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USA meets Switzerland – Raclette-Käse-Burger

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Ich mag Raclette-Käse, ich mag Fleisch, auch Hackfleisch, aus Rindern gedrehtes Hackfleisch. Zwiebeln, Brot, Tomaten, Mayonnaise aus Eiern, Gurke und Senf mag ich alles auch sehr. In Kombination ergibt das? Genau, einen Schweizer Raclettkäse-Burger. Logisch oder? Quasi das Schweizer Pendant zum ebenso gesunden Cheeseburger.

Das kommt rein

  • Hackfleisch (vom Rind)
  • Raclettekäse
  • Burgerbrötchen
  • Senf, Mayonnaise, HP-Sauce (ich habe die Honey-Woodsmoke genommen), Ketchup
  • Zwiebel, Salatgurke, Tomate
  • Salz, Pfeffer
  • Frischhaltefolie (um die Burger-Patties zu formen)

Burger bauen

1. Die Zwiebel sehr fein hacken und sogleich mit dem Hackfleisch, Salz, Pfeffer und ca. 2 EL der HP-Sauce gründlich vermengen.

2. Unter Zuhilfenahme von zwei Holz-Schneidebrettern und Frischhaltefolie die Burger-Patties formen. Dazu auf ein Holzbrett eine Bahn Frischhaltefolie legen, darauf eine Kugel Hack legen, mit einer weiteren Lage Adhäsionsfolie bedecken und mit dem zweiten Brett ca. 1,5 cm dünn pressen. Wie hier bei Mettsalat gelesen soll dafür sogar eine Burgerpresse existieren, habe ich persönlich aber noch nie gebraucht.

3. Burgerbrötchen zerteilen und im Ofen aufwärmen. Natürlich sind selbst gemachte am Besten, das steht außer Frage. Wird hier auch noch ein Rezept dazu geben. In der Zwischenzeit die lecker fleischigen Burger in einer Pfanne braten. Bei frischem Rinderhack dürfen die m.M.n. sogar noch etwas Rosa sein, dafür braucht ihr aber vielleicht etwas Mut 😉 Am Ende jeweils mit einer Scheibe Raclettekäse bedecken, schmelzen lassen.

4. Burgerbrötchen mit den oben genannten Zutaten belegen. Dazu passt alles was man sich zu Burgern vorstellen kann. Ich hatte Pommes. Wobei ich mir bei diesen schweizer Burgern auch Bratkartoffeln vorstellen könnte. Zu Bratkartoffeln würde dann evtl. auch ein Ketchup passen.

Sieht das nicht geil aus? Ich fand die Burger gelungen – wer nicht so auf den derben Käsegeschmack steht für den ist es vielleicht nicht so etwas

Gib deinen Senf dazu


Eine Antwort zu “USA meets Switzerland – Raclette-Käse-Burger”

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  1. […] da der Rest-Raclettekäse meines schweizer Burgers über die Tage schön gereift ist, jedes öffnen des Kühlschranks als zuverlässiger Indikator, […]

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