Archiv für die Kategorie ‘Hauptgericht’

gefüllte Paprika

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Donnerstag, 16. Februar 2012

Paprika. Ich steh einfach drauf. Sogar in roher Form. Und das soll was heißen. Im Normalfall kann ich mit rohem Gemüse nichts anfange. Rohes Gemüse erzeugt bei mir höchstens rohe Gewalt.

Wieso erschuf Gott der Allmächtige wohl das Feuer das die Menschen dann für sich nutzbar machten? Ist doch einleuchtend! Aus ollen Äpfeln wird dank der Hitze eine leckere Apfeltart, Tomaten werden mit gehackten Wiederkäuern dank Feuer zur Bolognese, der Schweinebauch erhält seine Knusprigkeit durch Oberhitze, die Bratwurst sollte braten, vom kalt in der Pfanne liegen wird da nichts lecker. Selbst bei offensichtlich kalte Speisen musste es erst mal heiß her gehen. Die Wurst im Wurstsalat wurde ja auch erst erhitzt.

Genug dazu. Ich mag eben einfach keine rohen Pilze, Salat oder Früchte. Bananen sowie Eisbecher ausgenommen :D Außer eben Paprika. Die ist so wunderbar frisch und lecker. Ja, selbst roh – besonders roh.

Da ich so drauf abfahre gibt (bzw. gab) es gefüllte Paprika. Richtig lecker mit Hackfleisch gefüllt und langsam im Ofen geschmort. Halb schwimmend in Tomatensauce. Dazu natürlich vorher erhitzte Kartoffeln. Zum Püree gestampft. Eine geile Kombination!

Zutaten

  • Paprika
  • Hackfleisch
  • Ei
  • etwas alte Semmel (k.a. ob das normal da rein kommt. ich hatte eben noch welches und dachte so wirds vielleicht “fluffiger”)
  • Reis
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Passierte Tomaten
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver (Edelsüß und Rosenscharf), Zucker

Rezept zur gefüllten Schote

1. Reis bissfest kochen. Etwas eingeweichte Semmel, gehackte Zwiebel und Knoblauch, erkalteter Reis (es sollte auch roher Reis gehen – wird auch weich), Paprikapulver, Salz, 2 – 3 EL passierte Tomaten, Pfeffer sowie Ei mit groben slawischen Handbewegungen unter das Hack kneten. Nebenher darf geraucht werden! Die Paprikaschoten von ihrem Deckel befreien und die Kerne entfernen. Ebenso die weißen Stellen im Inneren. Diese können (zumindest ist das die Theorie – beobachtet, oder besser geschmeckt, habe ich das noch nie) wohl bitter sein. Hack rein füllen. Deckel wieder drauf.

2. In einem weiten backofenfesten Topf gehackte Zwiebeln andünsten, Knoblauch dazu. Mit passierten Tomaten ablöschen. Etwas Zucker dazu, aufkochen. DIe gefüllten Paprikas hinein stellen und im Ofen bei ca. 175 °C (anfangs mit Deckel) garen. Ja nach größe der Paprika dauert das seine Zeit. Bei mir waren es ca. 1,5 Stunden.

Dazu Kartoffeln in verbessertem Zustand.

Merke: Zwei Paprikaschoten waren etwas viel für eine Person…

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Coca-Cola Chili mit Schokolade

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Montag, 13. Februar 2012

Heute wirds was geben meine Freunde. Etwas was sich auf den ersten Blick seltsam liest – beim Probieren aber super harmoniert. Quasi eine Zusammenkunft der herrlichsten Zutaten. Coca Cola, Fleisch und Bohnen. Zusammen mit etwas Zartbitterschokolade wird daraus ein prima Chili con Carne. Hört sich jetzt vielleicht seltsam an aber die Zutaten passen wirklich sehr gut zueinander.

Zutaten

  • Hackfleisch
  • Tomaten aus der Dose
  • Staudensellerie
  • Coca Cola
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Habanero-Chili oder eine entsprechende Habanero Sauce. Wer das nicht hat nimmt eben normale Chilis nach Gusto
  • Kidneybohnen und schwarze Bohnen

Rezept

1. Bohnen über Nacht wässern. Bohnen in separatem Topf weich kochen.

2. Das Hackfleisch krümelig braten. Eine gehackte Zwiebel und etwas Knoblauch sowie Staudensellerie, ebenfalls in gehacktem Zustand, dazu geben. Alles mit einem Glas Cola ablöschen. Die Dose Tomaten dazu. Salzen und Pfeffern. Alles einkochen.

3. Am Ende diese eingekochte Chili-Basis mit den Bohnen vermengen, mit Habanero-Sauce oder frischen Habaneros verschärfen.

Dazu hab ich aus einem Rest Pizzateig feinmotorische Tomatenbrötchen gebacken. Haben gut zum Chili gepasst.

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Pizza Sucuk

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Sonntag, 12. Februar 2012

Heute wenig Text. Bin froh das ich es geschafft habe mir was zu Essen zu kochen ohne die Küche abzufackeln. Und ich hab es geschafft den Laptop zu booten um diese Bilder hochzuladen. Auf den Blog. Pizza Sucuk gabs. Wirklich eine super Kombi. Hefeteig, Tomatensauce, Sucuk, Mozzarella und Parmesan. Lecker! Am Besten ist die Angelegenheit wenn man noch Dönersauce drüber macht. In meinem aufgedunsenen Zustand war mir die Zubereitung einer solchen aber nicht möglich.

Wohl bekomms…

Isch die Bombe gwäh!

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Lapin à la moutarde

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Freitag, 10. Februar 2012

Kaninchen, Senf, Weißwein, Geflügelfond… Bei den Temperaturen erwacht der Franzose ganz alleine in mir. Da braucht es keine Kochbücher, keinen maßlosen Hunger auf langohrige Fellträger, auch keinen Wink mit dem Wurstpfahl. Nein, die Idee zu so einem Essen keimte in mir auf wie eine fiese Bronchitis nach dem Nächtigen in der Gosse bedingt durch einem Vollrausch. Die dicke wulstige Stange mit den technischen Eckdaten 1,4/50 von Carl Zeiss wird ganz hart beim Gedanken an den köstlichen Fleischsaft, welcher sogleich aus dem Huhn eigens für dieses Gericht ausgekocht wird.

Unglaublich würziger Dijon-Senf, mit bloßen Händen in die nackte Karnickelhaut einmassiert, vermengt sich duftend mit dem Weißwein und erfüllt die armselige unfertige Küche mit einem fremdartigen weil leckeren Geruch. Weil ich es brauche, ich förmlich danach lechze, wurde noch eine kleine Menge luftgetrockneter Speck unter die im Ofen wabernde Sauce gearbeitet.

Die mehlig kochenden Kartoffeln, durch die unglaublich flotte Lotte gedreht, mit Milch, Sahne und französischer halb gesalzener Butter vermengt und mit Salz, Pfeffer sowie Muskat gewürzt, bilden die cremige Beilage dazu. So wird auch noch der letzte Klecks Sauce vom samtig warmen Schoß umschlossen und kann von mir, dem durstigen, absorbiert werden.

Das ist Senf. Nur so nebenbei:

 

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eine fetastische Sauce, ganz tolles und großes Zucchini-Kino

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Donnerstag, 09. Februar 2012

Nach einer Heimfahrt voller Hass und Wut, was tut da gut? Die weiterentwickelte Version der sommerlich leichten Feta-Zucchini-Pasta, etwas schärfer, so gehts sogleich ins Blut! Als Additivum, wer hätts gedacht, Sardellenfilets verleihen dem ganzen eine neue geschmackliche Macht. Nun seiet still und kocht es nach, sonst kommt der bucklige und fiese Proteus anguinus des Nachts in euer Gemach.

Für diese Version habe ich zusätzlich zur Zwiebel, eine Zehe Knoblauch, welche ich in sehr dünne Scheibchen geschnibbelt habe, sowie eine kleine Zucchini, gewürfelt, auch noch zwei Sardellenfilets aus der Salzlake angebrutzelt. Dazu dann passierte Tomaten, Salz und Pfeffer. Die Schärfe kommt von etwas Chili. Am Ende werden noch Cocktailtomaten und gescheiter Feta hinzugefügt. Wer hat etwas getrockneten Thymian. Ich hab sogar welchen aus Italien da – vor Ort gepflückt. Um so besser hats geschmeckt :D

Fertsch…

Das sollte dann während und nach dem Genuss in eurem Kopf abgehn oder so :D Die Wut und der Hunger nach diesem Essen meine Freunde – der ist vergessen… Ich glaube sogar das er die selbe Sauce bei dieser Aufnahme gegessen hat. Die Kräuter werden da aber eher im Vordergrund gestanden haben.

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My big fat greek Burger

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Sonntag, 05. Februar 2012

Den gabs heute zu Frühstück. Hatte vom Bifteki noch etwas Hack über. Aus dem habe ich mir gestern dann noch Fleischküchle gebraten. Zusammen mit Mayonnaise, Ketchup, Tzaziki, Zwiebeln und Schafskäse war das ein wirklich nahrhaftes Frühstück. Zu trinken gab es schwarzen Saft aus Cola. Yay!

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Bifteki – mit Schafskäse gefülltes Hacksteak – dazu gibts Hass auf den deutschen Einzelhandel!

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Samstag, 04. Februar 2012

Eigentlich wollte ich heute mal wieder einen Geflügelfond aufsetzen. Eine Suppe und ein Frikassee zubereiten. Mein Geld, bzw. etwas mehr als in Deutschland üblich in ein Federvieh investieren. Gerne auch 8 oder 10 Euro. Bitte nichts gefrorenes. Ist gründlich schief gegangen.

Kein Frisches Huhn. Nirgends. Frechheit! Wo ist der Anspruch geblieben? Wieso geben sich alle mit sowas zufrieden? Wieso ist der MC Donalds an jedem Wochenende gerammelt voll? Und dann auch noch meist mit dem Prekariat. Leute die nie und nimmer auch nur 5 € für ein Huhn zahlen würden. Aber dafür 25 € in ihre verfetteten Bälger investieren.Ich mach hier nicht mit – bevor ich ein gequältes 3 € Hähnchen kaufe verzichte ich dann doch lieber dankend denn sowas unterstütze ich nicht.

Gut. Ich hätte auch zum Metzger aka Dr. Kübler gehen können. Wenn ich ein normaler Mensch wäre. Einer der nicht erst zum hier üblichen Metzger-Ladenschluss um 13 Uhr aufsteht weil er mal wieder zu viel gesoffen hat.

Also gibt es heute die griechische Version einen Hacksteaks gefüllt mit leckeren Ziegen-Schafskäse. Der Name Bifteki kommt hierbei von Beefsteak. In der Balkanküche gibt es ein vergleichbares Wunderwerk der Fleischeslust. Genannt Pleskavica.

Zutaten

  • Jiiiiippieeeee Hackfleisch
  • Zwiebel, Knoblauch
  • altes Brot
  • Ei
  • Schafs-Feta – nicht den Kuhmilch Mist
  • Salz, Pfeffer, Harissa

Anleitung zum Erfolg

1. Alle Zutaten außer dem Käse zu einer Homogenen Masse verarbeiten. Achtung: Ei vorher öffnen! Dann auf einer Frischhaltefolie oder wie ich es immer mache – auf einem aufgeschnittenen Frischhaltebeutel – einen großen Fladen aus der Hackmischung formen. Etwas vom Schafskäse auf eine Seite platzieren und das ganze vorsichtig zuklappen.

2. Von beiden Seiten scharf anbraten (vorsichtig wenden damit nichts zerfällt) und im Ofen bei ~ 180 °C fertig garen. Dauert je nach Größe und Gewicht 10 bis 15 Minuten.

Dazu gab es bei mit Gemüsereis, Tzatziki und feine Zwiebelringe.

Ein Genuss sag ich euch :)

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Kalbsleber mit Äpfeln

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Donnerstag, 02. Februar 2012

Leber gibt es in vielen schmackhaften Leber-Variationen. Ob à la florentine mit Spinat und Zwiebelringe in Teig ausgebacken, à la lyonnaise mit in Butter gebratenen Zwiebelringen und einem Hauch Essig, à la Saulieu in Weißwein mariniert danach im Schweinenetz gebraten um dann mit Madeira sowie Weißwein geschmort zu werden oder die hier weit verbreitete und bekannte Leber à la berlinoise – Berliner Art – die mit gebratenen Zwiebelringen und gebratenen Apfelscheiben daher kommt.

Zutaten

  • Kalbsleber
  • Mehl
  • Äpfel (nach Geschmack – mehlige sind zu bevorzugen)
  • Butter
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Leber mehlieren, in einer heißen Pfanne Apfelschnitze in Butter braten. Wenn eine Seite der Äpfel gebräunt ist die Leber in die Pfanne geben. Apfelschnitze drehen. Leber von beiden Seiten goldbraun braten. Leber salzen und Pfeffern. Fertig. Und ja richtig – das ist kein Rezept ;)

Leider hab ich das Foto vor lauter Leber-Geilheit mit meinen noch mehligen Händen verwackelt. Nächstes mal, wenn ich Leber à la berlinoise mache, gibts auch ein besseres Bild. Versprochen! Dazu gibts dann noch einen samtenen, durch die unglaublich flotte Lotte gekurbelten, mit bester französischer Butter versehenen, durch Sahne cremigen und mit Muskat verfeinerten Kartoffelpüree. Die eigens dafür gezüchteten Zwiebeln, welche in Butter sautiert mit den Äpfeln zur Leber gereicht werden, werde ich selber vom Zwiebelbusch im Garten Eden, zu dem ich per pedes schreiten werde, pflücken.

Hepatomegaliesische Grüße

 

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Nun hab ich aber die Kalbshaxen dicke!

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Sonntag, 15. Januar 2012

Aber sowas von. 800 g dicke. Kalbshaxe, nur für mich. Frühzeitig heimgekehrt aus den Weihnachtsfeiertagen – weil es nichts zu Essen gab. Stell sich das mal einer vor! Ein Tag mit Kartoffelsalat und Würstchen OK aber so? Da bin ich aber hier schon zur Genüge darauf eingegangen.

Nun dreht sich aber alles um dicke saftige Haxen. Aus einem Kalb gesägt, im Ofen auf einem Gemüsebett geschmort, ein wahrer Hochgenuss. Sehr einfaches Rezept. Zutaten wie man gerade Bock hat. Ich hatte altes Brot. Darum Semmelknödel. Rotkohl wegen der weihnachtlichen Gefühle und so’n Scheiß.

Zutaten

  • Kalbshaxe
  • Sellerie, Karotte, Lauch
  • Schalotten, Knoblauch
  • Kalbsfond
  • Wasser
  • Salz, Pfeffer, Pfefferkörner, Wacholderbeeren

Rezept

1. Haxe ordentlich salzen und pfeffern. In einer feuerfesten Pfanne rundum scharf anbraten. Grob zerkleinerte Sellerie, Karotte, Lauch, Schalotten und Knoblauch zugeben und mit anbraten. Mit Kalbsfond und Wasser ablöschen. Ein paar Pfefferkörner und Wacholderbeeren (vorher etwas andrücken) dazu geben. Je nach Größe der Kalbshaxe für 1,5 bis 2 Stunden bei ca. 160 bis 170°C im Ofen schmoren. Ab und an wenden.

2. Beilagen bauen.

3. Ist die Haxe fertig diese in Alufolie einschlagen und im Ofen warmhalten. Nebenher die Sauce abschmecken und binden.

Super einfach und super lecker :)

 

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Bouletten nebst Kartoffelpüree an einer Demi-glace-Portwein-Reduktion

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Freitag, 13. Januar 2012

Wer das Kochen möchte braucht Eier meine Freunde! Dazu gescheites gemischtes Hack vom Dr. Kübler, altes Weißbrot, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Senf – Simsalabim sind die Bouletten oder schwäbisch “Fleischküchle” fertig. Zum Püree muss ich jetzt ja hoffentlich nix extra sagen. Dafür brauchts ja noch nicht mal Eier!

Die Sauce habe ich aus Demi-Glace und Portwein hergestellt. Einfach Demi-Glace mit etwas Portwein einreduzieren. Am Ende einen winzigen Klecks Sahne dazu und fertig. Achso, stimmt. Hab die Sauce noch mit etwas Knoblauch aromatisiert und in der Pfanne  hergestellt, in welcher auch die Bouletten bebraten wurden – während diese im Ofen zum gar ziehen waren.

So und jetzt Schnauze halten und nach kochen.

:D

Das Kartoffelpüree wird erst so richtig geil (wenn ihr wisst was ich damit meine) wenn man die gekochten Kartoffeln durch die Flotte Lotte dreht. Außer man möchte sich dumm und dümmer stampfen. Dazu bin ich aber einfach schon zu blöd :)

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