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Filet vom Charolais-Rind – ein unwiderstehliches Angebot

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Heute gibt es kein eigentliches Rezept – gibt hier ja verschiedene Methoden wie rückwärts braten, ausschließlich in der Pfanne oder gegrillt, ja sogar PUR-Fans haben ein Rezept 😉 -, eher ein Erfahrungsbericht der Fleischeslust. Es braucht eigentlich auch keine vielen Worte, Bilder werden reichen um die Herzen aller Fleischliebhaber schneller schlagen zu lassen.

Wie es dazu gekommen ist? Den ganzen Tag überlege ich schon was ich an Weihnachten kochen soll. Wagyu-Burger, Filetsteaks, Ente. oder doch etwas ganz anderes? Den ganzen Tag irgendwelche Bilder von Fleisch im Hinterkopf, da muss abends ja sowas bei raus kommen 😉 Als ich dann in der Auslage dieses leckere Rinderfilet vom französischen Charolais-Rind gesehen habe gab es kein Zurück mehr! Das es im Angebot war spielte dann nur noch eine untergeordnete Rolle, könnt ihr mir glauben …

Ganz im Ernst, besser kann ein Rinderfilet doch kaum aussehen.

Das ca. 3 cm dicke Prachtstück wird von beiden Seiten für ca. 60 – 90 Sekunden sehr scharf angebraten.

Nach 13 Minuten im Gasherd wird zuallererst schön auf Silberpapier entspannt. Auf das sich die gesunden Säfte zur Geschmacksexplosion sammeln mögen.

Wie Gott es schuf. Das Charolais-Rind von seiner Schokoladenseite.

Ein perfekter Garpunkt. Langsam hab ich das mit dem Fleisch braten raus.

Jetzt liegt es an euch die Quintessenz aus dieser für Männer gemachten Fotolovestory zu ziehen und es in der Küche ordentlich rauchen zu lassen. Ich bereue auf jeden Fall nichts!

Gib deinen Senf dazu


12 Antworten zu “Filet vom Charolais-Rind – ein unwiderstehliches Angebot”

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  1. Utecht sagt:

    Lecker!
    Ich brate das Tierteil zudem auch auf allen Seiten an, das vergrößert das Volumen und sorgt quasi für den kulinarischen Resonanboden…

  2. Paramantus sagt:

    Ich habe den Fehler gemacht diesen Blog hungrig aufzurufen… Jetzt kann ich mich auf die Nudeln, die gerade kochen, irgendwie gar nicht mehr richtig freuen 😉

  3. Tom sagt:

    @Utecht
    Ja das ist natürlich auch gut. Ich konnte mich über den Geschmack trotzdem nicht beschweren 😉

    @Paramantus
    Sorry, nächstes mal schaust du erst nach den Nudeln hier rein, dann verkraftest du es vielleicht besser 😉 Nudeln sind doch aber auch etwas leckeres.

  4. Alex sagt:

    Wie schön, bedingungslose, tiefempfundene Liebe. Gut nachzuvollziehen – neulich beim Hackfleisch kaufen lag auch so ein Prachtstück von Filet vor mir – und 30 Minuten später in der Pfanne 😉

  5. hansi hinterrückenpilz sagt:

    Oh mein Gott sieht das Geil aus *lechts*

  6. Tom sagt:

    @Alex
    Ja, wenn es um Fleisch geht dann bin selbst ICH Gefühlvoll 😉

    @Hansi
    Jedes mal wenn ich die Bilder sehe geht es mir genau so wie dir.

    Das nächste Mal werde ich aber keine französischen Stangenkartoffeln mehr dazu machen sondern eher eine gebackene Kartoffel mit Sour Cream und Kräutern. Würde sich glaube ich noch besser machen.

    Oh man, hoffentlich dauert es nicht all zu lange bis zum nächsten Mal…

  7. Lilian sagt:

    Boar, das sieht echt lecker aus. Also bei kurzgebratenem Fleisch wie diesem muss ich noch ein wenig üben bis es so richtig zart ist. Leckere Fotolovestory … der Albtraum jeden Vegetariers 😉

  8. Tom sagt:

    Ja, das ist immer so eine Sache. Wenn du aber mit dem Ofen arbeitest ist das Ganze gar nicht so schwer. Es kommt dabei aber auch auf die Anfangsqualität des Fleisches an.

    PS: Ob sich hier, speziell in diesem Thema, so viele Vegetarier herumtreiben wage ich zu bezweifeln 😉

  9. Aasgriller sagt:

    Ist das da ein Haar rechts neben dem Fleisch?
    Sieht natürlich trotzdem exquisit aus der Klumpen

  10. Tom sagt:

    Da hast aber ganz genau geschaut 😉 Wird ein Riss im Teller sein. Damals in der WG hatten wir nur solche Teller 😉 Ein Haar hätte ich sicher bemerkt 😉

  11. Daniel sagt:

    Wie hast du das Fleisch so hinbekommen?!

    Sieht richtig gut aus! Perfekt angebraten, optimale Farbe innen – das MUSS geschmeckt haben! 🙂

  12. Tom sagt:

    Wie gesagt, erst in der Pfanne gebraten und dann im Ofen nachgegart 🙂

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