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gefüllte Paprika low fat Variante

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Joa, die letzten zwei Tage mal wieder das Hirn raus gesoffen. Freitag in die Stadt gekotzt, gestern auf nem Sofa gepennt nach einem riesen Teller Gulasch und einem halben Kasten Bier. Um da wenigstens beim Fett einigermaßen die Kurve zu bekommen gab es heute eine fettarme Variante gefüllter Paprika. Was aber nicht heißen muss das es nicht schmecken kann. Ich fand die Paprika und auch das Kartoffelpüree äußerst lecker und genial…

Und wie gehts? Ganz einfach. Bei der Füllung verzichte ich auf Hackfleisch und beim Püree auf die Butter. Dafür kommt in die Paprika ein Rinderhüftsteak, was im Gegensatz zum Hack ja eher weniger Fett besitzt, und welches ich von Hand sehr fein geschnitten habe. Für den Geschmack würze ich das zerkleinerte Steak mit Paprikapulver, Cayennepfeffer, Nelke und Zimt (im Mörser zerstoßen), einem eingeweichten halben Brötchen, angedünsteten Zwiebeln sowie Salz und Pfeffer aus der Mühle.

Diese Mischung kommt in ausgehöhlte Paprika. Die Sauce, in welcher die Paprika im Ofen garen, wird wieder aus angedünsteten Zwiebeln und Knoblauch, welche mit Dosentomaten und etwas Brühe abgelöscht werden, hergestellt. Außerdem habe ich die Reste der Füllung in die Sauce gegeben. Im Ofen brauchen die Teile dann ~1 Stunde zugedeckt und am Ende noch mal 15 Minuten ohne Deckel.

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Für das Kartoffelpüree habe ich Kartoffeln geschält und gedünstet. In einem Topf dann Milch erhitzt. In die heiße Milch kamen Salz, Pfeffer, frisch geriebener Muskat und Majoran. Die Kartoffeln habe ich dann durch eine Presse hinein gepresst. Am Ende noch ein paar Esslöffel Hanföl dazu gegeben und fertig war das geniale Essen. Ganz ehrlich, Butter habe ich hier nirgends vermisst…

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