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Einfach mal „Lasagne“

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Nach Weihnachten, dem ganzen übertriebenen Gekoche, hier mal wieder was Bodenständiges. Lässt sich super gut vorbereiten für den nächsten Tag, top einfrieren für schlechte Zeiten und schmeckt außerdem auch wirklich jedem. Gut, auf gute Zutaten konnte ich wieder nicht verzichten aber ich finde eben das mit diesen ein Essen steht oder fällt.

Zutaten

  • Rinderhack
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Tomaten (aus der Dose)
  • Karotte, Sellerie (Knolle)
  • Weißwein
  • Olivenöl, Butter
  • Salz, Pfeffer, Gewürze (Thymian, Rosmarin, Majoran, Lorbeer)
  • Milch
  • Mehl
  • Parmesan
  • Mozzarella
  • Fond / Brühe

Schicht im Schacht

1. Aus Hackfleisch, Zwiebeln, Knoblauch, Tomaten, Karotte, Sellerie, Weißwein, die Hackfleischsoße kochen.

Nebulöse Dinge im Topf

Soweit muss ich ja nichts erklären. Am Ende kommt aber noch Milch rein. Ca. 150 ml pro 400 g Hackfleisch. Wenn diese schön verkocht ist kann der Topf vom Herd und mit der Béchamel begonnen werden.

2. Aus einer hellen Mehlschwitze, Milch, Parmesan, Salz, Pfeffer und Muskat die Béchamel herstellen.

3. Entweder Teigplatten selber machen, getrockneten oder frischen kaufen.

4. Jetzt schichten. Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig, Soße, Béchamel, Teig. Oder eben wie ihr Lust habt. Am Ende den mit den Händen zerupften Mozzarella drüber streuen und mit ORDENTLICH Béchamel begießen.

On Top – Mozzarella di Bufala

Von der Unterschicht bis zur Oberschicht ist es näher als man glaubt …

Backen.

Goldgelb

Essen, lecker!

Gib deinen Senf dazu


10 Antworten zu “Einfach mal „Lasagne“”

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  1. Alex sagt:

    Respekt – kann man nicht besser machen! Soll ja Menschen geben, die da Edamer drüber streuen oder auf den Parmesan in der Bechamel verzichten… Ich hab neuerdings nen Fleischwolf und bin damit in die Hackfleischproduktion gegangen – was für so ne Bolognese super ist, wenn man das Fleisch durch die grobe Scheibe lässt. „Erbsenscheibe“ heißt die wohl beim Metzger – das wird dann mehr so´n Micro-Gulasch, was dem ganzen echt gut tut 😉

  2. Tom sagt:

    Ja, sowas lese ich auch bei Zeiten. Da kommt Crème fraîche oder sogar Schmand in die Béchamel, Fix für Bolognese in den Sugo usw. Ich spare da nicht denn der Gesamtgeschmack kommt ja durch die Zutaten.

    Einen Fleischwolf habe ich danke meiner aufmerksamen Eltern auch seit Weihnachten. Warts mal ab was hier noch alles gewolft wird 😉 Waren zwar „nur“ zwei Scheiben bei denke aber das die besagte „Erbsenscheibe“ enthalten sein wird wenn das geläufig ist.

    Man darf gespannt sein 😉

  3. barbara sagt:

    Gutes workout, so ein Fleischwolf!

  4. Cpt. Cook sagt:

    Die Soße sieht mir ein bisschen flüssig aus, hab die eher gerne ein bisschen dicker, dann kann man auch mehr Schichten nehmen.

  5. Tom sagt:

    Naja, nicht ganz, ist ein elektrischer 😉

  6. Tom sagt:

    @Cpt. Cook
    Hab deinen Kommentar erst gerade gesehen. Nein, das sieht glaube ich nur so aus auf dem Foto. Wenn du das letzte Bild ansiehst sieht das wieder anders aus. Waren glaube ich schon so 7 oder 8 Schichten.

    Wie viele machst du denn? Mehr?

  7. Cpt. Cook sagt:

    Du hast schon Recht, mehr Schichten mach ich auch nie, wenn die Soße die richtige Konsistenz hatte, bin ich ruhig :).

  8. darling sagt:

    Kann mich nur Alex anschließen: Perfektes Rezept 🙂 Finde die Konstistenz auch genau richtig.

  9. Selina sagt:

    Das sieht wirklich zum reinbeißen aus. Ich liebe Lasagne, besonders, wenn sie selbst gemacht ist. Auch vegatarische Lasagne kann gut schmecken.

  10. […] Ja, heute gibts eine in jeglicher Hinsicht total übertriebene Lasagne. Rezept gibt es dazu nicht wirklich. Die Bolognese-Soße für die Lasagne findet ihr hier (diesmal ohne Knoblauch, dafür mit Muskatnuss, passierten Tomaten und Milch. Auch Staudensellerie statt Knollensellerie), die Béchamel da. […]

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