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Chili con Kürbis nach Paul Bocuse

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Wieder Back im Kür-Bizz! Die frankophile Tex-Mex-Antwort zur originalen Kürbissuppe nach Paul Bocuse. Ein wahres Meisterwerk der sahnig-fettigen Feinkost. Hokkaido Kürbis trifft 100g Fett in Form von Hackfleisch, Käse und Crème fraîche. Das fast schon schrecklich leckere Rezept welches sich dazu noch als ekelhaft anmaßend einfach herausstellt! „Zum Kotzen – aber lecker“ wäre der Arbeitstitel meines in Bälde erscheinenden Bulimie-Kochbuches mit Mengenangaben in Nanogröße – so schrübe ich denn eines. Props an Nerephes für dieses Rezept: Klick Klack macht die Kürbis-Gun!

kuerbis-meets-meat-teaser

Man nehme einen Hokkaido Kürbis (ein anderer geht sicher auch), trenne den Deckel ab, entferne die Kerne, und fülle den Krempel mit frisch gekochtem Chili con carne, geriebenem Käse und Sahne + Creme fraîche.

Ich hab in das Chili noch einen Teil vom Fruchtfleisch getan das beim aushöhlen anfiel. Dazu noch eine Prise Zimt. Passt wunderbar zum Chili und dem Kürbis. Das Chili sollte keine Pampe sein, von der Konsistenz evtl wie eine Bolognese. Der Kürbis kommt dann bei ~170°C Umluft für eine Stunden in den Ofen. Ich hab ihn in eine mit Backpapier ausgekleidete Form „gestellt“ damit er beim Garen nicht aus Versehen zerfällt. Ist mir schon ein mal passiert – da hatte ich ihn aber auch zu viel ausgehöhlt vermute ich. Nach einer Stunde den Backofen ausstellen und ganz Öko-stromsparmäßig noch für weitere 15 Minuten weiter garen. Resthitze alaaf!

chili-con-kuerbis-deckel

Am Ende kommt dann der lang ersehnte und super heiße Schlabberspaß! Den Kürbis höhlt man dann quasi beim Essen des Chilis mit aus und hat die super duper Kürbis-Chili-Doppel-Kombo!

chili-con-kuerbis

Was kuksch du Gesundheitsamt!?

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