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Kartoffel-Käse-Gulasch-Verwertung – el picante hoch fünef

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Was macht man wenn man seine Geschmacksknospen des Mittags schon mit einem grob scharfen grünen Thai-Chili vorgedehnt hat und einem am frühen Abend wieder der Hunger mit seinem kleinen Hämmerchen  in der Magengegend penetriert? Die Unlust etwas frisches zu kochen sowie die Gier nach dem Sofa brachte da eine gute Idee an den Tag. Resteverwertung der anderen Art. Bohnen! Im Eis fand sich noch ein Gulasch, im Küchenschrank waren Kartoffeln und im Kühlschrank ein unzählbares Sammelsurium an scharfen Saucen und anderen capsaicinhaltigen Zutaten.

Das Gulasch also aufgetaut und mit schwarzen Bohnen sowie geräuchertem Paprikapulver, Chiliflocken, Chilipulver, gemahlenen Chipotle sowie Habanerosauce verbessert. Im Ofen mit Öl wunderherrlich gemeiselte  Kartoffelwedges hergestellt. Alles auf einem Teller vereint. Mit feinstem Cheddar überbacken und einem Wölkchen frischer Jalapeños versehen. Ok, eher Gewitterwolken! Das macht Spaß. Das heizt einem ein. Und das beste – es was sehr sehr fein…

So verwerte ich gerne meine Reste.

kartoffelwedges-gulasch-schwarze-bohnen-perversion

Wieso? Wieso muss ich andauernd diese köstliche Kombination aus frittierten Kartoffeln, fleischigem Chili und blähenden Bohnen verspeisen? Wieso muss ich immer Käse drüber streuen? Wieso muss es immer scharf sein? Wieso zur Hölle find ich das nur so geil? Und wieso macht das alles meinem Eisenmagen nix aus? Sei es drum. Embryostellung -> Sofa = WIN!

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