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Sandwichmaker du undichter Schmutzfink

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So, ich hab es getan – gekauft wurde ein Sandwichmaker für stattliche 13€ im Saturn!

Erster Test

Habe mir natürlich am selben Tag noch diverse Zutaten für mein erstes Sandwich aus dieser Höllenmaschine besorgt. Da wären also Chester Scheiblettenkäse, Lyoner, Miree-Kräuterfrischkäse, Senf. Alles in Allen m.M.n. nichts übertriebenes. Dachte ich…

Inbetriebnahme

Los gehts. Ausgepackt, kurz vorgespült, eingesteckt und die Toasts belegt.

Deckel zu, warten.

Wer auf leckere Sandwiches steht wartet bis das Licht an geht

Die käsehaltige Füllung verflüchtigt sich…

Beim Genuss des ersten Sandwich musste ich aber mit Erschrecken feststellen das die normalerweise lecker dampfend gefüllten Sandwich-Ecken leer waren. Am Anfang habe ich mich noch gefragt wo wohl der Siedepunkt für Sandwichzutaten liegen mag aber nach dem Umdrehen des Sandwichmakers wusste ich wo all das Zeug sich versteckte.

Es hat doch tatsächlich den ganzen Rotz hinten raus gedrückt. Der ganze Frischkäse und Chester hing erbärmlich anzusehen zwischen den Scharnieren. Nun habe ich schon nach dem ersten mal keine Bock mehr auf diesen Dreck. Super Sache sowas.

Naja… so sahen die ersten Sandwiches aus:

Fazit

Hätte ich doch nur etwas mehr Geld ausgegeben. 13€ war mit Abstand das billigste Modell im hiesigen Saturn-Elektrofachhandel. Billig, nicht nur im Bezug auf den Preis weiß ich jetzt, nein, auch die Qualität, falls man von einer solchen reden darf, ist arg billig.

Gib deinen Senf dazu