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Kotzenudeln, Einblick eines Leidenden

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Ja, hier ist momentan sehr wenig geboten. Meine Küche ist immer noch nicht fertig. Auch habe ich mittlerweile annähernd jeden verdammten Lieferdienst im Stuttgarter Westen durch. Mein Körper fühlt sich dadurch, und durch den gestiegenen Konsum von Alkoholika, welcher mit meinem neuen Riesenkühlschrank im Zusammenhang stehen könnte, schon ziemlich aufgedunsen an. Keine Ahnung wie lange der Körper benötigt um aus Nahrung neue Zellen zu bilden. Lange kann es auf jeden Fall nicht mehr dauern bis ich gänzlich aus Pizza, Tortellini, Döner und Alkohol bestehe.

Das diese Produkte wider Erwarten wohl eher zur besseren Nahrung gezählt werden können hat mir mein Bäcker heute bewiesen.

Darf ich präsentieren? Kotzenudeln für 4,90 €!

Wie sagt der Schwabe: „Dr Honger dreibts nai ond dr Geiz bhälts denna

Danke für den robusten Magen, war echt grausam…

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5 Antworten zu “Kotzenudeln, Einblick eines Leidenden”

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  1. ja-na-klar sagt:

    Oh Herrjeee, das geht gar nicht! Vorschlag: wir lassen den Whiskey heute weg und gehen dafür morgen in ein kleines Restaurant umme Ecke, in dem es NAHRUNG im Sinne von nahrhaft und schmackhaft gibt?

  2. Tom sagt:

    Das mit der BAR wird heut wohl sowieso nix werden. Bin heute morgen um halb 4 etwas verkatert auf meinem Sofa erwacht 😉 Muss glaub heut bissle chillen…

  3. Walter sagt:

    Du lebst also noch, mhm? Um diese Gericht mit einem Wort zu adeln: Widerlich!

    Ich stand ja auch schon in Notsituationen, aus dem jetzigen Luxus – eine voll funktionsfähige Küche – heraus kann ich das aber grad nicht gutheißen! 😛

  4. Tom sagt:

    Ja ich lebe noch. Hab was das angeht einen ziemlich robusten Magen. Esse eigentlich alles, auch teils in dubiosen Buden, hatte davon aber noch nie eine Magenverstimmung o.Ä, 😉

    Das dieses Essen so ekelhaft war wusste ich im Vornherein ja nicht. Wenn ich die 4,90 € schon gezahlt habe wird das Zeug auch gegessen. Weißt ja, Schwabe und so 😉

    Bald wird alles besser, warte es ab 🙂

  5. Walter sagt:

    Jaja, meinem Schwaben habe ich ein Stück rheinländischer Wegwerfmentalität beigebracht. Hier gilt zwar immer noch kein Verschwendungsansatz aber was gar nicht geht, geht weg!

    Die ich habs bezahlt also wirds gegesesen Diskussion wird gelegentlich mit der Dame das Hauses auch geführt… 😉

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