Mit ‘vegetarisch’ getaggte Artikel

gebratene chinesische Nudeln mit Pak-Choi

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Samstag, 26. November 2011

Ja, gabs gestern. Geil darauf gemacht hat mich germanabendbrot mit der scharfen Asia-Nudelpfanne. Also heute nach dem Geschäft in den Chinaladen geflitzt und mir aus dem wundersamen Angebot schnell ein paar Sachen gegriffen. Raus gekommen ist dabei natürlich was völlig anderes als das “Original” von germanabendbrot. War ja klar. Diagnose: Aufgedunsenes-Cerebrum und das schon vor dem Wochenende. Aua.

Meine Zutaten

  • Mie-Nudeln
  • Pak Choi
  • Sojasprossen
  • Bambus-Schösslinge
  • Karotte
  • Knoblauch
  • Sojasauce
  • Fischsauce
  • Zucker, Chili

Und so gehts

1. Knoblauch fein hacken. Aus der Karotte Juliennen schneiden. Je 4 EL Sojasauce und Fischsoße verrühren. Chili klain schneiden und zur Soja-Fischsaucen-Mischung geben. Pak Choi zerkleinern.

2. Nudeln kochen, nebenher in Öl die Karotten-Juliennen andünsten. Knoblauch dazu. Pak Choi dazu, Sprossen dazu. Alles gut durchschwenken, Prise Zucker drüber. Sauce dazu. Alles kurz durchschwenken.

3. Die Nudeln am Ende auch in die Pfanne und alles nochmal ordentlich durchschwenken. Fertig :D

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Kimchi Udon – キムチ うどん

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Mittwoch, 23. November 2011

Winter, kalt, Suppe, heiß. Auf Grund äußerer Umstände wie dem kalten Wetter, fettigster Nahrungsmittel beim Gänsebesen in Fellbach am gestrigen Tage und der unstillbaren Lust nach Suppe, besonders in ihrer exotischeren Form, MUSS es heute einfach Suppe geben. Die Tatsache das ich noch ein paar Liter feinster Geflügelbrühe im Tiefkühler habe tut sein übriges dazu.

Eigentlich gehört in eine japanische Suppe wohl Dashi – wie ich einst las. Die große Entfernung zu Düsseldorf und der dort ansässigen japanischen Supermärkte mit ihrem breit gefächerten Produktspektrum zwingt mich aber auf Zutaten wie Bonito,  Konbu (getrockneter Seetang) usw. zu verzichten. Seis drum. Koch ich mir eben mein eigenes Süppchen. Eine Abwandlung meinerseits. Pervers geile Geflügelbrühe, frisch aufgekochte Udon Nudeln, knackige  Frühlingszwiebeln ……, super heiß serviert in einer meiner neuen japanischen Suppenschüsseln, neuste Anschaffung beim letzten Düsseldorf-Besuch. Ihr erinnert euch, da wo ich vergessen habe das scheiß Dashi-Pulver zu besorgen.

Egal, das nächste mal besorg ich alles möglich aus den dortigen Märkten.

Zutaten für Kimchi-Udon

  • Selbst gemachte beste Brühe (bei mir Geflügel)
  • Udon Nudeln
  • Kimchi
  • Bambussprossen
  • frischer Chili

Rezept

Der eigentliche Aufwand ist hier die Brühe. Auf keinen Fall würde ich hier auf gekörnte Brühe zurückgreifen. Frische Brühe sollte da wirklich Pflicht sein. Leider hatte ich bestimmte Zutaten nicht so das eben eine Hühnerbrühe herhalten musste.

1. Brühe abschmecken. Udon kochen. Hier könnte man auch frische Udon machen, da trau ich mich momentan aber noch nicht ran. Demnächst dann ;) Sobald die Udon fertig sind gleich in ein geeignetes Suppengefäß geben. Nicht abschrecken! Großzügig Kimchi darüber geben. Ein paar Bambussprossen ebenso. Nun mit der fast kochenden Brühe aufgießen. Alles kurz herum rühren. Frisch gehackter Chili drüber und sofort heiß essen.

Einfach nur super lecker!

Gibts Bukkake Udon eigentlich bei Frauenbesuch? Spitzen Name für eine Suppe wie ich finde. Die gibts wirklich, kein Scherz.

Wers etwas würziger mag, so wie ich, der haut sich noch ordentlich extra Kimchi rein :D

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Minestrone – im Winter gehts nicht ohne

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Mittwoch, 16. November 2011

Es gibt wirklich wenige vegetarische Gerichte die mich hinterm Baum hervor locken können. Eine deftige Gemüsesuppe, dazu ein knuspriges Brot, ja das gehört definitiv dazu.

Heute ist wohl so ein Tag. Ein Tag an dem ich mich hinter einem Baum voller fleischiger Gedanken auf das unsichere dünne vegetarische Eis locken lies. Aber wie ihr seht, meine lieben Leser, ich lebe noch. War es vielleicht das Stück vom harten alten Peccorino, welcher für eine Zeit lang mit gekocht wurde, der mich vor dem Einbrechen in vegetarische Untiefen bewahrt hat?

Findet es selber heraus und kostet die süßen Früchte in der erbarmungslosen winterlichen Jahreszeit…

Ministative Zutaten

  • Gute Brühe
  • Zwiebel, Karotte, Lauch, Wirsing, Staudensellerie, Tomate
  • Kartoffel
  • 50 ml passierte Tomate
  • weiße Bohnen (Fagiolini)
  • Kurze kleine Nudeln
  • Stück alter Parmesan oder Peccorino
  • Salz, Pfeffer, Öl

Und so gehts

1. Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden. Karotte schälen und in ebenfalls ca. 3 mm dicke Ringe schneiden. Mit der Staudensellerie verfahren wir genau so. Den Lauch in etwas feinere Ringe schneiden. 3 bis 4 Blätter vom Wirsing lösen, den Strunk heraus schneiden, falten und längs alle 3 cm durchtrennen. Das gleiche Spiel dann noch quer dazu. Muss also nicht ganz so fein sein. Kartoffel schälen und ebenfalls zerkleinern. Die Tomate auch, allerdings habe ich hier aufs schälen verzichtet.

2. In einem weiten Topf die Zwiebeln angehen lassen. Nach kurzer Zeit Karotten, Staudensellerie dazu geben. Weiter braten. Dann den Lauch sowie die Tomatenstücke dazu.

Kurz anbraten, mit Brühe ablöschen. Nun auch den Wirsing und die Kartoffeln dazu. Salzen und Pfeffern. Passierte Tomaten rein. Das Stück alter Parmesan oder Peccorino einfach dazu geben. Deckel drauf und Hitze reduzieren.

3. Nach ca. 10 Minuten dann eine Hand voll Nudeln hinein geben, den Käse dafür wieder heraus nehmen. Dieser sollte nur Geschmack abgeben. Unterrühren und den Deckel wieder drauf. 5 Minuten bevor die Nudeln fertig sind die Bohnen dazu geben. Diese entweder am Tag davor kochen oder auf eine Dose ausweichen. Die Bohnen falls sie aus der Dose kommen vorher abspülen.

4. Wenn alles gar ist nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischen Brot das man z.B. vorher im Ofen geröstet hat servieren. Lecker :)

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Gorgonzola Gnocchis

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Montag, 14. November 2011

Also irgendwie schweifen meine Gedanken seit dem gestrigen Sonntag permanent um Gnocchi aus Kartoffeln. Wieso das so ist – keine Ahnung. Seltsam ist auch das Gnocchis wirklich zu den Dingen gehören die ich so verdammt selten esse. Mag unglaublich klingen aber ich habe in meinen bisherigen 29 Jahren erst zwei mal diese Pastasorte verspeist. Um so seltsamer das mir die Teile nicht mehr aus dem Kopf gehen…

Wie es immer bei mir ist wenn ich etwas bestimmtes im Kopf habe, so habe ich dann heute auch gleich die Zutaten dafür besorgt. Wenn schon denn schon. Kein Päckchen, nein, frische Gnocchis werde ich mir aus dem Ärmel schütteln. Auch keine läppischen Gnocchi alla parigiana, also nach Pariser Art, welche mit Ei gefügiger gemacht werden, kommen auf den Tisch. nein, einzig richtige Gnocchis bestehend aus Kartoffeln und Mehl.

Für die Gnocchi braucht ihr

  • festkochende Kartoffeln (habe mal gelesen das es in Italien auch gar keine mehlig kochenden geben soll)
  • Weizenmehl
  • Salz

1. Kartoffeln kochen, schälen, durch die flotte Lotte drehen oder sonst wie zu feinem Püree zerkleinern. Mit Mehl und etwas Salz zu einem homogenen Teig kneten. Es darf nicht zu viel und auch nicht zu wenig Mehl sein. Um später das Verhältnis zu testen einfach 2 bis 3 Gnocchis probekochen.

2. Den Teig portionsweise zu ca. 1 cm dicken Würsten ausrollen und mit einem Küchenmesser in ca. 1,5 cm lange Stücke schneiden.

3. Nun eine Gabel her nehmen, Mit der einen Hand die Gabel halten, mit der anderen Hand, bzw. dem Zeigefinger, die Gnocchis in die Wölbung der Gaben drücken und abrollen. Schwer zu erklären. Man muss es hier aber auch nicht übertreiben. Die Gnocchis dürfen meiner Meinung auch gerne etwas ungleichmäßig aussehen. Immerhin sind die ja selbst gemacht.

Gorgonzola Sauce

  • Gorgonzola
  • weiße Zwiebel
  • Knoblauch
  • trockener Weißwein
  • Fleischbrühe
  • Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

4. Zwiebel und Knoblauch hacken. In Olivenöl glasig dünsten. Mit etwas Weißwein ablöschen. Kurz aufkochen. Fleischbrühe und Sahne angießen. Salzen und Pfeffern.

5. Großzügig oder nach gewünschter Konsistenz sowie Intensität Gorgonzola in der Sauce auflösen.

6. Pasta, in meinem Fall die Gnocchis, unterheben. Genießen.

Ich hatte wohl Glück und auf Anhieb das richtige Kartoffel-Mehl-Verhältnis getroffen. Die Gnocchis sind nicht zerfallen nur etwas mehr Salz hätten sie vertragen können.

 

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Sommerlich leicht – Pasta mit Zucchini-Tomaten-Fetakäse-Soße

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Sonntag, 10. Juli 2011

Wenns schnell gehen muss, es einigermaßen gesund sein sollte und zusätzlich noch eine Sommertauglichkeit von Nöten ist, hier mal leckere Zucchini-Tomaten-Fetakäse Pasta. Dauert so lange wie die Pasta braucht, nach 3 Tellern liegt man aber auch bei dieser fleischlosen Soße unterm Tisch ;)

Zutaten

  • Pasta nach Gusto (hier Spaghetti)
  • passierte Tomaten
  • Cocktailtomaten
  • Zucchini
  • richtiger Feta, nicht so ein Kuhmilch-Müll
  • Salz, Pfeffer, Zwiebel, Petersilie
  • Olivenöl

Rezept

1. Nudelwasser aufsetzen. Zwiebel hacken, Zucchini würfeln. Zwiebelwürfel und Zucchini in Olivenöl andünsten. Nebenbei die gewaschenen Cocktailtomaten halbieren, ebenfalls dazu geben. Kurz mit dünsten. Gehackte Petersilie dazu.

2. Pasta ins ordentlich gesalzene Nudelwasser geben. 9 – 10 EL passierte Tomaten zum Soßenansatz geben. Hitze reduzieren, salzen, pfeffern.

3. Kurz bevor die Pasta al dente ist etwas vom Nudelwasser zur Soße geben. Pasta unter die Soße heben. Fetakäse in Stücke schneiden bzw. zerbröseln. Ebenfalls unterheben. Fertig :)

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Gnocchi di pomodoro e cipolla

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Montag, 06. Juni 2011

Wieder mal was ganz einfaches, vegetarisches. Angelehnt ist diese Soße, wie das Kaninchen, an ein Rezept von Marcella Hazan (Salsa di pomodoro con burro e cipolla) welche ich echt genial fand. Da ich aber nicht so viel Butter essen sollte habe ich mich dafür entschieden nur ganz wenig Butter zu nehmen, dazu aber einen Schuss bestes Olivenöl hinzuzuziehen. Gewürzt wird nur mit Meersalz. Bin außerdem auch auf den Geschmack von San Marzano Tomaten gekommen, die ich in diesem Gericht verwende.

Zutaten

Zubereitung

1. Alle Zutaten in einen Topf geben. Zwiebel vorher schälen und in zwei Hälften schneiden. Alles für ca. 35 – 40 Minuten leise köcheln. Am Ende die Zwiebel wieder entfernen und mit frisch gekochten Gnocchis vermengen.

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Gnocchi Piccoli Pomodoro e Mozzarella di Bufala

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Sonntag, 22. Mai 2011

ist wohl eines der einfachsten Pasta Rezepte. Man sollte hier aber auch auf die Zutaten achten. Gescheiter Mozzarella di bufala und frischer Basilikum sollten Usus sein. Ratzfatz hat man sich daraus dann eine leckere und vollwertige und, Achtung jetzt kommts, sogar vegetarische Mahlzeit gebaut.

Was ihr braucht

  • Gnocchi Piccoli
  • passierte Tomaten
  • Knoblauch
  • Mozzarella
  • Olivenöl
  • Salz,Pfeffer, Basilikum (frisch)

Rezept

ist hier eigentlich zu albern. Einfach aus dem oben genannten Zutaten dieses leckere Pastagericht klöppeln, essen, freuen :)

Frischer Basilikum, alles getrocknete kann man getrost in die Tonne treten

Mozzarella di bufala, der aus Kuhmilch ist geschmacklich schon etwas anderes

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Pikante Zucchini-Parmesan-Pasta
gepriesen sei der Pürierstab!

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Donnerstag, 27. Januar 2011

Hier mal eine Weiterentwicklung von diesem Rezept welches ich vor geraumer Zeit im gulli:board veröffentlicht habe. Beim Essen ist es mir dann auch noch gekommen (nicht das was ihr denkt!) das dies ja auch noch ein vegetarisches Rezept ist. Eines der wenigen!

»Einfach es ist, billig, gehen es wird schnell und schmecken es wird lecker« würde der kleine grüne Mann aus Star-Wars, genannt Yoda, sagen, ich sage einfach nur »lecker«.

Wenn alle vegetarischen Rezepte so wären dann würde ich öfters auf das liebe Fleisch verzichten – leider ist dem oft nicht so. Sei’s drum, dieses ist zumindest lecker!

Ihr braucht

  • Pasta
  • Zucchini
  • passierte Tomaten
  • Parmesan (frisch reiben!)
  • Zwiebel, Knofi, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zucker, kleine getrocknete Chilischote (oder eine Halbe wer es nicht so scharf mag)
  • Pürierstab

Ihr macht damit folgendes

1. Zwiebel, Knoblauch fein würfeln, ebenso die gewaschene und von den Enden befreite Zucchini. In einem hohen Topf zuallererst die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten. Dann die Zucchiniwürfel zugeben, alles weiter dünsten. Nach ca. 5 Minuten und nach häufigem Wenden etwas Zucker und die Chili dazugeben. Mit ein paar EL der passierten Tomaten ablöschen. Ungefähr das die Zucchiniwürfel leicht bedeckt sind (daher der hohe Topf, ist später auch zum pürieren vorteilhaft).

Die Zucchiniwürfel dauern nur halb so lange wie die Pasta

2. Hitze reduzieren, Pastawasser aufsetzen.

Mein alltime-favorite – Spaghetti

Nun die Zucchini leicht köcheln. Wenn das Wasser ebenso kocht salzen, Pasta rein und diese fast al dente kochen. In der Zwischenzeit etwas Parmesan reiben.

3. Wenn die Zucchini gar sind (dauert nur ca. 5 Minuten) alles pürieren. Wieder auf den Herd stellen, etwas Nudelwasser dazu geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Parmesan einrühren.

Parmesan IMMER frisch reiben – fertig geriebenen Parmesan in die Tonne treten!

4. Pasta al dente kochen und mit der Soße vermischen. Wer Bock hat noch mal Parmesan drüber reiben, genießen!

Zucchini-Parmesan-Pasta – allright Garantie!

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Salbei-Tomaten-Pecorino-Pasta

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Montag, 06. Dezember 2010

Da ich es dieses Wochenende mal wieder extrem übertrieben habe, am Samstag auch erst um 11 Morgens ins Bett gekommen bin, war ich Sonntags etwas durch – freundlich formuliert. Das Mittagsbuffet vom Mc Do verdaut bekam ich gegen Abend wieder etwas Hunger. Da ich noch passierte Tomaten im Kühler hatte und auch Pasta mag, hier mal wieder eine der zahlreichen Pasta-Variationen :-)

Zutaten

  • Pasta nach Gusto
  • passierte Tomaten (ca. eine große Tasse)
  • Schalotte, Knoblauchzehe
  • Salbei, Thymian
  • Butter, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Chilipulver
  • Pecorino

Rezept

1. Nudelwasser aufstellen und salzen. Die Schalotte und den Knoblauch fein hacken.  In einer großen Pfanne ein Stück Butter und etwas Öl erhitzen. Den Knoblauch und die Butter darin glasig dünsten. Mit den passierten Tomaten ablöschen, salzen, pfeffern sowie eine Prise Chilipulver und etwas Zucker hinzufügen. Fein gehackten Thymian und ein paar Blätter Salbei hinzufügen. Alles leicht köcheln. Abschmecken.

2. Nudeln ins Wasser geben. Wie immer kochen bis sie fast al dente sind. Dann mit einem Nudelheber (oder wie das Teil auch heißt) in die Soße geben. Weiter erhitzen.

3. Ordentlich frisch geriebenen Pecorino unterheben.

Buon appetito!

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Strozzapreti in Broccolisauce – anonyme Ideen von “Anonyme Köche”

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Sonntag, 14. November 2010

Eigentlich war ich nie ein großer Broccolifan. Warum? Keine Ahnung. Jegliches Gemüse was kurz blanchiert ohne viel Zauber auf den Teller kommt, quasi als Beilage zweiter Klasse, war noch nie mein Fall. Vielleicht fehlt mir da als Schwabe einfach die Soße. Bei uns muss bekanntlich ja alles schwimmen. Bei diesem Rezept von der Seite Anonyme Köche konnte ich allerdings nicht widerstehen. Das musste ich einfach nachkochen. Gemüse zu zerkochen ist außerdem auch nicht gerade die schwerste Disziplin – nebenher eignet sich zum Trinken außerordentlich gut – Bier.

Nach dem Lesen des dortigen Rezeptes ging es ziemlich zeitnah die dafür notwendigen Zutaten besorgen. Allerdings habe ich auf Peperoncini verzichtet, statt Pecorino habe ich Parmesan genommen und Orecchiette wurden durch Strozzapreti ersetzt. Die Pristerwürger eigneten sich meiner Meinung nach aber auch sehr gut.

Genug Gelabert

Broccoli, ein seltener Gast in unserem Hause

Sieht ja jetzt schon geil aus

Strozzapreti mit Broccolisauce, sehr lecker

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