Mit ‘soße’ getaggte Artikel

Hirsch Bolognese

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Donnerstag, 02. Juni 2011

Eines schönen Feiertages erwacht der Protagonist und stolze Fleischwolfbesitzer, durch das übliche Grollen der Magengegend, aus seinem wohl verdienten Alkoholschlaf. Eben dieser Wundersaft, genauer die Vorfreude auf selbigen, einer Blindheit gleich, trägt wie immer die Verantwortung für den Mangel an Essbarem im Hause. Zum Glück konnte noch eine Dose von den saftigen Roten in Aluminium erborgt werden.

Eben diese Roten, gepaart mit etwas weißem, von der Fluidität ~1,0 mPa s bei 20°C, was etwas weniger wie der Raumtemperatur entspricht, einem durch Elektro-Strom angetriebenen Zerwirkungsapparates sowie 2*1/2 der besonders gesunden Allium cepa, welche durch erhitzen die sulfidhaltigen ätherischen Öle ausgetrieben werden, ergeben dann das Ragù di Cervo.

Ingredienzien

  • saftige Rote in Aluminium
  • 2*1/2 der leckeren Allium cepa
  • etwas Faserstoff der paarhufigen Cervidae
  • Elektrostrom betriebener Zerwirkungsapparillo
  • weißes, alkohlhaltiges, sehr fluides Zeuch
  • Natriumchlorid, Früchte der Piperaceae

Hirsch distortion…

Hier kann eigentlich jeder loslegen wie er mag. Bzw. wer nach dem oben geschriebenen Quatsch überhaupt noch Bock hat kann hier einfach den Hirsch zerwirken, die zwiebligen zu kleinen Kuben schneiden, alles andünsten, saftige Rote und fluides Weißes dazu und dann für ca. 2 Stunden köcheln.

Mit Natriumchlorid und den Frückten abschmecken. Aus dem Kuheuter gewonnene Sahne 30 Minuten vor der Fertigstellung dazu geben und abschmecken.

Nachtrag: Im Nachhinein fand ich diese Bolognese nicht so toll bzw. einfach zu untypisch für dieses Pastagericht. Eben nicht das was man erwartet wenn man eine Gabel von dieser Soße zum Mund führt. Hatte irgendwie etwas von der Bolognese-Variante mit Leber. Also mein Fall war es nicht und ich hab darum das Rezept schlecht bewertet. – Nunja, sowas weiß man ja auch erst wenn es zu spät ist ;-)

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Salsicciöses-Pferdesößle

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Samstag, 02. April 2011

Ca. 2 Pferde früher, beim ollen Pferdemetzger, erstand ich ja etwas Fenchel-Pferde-Salsiccia, welche ich am selben Tag auch gleich mit Pasta verarbeitete. Da ich dieses Wochenende nicht zum kochen komme, dachte ich, ich hau mal dieses Rezept in den Blog. Wobei, wenn ich es mir genau überlege ist mir dazu ein Rezept zu blöd. Ein Bild vom Endprodukt sowie eine Zutatenliste sollte hier ja reichen…

Zutaten

  • Pasta
  • Pferde-Salsiccia
  • Zwiebel
  • Tomaten (passiert oder stückig)
  • Salz, Pfeffer

Diese ganzen Zutaten werden eben irgendwie zu einer Soße gemischt und mit Pasta verzehrt. Sehr lecker.

Finales Pferdesößle

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anchovisierte Tomatensoße – einfach kann so gut sein

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Mittwoch, 16. Februar 2011

Wenn der Hunger mal wieder nach Tomatensoße und Pasta schreit, es was ganz einfaches sein soll, aus guten Zutaten, dann ist das hier vielleicht das Richtige.

Zutaten

  • Passierte Tomaten
  • Anchovis (gesalzen, eingelegt)
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

Rezept

1. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Anchovis sehr fein schneiden. In reichlich Olivenöl dies alles zergehen lassen. Vorsicht, sollte nicht arg braun werden. Über alles kommt nun eine Tetrapack passierte Tomaten die auch sogleich mit Pfeffer und etwas Salz (Vorsicht, nur ganz wenig wenn überhaupt, die Anchovis sind ja gesalzen) versehen.

2. Wer mag kann nun noch diverse Kräuter hinzufügen. Ich hab darauf verzichtet, mag es genau so – pur (im Gegensatz zur Band).

3. Nudeln nach Gusto dazu. Ich entschied mich für schmale Tagliatelle die ich im Feinkost-Großmarkt erstand. Hat sehr gut gepasst…

So einfach, so gut. Drüber schön Parmesan gerieben, ein Gedicht!

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Penne oder Spaghetti all’arrabbiata in 8 Minuten

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Samstag, 30. Oktober 2010

Da es vor geraumer Zeit ein Rezept für falsche Penne all’arrabbiata gab gibt es heute das Original! Ein Rezept welches escht super schnell geht, relativ billig ist und dazu noch sau gut schmeckt. Besonders für Leute die es schärfer mögen eine super Sache.

Zutaten

  • Penne / Spaghetti / Rigatoni / was weiß ich
  • passierte Tomaten
  • Panchetta (zur Not geht auch ein anderer Speck)
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Butter oder Olivenöl
  • Chilischote, Salz, Pfeffer

1. Eine mittlere Zwiebel, eine Chilischote und eine kleinere Knoblauchzehe sehr fein hacken. In etwas Butter oder Olivenöl andünsten bis diese glasig sind. In feine Streifen geschnittenen Panchetta dazu geben und kurz mitbraten. Mit einer guten Prise Zucker bestreuen, kurz danach mit den passieren Tomaten ablöschen.

2. Mit Salz, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer aus der Mühle und dem fein gehackten Chili würzen / abschmecken. Evtl. nochmal eine Prise Zucker dazu.

3. Ca. zwei Minuten bevor die Pasta al dente ist diese in die Soße geben, kann ruhig etwas von dem Nudelkochwasser mit, ordentlich durchmischen und darin fertig garen -> al dente.

Rigatoni all Arrabbiata, geriebener Pecorino

Dauer von dem Gericht ist dabei eigentlich die Kochdauer der Pasta plus die Zeit welche zum schnibbeln der Zutaten benötigt wird. Wobei das auch neben dem Kochen der Pasta geht wenn man schnell ist ;)

So konnte ich auch gleich meine tolle neue Reibe einweihen ;-)

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Tomaten-Sugo aus Hackfleisch und Leber

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Mittwoch, 27. Oktober 2010

So, auf Grund der Tatsache das ich hier mal wieder ein Rezept rein stellen sollte möchte, gerade schön dicht geraucht bin und noch Resturlaub besitze, welcher es mir erlaubt später in die Federn zu steigen, wird meine klavierähnliche Tastatur nun genau dies tun…

Um was es geht? Fleisch und Leber. Also genau einer der Gründe warum ich diesen Blog überhaupt ins Leben gerufen habe (wenn man von der ständigen Trunkenheit und dem Hunger absieht).

Genauer gesagt geht es eine Tomaten-Hackfleisch Soße mit Rinderleber. Etwas das so in der Art vielleicht auch in der Toskana zu Nudeln serviert werden würde. Quasi eine Bolognese mit Leber. Nichts weltbewegendes aber vielleicht auch gerade deshalb so lecker.

Zutaten

  • Hackfleisch vom Rind
  • Rinderleber
  • Tomaten (Dose)
  • Weißwein
  • Schweineschmelz, Olivenöl
  • Geflügelfond
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Chili
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Lorbeerblätter, Salbei
  • 3 – 4 dünne Scheiben durchwachsenen Speck / Bakon
  • Tomatenmark

Von der Hand in den Topp

1. Zu aller erst hacken wir die Zwiebel und den Knoblauch. (Wer nicht so schnell ist sollte die Leber auch gleich klein schneiden, dazu aber gleich mehr) Dann wird in einem weiten Topf das Hackfleisch in Schweineschmalz scharf angebraten. Nach geraumer Zeit kommen die Zwiebeln und der Knoblauch dazu.

2. Nun schneiden wir die Leber in feine Würfel / Streifen oder was weiß ich. Wie ihr möchtet eben.

Man könnte die Leber auch durch den Wolf lassen – warum nicht – probiert es aus

Die Leber kommt nun zu der anderen Plörre in den Topf. Alles weiter andünsten, mit Salz, etwas Chili und Pfeffer würzen und schließlich mit Weißwein und den Tomaten ablöschen. Flamme runter.

3. Speck klein schneiden -> in den Topf. Ca. einen EL Zucker dazu, 2 – 3 Lorbeerblätter und 5 – 6 Salbeiblätter. Bei niedriger Hitze langsam für 2 – 3 Stunden leise köcheln. Kurz vor Ende noch etwas Tomatenmark hinzufügen. Die Soße ist dann fertig wenn die Flüssigkeit vollständig verschwunden ist. Dann nochmal abschmecken.

4. Nudeln kochen. Große Pfanne bereit stellen. Wie immer: ca. 2 Minuten bevor die Nudeln Al dente sind diese mit etwas Soße in der Pfanne fertig garen.

Essen :)

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Spargel in Soße – Spargelsoße – wenn es schnell gehen muss

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Mittwoch, 22. September 2010

Ja, mit diesem “Rezept” führe ich gleichzeitig die Kategorie “Fertigprodukt” ein. Man hat ja schließlich auch nicht immer die Muse 2 Stunden in der Küche zu stehen und läuft Gefahr auf ein Fertigprodukt zurück zu greifen. Zumindest geht es mir so wenn ich nach sieben Stunden ohne Essen dann zu Haus was zubereite.

Zutaten

  • 1 Glas Spargel (Fertigprodukt)
  • eine Schalotte oder kleine Zwiebel
  • Mehl
  • Butter oder Öl
  • Rinderfond / Brühe
  • Milch
  • Salz, Pfeffer
  • Senf

An den Herd

1. Schalotte fein würfeln. In einem kleinen Topf etwas Öl oder Butter erhitzen und die Schalottenwürfel darin glasig dünsten. Etwas Mehl darüber geben und eine helle Mehlschwitze herstellen. Mit dem Fond oder der Brühe ablöschen, etwas Milch dazu geben und kurz aufkochen.

2. Von dem Glas Spargel etwa die Hälfte des Einweichwassers zu der Soße in den Topf geben. Den Rest abtropfen und die abgetropften Spargel ebenfalls in den Topf. Einen halben Teelöffel Senf (Ich hatte einen leckeren Estragonsenf zur Hand) zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Habe die Spargelsoße mit den Spargeln zu Pfannkuchen gemacht. War sehr lecker.

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Tintenfisch-Tomatensoße und Pasta, Essen, basta!

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Samstag, 21. August 2010

Neulich habe ich ja diesen pikant gewürzten Tintenfisch zubereitet. Da ich an die 500 g von dem Kalmar hatte, was alleine für den pikant angemachten Tintenfisch zu viel gewesen wäre, habe ich aus der anderen Hälfte eine leckere Tintenfisch-Tomatensoße zu Pasta gekocht. Alles in Allem ein ziemlich einfaches Rezept.

Ingredienzien

  • Tintenfisch
  • Dosentomaten
  • Olivenöl
  • Zwiebel, Knoblauch
  • frische Kräuter, Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Los gehts…

1. Knoblauch und Zwiebeln hacken. Tintenfisch säubern so fern das noch nicht geschehen ist.

tintenfisch-tomatensosse-01

2. Große Kasserolle auf das Feuer stellen und Olivenöl hinein geben wenn selbige heiß ist. Den Tintenfisch in die Kasserolle geben und Farbe nehmen lassen.

tintenfisch-tomatensosse-02

Nach kurzer Zeit die Zwiebel und den Knoblauch zugeben. Kurz glasig dünsten. Mit den Tomaten ablöschen. Lorbeerblätter hinzufügen.

tintenfisch-tomatensosse-03

3. Für ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Ab und an umrühren. Am Ende die gehackten Kräuter (Thymian, Rosmarin) zugeben. Mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken.

tintenfisch-tomatensosse-04

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Bolognese nach Larousse

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Donnerstag, 21. Januar 2010

ich als alter Hackfleisch-Fan (ja nun isses raus!) mache natürlich liebend gerne eine leckere Bolognese. Erstens weil ich auf Pasta stehe und zweitens, wie bereits erwähnt, weil Hackfleisch einfach geil ist. Es gibt ja, zumindest ist mir nichts dergleichen bekannt, kein echtes Bolognese Rezept. Vielmehr hat da ja jede italienische Mamma ihr eigenes, über viele Generationen überliefertes Rezept. Nach langem experimentieren habe ich aber nun eines Gefunden das für mich einer Idealform nahe kommt. Also hier mal mein lieblings Bolognese Rezept angelehnt an den Larousse Gastronomique. Ist nicht 1 zu 1 das Rezept aber es ins daran angelehnt und von mir etwas verändert.

Richtigstellung (07.03.2011): Mittlerweile weiß ich das es sehr wohl ein originales Bolognese Rezept, genannt Ragù alla Bolognese, 1982 in dem Buch Accademia Italiana della Cucina beschrieben, gibt. Änder nix daran das die Larousse Variante eines meiner Lieblinge bleibt.

Zutaten

  • 500 g Hackfleisch vom Rind
  • 250 ml trockener Weißwein
  • 200 ml heller Kalbsfond
  • eine Dose Tomaten
  • 1 Bouquet Garni
  • 1 Karotte
  • etwas Knollensellerie
  • ca. 8 – 10 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Pfeffer, Salz
  • Butter

Rezept

1. Die Schalotten und den Knoblauch sehr fein hacken. In einem weiten Topf das Hackfleisch anbraten (entweder in etwas Schweineschmalz oder in Sonnenblumenöl. Olivenöl geht hier natürlich auch. Es herrscht zwar die Meinung das man Olivenöl tunlichst nicht zum anbraten verwenden sollte aber ich hatte da noch nie Probleme in der Hinsicht). Wenn das Hackfleisch leicht angebräunt ist die Schalotten und den Knoblauch mit dazu geben und weiter anbraten. Wenn das Hackfleisch gut angebräunt ist, sprich Röstaromen entstanden sind das Ganze mit dem Kalbsfond, dem Weißwein und den Tomaten ablöschen. Bouquet Garni hinzufügen. Die Sellerie und die Hälfte der Karotte in grobe Würfel schneiden und mit dazu geben. Grobe Würfel deshalb da die Dinger später wieder rausgefischt werden.

bolognese-larousse-01

2. Die Soße nun für ca. 1,5 – 2 Stunde leicht köcheln lassen. Danach die Sellerie Stückchen sowie das Bouquet Garni wieder rausfischen. Nun die zweite Hälfte der Karotte in sehr feine Würfel schneiden (Brunoise) . Karotte in die Soße geben. Alles weiter langsam köcheln.

3. Die Soße ist fertig wenn die gesamte Flüssigkeit verkocht ist.  Danach alles mit Pfeffer und ggf. Salz abschmecken. ca. 20 – 30 g Butter untermischen. Essen :)

Wie gesagt passt diese Nudelsoße zu sehr vielen verschiedenen Nudelsorten. Ob Spaghetti, Penne oder Pappardelle usw. aber auch z.B. als Basissoße für Lasagne geeignet. Wer diese Fleischsoße etwas tomatiger möchte kann aber auch noch z.B. Tomatenmark hinzufügen. Einfach etwas herum probieren ;)

PS: Eigentlich wollte ich mit der Veröffentlichung dieses Eintrags warten bis ich die entsprechenden Bilder habe aber leider musste ich das letzte Wochenende arbeiten und konnte deshalb immer nochnicht das Kartenlesegerät von meinen Eltern holen. Die Bilder folgen aber auf jeden Fall!

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Italienische Hackbällchen, lecker Rind, mit Mozzarella überbacken

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Montag, 04. Januar 2010

Da sich in den letzten Wochen ein paar Bilder sowie auch Rezepte angesammelt haben und ich mich gerade noch in einer Urlaubsphase befinde, versuche ich diese etwas kurzfrequenter als üblich zu veröffentlichen.  Leider erkennt mein tolles und neues Windows 7 meine EOS 20 nicht so das ich eben die Sachen veröffentliche von denen ich sowieso noch Bilder auf meiner Platte habe. Los geht es erst mal mit leckeren italienischen Hackbällchen welche mit noch leckererem Büffelmozzarella überbacken werden. Wohl bekomms!

Zutaten

  • 400 g feinstes Rinderhack
  • 1 Dose Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • ein Schuss Rotwein
  • frische italienische Kräuter wie Thymian, Oregano, Basilikum
  • Zucker, Salz, Pfeffer
  • Eine Kugel Büffelmozzarella (geht auch aus Kuhmilch, aus Büffelmilch finde ich aber gehaltvoller)
  • ein Ei
  • altes Brötchen oder Semmelbrösel
  • Sonnenblumenöl, Olivenöl

Rezept

1.  Das Hackfleisch mit dem Ei, ordentlich Salz, Pfeffer, einem eingeweichten alten Brötchen oder ersatzweise Semmelbrösen sowie einer fein gehackten Zwiebel und dem ebenfalls fein gehackten Knoblauch zu einer Masse verkneten. Aus eben dieser Masse dann kleine Hackbällchen formen. Diese sollte ca. einen Durchmesser von 1,5 – 2 cm besitzen.

2. Die zweite Zwiebel und die zweite Knoblauchzehe abenfalls fein hacken. Bei Seite stellen. Eine große Pfanna aufstellen und erhitzen. Backform ebenfalls bereit stellen und Ofen auf 160°C vorheizen. In die Pfanne nun etwas Öl erhitzen und darin die geformten Hackbällchen rundum kräftig anbraten. Am Ende die gehackte Zwiebel und den Knoblauch hinzugeben. Wenn alles schön angebraten ist nun mit einem Schuss Rotwein und den Tomaten ablöschen. Mit Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker würzen. Italienische Kräuter rein (außer dem Basilikum). Nun alles in die mit Olivenöl vorbehandelte Backform kippen.

3. Den Büffelmozzarella per Hand in kleinere Stücke zerrupfen und über den Hackbällchen verteilen. Ab in den vorgeheizten Ofen für ca. 25 – 30 Minuten  (je nach Ofentyp ab und an mal nachschauen, sollte so wie auf dem folgenden Bild aussehen).

4. Vor dem servieren mit dem grob gehackten Basilikum servieren. Dazu passt jegliche Pasta. Ich mag z.B. Spaghetti oder what ever…

ueberbackene-hackbaellchen

Gnade wegen dem Foto. Ist jetzt nicht so der Hammer aber das liegt daran das es ca. 3 Jahre alt ist. Damals mit einer billigen Autofokus-Knipse entstanden. Geschmeckt hat es trotzdem.

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Rotkohl, Kartoffelpüree und leckere Bratwurst – wie es der Schwabe liebt – schwimmend in Soße

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Mittwoch, 25. November 2009

Yeah, endlich mal wieder was für die Seele. Rezept gibt es hierzu auf keinen Fall da die einzelnen Sachen kein Problem darstellen dürften. Rotkohlrezept findet ihr unter Anderem beim leckeren Perlhuhn hier direkt auf dem Blog und Kartoffelpüree … Naja dazu sag ich mal nichts. Wenn es trotzdem von Interesse ist, wie ich persönlich einen Kartoffelpüree herstelle, nur zu, sagt es und ich schreibe eines. Sind ja nur ein paar Zeilen ;)

Auf jeden Fall gab es heute leckere Hausmannskost. War echt lecker. Die Soße hatte ich noch übrig (eingefroren) von meinem Coq au Vin (Beitrag folgt).

So bot sich mir auf jeden Fall heute mein Essen an:

rotkohl-pueree-wuerstle

Rotkohl, Kartoffelpüree und Würstchen. Alles, wie es sich für einen Schwaben gehört, schwimmt in der Soße.

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