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Salsicciöses-Pferdesößle

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Ca. 2 Pferde früher, beim ollen Pferdemetzger, erstand ich ja etwas Fenchel-Pferde-Salsiccia, welche ich am selben Tag auch gleich mit Pasta verarbeitete. Da ich dieses Wochenende nicht zum kochen komme, dachte ich, ich hau mal dieses Rezept in den Blog. Wobei, wenn ich es mir genau überlege ist mir dazu ein Rezept zu blöd. Ein Bild vom Endprodukt sowie eine Zutatenliste sollte hier ja reichen…

Zutaten

  • Pasta
  • Pferde-Salsiccia
  • Zwiebel
  • Tomaten (passiert oder stückig)
  • Salz, Pfeffer

Diese ganzen Zutaten werden eben irgendwie zu einer Soße gemischt und mit Pasta verzehrt. Sehr lecker.

Finales Pferdesößle

Gib deinen Senf dazu


6 Antworten zu “Salsicciöses-Pferdesößle”

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  1. barbara sagt:

    also irgendwie habe ich einfach eine riesengroße hemmschwelle, was pferdefleisch angeht – sind für mich halt streicheltiere.
    am ehesten würde ich mich noch an diesem rezept versuchen.
    die frage ist, woher kommen die pferde, von don quichotte, aus polen oder von schönen deutschen weiden? gibt es eine nutztierhaltung aus essensgründen?
    am viktualienmarkt gibt es einen pferdemetzger, mal sehen, ob ich diese hürde nehmen kann.

  2. Tom sagt:

    Ja, deine Hemmschwelle musst du da etwas ausdehnen, ist ja mit allem Neuen so. Sei es Innereien wie Kutteln, Nieren oder Leber, „exotische“ Tiere alla Meerschweinchen, da darfst du nicht so genau drüber nachdenken.

    Dinge wie artgerechte Haltung lasse ich da nicht zählen. Den ganzen Schweinen und Rindern wird es sicherlich nicht besser gehen. Hier z.B. eine Erklärung unseres Pferdemetzgers: http://www.pferdemetzgerei-beerwart.de/7801.html

    Außerdem kannst du ja auch ein süßes Schweinchen oder Kälbchen streicheln, wieso hast du da keine Hemmschwelle?

    Soweit ich weiß gibt es auch Pferdefleisch von Pferden die eines natürlichen Todes gestorben sind. Mir fällt aber einfach der Fachbegriff dazu nicht ein…

  3. barbara sagt:

    du hast natürlich völlig recht mit deiner argumentation.
    mit innereien habe ich jetzt keine problem, aber in das belgische rattenrestaurant würde ich nicht gehen. nager sind nicht mein fall.
    die süßen schweinchen lasse ich leben, beim kalb schaut es schon anders aus…
    würde ich schlachten müssen, wäre es aus mit der fleischesserei.
    wie bei den meisten menschen. nicht mal einen fisch könnte ich „erledigen“.
    danke für den link.

  4. kochtrotz sagt:

    Hi. Ich hab mit Pferdefleisch gar kein Problem. Bin damit aufgewachsen und das lässt dann meist erst gar keine Hemmschwellen entstehen. Als Landkind kenn ich da nix 🙂 Auch Innereien mag ich. Als ich noch ein Kind war, wurde mindestens einmal im Monat entweder bei uns oder bei den Nachbarn geschlachtet, Schweine, Hasen, Rehe, ………
    Die Pastasauce schmeckt bestimmt gut. Ich mach das manchmal auch mit Merguez-Würstchen.
    Schöne Woche, kochtrotz

  5. Tom sagt:

    @Barbara
    Dann sagst mal Bescheid falls du dich durchringen solltest 🙂

    @Kochtrotz
    Dann kommst du wohl eher aus dem nördlichen Teil Deutschlands. Da ist das irgendwie eher verbreitet. Bei mir kommt das auch aus der Kindheit. Schon als Kleinkind gabs Kutteln oder Leber, einfach so 🙂

    Mit Merguez mache ich auch oft Pasta, allerdings eine Version mit Kleinen kurzen Makkaroni. Hatte ich auch schon sehr lange nicht mehr. Danke fürs Erinnern 😉

    Auch dir eine schöne Woche

    Tom

  6. […] Salsicciöses-Pferdesößle […]

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