Mit ‘vegetarisch’ getaggte Artikel

Salbei-Tomaten-Pecorino-Pasta

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Montag, 06. Dezember 2010

Da ich es dieses Wochenende mal wieder extrem übertrieben habe, am Samstag auch erst um 11 Morgens ins Bett gekommen bin, war ich Sonntags etwas durch – freundlich formuliert. Das Mittagsbuffet vom Mc Do verdaut bekam ich gegen Abend wieder etwas Hunger. Da ich noch passierte Tomaten im Kühler hatte und auch Pasta mag, hier mal wieder eine der zahlreichen Pasta-Variationen :-)

Zutaten

  • Pasta nach Gusto
  • passierte Tomaten (ca. eine große Tasse)
  • Schalotte, Knoblauchzehe
  • Salbei, Thymian
  • Butter, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Chilipulver
  • Pecorino

Rezept

1. Nudelwasser aufstellen und salzen. Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken.  In einer großen Pfanne ein Stück Butter und etwas Öl erhitzen. Den Knoblauch und die Butter darin glasig dünsten. Mit den passierten Tomaten ablöschen, salzen, pfeffern sowie eine Prise Chilipulver und etwas Zucker hinzufügen. Fein gehackten Thymian und ein paar Blätter Salbei hinzufügen. Alles leicht köcheln. Abschmecken.

2. Nudeln ins Wasser geben. Wie immer kochen bis sie fast al dente sind. Dann mit einem Nudelheber (oder wie das Teil auch heißt) in die Soße geben. Weiter erhitzen.

3. Ordentlich frisch geriebenen Pecorino unterheben.

Buon appetito!

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Strozzapreti in Broccolisauce – anonyme Ideen von “Anonyme Köche”

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Sonntag, 14. November 2010

Eigentlich war ich nie ein großer Broccolifan. Warum? Keine Ahnung. Jegliches Gemüse was kurz blanchiert ohne viel Zauber auf den Teller kommt, quasi als Beilage zweiter Klasse, war noch nie mein Fall. Vielleicht fehlt mir da als Schwabe einfach die Soße. Bei uns muss bekanntlich ja alles schwimmen. Bei diesem Rezept von der Seite Anonyme Köche konnte ich allerdings nicht widerstehen. Das musste ich einfach nachkochen. Gemüse zu zerkochen ist außerdem auch nicht gerade die schwerste Disziplin – nebenher eignet sich zum Trinken außerordentlich gut – Bier.

Nach dem Lesen des dortigen Rezeptes ging es ziemlich zeitnah die dafür notwendigen Zutaten besorgen. Allerdings habe ich auf Peperoncini verzichtet, statt Pecorino habe ich Parmesan genommen und Orecchiette wurden durch Strozzapreti ersetzt. Die Pristerwürger eigneten sich meiner Meinung nach aber auch sehr gut.

Genug Gelabert

Broccoli, ein seltener Gast in unserem Hause

Sieht ja jetzt schon geil aus

Strozzapreti mit Broccolisauce, sehr lecker

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Wutentbrannte Nudeln, falsche Penne all’arrabbiata

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Sonntag, 07. März 2010

So, da ich in der letzten Zeit die Aufnahmen von Fett, besonders in der einzig wahren tierischen Form, maximiert habe, es sehr wenige vegetarische Gerichte gibt die ich mag, besser gesagt kenne, musste es mal wieder Penne all’arrabbiata geben. Allerdings eine abgewandelte Version. Sprich KEIN Original! Hier nun mal eine etwas andere Version von meinen falschen Penne all’arrabbiata: (keine herkömmliche Zubereitung. Ich bin aber auch nicht herkömmlich, deshalb ist es mir Wurscht ;) ).

Zutaten

  • Penne
  • rote Paprika
  • Tomaten (habe eine Dose mit gewürfelten benutzt)
  • Karotte
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Olivenöl, Chili, Salz, Pfeffer, frische italienische Kräuter
  • Pecorino

Zubereitung

1. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Ebenso die Paprika (eine Hälfte hat mir für 250 g Penne gereicht). Die Karotte (besser gesagt ca. 2,5 cm davon) auch in sehr feine Würfel schneiden (maximal 3 x 3 mm).

2. Wasser zum kochen bringen, salzen und die Penne hinein geben. In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Als erstes die Zwiebel und den Knoblauch hinein geben. Kurz andünsten, dann die Paprikawürfel und die Karottenwürfel dazu. Wenn alles gut angeschwitzt ist kommt eine halbe Dose Tomate hinzu. Mit Salz, Pfeffer, ordentlich Chili würzen.

3. ca. 2 Minuten bevor die Penne al dente sind zu der Soße in die Pfanne geben. In der Soße dann fertig garen. Am Ende mit den frischen italienischen Kräutern (hatte Rosmarin, Oregano, Thymian) würzen. Pecorino drüber. Wer mag kann noch ein Stückchen Butter dazu geben.

penne-arrabbiata-01

Einfach nur arschgeil!

Wem das zu Stressig ist kann ja das hier versuchen ;)

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Tortellini mit Tomaten-Spinat-Soße

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Montag, 22. Februar 2010

Ja, heute gab es mal wieder Pasta. Da ich hier soweit ich weiß noch kein Tortellini-Rezept und auch nichts mit Spinat veröffentlicht habe, nun was leckeres. Außerdem ist das hier einigermaßen gesund!

Zutaten

  • ca. 500 g Tortellini
  • ca. 200 g Blattspinat
  • eine Schalotte
  • eine halbe Knoblauchzehe
  • 3 sehr reife Tomaten
  • 1/4 Karotte
  • Olivenöl
  • Weißwein
  • 50 ml Sahne
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und durch ein feines Sieb passieren.

tortellini-spinat-tomatensoße-01

2. Die Schalotte, die Karotte und den Knoblauch sehr fein würfeln. Und ich meine sehr fein -> maximal 2 x 2 mm, größer sollten die Würfel nicht sein.

3. Die Pasta kurz mit heißem Wasser überbrühen und ca. 1 bis 1,5 Minuten ziehen lassen, abgießen. Die werden später dann in der Soße kurz fertig gegart.

tortellini-spinat-tomatensoße-02

4. Eine große Pfanne erhitzen, die Schalotte, den Knoblauch und die Karotte in etwas Olivenöl andünsten. Die passierten Tomaten dazu geben. Ein Schuß Weißwein dazu. Salzen und Pfeffern. Dann den gesäuberten Blattspinat dazu geben. Mit andünsten. Nach ca. einer Minute dann die Tortellini dazu geben. Für ca. 1,5 – 2 Minuten fertig garen.

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5. Am Ende noch einen Schuß Sahne dazu geben, abschmecken, fertig.

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schwäbischer Kartoffelsalat

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Montag, 07. September 2009

Hier ein Rezept für den einzig wahren Kartoffelsalat!

Zutaten

  • ca. 700g – 1KG Kartoffeln (festkochend)
  • 1 Zwiebel
  • ca. 150ml Fleischbrühe
  • 1 Esslöffel Senf (mittelscharf)
  • Essig, Öl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Die Kartoffeln in reichlich gesalzenem Wasser gar kochen (entweder mit Schale, oder, was auch geht, ohne Schale. Für die, die es nicht mögen, die heißen Kartoffeln zu schälen und die, die auch nicht lange warten möchten, bis die Kartoffeln abgekühlt sind empfehle ich die Methode ohne Schale. Aber das ist nur eine Notlösung. Eigentlich werden die Kartoffeln mit Schale gekocht.) Kochzeit hierbei je nach Größe der Kartoffeln 20 – 25 Minuten.

Nachtrag: Am besten ist es die Kartoffeln mit Schale am Vortag zu kochen und dann am nächsten erst zu schälen. So sammelt sich die Stärke in der Kartoffel und der Salat wird nicht so sehr matschig.

schwäbischer-kartoffelsalat-01

2. In der Zwischenzeit wird die Salatsoße zubereitet, die im Gegensatz zur ostdeutschen Version des Kartoffelsalates, ohne Mayonnaise und sauren Gurken zubereitet wird. Mir ist zu Gehör gekommen das ganz besonders perverse Menschen sogar Fleischwurst oder Speck da rein mischen. Sowas geht mal gar nicht und ist anti-westdeutsch! Es wird also in eine geräumigen Schüssel Öl und Essig (im Verhältnis 2:1) gegeben. In meinem Fall, also bei ca. 700g Kartoffeln wären das 6 Esslöffel Öl auf 3 Esslöffel Essig. Dazu kommt dann ca. 1 – 1 1/2 Teelöffel mittelscharfer Senf, die kleingehackte Zwiebel, Salz und Pfeffer. Dazu kommt dann noch ein großzügiger Schuss von der leckeren Fleischbrühe. Das alles wird gut verrührt und wäre dann somit auch schon fertig.

3. Dieser Schritt erklärt sich eigentlich von selbst. Man glaubt es kaum aber jetzt werden die hoffentlich gar gekochten Kartoffeln, in geschälter Form versteht sich, scheibchenweise der Salatsoße beigemengt.

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Nun, da alles schön beinander ist kann er entweder gleich gegessen werden oder man lässt ihn etwas abkühlen. Voraussetzung ist hierbei aber das er schön, wie der Schwabe sagt, schlonzig ist ;)

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3.1 Wer möchte kann dem Kartoffelsalat noch eine geriebene Salatgurke hinzufügen. Dafür einfach eine Salatgurke schälen und fein hobeln. Die gehobelte Gurke aber vorher etwas auspressen um zu vermeiden das der Kartoffelsalat zu wässrig wird.

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Diese Version ist mit Gurke. Mein persönlicher Favorit!

Dazu passen natürlich Maultaschen in der Brühe aber auch angebraten. Aber auch ein leckerer Backfisch mit Remoulade fühlt sich neben diesem Salat sehr wohl.

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Italienischer Bohneneintopf mit Kartoffeln

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Montag, 07. September 2009

Dieses Gericht habe ich mir erstmalig gekocht in einem Italienurlaub vor ca. 5 Jahren. Finde es ziemlich lecker und es ist sogar, wofür ich mich ja fast schon schäme, gesund ;)

Zutaten:

  • 1 Zwiebel, 1Zehe Knoblauch
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Thymian, 1 Lorbeerblatt
  • 3-4 mittelgroße Kartoffeln (mehlig kochend)
  • 500g grüne Bohnen (frische, keine aus der Dose!)
  • Fricelli-Nudeln
  • etwas Fleisch- oder Gemüsebrühe
  • Parmigiano-Reggiano

Zubereitung:
1. Die Kartoffeln schälen, Bohnen putzen.

2. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in einem großen Topf im Olivenöl glasig dünsten.

3. In der Zwischenzeit die grühnen Bohnen in reichlich Salzwasser kurz blanchieren da diese später in der Brühe fertig gegart werden. Nun die Zwiebeln und den Knoblauch mit ca. einem 1/2 Liter Brühe ablöschen. Hier kommen nun die zuvor geschälten und in ca. 1x1cm große Stücke (oder  Scheiben … wie es einem eben gefällt) geschnittenen Kartoffeln hinzu.

4. Nach ca. 10 Minuten kommen die grünen Bohnen zu den Kartoffeln in die Brühe. Dazu jetzt auch etwas Pfeffer und das Lorbeerblatt sowie den Thymian. Nach weiteren 2-4 Minuten kommen die Nudeln dazu (Menge ist hier abhängig von Topf und dem Verhältnis zu den anderen Zutaten). Auf jeden Fall sollten alle Nudeln noch von der Brühe bedeckt sein um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisteten.

5. Der Eintopf ist dann fertig wenn die Nudeln gar sind. Die Kartoffeln und Bohnen sollten zu dem Zeitpunkt auch gar sein. Kartoffeln brauchen ca. 25 Minuten und die Bohnen werden ja nach Wunsch weich gekocht (ca. 15 Minuten ist so mein Geschmack).

6. Zum Anrichten einfach eine den heißen Eintopf in einen tiefen Teller und dann mit frisch geriebenen Parmesan servieren! Echt verdammt lecker!

Guss Tom

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