Mit ‘kartoffeln’ getaggte Artikel

1, 2, 3, Hachis Parmentier, Auberginen-Lasagne ist auch mit dabei

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Sonntag, 06. Juni 2010

So, hier kommt nun das Rezept zu meinen Gedanken des heutigen Vormittags. Ich gebs zu, so richtig mag es ja nicht zusammen passen aber da bin ich vielleicht wie Schwangere.

In die Einkaufstüte sollte

  • Kartoffeln
  • Hack (Lamm, Rind oder eben gemischt, nach Gusto)
  • Auberginen
  • Reis
  • Büffelmozzarella
  • geriebener Käse (Emmentaler oder was weiß ich)
  • Milch
  • Butter
  • Salz, Pfeffer, Chilischoten (Piri-Piri), Cumin, Paprika
  • Tomatenmark
  • Schalotten, Knoblauch
  • Griechischer Joghurt
  • Olivenöl
  • Salatgurke

Mit dem Zeug AUF den Herd

Auberginenlasagne

1. Die Auberginen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten kräftig salzen und zur Seite stellen damit die Bitterstoffe austreten können.

auberginenlasagne-01

In der Zwischenzeit ca. 100 g Reis fast gar kochen. Sollte noch deutlich bissfest sein da dieser Reis später weiter gart. Reis abkühlen lassen.

2. Hackfleisch, zwei Schalotten, eine Zehe gehackter Knoblauch, Teelöffel Tomatenmark, Salz, Pfeffer, 2 Piri-Piri-Schoten, den abgekühlten gekochten Reis, zerstoßener schwarzer Pfeffer und etwas Cumin zu einer homogenen Masse verarbeiten.

auberginenlasagne-02

Schalotten, Knoblauch, schwarze Pfefferkörner, Piri-Piri, Cumin, Salz, Tomatenmark

3. Nun die gesalzenen Scheiben der Aubergine etwas ausdrücken und abwischen. Den Büffelmozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden und bereit stellen. Jetzt daraus eine Lasagne schichten. Also Auberginenscheibe, Hack, Mozzarella. Ca. 6 Schichten.

auberginenlasagne-03

Etwas für Hochstapler

Das ganze jetzt für ca. 45 – 60 Minuten in den Ofen. Hitze ist Ofenabhängig. Denke aber so 160 – 170°C werdens gewesen sein.

PS: Im Nachhinein wäre es vielleicht angebracht die Auberginenscheiben noch anzubraten oder zu grillen. Sehr weich waren die nach dem Backofen nämlich nicht.

Hachis Parmentier

Dieser französische leichte und nahrhafte Kartoffelbrei mit Fleischeinlage gabs dazu. Hachis Parmentier ist einfach ein Kartoffel-Hackfleischauflauf nach Art Parmentier welcher dieses Gericht einst erfunden hat. So mein Wissensstand.

1. Kartoffeln kochen, abgießen und abdampfen lassen. Zu einem Brei zerstampfen und mit Butter, Milch, Salz, Pfeffer und ordentlich Muskat zu einem Püree verarbeiten.

2. Zwei Schalotten fein hacken. Große Pfanne erhitzen und darin zuerst die Schalotten und kurz danach das Hack geben (wer mag kann hier noch Speckwürfel hinzufügen. Hab ich mir heute aber gespart).

hachis-parmentier-01

Im französischen Original wird das Hackfleisch nachdem es gar ist noch mit gehackter Petersilie und einem Ei vermengt. Aus Zutatenmangel musste ich aber darauf verzichten.

3. Nun geriebenen Käse unter das Kartoffelpüree heben. In einer Auflaufform eine ca. 2 cm dicke Schicht des Püree auftragen. Danach die Hackfleisch Mischung darauf verteilen und zu Letzt die zweite Hälfte des Kartoffelpüree darüber geben und glatt streichen. Das kann unter Umständen ein ziemliches Gefrickel sein weil sich die Hasche Mischung gerne mit dem Püree vermischt usw. Über das ganze auch wieder etwas geriebenen Käse geben und für ca. 35 bis 30 Minuten in den Ofen.

Tsatsiki

1. Griechischen Joghurt mit einem Schuss Milch, gehacktem Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen.

tsatsiki-01

Sieht irgendwie extrem Geil aus diese Kombination

2. Salazgurke fein raffeln, ausdrücken und dazu geben. Nochmals mit Salz abschmecken.

Resultati

auberginenlasagne-04

auberginenlasagne-mit-hachis-parmentier

Das Resultat: Auberginenlasagne, gefüllte Tomate, Kartoffelpüree mit gesunder Einlage und Tsatsiki

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vegetarische Kartoffelsuppe mit Speck und Wurst ist eine bessere Karoffelsuppe als ohne Speck und Wurst!

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Freitag, 07. Mai 2010

Gestern war ich mir nicht genau im Klaren was genau sich lohnen würde als Dritte warme Mahlzeit eingenommen zu werden. Dachte ich ess mal sowas richtig Retro-mäßiges und mach ne zünftige Kartoffelsuppe. Ist Gut & Günstig, also genau das, was die Marke aus dem REWE verspricht und nie einhält. Mein Mitbewohner stand mir dabei noch bei, beim Einkauf und beim Kochen.

Zutaten

  • ca. 600 g mehlig kochende Kartoffeln
  • Gemüsebrühe / Fond (ca. 1,5 Liter)
  • Suppengrün, krause Petersilie
  • Speckwürfel / Katenschinken
  • Bockwürste (Anzahl nach Hunger oder Körperumfang)
  • Maggi, Muskatnuss, Salz, Pfeffer, balsamico Essig
  • Zwiebel
  • Sonnenblumenöl

Zubereitung

1. Zwiebel fein Hacken. Einen weiten Topf erhitzen, Öl hineingeben und die Zwiebel darin anschwitzen. Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen.

2. Kartoffeln, Stückchen Sellerie und eine Karotte schälen und in Würfel schneiden. Alles zu der Brühe in den Topf, gar kochen.

kartoffelsuppe-01

3. Mit einem Stampfer alles zerstampfen. Nicht zu fein, es dürfen ruhig noch kleinere Stücke vorhanden sein. Mit Salz, Pfeffer, Maggi, balsamico Essig und Muskat würzen. (Tipp: Wer im Garten noch Liebstöckel hat kann diesen auch fein wiegen und zur Suppe geben).

kartoffelsuppe-02

4. Die Petersilie fein wiegen und zu der Suppe geben. In einer Pfanne die Speckwürfel anbraten und ebenfalls zu der Suppe geben (Tipp: In die Pfanne nach dem Braten einen Schuss Wasser geben um die Röstaromen zu lösen, ebenfalls zur Suppe geben).

kartoffelsuppe-petersilie-03

kartoffelsuppe-speck-03

5. Topf von der Flamme nehmen, Backwürste rein und mit geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten ziehen lassen. Fertig!

kartoffelsuppe-04

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Rotkohl, Kartoffelpüree und leckere Bratwurst – wie es der Schwabe liebt – schwimmend in Soße

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Mittwoch, 25. November 2009

Yeah, endlich mal wieder was für die Seele. Rezept gibt es hierzu auf keinen Fall da die einzelnen Sachen kein Problem darstellen dürften. Rotkohlrezept findet ihr unter Anderem beim leckeren Perlhuhn hier direkt auf dem Blog und Kartoffelpüree … Naja dazu sag ich mal nichts. Wenn es trotzdem von Interesse ist, wie ich persönlich einen Kartoffelpüree herstelle, nur zu, sagt es und ich schreibe eines. Sind ja nur ein paar Zeilen ;)

Auf jeden Fall gab es heute leckere Hausmannskost. War echt lecker. Die Soße hatte ich noch übrig (eingefroren) von meinem Coq au Vin (Beitrag folgt).

So bot sich mir auf jeden Fall heute mein Essen an:

rotkohl-pueree-wuerstle

Rotkohl, Kartoffelpüree und Würstchen. Alles, wie es sich für einen Schwaben gehört, schwimmt in der Soße.

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Der Geist war willig aber der Körper zu schwach – Kalbsschnitzel an Brokkoli-Kartoffel-Gratin

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Mittwoch, 11. November 2009

Ja, da war sie mal wieder … diese Idee. Eine Idee von köstlichem und gleichzeitig auch gesundem Essen. Eine Idee wie ich sie schon oft hatte. Genau so oft wie die heutige  Situation im hiesigen Supermarktgeschäftsladen, in welchem ich planlos Minute um Minute umher irrte. Eine Idee von Gemüse & Gesundem, ganz tief verwurzelt im Hungerzentrum meines Cerebrum, welches mir puterrot vor Durchblutung, pochend vor Wut, entgegen schrie.

Das unerhört geile Gravitationsfeld der Fleisch- und Wursttheke zwang mich jedoch, parallel zur Aufenthaltsdauer, in enger werdenden elliptischen Bahnen, immer näher an diesen Moloch der Fleischeslust. Und da war es wieder, dieses Phänomen. Warum kann ich immer erst nach dem Erwerb von Fleisch die möglichen Beilagen wie Gemüse wählen? Immer das Gleiche. Der ewig gleiche perfide Drang nach rohem Fleisch. Egal, ich bereue nichts.

Nach dem durchdringen des Ereignishorizonts der Fleischtheke ist es dann passiert. Präsentiert im euklidischen Raum der mit Fleisch bestückten Auslage, habe ich dann dieses lecker anmutende Kalbsschnitzel entdeckt und zugleich die kleinste Menge Fleisch in meinem Leben gekauft. 87 g stand da später auf der Packung die mir von der netten Metzgereifachverkäuferin überreicht wurde. 2,97 € ist dafür ja auch ein fairer Preis ;)

Nun gut, da ich nun im Besitz des Hauptbestandteils meines nahezu vegetarischen Essens war kam ich nicht mehr umhin auch die Gemüsetheke aufzusuchen um die eigentliche Hauptzutat meiner Anfangsidee eines gesunden Essens zu besorgen. Brokkoli. Oder schreibt man das jetzt Broccoli? Ist ja auch egal. Brokkoli-Kartoffelgratin dachte ich mir. Hatte ich noch nie und zu kochen kann das ja auch nicht so schwer sein. Also gesagt getan.

Zutaten

  • Kalbsschnitzel (wer unterbietet 87 g ?)
  • ca. 200 g Brokkoli
  • 3-4 Kartoffeln
  • Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • Zwiebel
  • Butter
  • Käse nach Gusto

Rezept

1. Brokkoli kurz blanchieren. Nebenher Ofen auf 160°C vorheizen, Kartoffeln schälen und in ca. 5 mm breite Spalten schneiden. In einer angemessen großen Backform nun die Kartoffelschnitze und Brokkoliröschen nebeneinander auslegen. Die Kartoffelscheiben habe ich hochkant (oder wie man das auch sagt [ist schon spät]) in die Form gepackt.Darüber kommt jetzt euer Käse nach Wahl. Gerieben natürlich.

2. In einem kleinen Topf etwas Öl erhitzen und darin Zwiebeln oder Schalotten andünsten, mit Sahne ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Kurz erhitzen.

3. Diese Plörre gießen wir jetzt über die Kartoffeln und den Brokkoli. Nun die Backform in den Ofen für ca. 25 – 35 Minuten.

4. Ca. 5 Minuten bevor das Gratin so weit ist etwas Butter in einer Pfanne zergehen lassen. Darin das leicht geklopfte und mit Salz und Pfeffer gewürzte Kalbsschnitzel anbraten. Näher muss ich bei diesem Arbeitsschritt ja nicht drauf eingehen.

5. Alles fertig? Gut dann anrichten und Guten Appetit :)

kalb-kartoffel-brokkoli

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Sauerampfersuppe

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Sonntag, 20. September 2009

So, das hier ist jetzt kein 100 prozentiges Rezept eher ein Leitfaden zum nachkochen. Ich nehme es mit den Mengen und Zeiten nie so genau um diese hier haarklein wieder zu geben. Also, die Zutaten sollten passen und der Rest kommt dann eigentlich von alleine. Viel falsch machen kann man hier sowieso nicht. Ich finde die Suppe extremst lecker. Ihr vielleicht ja auch. Die Suppe kommt ursprünglich aus dem polnischen Raum und ist unter dem Namen Zupa szczawiowa bekannt.

Zutaten:

  • ca. 4 mittelgroße Kartoffeln (festkochend)
  • ca. 150g Sauerampferblätter
  • 1 Zwiebel
  • ca. 50g Speckwürfel (Katenschinken oder kleingeschnittener geräucherter Schinken geht auch)
  • 1 – 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • hart gekochte Eier
  • 500ml Saure Sahne (Buttermilch geht auch zur Not)
  • Salz, Pfeffer, Sonnenblumenöl

Rezept:
1. Zwiebeln fein hacken und im erhitzen Sonnenblumenöl andünsten. Die Speckwürfel hinzugeben und kurz mit braten. Wenn die Zwiebeln glasig sind mit der Gemüsebrühe ablöschen.

2. Nun die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. In die Brühe geben. Nach ca. 15 Minuten die Saure Sahne hinzugeben und alles etwas verrühren.

3. Wenn die Kartoffeln gar sind den Sauerampfer waschen und die harten Stiele entfernen. Sauerampfer klein schneiden und zur Suppe hinzugeben. Der Sauerampfer sollte jetzt noch ca. 5 Minuten in der Suppe ziehen dann ist diese fertig. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, hart gekochte einer zerkleinern, heiße Suppe drüber und los gehts!

sauerampfersuppe

Eine weitere leckere Variante ist die Legierte Sauerampfersuppe (Velouté d’oseille). Habe ich noch nie gemacht, nur gelesen, aber steht weit oben auf meiner Todo-Liste.

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schwäbischer Kartoffelsalat

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Montag, 07. September 2009

Hier ein Rezept für den einzig wahren Kartoffelsalat!

Zutaten

  • ca. 700g – 1KG Kartoffeln (festkochend)
  • 1 Zwiebel
  • ca. 150ml Fleischbrühe
  • 1 Esslöffel Senf (mittelscharf)
  • Essig, Öl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Die Kartoffeln in reichlich gesalzenem Wasser gar kochen (entweder mit Schale, oder, was auch geht, ohne Schale. Für die, die es nicht mögen, die heißen Kartoffeln zu schälen und die, die auch nicht lange warten möchten, bis die Kartoffeln abgekühlt sind empfehle ich die Methode ohne Schale. Aber das ist nur eine Notlösung. Eigentlich werden die Kartoffeln mit Schale gekocht.) Kochzeit hierbei je nach Größe der Kartoffeln 20 – 25 Minuten.

Nachtrag: Am besten ist es die Kartoffeln mit Schale am Vortag zu kochen und dann am nächsten erst zu schälen. So sammelt sich die Stärke in der Kartoffel und der Salat wird nicht so sehr matschig.

schwäbischer-kartoffelsalat-01

2. In der Zwischenzeit wird die Salatsoße zubereitet, die im Gegensatz zur ostdeutschen Version des Kartoffelsalates, ohne Mayonnaise und sauren Gurken zubereitet wird. Mir ist zu Gehör gekommen das ganz besonders perverse Menschen sogar Fleischwurst oder Speck da rein mischen. Sowas geht mal gar nicht und ist anti-westdeutsch! Es wird also in eine geräumigen Schüssel Öl und Essig (im Verhältnis 2:1) gegeben. In meinem Fall, also bei ca. 700g Kartoffeln wären das 6 Esslöffel Öl auf 3 Esslöffel Essig. Dazu kommt dann ca. 1 – 1 1/2 Teelöffel mittelscharfer Senf, die kleingehackte Zwiebel, Salz und Pfeffer. Dazu kommt dann noch ein großzügiger Schuss von der leckeren Fleischbrühe. Das alles wird gut verrührt und wäre dann somit auch schon fertig.

3. Dieser Schritt erklärt sich eigentlich von selbst. Man glaubt es kaum aber jetzt werden die hoffentlich gar gekochten Kartoffeln, in geschälter Form versteht sich, scheibchenweise der Salatsoße beigemengt.

schwäbischer-kartoffelsalat-02

Nun, da alles schön beinander ist kann er entweder gleich gegessen werden oder man lässt ihn etwas abkühlen. Voraussetzung ist hierbei aber das er schön, wie der Schwabe sagt, schlonzig ist ;)

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3.1 Wer möchte kann dem Kartoffelsalat noch eine geriebene Salatgurke hinzufügen. Dafür einfach eine Salatgurke schälen und fein hobeln. Die gehobelte Gurke aber vorher etwas auspressen um zu vermeiden das der Kartoffelsalat zu wässrig wird.

schwäbischer-kartoffelsalat-04

Diese Version ist mit Gurke. Mein persönlicher Favorit!

Dazu passen natürlich Maultaschen in der Brühe aber auch angebraten. Aber auch ein leckerer Backfisch mit Remoulade fühlt sich neben diesem Salat sehr wohl.

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Italienischer Bohneneintopf mit Kartoffeln

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Montag, 07. September 2009

Dieses Gericht habe ich mir erstmalig gekocht in einem Italienurlaub vor ca. 5 Jahren. Finde es ziemlich lecker und es ist sogar, wofür ich mich ja fast schon schäme, gesund ;)

Zutaten:

  • 1 Zwiebel, 1Zehe Knoblauch
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Thymian, 1 Lorbeerblatt
  • 3-4 mittelgroße Kartoffeln (mehlig kochend)
  • 500g grüne Bohnen (frische, keine aus der Dose!)
  • Fricelli-Nudeln
  • etwas Fleisch- oder Gemüsebrühe
  • Parmigiano-Reggiano

Zubereitung:
1. Die Kartoffeln schälen, Bohnen putzen.

2. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in einem großen Topf im Olivenöl glasig dünsten.

3. In der Zwischenzeit die grühnen Bohnen in reichlich Salzwasser kurz blanchieren da diese später in der Brühe fertig gegart werden. Nun die Zwiebeln und den Knoblauch mit ca. einem 1/2 Liter Brühe ablöschen. Hier kommen nun die zuvor geschälten und in ca. 1x1cm große Stücke (oder  Scheiben … wie es einem eben gefällt) geschnittenen Kartoffeln hinzu.

4. Nach ca. 10 Minuten kommen die grünen Bohnen zu den Kartoffeln in die Brühe. Dazu jetzt auch etwas Pfeffer und das Lorbeerblatt sowie den Thymian. Nach weiteren 2-4 Minuten kommen die Nudeln dazu (Menge ist hier abhängig von Topf und dem Verhältnis zu den anderen Zutaten). Auf jeden Fall sollten alle Nudeln noch von der Brühe bedeckt sein um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisteten.

5. Der Eintopf ist dann fertig wenn die Nudeln gar sind. Die Kartoffeln und Bohnen sollten zu dem Zeitpunkt auch gar sein. Kartoffeln brauchen ca. 25 Minuten und die Bohnen werden ja nach Wunsch weich gekocht (ca. 15 Minuten ist so mein Geschmack).

6. Zum Anrichten einfach eine den heißen Eintopf in einen tiefen Teller und dann mit frisch geriebenen Parmesan servieren! Echt verdammt lecker!

Guss Tom

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