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Burger hier, Burger da, Burger aus Amerika – Cheeseburger zum Abendmahl …

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mal gehen die Dinger auch Morgens, Mittags sicher auch, genau so wie zwischen den genannten Zeiten. Diese Burger gehen einfach immer.

Zutaten

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  • Rinderhack
  • Zwiebeln oder Chalotten
  • Burgerbrötchen
  • Käse (Chester oder ein beliebiger anderer Käse)
  • Tomaten, Salat
  • Senf, Mayonnaise, Tomatenmark
  • Pfeffer, Salz, Chili nach Belieben

Los gehts …

1. Das Hackfleisch in ca. 80 g große Kugeln unterteilen. Auf einem Brett Klarsichtfolie auslegen. Jede der Hackfleischbällchen mit einer zweiten Schicht Klarsichtfolie abdecken und mit einem Topf o.Ä. auf die gewünschte Größe platt drücken. Salzen, Pfeffern. Ich habe das Fleisch extra nicht anderweitig gewürzt um einen unverfälschten Geschmack zu erhalten. Das kann aber je nach Belieben abgeändert werden 😉

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2. Tomaten, Zwiebel und Salat putzen sowie zurecht schneiden. Aus einem Teil Mayonnaise, einem Teil Senf und einem Teil Tomatenmark sowie Salz und Pfeffer eine kleine Burgersoße basteln. Beliebig mit Gewürzen nach Gusto verfeinern. Burgerbrötchen in Hälften schneiden und in den Ofen zum kross werden legen.

3. Nun werden die Patties in einer großen (in dem Fall beschichteten) Pfanne ausgebacken. Merke: Es wird nur ein mal gedreht.

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Nach dem Drehen kann nach kurzer Zeit gleich in der Pfanne der Käse auf die einzelnen Patties gelegt werden. So kann er schon leicht schmelzen.

4. Burgerbrötchen aus dem Ofen holen und die untere Hälfte mit Senf bestreichen, darauf das Fleisch (oder auch mehrere 😉 ), Tomaten, Zwiebeln und Salat geben. Ganz oben auf Mayonnaise (selbst gemachte ist natürlich am leckersten!). Deckel drauf, Affe tot.

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PS: Für Fleischliebhaber die das Hack vom Metzger des Vertrauens holen: Kann wenn es frisch ist innen auch noch etwas rosa oder roter sein. Ich mag das. Ist aber ein Risiko.

PPS: Diese Burger sind nur ein Grundgerüst. Gerne kann mit anderen Gewürzen, Chilis, Gürkchen, gebratenen Pilzen, Speck usw. angebaut werden 😉

Lasst es euch schmecken.

Gib deinen Senf dazu


5 Antworten zu “Burger hier, Burger da, Burger aus Amerika – Cheeseburger zum Abendmahl …”

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  1. claudia sagt:

    Was für eine tolle Idee! Das Rezept werde ich noch diesen Abend probieren. Besten Dank dafür!

  2. Gourmandise sagt:

    Hallo Tom,

    Burger gab es bei uns ja ewig schon nicht mehr.

    Wenn ich mich nicht vertue, hatten wir die das letzte Mal im Juli letzten Jahres: http://gourmandise.wordpress.com/2009/07/27/do-it-yourself-hamburger-4/

    Es wird also eigentlich allmählich wirklich wieder Zeit…

    Vielen Dank für die Anregung.

    Gourmandise

  3. Tom sagt:

    Oh ja, Burger sind was sehr leckeres, besonders selbst gemachte 😉

    Falls du etwas mehr Hunger haben solltest kann ich dir auch gerne dieses Rezept nahe legen 😀

    http://www.gastrophil.de/essen/wenn-der-bmi-mal-wieder-zu-klein-ist-mega-cheeseburger-mit-ca-8250-kcal-macht-unseren-tag/

    Gruss Tom und guten Hunger!

  4. Gourmandise sagt:

    Hey Tom,

    statt eines Riesenburgers esse ich lieber mehrere kleine Burger.

    Durch Dich auf den Appetit gebracht, gab es nun bei uns mal wieder Do-it-yourself-Burger: http://gourmandise.wordpress.com/2010/06/17/do-it-yourself-hamburger-5/

    Gruß Gourmandise

    PS:
    Mein Hunger reichte für zwei davon,
    mein Appetit für drei. 😉

  5. Tom sagt:

    Wirklich gut geworden deine Burger. Drei Stück sind dann ja ungefähr so viel wie ein Stück des Riesenburgers, das schenkt sich nichts 😉 Wobei ich schon sagen muss das mir persönlich die kleinen Burger auch lieber sind. Der Riesenburger ist eher ein Gag. Ein leckerer Gag 😉

    Gruss Tom

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