Heute gabs Roastbeef. Erst scharf angebraten – dann bei ca. 150 °C im Ofen medium-rare gezogen. Einfach abartig lecker! Dazu reicht mir dann auch einfach Brot. Immer aufs Neue erstaunt mich das ich zwischenzeitlich die (für mich) perfekte Garstufe einzig durch die Druckprobe feststellen kann. Die Zeiten als das Fleisch als unansehnliche und trockene Schuhsohle auf den Teller kam sind wohl endgültig gezählt!

Wen es interessiert: Es waren ca. 800 g und 45 Minuten bei ca. 150 °C. Viele mögen es nicht so blutig, einfach etwas länger drin lassen. Wobei man hier schlecht Zeitangaben machen kann. Kommt auf die Dicke des Roastbeefs an, dessen Gewicht und natürlich auch auf die Eigenheiten des Ofens.

Wichtig ist auch das Fleisch am Ende für einige Minuten ruhen zu lassen. Somit können sich die Fleischsäfte im Inneren sammeln. In wie weit das jetzt stimmt kann ich aber auch nicht beurteilen. Bei mir (siehe Bild) trat trotz ruhen auch noch Saft aus – vielleicht war ich aber auch einfach nur zu gierig 😉

Wirklich super an einem Stück wie Roastbeef ist das man es einfach erkalten lassen kann, um es dann dünn aufgeschnitten, mit einer selbst gemachten Mayonnaise, im Baguette zu genießen. So weiß ich schon welchen Snack es morgen geben wird 😀

 

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5 Responses

  1. neidneid, daß du druckprobe kannst! ein roastbeef ist ein vielseitiges teil, und fast mag ich die kalten sachen daraus noch lieber.
    ich habe eine bizerba schneidemaschine um schön dünn zu säbeln.
    grazie für die inspiration.

  2. @Barbara
    Keine Ahnung wieso das auf ein mal so gut klappt. Früher hab ich Fleisch öfter mal versaut, nun klappts echt gut. Einfach mal jede Woche zwei mal Fleisch machen dann klappt das schon 😉

    @Gourmandise
    Ja, Baguette, Fleisch, Salat und eine Sauce. Bernaise passt auch wunderbar 🙂

  3. Oh ja, Fleisch mit dieser Garstufe sorgt auch regelmäßig für Heißhunger. Ich mag einfach rosa bis blutiges Fleisch 😉

    Gruß Tom

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