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mein erster Marmorkuchen

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Es hat mich übermannt. Ich habe gebacken. Hab seit Monaten schon Lust auf einen gescheiten Marmorkuchen. Also hab ich mir so eine Form gekauft, die Zutaten erfragt, die Mengen geschätzt (hab ja keine Waage), bei Rezepten gespickt und den fiesen Ofen angeheizt. Entgegen dem namens gebendem Carbonatgestein war das Resultat äußerst saftig. Ca 400g Mehl, 3 Eier, 250g Butter, 250g Zucker (wobei es da fast etwas mehr hätte sein dürfen), Vanillezucker, Backpulver, Salz und Milch sind enthalten. Der dunkle Teig ist mit Kakaopulver gefärbt bzw. geschmacklich unterschieden.

marmorkuchen-puderzucker

Beim nächsten Marmorkuchen werde ich allerdings mit frischer Vanille aromatisieren, riesen Schokostückchen mit einarbeiten und eine Schokoglasur auftragen.

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Für den ersten Versuch fand ich den Kuchen aber ziemlich lecker.

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5 Antworten zu “mein erster Marmorkuchen”

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  1. britta sagt:

    Gratuliere. Wenn der Kuchen nur ansatzweise so lecker war wie er aussihet, dann ist er gut gelungen. Ich backe auch gern Rührkuchen. Allerdings gebe ich in die form nach dem einfetten Mandelblättcheen, das gibt dann immer noch so einen knackigen Touch. Uns in den Schokoteil schockotropfen oder ich nehme statt kakao einfach Nutella und nen großen schuß Alk. Rum oder eierlikör.

    Jedenfalls bin ich schon auf deine weiteren Backversuche gespannt. Also viel Spaß weiterhin beim rühren und kneten.

  2. Tom sagt:

    Hey Britta,

    ja der Kuchen war genau so lecker und saftig wie auf den Fotos. Mandelblättchen ist ja ne witzige Idee, hätte aber Angst gehabt das die bei der Backzeit verbrennen.

    In den Schokoteil wollte ich anfangt auch Schokostückchen machen. Leider war jegliche Schokolade die ich im Hause hatte mit irgend was gefüllt. Beim nächsten mal dann 🙂

    Gruß Tom

  3. Gourmandise sagt:

    Hallo Tom,

    der Marmorkuchen sieht wahrlich lecker aus.
    Wie schön, dass Dein erster Versuch, gleich zu einem solch überzeugenden Ergebnis führte.

    Das motiviert Dich doch sicherlich, demnächst häufiger zu backen.
    Ich bin schon gespannt auf Deine diesbezüglichen Berichte.

    Gourmandise

  4. Susanne sagt:

    Kindheitserinnerungen…
    Früher gab es daheim wegen hungriger ( und auch kuchengeiler) Großfamilie immer zwei große Kranzformen davon.Oma hat es immer so gemacht, daß es einen Löffel hellen, einen Löffel Schokoteig nacheinander in die Form gab.Das dann eben in so vielen Schichten, bis der Teig aufgebraucht war. Dadurch hat sie sich das durchrühren mit der Gabel gespart…
    Einen hat sie dann einfach mit Puderzucker bestreut und den zweiten mit geschmolzener Kuvertüre überzogen. Ach…. war schon traumhaft!

  5. Tom sagt:

    @Gourmandise
    Aber auf jeden Fall. Der nächste Gugelhupf, mit dicken Schokostückchen und einer Zentimeter dicken Glasur ist schon geplant 😀

    @Susanne
    Das mit dem Teig „schichten“ ist ja auch ne super Idee. Doof ist dabei aber das man zwei Schüsseln zur selben Zeit braucht. Bei der Menge, die deine Oma wohl gemacht hat, brauchts wohl aber sowieso zwei Schüsseln Teig 😉

    Gruß Tom

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