den Büffelmozzarella per Hand in kleinere Stücke zerrupfen und über den Hackbällchen verteilen. Ab in den vorgeheizten Ofen für ca. 25 – 30 Minuten  (je nach Ofentyp ab und an mal nachschauen, sollte so wie auf dem folgenden Bild aussehen).

4. Vor dem servieren mit dem grob gehackten Basilikum servieren. Dazu passt jegliche Pasta. Ich mag z.B. Spaghetti oder what ever…

ueberbackene-hackbaellchen

Gnade wegen dem Foto. Ist jetzt nicht so der Hammer aber das liegt daran das es ca. 3 Jahre alt ist. Damals mit einer billigen Autofokus-Knipse entstanden. Geschmeckt hat es trotzdem.

extrem schnelle Hackbällchen

Montag, 21. September 2009

So, das hier ist mal wieder ein Rezept das auch als Fastfood betitelt werden könnte. Dies aber einzig und alleine nur bedingt durch die extrem kurze Zeitdauer in dem sich dieses Essen kochen lässt. Ideal wenn es mal schnell gehen soll oder sofort der Magen mit heißem, fleischhaltigem befüllt werden muss. Aus welchen Gründen auch immer.
Dazu mach ich mir Spaghetti aber es geht natürlich auch jede andere Pasta. Lange Rede kurzer Sinn … hier gehts lang:

schnellste-hackbaellchen

Zutaten:

  • ca. 350g Salsiccia (für zwei Personen), wer es billiger mag oder keine Möglichkeit hat Salsiccia zu kaufen kann auch andere grobe, rohe Wurst nehmen. Dadurch schmeckts aber natürlich etwas anders.
  • 1 Dose Tomaten (in Stücken ist am besten)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 75ml Kalbsfond
  • Salz, Pfeffer, Olivenöl, Balsamico Essig (Aceto balsamico), Zucker
  • Gewürze nach Gusto (Oregano, Salbei, Thymian, Rosmarin …)

Rezept:

1. Nudelwasser aufsetzen und gut salzen.

2. Das Brät aus der Pelle rupfen (ca. 2×2 cm große Stücke) und beiseite legen. Zwiebel und Knoblauch fein Hacken. Olivenöl in einem geräumigen Topf erhitzen und sogleich die Wurstfetzen hinein geben. Wenn die Wurststücke leicht braun sind die Zwiebel und den Knoblauch mit dünsten.

3. Nach ca. einer weiteren Minute alles mir dem Kalbsfond ablöschen und die Dose Tomaten hinzugeben. Nun sollte auch das Nudelwasser kochen. Nudeln ins wasser geben. Die Sauce mit den Hackbällchen  nun mit einer prise (oder auch zweien) Salz würzen und Pfeffern. Etwas Balsamico Essig und eine prise Zucker hinzugeben. Nach Geschmack würzen (siehe Gewürzauswahl oben, Salbei mag ich persönlich dazu [hilft angeblich auch bei schmerzhaft geschwollenen Brüsten, habe ich mal gelesen :p ] – das aber nur nebenbei !). Sauce weiter kochen lassen.

4. Sobald die Nudeln al dente sind ist auch die Soße fertig. Heiß in einen Teller und frischen Parmesan oder Pecorino drüber. Lecker!

Italienischer Bohneneintopf mit Kartoffeln

Montag, 07. September 2009

Dieses Gericht habe ich mir erstmalig gekocht in einem Italienurlaub vor ca. 5 Jahren. Finde es ziemlich lecker und es ist sogar, wofür ich mich ja fast schon schäme, gesund ;)

Zutaten:

  • 1 Zwiebel, 1Zehe Knoblauch
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Thymian, 1 Lorbeerblatt
  • 3-4 mittelgroße Kartoffeln (mehlig kochend)
  • 500g grüne Bohnen (frische, keine aus der Dose!)
  • Fricelli-Nudeln
  • etwas Fleisch- oder Gemüsebrühe
  • Parmigiano-Reggiano

Zubereitung:
1. Die Kartoffeln schälen, Bohnen putzen.

2. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in einem großen Topf im Olivenöl glasig dünsten.

3. In der Zwischenzeit die grühnen Bohnen in reichlich Salzwasser kurz blanchieren da diese später in der Brühe fertig gegart werden. Nun die Zwiebeln und den Knoblauch mit ca. einem 1/2 Liter Brühe ablöschen. Hier kommen nun die zuvor geschälten und in ca. 1×1cm große Stücke (oder  Scheiben … wie es einem eben gefällt) geschnittenen Kartoffeln hinzu.

4. Nach ca. 10 Minuten kommen die grünen Bohnen zu den Kartoffeln in die Brühe. Dazu jetzt auch etwas Pfeffer und das Lorbeerblatt sowie den Thymian. Nach weiteren 2-4 Minuten kommen die Nudeln dazu (Menge ist hier abhängig von Topf und dem Verhältnis zu den anderen Zutaten). Auf jeden Fall sollten alle Nudeln noch von der Brühe bedeckt sein um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisteten.

5. Der Eintopf ist dann fertig wenn die Nudeln gar sind. Die Kartoffeln und Bohnen sollten zu dem Zeitpunkt auch gar sein. Kartoffeln brauchen ca. 25 Minuten und die Bohnen werden ja nach Wunsch weich gekocht (ca. 15 Minuten ist so mein Geschmack).

6. Zum Anrichten einfach eine den heißen Eintopf in einen tiefen Teller und dann mit frisch geriebenen Parmesan servieren! Echt verdammt lecker!

Guss Tom

Seite 1 von 11