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Pasta alla Tetrazzini – Hähnchen, Pilze, Sahne-Weißweinsauce

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Jau, da man, wenn man eine Hühnebrühe macht, die Reste nicht immer zu einem Ragout bzw. Frikassee verarbeiten möchte, habe ich mich mal für dieses Rezept entschieden. Zumindest geht es stark in die Richtung der Pasta, welche angeblich um 1908 bis 1910 im Palace Hotel in San Francisco, von Ernest Arbogast, dem damaligen Chefkoch, für die namensgebende Opernsängerin Luisa Tetrazzini kreiert wurde. Zumindest ist das mein momentaner Wissensstand.

Im Endeffekt kocht man eine gehaltvolle Hühnerbrühe, am Ende löst man das Fleisch von den Knochen. Zusammen mit einer in Butter oder Olivenöl angedünsteten Schalotte, dem abgelösten Hühnerfleisch, Pilzen (in meinem Fall Champignons und Steinpilzen), Weißwein und etwas Hühnerbrühe zu einer sämigen Sauce verarbeitet. Mit der Pasta vermischt und geriebenem Parmesan bzw. in meinem Fall Pecorino versehen wird das Ergebnis noch im Ofen gratiniert.

Ist auf jeden Fall mal etwas anderes und schmeckt sehr lecker.

Genossen hab ich das nur relativ. Relativ liegend, katerbedingt in einer leicht introvertiert anmutenden Embryostellung. Das ganze im abgedunkelten Zimmer, Fernseher auf sehr kleiner Lautstärke. Schlimmster Kater seit mindestens 6 Tagen…

Auch bei Know your Meme gibt es einiges zu Chicken Tetrazzini.

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