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Paprika Hähnchen – einfach nur doppelt-dreifach-Umami lecker

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Wenn es ein wohlfühl-Essen gibt, welches man einfach nur in unglaublicher Geschwindigkeit in sich rein zerren möchte, selbst wenn es noch verdammt heiß ist und man sich die fiese Fresse verbrennt, so ist das bei mir Paprika Hähnchen. Warum das bei genau diesem Essen so ist weiß ich nicht. Muss mich immer regelrecht zwingen das nicht in wahnwitziger Geschwindigkeit in mich rein zu schaufeln.

Der zweite positive Punkt ist das es echt einfach geht und wunderbar nebenher läuft (wenn man wie ich nebenher noch 4 Liter Bolognese kocht). Einfach alles schnippeln, anbraten, Backform, Ofen, Reis, essen!

Zutaten

  • Hähnchenschenkel (oder anderes Stück mit Haut!)
  • Tomatensoße (hab ich als Rest gehabt -> Rezept)
  • Paprika (rot)
  • Karotte
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Sahne
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Mehl

Rezept

1. Karotte und Zwiebel sehr fein würfeln. Die Paprika ebenfalls. Die Hühnerteile Salzen und Pfeffern und in Mehl wenden. In einer großen beschichteten Pfanne, unter Zuhilfenahme von Olivenöl, die Hähnchenteile goldbraun braten. Aus der Pfanne in eine Auflaufform umschichten. Nun in der Selben Pfanne die Karotten und Zwiebeln dünsten, nach kurzer Zeit die Paprika dazu geben, kurz mit braten.

2. Tomatensoße dazu, Sahne dazu. Alles aufkochen, salzen, pfeffern, über die Hähnchenteile geben. Alles für ca. 45 Minuten bei ca. 150 bis 160°C im Ofen garen. Dazu gibts Reis!

Und das sollte dabei raus kommen:

 

Paprika-Hähnchen mit Reis, soooo lecker!

Gib deinen Senf dazu


5 Antworten zu “Paprika Hähnchen – einfach nur doppelt-dreifach-Umami lecker”

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  1. barbara sagt:

    bist du sicher, daß du den richtigen beruf ergriffen hast?
    deine kocherei nimmt ja immer professionellere ausmaße an – und das in dieser winzigen küche. naja, vielleicht denkst du ja schon mal nach über ein restaurant.

  2. Tom sagt:

    Ich bin mir da sowas von unsicher, glaub mir 😉
    Liebend gerne würde ich den ganzen Tag in der Küche stehen, Fleisch braten, sautieren, blanchieren usw. Leider ist die Gefahr groß das man sich damit sein Hobby zerstört. Dazu kommen noch sehr fiese Arbeitszeiten und ein dafür eher mäßiger Verdienst.

    So kann ich mich dann neben der Arbeit ausleben und alles imnmer mehr perfektionieren. Hat auch was für sich 🙂

    Freut mich das du meine Kocherei sogar als einigermaßen professionell bezeichnest. Noch probiere ich einfach aus und mache (noch) einen größeren Bogen um komplizierte Gar- und Zubereitungsmethoden (auch wegen der verdammt winzigen Küche)…

  3. barbara sagt:

    ja, verstehe.
    hege schlicht große bewunderung dafür, daß du auch nach nem langen arbeitstag dich noch so liebevoll mit spargel im glas beschäftigst. viele schnappen sich auf dem heimweg einen take away kram und schieben das rein.
    mal ist das ja ok, aber ich bin von mir auch mein eigenes gutes essen gewohnt und stelle mich jeden abend hin, egal wie der tag war.

  4. Tom sagt:

    Ja, danke 🙂 Ich finde das einfach auch wichtig was gutes zu essen. Quasi auch als Belohnung für den manchmal auch beschissenen und anstrengenden Arbeitstag. Da fühlt man sich danach auch gleich viel besser. Und so anstrengend ist ja nicht jedes Essen. Ne gute Pasta, frisch gekocht, mit einer leckeren frischen Soße, dauert ja auch nur 10 Minuten. Da schaffen es andere gerade mal ihre Dose Ravioli aufzuwärmen in der Zeit 😉

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