Mit ‘tomaten’ getaggte Artikel

Spaghetti bzw. Pasta in Chorizo-Tomaten-Sugo – Italien und Spanien machen gemeinsame Sache

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Mittwoch, 19. Januar 2011

Hunger und “Mangel” an Zutaten, wenn man das in meiner Situation überhaupt so sagen darf, trieben mich zu dieser Kombination. Wollte außerdem nicht das Haus verlassen um etwas zu kaufen. Nudeln (meist Spaghetti) hab ich eigentlich immer da, Tomaten (passiert) waren auch noch im Kühlschrank und von letzten Ausflug zum Prendes hatte ich noch weiße geräucherte Chorizo.

Arrabbiata macht man ja mit Speck, besser gesagt mit Pancetta, dieser ist zwar nicht geräuchert aber darauf kommt es auch nicht an wenn ich schon den Pancetta mit Chorizo ersetze, dachte ich. Also ich muss sagen das ich diese spanisch-italienische-Symbiose lecker fand.

Zutaten

  • Spaghetti oder andere Pasta
  • Chorizo
  • passierte Tomaten oder Tomaten aus der Dose
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Olivenöl

Mix it

1. Chorizo in schmale ca. 1,5 cm lage Streifen schneiden. Bei Seite stellen.

Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Pfanne aus Feuer, Olivenöl erhitzen, Chorizo, Zwiebel und Knoblauch rein. Sobald die Zwiebel glasig ist mit den Tomaten ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

2. Pasta fast al dente kochen, zu der Soße geben. Nudeln al dente ziehen lassen. Fertig.

Buon appetito oder Que aproveche!

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Einfach mal “Lasagne”

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Donnerstag, 13. Januar 2011

Nach Weihnachten, dem ganzen übertriebenen Gekoche, hier mal wieder was Bodenständiges. Lässt sich super gut vorbereiten für den nächsten Tag, top einfrieren für schlechte Zeiten und schmeckt außerdem auch wirklich jedem. Gut, auf gute Zutaten konnte ich wieder nicht verzichten aber ich finde eben das mit diesen ein Essen steht oder fällt.

Zutaten

  • Rinderhack
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Tomaten (aus der Dose)
  • Karotte, Sellerie (Knolle)
  • Weißwein
  • Olivenöl, Butter
  • Salz, Pfeffer, Gewürze (Thymian, Rosmarin, Majoran, Lorbeer)
  • Milch
  • Mehl
  • Parmesan
  • Mozzarella
  • Fond / Brühe

Schicht im Schacht

1. Aus Hackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Karotte, Sellerie, Weißwein, die Hackfleischsoße kochen.

Nebulöse Dinge im Topf

Soweit muss ich ja nichts erklären. Am Ende kommt aber noch Milch rein. Ca. 150 ml pro 400 g Hackfleisch. Wenn diese schön verkocht ist kann der Topf vom Herd und mit der Béchamel begonnen werden.

2. Aus einer hellen Mehlschwitze, Milch, Parmesan, Salz, Pfeffer und Muskat die Béchamel herstellen.

3. Entweder Teigplatten selber machen, getrockneten oder frischen kaufen.

4. Jetzt schichten. Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig. Oder eben wie ihr Lust habt. Am Ende den mit den Händen zerupften Mozzarella drüber streuen und mit ORDENTLICH Béchamel begießen.

On Top – Mozzarella di Bufala

Von der Unterschicht bis zur Oberschicht ist es näher als man glaubt …

Backen.

Goldgelb

Essen, lecker!

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Salbei-Tomaten-Pecorino-Pasta

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Montag, 06. Dezember 2010

Da ich es dieses Wochenende mal wieder extrem übertrieben habe, am Samstag auch erst um 11 Morgens ins Bett gekommen bin, war ich Sonntags etwas durch – freundlich formuliert. Das Mittagsbuffet vom Mc Do verdaut bekam ich gegen Abend wieder etwas Hunger. Da ich noch passierte Tomaten im Kühler hatte und auch Pasta mag, hier mal wieder eine der zahlreichen Pasta-Variationen :-)

Zutaten

  • Pasta nach Gusto
  • passierte Tomaten (ca. eine große Tasse)
  • Schalotte, Knoblauchzehe
  • Salbei, Thymian
  • Butter, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Chilipulver
  • Pecorino

Rezept

1. Nudelwasser aufstellen und salzen. Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken.  In einer großen Pfanne ein Stück Butter und etwas Öl erhitzen. Den Knoblauch und die Butter darin glasig dünsten. Mit den passierten Tomaten ablöschen, salzen, pfeffern sowie eine Prise Chilipulver und etwas Zucker hinzufügen. Fein gehackten Thymian und ein paar Blätter Salbei hinzufügen. Alles leicht köcheln. Abschmecken.

2. Nudeln ins Wasser geben. Wie immer kochen bis sie fast al dente sind. Dann mit einem Nudelheber (oder wie das Teil auch heißt) in die Soße geben. Weiter erhitzen.

3. Ordentlich frisch geriebenen Pecorino unterheben.

Buon appetito!

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Penne oder Spaghetti all’arrabbiata in 8 Minuten

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Samstag, 30. Oktober 2010

Da es vor geraumer Zeit ein Rezept für falsche Penne all’arrabbiata gab gibt es heute das Original! Ein Rezept welches escht super schnell geht, relativ billig ist und dazu noch sau gut schmeckt. Besonders für Leute die es schärfer mögen eine super Sache.

Zutaten

  • Penne / Spaghetti / Rigatoni / was weiß ich
  • passierte Tomaten
  • Panchetta (zur Not geht auch ein anderer Speck)
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Butter oder Olivenöl
  • Chilischote, Salz, Pfeffer

1. Eine mittlere Zwiebel, eine Chilischote und eine kleinere Knoblauchzehe sehr fein hacken. In etwas Butter oder Olivenöl andünsten bis diese glasig sind. In feine Streifen geschnittenen Panchetta dazu geben und kurz mitbraten. Mit einer guten Prise Zucker bestreuen, kurz danach mit den passieren Tomaten ablöschen.

2. Mit Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer aus der Mühle und dem fein gehackten Chili würzen / abschmecken. Evtl. nochmal eine Prise Zucker dazu.

3. Ca. zwei Minuten bevor die Pasta al dente ist diese in die Soße geben, kann ruhig etwas von dem Nudelkochwasser mit, ordentlich durchmischen und darin fertig garen -> al dente.

Rigatoni all Arrabbiata, geriebener Pecorino

Dauer von dem Gericht ist dabei eigentlich die Kochdauer der Pasta plus die Zeit welche zum schnibbeln der Zutaten benötigt wird. Wobei das auch neben dem Kochen der Pasta geht wenn man schnell ist ;)

So konnte ich auch gleich meine tolle neue Reibe einweihen ;-)

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Tomaten-Sugo aus Hackfleisch und Leber

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Mittwoch, 27. Oktober 2010

So, auf Grund der Tatsache das ich hier mal wieder ein Rezept rein stellen sollte möchte, gerade schön dicht geraucht bin und noch Resturlaub besitze, welcher es mir erlaubt später in die Federn zu steigen, wird meine klavierähnliche Tastatur nun genau dies tun…

Um was es geht? Fleisch und Leber. Also genau einer der Gründe warum ich diesen Blog überhaupt ins Leben gerufen habe (wenn man von der ständigen Trunkenheit und dem Hunger absieht).

Genauer gesagt geht es eine Tomaten-Hackfleisch Soße mit Rinderleber. Etwas das so in der Art vielleicht auch in der Toskana zu Nudeln serviert werden würde. Quasi eine Bolognese mit Leber. Nichts weltbewegendes aber vielleicht auch gerade deshalb so lecker.

Zutaten

  • Hackfleisch vom Rind
  • Rinderleber
  • Tomaten (Dose)
  • Weißwein
  • Schweineschmelz, Olivenöl
  • Geflügelfond
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Chili
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Lorbeerblätter, Salbei
  • 3 – 4 dünne Scheiben durchwachsenen Speck / Bakon
  • Tomatenmark

Von der Hand in den Topp

1. Zu aller erst hacken wir die Zwiebel und den Knoblauch. (Wer nicht so schnell ist sollte die Leber auch gleich klein schneiden, dazu aber gleich mehr) Dann wird in einem weiten Topf das Hackfleisch in Schweineschmalz scharf angebraten. Nach geraumer Zeit kommen die Zwiebeln und der Knoblauch dazu.

2. Nun schneiden wir die Leber in feine Würfel / Streifen oder was weiß ich. Wie ihr möchtet eben.

Man könnte die Leber auch durch den Wolf lassen – warum nicht – probiert es aus

Die Leber kommt nun zu der anderen Plörre in den Topf. Alles weiter andünsten, mit Salz, etwas Chili und Pfeffer würzen und schließlich mit Weißwein und den Tomaten ablöschen. Flamme runter.

3. Speck klein schneiden -> in den Topf. Ca. einen EL Zucker dazu, 2 – 3 Lorbeerblätter und 5 – 6 Salbeiblätter. Bei niedriger Hitze langsam für 2 – 3 Stunden leise köcheln. Kurz vor Ende noch etwas Tomatenmark hinzufügen. Die Soße ist dann fertig wenn die Flüssigkeit vollständig verschwunden ist. Dann nochmal abschmecken.

4. Nudeln kochen. Große Pfanne bereit stellen. Wie immer: ca. 2 Minuten bevor die Nudeln Al dente sind diese mit etwas Soße in der Pfanne fertig garen.

Essen :)

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1, 2, 3, Hachis Parmentier, Auberginen-Lasagne ist auch mit dabei

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Sonntag, 06. Juni 2010

So, hier kommt nun das Rezept zu meinen Gedanken des heutigen Vormittags. Ich gebs zu, so richtig mag es ja nicht zusammen passen aber da bin ich vielleicht wie Schwangere.

In die Einkaufstüte sollte

  • Kartoffeln
  • Hack (Lamm, Rind oder eben gemischt, nach Gusto)
  • Auberginen
  • Reis
  • Büffelmozzarella
  • geriebener Käse (Emmentaler oder was weiß ich)
  • Milch
  • Butter
  • Salz, Pfeffer, Chilischoten (Piri-Piri), Cumin, Paprika
  • Tomatenmark
  • Schalotten, Knoblauch
  • Griechischer Joghurt
  • Olivenöl
  • Salatgurke

Mit dem Zeug AUF den Herd

Auberginenlasagne

1. Die Auberginen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten kräftig salzen und zur Seite stellen damit die Bitterstoffe austreten können.

auberginenlasagne-01

In der Zwischenzeit ca. 100 g Reis fast gar kochen. Sollte noch deutlich bissfest sein da dieser Reis später weiter gart. Reis abkühlen lassen.

2. Hackfleisch, zwei Schalotten, eine Zehe gehackter Knoblauch, Teelöffel Tomatenmark, Salz, Pfeffer, 2 Piri-Piri-Schoten, den abgekühlten gekochten Reis, zerstoßener schwarzer Pfeffer und etwas Cumin zu einer homogenen Masse verarbeiten.

auberginenlasagne-02

Schalotten, Knoblauch, schwarze Pfefferkörner, Piri-Piri, Cumin, Salz, Tomatenmark

3. Nun die gesalzenen Scheiben der Aubergine etwas ausdrücken und abwischen. Den Büffelmozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden und bereit stellen. Jetzt daraus eine Lasagne schichten. Also Auberginenscheibe, Hack, Mozzarella. Ca. 6 Schichten.

auberginenlasagne-03

Etwas für Hochstapler

Das ganze jetzt für ca. 45 – 60 Minuten in den Ofen. Hitze ist Ofenabhängig. Denke aber so 160 – 170°C werdens gewesen sein.

PS: Im Nachhinein wäre es vielleicht angebracht die Auberginenscheiben noch anzubraten oder zu grillen. Sehr weich waren die nach dem Backofen nämlich nicht.

Hachis Parmentier

Dieser französische leichte und nahrhafte Kartoffelbrei mit Fleischeinlage gabs dazu. Hachis Parmentier ist einfach ein Kartoffel-Hackfleischauflauf nach Art Parmentier welcher dieses Gericht einst erfunden hat. So mein Wissensstand.

1. Kartoffeln kochen, abgießen und abdampfen lassen. Zu einem Brei zerstampfen und mit Butter, Milch, Salz, Pfeffer und ordentlich Muskat zu einem Püree verarbeiten.

2. Zwei Schalotten fein hacken. Große Pfanne erhitzen und darin zuerst die Schalotten und kurz danach das Hack geben (wer mag kann hier noch Speckwürfel hinzufügen. Hab ich mir heute aber gespart).

hachis-parmentier-01

Im französischen Original wird das Hackfleisch nachdem es gar ist noch mit gehackter Petersilie und einem Ei vermengt. Aus Zutatenmangel musste ich aber darauf verzichten.

3. Nun geriebenen Käse unter das Kartoffelpüree heben. In einer Auflaufform eine ca. 2 cm dicke Schicht des Püree auftragen. Danach die Hackfleisch Mischung darauf verteilen und zu Letzt die zweite Hälfte des Kartoffelpüree darüber geben und glatt streichen. Das kann unter Umständen ein ziemliches Gefrickel sein weil sich die Hasche Mischung gerne mit dem Püree vermischt usw. Über das ganze auch wieder etwas geriebenen Käse geben und für ca. 35 bis 30 Minuten in den Ofen.

Tsatsiki

1. Griechischen Joghurt mit einem Schuss Milch, gehacktem Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen.

tsatsiki-01

Sieht irgendwie extrem Geil aus diese Kombination

2. Salazgurke fein raffeln, ausdrücken und dazu geben. Nochmals mit Salz abschmecken.

Resultati

auberginenlasagne-04

auberginenlasagne-mit-hachis-parmentier

Das Resultat: Auberginenlasagne, gefüllte Tomate, Kartoffelpüree mit gesunder Einlage und Tsatsiki

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Einkaufs und Kochidee mit Hack und Auberginen

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Samstag, 05. Juni 2010

So, ich geh später einkaufen und versuche dann aus folgenden Zutaten die mir im Kopf herumschwirren ein leckeres Essen zu kochen.

Ich sehe geschmolzenen Käse der wundervoll glitzernd, mehrere übereinander geschichtete Scheiben Aubergine ziert. Feinstes Hackfleisch aus einst stolzen Tieren, der Röstaromen halber in einer gusseisernen Pfanne samt Schalotten angeschwitzt. Dann wäre da noch Reis, Tomaten, frische Kräuter. Einst andere Aggregatzustände. Neu erschaffene Konsistenzen. Ja, das alles sehe ich vor meinem inneren und ewig hungrigen Auge. Nun braucht es nur noch einen kleinen Einkauf um besagte Produkte zu erwerben. Dann wird das alles irgendwie zusammengebastelt.

Tendenz geht Richtung Türkische oder Griechische Küche. Je mehr ich überlege desto mehr Bock bekomme ich außerdem auf Hachis Parmentier als Zweitbeilage. Mal sehen was der schlecht sortierte Kaufladen um die Ecke bieten kann. Den ganzen Kladeradatsch werde ich hier dann mal zum Besten geben. Wird ja hoffentlich was essbares dabei entstehen …

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Tortellini mit Tomaten-Spinat-Soße

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Montag, 22. Februar 2010

Ja, heute gab es mal wieder Pasta. Da ich hier soweit ich weiß noch kein Tortellini-Rezept und auch nichts mit Spinat veröffentlicht habe, nun was leckeres. Außerdem ist das hier einigermaßen gesund!

Zutaten

  • ca. 500 g Tortellini
  • ca. 200 g Blattspinat
  • eine Schalotte
  • eine halbe Knoblauchzehe
  • 3 sehr reife Tomaten
  • 1/4 Karotte
  • Olivenöl
  • Weißwein
  • 50 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und durch ein feines Sieb passieren.

tortellini-spinat-tomatensoße-01

2. Die Schalotte, die Karotte und den Knoblauch sehr fein würfeln. Und ich meine sehr fein -> maximal 2 x 2 mm, größer sollten die Würfel nicht sein.

3. Die Pasta kurz mit heißem Wasser überbrühen und ca. 1 bis 1,5 Minuten ziehen lassen, abgießen. Die werden später dann in der Soße kurz fertig gegart.

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4. Eine große Pfanne erhitzen, die Schalotte, den Knoblauch und die Karotte in etwas Olivenöl andünsten. Die passierten Tomaten dazu geben. Ein Schuß Weißwein dazu. Salzen und Pfeffern. Dann den gesäuberten Blattspinat dazu geben. Mit andünsten. Nach ca. einer Minute dann die Tortellini dazu geben. Für ca. 1,5 – 2 Minuten fertig garen.

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5. Am Ende noch einen Schuß Sahne dazu geben, abschmecken, fertig.

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Less is more, Spaghetti mit einer ganz einfachen Tomatensoße

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Donnerstag, 12. November 2009

Gestern war ein guter Tag. Ein Tag voller Vorfreude auf Pasta. Tomatiger Pasta. Heißer dampfender Pasta. Pfannen-geschwenkt die dicke Soße aufnehmend, mit Parmesan oder Pecorino bedeckte, geile, heiße Pasta!  Jeglicher Hartkäse war nichts gegen das was da unten, bei dem Gedanke an diese Pasta, … ach lassen wir das …

Und das Beste dabei ist noch das man dafür echt fast nichts benötigt außer den folgenden Zutaten und ein wenig Zeit.

Zutaten

  • Spaghetti
  • 5 sehr reife Tomaten
  • Eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe
  • Salz, schwarzer Pfeffer, Olivenöl
  • Hartkäse (siehe oben)

Rezept

1. Wasser in einem Wasserkocher oder Topf zum kochen bringen. Die Tomaten in eine Schüssel oder ein anderes Behältnis geben und mit dem kochenden wassre abbrühen. Tomaten danach schälen und zu Seite stellen.

spaghetti-tomatensauce-01

Links: Tomaten im Topf | Rechts: Tomaten kurz Abbrühen (erleichtert das schälen)

2. Zwiebel und Knoblauch fein schneiden. Pfanne mit Öl erhitzen und darin die Zwiebel und den Knoblauch andünsten. Die geschälten Tomaten würfeln und in die Pfanne geben. Etwas Olivenöl dazu. Einkochen (Dauer ja nach verfügbarer Zeit).

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Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Olivenöl bilden die Basis. Quasi eine Grundsoße, die je nach Geschmack, natürlich verfeinert werden kann.

Nebenher die Spaghetti kochen. Sollte zeitlich so abgestimmt werden das die al dente gekochten Spaghetti gleichzeitig wie die Soße fertig sind oder aber später. Will sagen es ist Ok wenn die Soße schon vorher fertig ist, anders herum wäre es aber nicht so toll.

3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag kann auch noch etwas Zucker verwenden ich habe darauf diesmal aber verzichtet. Die Soße in ein extra Behältnis umfüllen.

4. In die nun frei gewordene Pfanne eine Portion Spaghetti geben und zusammen mit einer guten Kelle Soße kurz erhitzen. Wer mag kann auch noch ein Stückchen Butter mit rein. Sofort servieren und mit Parmesan oder Pecorino verfeinern.

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Einfach nur … GEIL!

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Maultaschen-Gratin – wenns mal schneller gehen muss …

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Samstag, 07. November 2009

Ja, der schnelle Hunger und die Tatsache das sich die folgenden Produkte, besonders aber der Büffelmozzarella, kurz vor dem Verfallsdatum stehen, drängten mich zu diesem Maultaschen-Gratin. Folgende Zutaten habe ich verwendet.

Zutaten

  • Eine Packung Maultaschen (jaja, die vom Metzger oder natürlich selbst gemachte sind um Längen besser aber ich hatte eben nur die parat).
  • Eine Dose Tomaten
  • Büffelmozzarella
  • Pecorino
  • 2-3 Schalotten
  • Butter
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Lorbeerblätter

Zubereitung

1. Schalotten fein schneiden und in etwas Olivenöl andünsten. Sobald die Schalotten glasig sind mit der Dose Tomaten ablöschen. Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer zugeben. Ca. 15 Minuten köcheln lassen und am Ende mit etwas geriebenem Pecorino verfeinern.

2. Maultaschen in feine Streifen schneiden. Eine Backform mit etwas Butter auslegen. Die Größe sollte dabei der Menge an Maultaschen angepasst werden. Es sollte entweder eine Schicht oder, wie in meinem Fall, zwei Schichten entstehen können. Über die Butter etwas der Tomatensauce geben.Nun die in Streifen geschnittenen Maultaschen dicht an dicht schichten (ähnlich wie bei einem Kartoffelgratin).

maultaschengratin-01

Über die erste Schicht dann wieder etwas der Tomatensauce geben und darüber dann die zweite Schicht beginnen.

3. Büffelmozzarella in Stücke rupfen und damit das Gratin abschließen. Es kann natürlich auch normaler Mozzarella benutzt werden wobei mir dieser nicht so gut schmeckt. Zu guter letzt ab in den Ofen für ca. 25-35 Minuten.

maultaschengratin-fertig

Also mir hats geschmeckt.

PS: Wie immer kann man natürlich überall variieren. Ob mit oder ohne Knoblauch, Weißwein in der Soße usw. viel kann man da echt nicht falsch machen.

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