Die Spiaggia del zucchina förderte folgendes Treibgut zur Stammhirnrinde des geplagten und trotzdem durchaus kräftigen Autor dieses wundervollen Blogs:

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Lasset die Zucchini diesmal mit einem Sparschäler in dünste Streifen hobeln, in Anmut fast schon den Tagliatelle gleich. Kurz im Nudelwasser gegart folgt das Bad in einer Sauce aus gehackten Tomaten und Sahne. Mittelmeer-Aromen, grober Pfeffer und eine fast schon kindliche Vorfreude, gepaart mit dem Hunger eines Waldarbeiters, liesen die Vollendung noch schneller voranschreiten. Sodann am Ende die Pasta sich mit der Sauce trifft – auf das sie zusammen den Lebensabend am  Acidum-Hydrochloricum-See verbringen mögen…..

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So oder so ähnlich dämlich ging es im Hirn zu als ich diese Pasta mehr aus Not als aus Lust gebastelt habe. Hatte halt das übliche Zeug im Haus. Dazu zwei Zucchini die schon mehr Tot als lebendig waren. Nach der Zubereitung haben sie mich aber durchaus erquickt. Danke dafür!

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5 Responses

  1. Es ist echt interessant zu lesen, was in Deinem Kopf so vorgeht 😉
    Aber Dein Mal ist trotz der Gedanken sehr vielversprechend geworden, finde ich. Sieht super aus.

    Gruss,
    Jens

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