Seite 1 von 11

langsam gegartes Rinderfilet zu doppelt gebackenen Kartoffeln, grünen Bohnen in der Speckrobe und pikanter Balsamico-Sahnesauce

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (12 Bewertungen, durchschnitt: 4,25 von 5)
Loading...

Da ich gestern ja eher passiv und dumm in der Gegend herum saß, nicht recht wusste was ich mit dem ach so christlichen und heiligen Tag anfangen soll, hab ich heute wieder mehr in der Küche verbracht. Beilagen und der Garpunkt des Fleisches waren meine Aufgabe. Hab also Kartoffeln gekocht und ausgehöhlt. Alles gewürzt, mit Sahne, Muskatnuss, Salz, Pfeffer und ordentlich Butter versehen, Fleisch gedrückt um den Garpunkt zu ermitteln, Bohnen gekocht, eingewickelt und gebraten. Somit war ich versorgt und die Zeit ging herum.

Das Essen war sehr Geil muss ich sagen. Vorweg eine Kürbissuppe und danach Apfelküchlein mit Vanilleeis. Danach musste ich erst mal pennen. Gut so, konnte ich mir den anderen Weihnachtsmist nämlich sparen bzw. im Schlaf umgehen…

So sah es aus das ganze Gedöns:

vorspeise-kuerbissuppe

Eine Kürbissuppe vorweg…

ackersalat

Ackersalat

rinderfilet-2

perfektes Rinderfilet

rinderfilet-1

rinderfilet-balsamico-rahmsauce

Resultat: Rinderfilet mit doppelt gebackenen Kartoffeln, grünen Bohnen im Speckmantel und einer pikanten (eingelegter rosa Pfeffer) Balsamico-Rahmsauce (die wirklich sehr sehr gut war).

Gib deinen Senf dazu


15 Antworten zu “langsam gegartes Rinderfilet zu doppelt gebackenen Kartoffeln, grünen Bohnen in der Speckrobe und pikanter Balsamico-Sahnesauce”

Seite 1 von 11
  1. Susanne sagt:

    Das Fleisch hast Du ja mal wieder phantastisch hingekriegt!
    Ich hoffe, daß mein Festtagsbraten nur annähernd so gelingt…

  2. Tom sagt:

    Ja, bei 80°C hast du den Vorteil das 10 Minuten hin oder her nicht viel ausmachen 😉 Das Fleisch war in der Tat perfekt.

    Hoffe das dein Braten auch toll und lecker wird 😉

    Gruß TOm

  3. Walter sagt:

    Das Filet sieht gut aus. Bei uns gab es Lamm, das war an perfektion ähnlich. Zwar kamen die Saucen aus der Tüte aber zumindest die Pfeffer-Rahm-Sauce war trotzdem geil… aber alleine das Fleisch war so gut, dass man es ohne Beisatz und Gewürz essen konnte. ^^

    PS. An Weihnachten alleine rumsitzen ist doof, lade dir doch die Blogleser zum gemeinschaftlichen Kochen ein. 😀

  4. barbara sagt:

    Wahnsinnsfleisch und eine gute Optik!

    Walter – noch mal machst du aber keine Packersoß zum Fleisch, sonst hast du das letzte Mal hier gepostet:-)

    Mit Valoron und ohne Wein habe ich auch mal eine Weile gelebt.
    Half mir nix und da aß ich dann ein ganzes Jahr lang nur veggie.
    War dann für lange Zeit gut.
    Was hast du denn aus dem ganzen Formenkreis?

  5. barbara sagt:

    Sorry, Packerlsoße.

  6. Tom sagt:

    @Walter
    Wie kommts das du an dem Geburtstag vom Jesus und zu einem aller-genialsten Lamm eine Päcklesauce machst? Da müsste ich glaube ich leicht weinen 😀 Dann lieber nur eine schnelle Kräuterbutter oder so 😉

    Alleine war ich ja nicht. War bei meinen Eltern daheim, da hab ich halt die meiste Zeit herumgesessen da ich nicht zu 100% kochen konnte. Die Kartoffeln und das Fleisch sowie die Bohnen hab ich mir aber nicht nehmen lassen selber zu machen 😀

    @barbara
    Dann war es aber schwaches Valoron. Das Zeug im Krankenhaus hat für ordentliche Halluzinationen und ein angenehmes Körpergefühl gesorgt. Alle schmerzen (die zuvor wirklich arg stark waren) sind innerhalb von 30 Minuten komplett verschwunden gewesen 😀 Deswegen auf Fleisch verzichten ist aber auch eine kreative Vorgehensweise. Hat das zu deinem Krankheitsbild bzw. Genesung gehört? Ich hab ja zum Glück nix mit Lebensmitteln – muss also auf nichts verzichten 😉

    Gruß Tom

  7. Johannes sagt:

    Oh mein Gott, das sieht ja herrlich aus! Gabs das bei dir an Weinachten?

  8. Tom sagt:

    @Johannes
    Das dachte ich nach dem Anschneiden des Fleisches auch 😉 Ja, dies gab es am ersten Weihnachtsfeiertag. Jesus persönlich hätte es nicht besser gekonnt…

  9. barbara sagt:

    Tom, dann die haben dir noch was beigemischt.
    Nein, keine Unverträglichkeiten, mein Mann hatte Gelenke.
    Wir haben das dann 1 Jahr durchgezogen und es wurde immer besser.
    Nachhaltig im Gedächtnis sind mir Frischkornmüslis geblieben, selbst geschrotet of course. Naja.
    Kulinarische Grenzwerterfahrung.

  10. Tom sagt:

    Nunja, das Tilidin (bisher ging ich davon aus das Novalgin zu Tilidin verstoffwechselt wird) gehört ja zu den Opioiden. Diese rufen schon angenehme Nebenwirkungen hervor. Kann mich auch irren. Zumindest ist das Tilidin das ich jetzt bekomme schon – sagen wir mal angenehm 😉 von der Wirkung her aber gleich bis sehr ähnlich zu dem Novalgin das ich im Krankenhaus bekam.

    Was kam bei deinem Mann denn raus? Lag es wirklich an der Ernährung? Ich frage deshalb da die Ärzte bei mir etwas im dunklen tappen. Sprich es wird nur sehr langsam besser und ist ohne schmerzmittel echt noch scheisse…

    Gruß Tom

  11. Tom sagt:

    Kulinarische Grenzerfahrungen möchte ich mir eigentlich ersparen 😉

  12. barbara sagt:

    Verstehe ich. Mein Mann hatte eine „familiäre Disposition“.
    Er hat noch ein paar Dinge mehr gemacht und durch das Gesamtpaket wurde er für sehr sehr lange wieder schmerzfrei.Ich kann Dir noch was dazu schreiben wenn ich weiß wohin.
    Ist nix für nen Foodblog.

  13. Tom sagt:

    Ja würde mich wirklich interessieren da die Ärzte nix großartig rausgefunden haben. Du darfst an kontakt@gastrophil.de schreiben wenn du magst und es nicht zu stressig sein sollte 🙂

  14. Walter sagt:

    Man – nein Ihr!- haltet mich doch für ein gänzliches verdorbenes Charakterschwein, oder nicht? Ich war zu Weihnachten Gast, hatte also mit Sauce etc. nichts zu schaffen. Als der Saukerl aber das gute Fleisch mehrfach angestochen hat um zu prüfen ob es gut ist, musst ich zumindest da einschreiten… 😉

    PS. Ich muss aber zugeben, dass die eine Sauce trotzdem lecker war. ^^

  15. Tom sagt:

    Wenn der das hier liest wirst auf jeden Fall nie mehr eingeladen *hihi* 😉 Fleisch anschneiden, damit die Sauce besser einziehen kann?

    Aber mal im Ernst, wenn ich manchmal sehe wie bei meinen Eltern teilweise gekocht wird muss ich auch öfters mal einschreiten. Das geht soweit das ich an Weihnachten, wenn ich mal daheim zu Gast bin, am liebsten selber koche 😀

    Gruß Tom

Seite 1 von 11

Hinterlasse eine Antwort