Archiv für die Kategorie ‘Hauptgericht’

Filet vom Charolais-Rind – ein unwiderstehliches Angebot

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Mittwoch, 03. November 2010

Heute gibt es kein eigentliches Rezept – gibt hier ja verschiedene Methoden wie rückwärts braten, ausschließlich in der Pfanne oder gegrillt, ja sogar PUR-Fans haben ein Rezept ;) -, eher ein Erfahrungsbericht der Fleischeslust. Es braucht eigentlich auch keine vielen Worte, Bilder werden reichen um die Herzen aller Fleischliebhaber schneller schlagen zu lassen.

Wie es dazu gekommen ist? Den ganzen Tag überlege ich schon was ich an Weihnachten kochen soll. Wagyu-Burger, Filetsteaks, Ente. oder doch etwas ganz anderes? Den ganzen Tag irgendwelche Bilder von Fleisch im Hinterkopf, da muss abends ja sowas bei raus kommen ;) Als ich dann in der Auslage dieses leckere Rinderfilet vom französischen Charolais-Rind gesehen habe gab es kein Zurück mehr! Das es im Angebot war spielte dann nur noch eine untergeordnete Rolle, könnt ihr mir glauben …

Ganz im Ernst, besser kann ein Rinderfilet doch kaum aussehen.

Das ca. 3 cm dicke Prachtstück wird von beiden Seiten für ca. 60 – 90 Sekunden sehr scharf angebraten.

Nach 13 Minuten im Gasherd wird zuallererst schön auf Silberpapier entspannt. Auf das sich die gesunden Säfte zur Geschmacksexplosion sammeln mögen.

Wie Gott es schuf. Das Charolais-Rind von seiner Schokoladenseite.

Ein perfekter Garpunkt. Langsam hab ich das mit dem Fleisch braten raus.

Jetzt liegt es an euch die Quintessenz aus dieser für Männer gemachten Fotolovestory zu ziehen und es in der Küche ordentlich rauchen zu lassen. Ich bereue auf jeden Fall nichts!

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rustikale Rindsrouladen in dunkler Weinsoße

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Mittwoch, 03. November 2010

Wie einst hier angedroht endlich mal ein leckeres Rouladen Rezept. Diesmal ist die Speckmenge der Rindsrouladen etwas ausgewogener in Relation zu den übrigen Zutaten ausgefallen. Außerdem habe ich die Soße mit Stärke anstatt einer Mehlschwitze gebunden. War sozusagen eine Premiere, fand ich auch gar nicht so schlecht.

Das Rouladenfleisch war aus dem super Metzger Kübler welcher in Stuttgart-West ansässig ist. Es blieb natürlich nicht nur beim Rouladenfleisch, der Einkauf enthielt am Ende auch noch frischen Fleischsalat (bin das erste mal gefragt worden ob ich einen mit Joghurt oder Mayonnaise haben möchte), Blutwurst, Paprika-Lyoner und Speck für die Rouladen. Obatzter habe ich leider vergessen zu kaufen, dieser ist da auch sehr lecker. Alles in Allem hat mich auch wieder ein mal der niedrige Preis dieser Köstlichkeiten erstaunt. Einfach mal seber reinschauen ;)

Genug um die heiße Rouladen herum geredet, hier gehts nun um das Rezept…

Zutaten

  • Rinderrouladen
  • Cornichons bzw. Gewürzgurken
  • Speck
  • Senf (hatten einen Dijon-Senf genommen)
  • Rotwein
  • Schweineschmalz
  • Zwiebeln
  • Gemüse oder Fleischfond
  • Salz, Pfeffer, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren
  • Speisestärke
  • Suppengrün (Karotte und Sellerie)

Jetzt wird los gerollt

1. Zu aller erst die Rindsrouladen mit Küchenkrepp trocknen und auf einem großen Brett / Arbeitsfläche aufgerollt auslegen. Jede Roulade mit Senf bestreichen, Salzen, Pfeffern sowie mit gewürfeltem Speck, gewürfelter Zwiebel und etwas gewürfelten Cornichons belegen. Manch einer legt die Gewürzgurken auch im Ganzen in die Roulade, geht natürlich auch. Wieder andere streuen noch ordentlich gehackte Petersilie in die Roulade, hatten wir allerdings keine.

Ich salze und pfeffere die Rouladen immer erst nachdem ich sie mit Senf bestrichen habe. Sonst läuft man Gefahr das Salz und den Pfeffer wieder von der Roulade zu streichen.

2. Rouladen eng zusammenrollen, binden und in einem Bräter, in heißem Schweineschmalz, von allen Seiten scharf anbraten, Wurzelgemüse und eine Zwiebel hinzugeben, weiter anschwitzen. Alles mit einer Flasche Rotwein und etwas Fond ablöschen. Salzen und Pfeffern. 2 – 3 Lorbeerblätter und vorher angedrückte Wacholderbeeren hinzufügen.

Die Rouladen können natürlich auch mit Rouladenspieße zusammen gesteckt werden. Auch ganz ohne sollte es gehen wenn man die Rouladen anfangs auf der Naht anbrät.

Wunderbar anzusehen: Die nicht enzymatische Maillard-Reaktion.

Wer mag kann auch noch Tomatenmark hinzugeben, hier habe ich darauf verzichtet.

3. Im vorgeheizten Ofen für 90 bis 120 Minuten schmoren. Ab und an die Flüssigkeit kontrollieren und den Bräter ggf. abdecken oder etwas Flüssigkeit angießen.

4. Am Ende die Rouladen aus dem Bräter nehmen und die Soße durch ein Sieb passieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit etwas Stärke abbinden. Nun die Rouladen wieder in die Soße geben, warm stellen.

Wer hier keinen Hunger bekommt dem kann nicht mehr geholfen werden …

5. Beilage zubereiten. Bei uns mal wieder Kartoffelbrei ;)

Wie beim Boxen, jetzt kann ordentlich zugeschlagen werden!

Wohl bekomms!

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Less is More – trocken abgehangenes Rinderfilet

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Samstag, 16. Oktober 2010

Da ich einen Tag bei uns im Dorf war habe ich mir auf der Rückfahrt ein lecker trocken abgehangenes Rinderfilet geholt. Das Teil war so zart, beim Trockentupfen ist das Filet schon fast zerfallen. Einfach suuper!

Zutaten

  • Rinderfilet (ca. 300 g pro Person)
  • Salz, Pfeffer, Sonnenblumenöl
  • Brot

Zubereitung

1. Rinderfilet mit Küchenpapier trocknen.

Backofen vorheizen (Gas Stufe 3 – 4). Pfanne stark erhitzen. Etwas Sonnenblumenöl hinein geben. Rinderfilet von beiden Seiten ca. 2 Minuten braten. Salzen und Pfeffern. Auf Alufolie in den vorgeheizten Ofen geben. Ca. 10 Minuten dauert es.

Sicherheitshalber aber mal mit dem Drucktest das Garstadium prüfen

Fertig!

Wenige Zutaten, viel Geschmack

Aaaah, sabber :)

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My Springbock lies over the ocean, my Springbock lies over the sea, my Springbock lies over the ocean, oh please make Springbockzwiebelrostbraten with Kässpätzle for me!

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Mittwoch, 15. September 2010

Mal wieder was schnelles. Ein Rezept brauchts dafür eigentlich auch nicht. Ich reiße also alles nur kurz an :)

Zutaten

  • Springbockfilet
  • Käse nach Gusto
  • Spätzle (Rezept existiert hier m.M.n. auch, sonst muss ich wohl noch eines nachliefern)
  • Zwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Geflügelfond
  • Öl, Butter

ab dafür

1. Spätzle herstellen.

2. First the Springbock:

springbock-zwiebelrost-kaesspaetzle-01

Sehr scharf von beiden Seiten anbraten.

springbock-zwiebelrost-kaesspaetzle-02

Im vorgeheizten Ofen (Gas Stufe 3 – 4) während der Weiteren Zubereitung ziehen lassen.

3. Halbe Zwiebel fein würfeln und in Öl glasig dünsten. Etwas Zucker zugeben und die Zwiebeln kurz karamelisieren. Vorbereitete Spätzle mit etwas Butter zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Etwas Farbe nehmen lassen. Den Käse Reiben (Bergkäse eignet sich hervorragend – muss man aber mögen) und zu den Spätzle in die Pfanne geben. Etwas Geflügelfond zugießen. Auf kleiner Flamme warm halten, ab und an wenden.

4. Eine große oder zwei kleine Zwiebeln in sehr feine Ringe schneiden und mit sehr wenig Öl oder Fett in einer seoeraten Pfanne goldgelb dünsten. Soll auch mit der Fritteuse gehen habe ich aber noch nicht probiert.

5. Springbock aus dem Ofen holen und kurz ruhen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles servieren.

springbock-zwiebelrost-kaesspaetzle-03

I Like the smell of Zwiebelrostbraten vom Springbock an Kässpätzle at the morning…

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Ossobuco nach fast Mailänder Art

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Mittwoch, 08. September 2010

Heute ohne viel Gelaber. Vielleicht kein original nach Mailänder Art (hatte keine Tomaten und habe keine Gremolata verwendet) aber trotzdem sehr lecker!

Zutaten

  • Kalbsbeinscheiben
  • Weißwein
  • Stangensellerie
  • Schalotten, Knoblauch
  • Karotte
  • Weizenmehl
  • Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Salbei, Rosmarin

So gehts…

1. Karotte schälen und in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und grob andrücken. Schalotten schälen und halbieren. Stangensellerie in größere Stücke schneiden. Kalbsbeinscheiben pfeffern, salzen und in Mehl wenden.

2. Die in Mehl gewendeten Kalbsbeinscheiben in einer feuerfesten Pfanne / Kasserolle o.Ä. scharf anbraten.

ossobuco-01

Nach geraumer Zeit das Gemüse, die Schalotten, den Knoblauch  und das Tomatenmark  hinzugeben, im gleichen Zuge die Kalbsbeinscheiben entnehmen und zur Seite stellen. Alles Farbe nehme lassen. Kalbsbeinscheiben wieder hinzugeben und alles mit Weißwein ablöschen, die Kräuter nun hinzugeben.

ossobuco-02

3. Bei mittlerer Flamme für 1,5 – 2 Stunden im Ofen zugedeckt schmoren.  Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken, Wer sich eine Gremolata gemacht hat kann diese natürlich auch verwenden.

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Und so siehts am Ende dann aus. Dazu gab es Kartoffelpüree. Lecker!

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Horseback Eating – Pferdefilet an französischen Stangenkartoffeln

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Samstag, 28. August 2010

Da heute gegrillt wird und es nebst in Olivenöl, Honig, Knoblauch und Chili marinierten Skampispießen auch Pferdefilet geben wird, habe ich mir gedacht, ich stelle mal die Fotos vom Pferd ins Netz, welches es vor zwei Wochen gab.

Hier also das Meisterwerk aus Metzgerkunst und kreativem Tierfleischangebot:

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Ob Baby i like it raw…

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Unglaublich lecker, perfekter Garpunkt, Erektion…

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Tintenfisch-Tomatensoße und Pasta, Essen, basta!

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Samstag, 21. August 2010

Neulich habe ich ja diesen pikant gewürzten Tintenfisch zubereitet. Da ich an die 500 g von dem Kalmar hatte, was alleine für den pikant angemachten Tintenfisch zu viel gewesen wäre, habe ich aus der anderen Hälfte eine leckere Tintenfisch-Tomatensoße zu Pasta gekocht. Alles in Allem ein ziemlich einfaches Rezept.

Ingredienzien

  • Tintenfisch
  • Dosentomaten
  • Olivenöl
  • Zwiebel, Knoblauch
  • frische Kräuter, Lorbeerblätter
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Los gehts…

1. Knoblauch und Zwiebeln hacken. Tintenfisch säubern so fern das noch nicht geschehen ist.

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2. Große Kasserolle auf das Feuer stellen und Olivenöl hinein geben wenn selbige heiß ist. Den Tintenfisch in die Kasserolle geben und Farbe nehmen lassen.

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Nach kurzer Zeit die Zwiebel und den Knoblauch zugeben. Kurz glasig dünsten. Mit den Tomaten ablöschen. Lorbeerblätter hinzufügen.

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3. Für ca. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Ab und an umrühren. Am Ende die gehackten Kräuter (Thymian, Rosmarin) zugeben. Mit Salz und Pfeffer sowie einer Prise Zucker abschmecken.

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Rostbraten vom Pferd nebst Bratkartoffeln

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Samstag, 14. August 2010

gab es letzten Freitag. Mein erster Rostbraten vom Pferd. Geschmacklich lecker, leider etwas zäh. Hier mal das Ergebnis. Rezept gibt es wegen sowas banalem nicht.

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Direkt vom Stall auf dieses formschöne Plastik-Schneidebrett. Da lacht mein Herz.

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Im Pfannen-Spa wird erst mal ordentlichst entspannt.

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Da haben wir was angerichtet. Lebloses Pferd nebst fleischlosen und angebratenen Kartoffeln. Trotzdem wurde das große Los gezogen. Eine Win-Win Situation (für uns).

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Die wertvollen Pferdefleischsäfte, gefangen zwischen den Muskelfasern dieses Reittieres, sind einfach nur köstlich!

Leider war der Gaul etwas zäh. Das Filet, welches es gestern gab, war hingegen wundervoll zart. Dazu aber die Tage mal genaueres.

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Schweinekrustenbraten, so einfach, kapiert jeder Spaten

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Freitag, 06. August 2010

… gab es bei mir sehr oft. Irgendwie habe ich dieses unglaublich leckere, schwere und sehr einfach zu kochende Stück Fleisch in letzter Zeit etwas vernachlässigt. Jetzt haben wir das aber in der WG mal wieder gemacht. Auch mal wieder ein Grund gewesen um zum Omega Zorg Feinkost zu gondeln und allerlei anderes leckeres Zeug zu kaufen. Halleluja!

Zutaten

  • Schweinebraten mit Schwarte
  • Suppengrün
  • Kalbs oder Rinderfond
  • Vin de Pays (Landwein aus Frankreich)
  • Salz, Pfeffer
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Tomatenmark
  • Schweineschmalz oder Öl
  • Honig
  • Wasser

So gehts

1. Backofen auf ca. 180°C vorheizen. Schweinebraten kurz mit kaltem Wasser abwaschen und anschließend trocken tupfen. Die Schwarte mit einem scharfen Küchenmesser oder Teppichmesser einritzen.

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Schwarze Pfefferkörner in einem Mörser zerstoßen, Salz zugeben. Mit diesem Gemisch den Schweinebraten gründlich einreiben, zur Seite stellen.

2. Suppengrün, Knoblauch und Zwiebel putzen und grob klein schneiden. Zur Seite stellen.

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3. Geeigneten Bräter oder Backofenfeste Pfanne erhitzen, etwas Schweineschmalz (oder zur Not Öl) zugeben. Krustenbraten von allen Seiten scharf anbraten.

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Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. In selbiger Pfanne das Suppengrün, Zwiebel und Knoblauch ebenfalls scharf anbraten. Etwas Tomatenmark dazugeben und mit anrösten. Mit einem guten Schuß Vin de Pays und Kalbsfond ablöschen. Etwas salzen und pfeffern.

4. Den Schweinebraten mit der Schwartenseite nach unten auf das angebräunte Suppengrün platzieren.Für ca. 45 Minuten (halbe Garzeit je nach Gewicht des Bratens) In den Ofen schieben.

5. Nach ca. der Hälfte der Garzeit den Schweinebraten wenden, das Suppengrün etwas bewegen damit nichts fest backt und evtl. etwas Wein und Wasser zugeben.

6. Ca. 15 – 20 Minuten vor der vollständigen Garung des Bratens die Schwartenseite mit Honig einstrichen und bei Oberhitze knusprig werden lassen.

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7. Das Suppengrün mit der Suße durch ein Sieb passieren. Gegebenenfalls noch etwas in einem Topf einreduzieren und mit Butter montieren oder anderweitig und je nach Möglichkeit  abbinden.

Dazu gab es leckeres Rotkraut und Semmelknödel mit Speck. Unglaublich sage ich euch :)

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PS: Hab die Fotos über den Fernseher bearbeitet. Könnte sein das diese deshalb von den Farben nicht 100% sind. Werde das prüfen und ggf. in Zukunft die Bearbeitung am Laptop vornehmen…

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Chili con Carne mit bitterer Schokolade und Schwarzbier

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Donnerstag, 22. Juli 2010

Wieder eine neue Abwandlung eines Chilis. Nicht ein mal die perversen 31°C in der Butze hier halten mich davon ab scharfes Essen unter Zuhilfenahme von verschiedenen Bohnensorten zuzubereiten.

Zutaten

  • Rinderhackfleisch
  • Gulaschfleisch (oder Fleisch aus der Hüfte würfeln)
  • schwarze Bohnen, weiße Bohnen, Kidney Bohnen (alle getrocknet)
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Dosentomaten
  • Schwarzbier, Bitterschokolade
  • Chilischoten (wer bekommt Habanero!, ich hatte aus dem Asialaden Thai-Chilis, Chilipulver,
  • Paprika Rosenscharf, Salz, Pfefferkörner (schwarz), Cumin
  • Schweineschmalz
  • Tomatenmark, Limetten
  • Zucker

Zubereitung

1. Bohnen (je ca. eine Hand voll oder etwas mehr) über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.

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2. Sikomatik auf den Herd. Bohnen durch ein Sieb abgießen. Mit genügend ungesalzenem Wasser und etwas Cumin zum Kochen bringen. Für ca. 25 Minuten kochen. Der Knopf sollte hierbei beim Sikomatic auch draußen sein. Oft sind Ringe angezeichnet. Wenn ja dann sollte der Druck beim zweiten Ring beständig gehalten werden. Nach 25 Minuten den Schnellkochtopf vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Nebenher das Rindergulasch in kleinere Stücke schneiden (ca. 1×1 cm). In einer Pfanne scharf anbraten. Zu den Bohne geben, Deckel schließen und weitere 25 – 30 Minuten unter Druck kochen.

3. Nebenher ca. 3 Zwiebeln schneiden. Eine Knoblauchzehe fein hacken. Aus schwarzen Pfefferkörnern, Salz, Paprika Rosenscharf, Cumin (kreuzkümmel) sowie Chilipulver eine Gewürzmischung im Mörser herstellen.

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Links: Den Knopf beim Sikomatik beobachten | Rechts: Gewürzmischung im Mörser

Schweineschmalz in einem weiten Topf erhitzen und das Hackfleisch hinein geben. Nach kurzer Zeit die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben. Alles kräftig anbraten und mit der selbstgemachten Gewürzmischung würzen. Mit den Dosentomaten und dem Schwarzbier ablöschen und bei kleiner Flamme köcheln lassen.

4. Wenn die Bohnen und das kleiner geschnittene Rindergulasch weich sind (wie gesagt ca. 25 – 30 Minuten) den Sikomatik vom Feuer nehmen und abkühlen lassen. Tipp: Wird der Schnellkochtopf zu schnell geöffnet nimmt der Druck zu schnell ab und das Gargut platzt! Einen Teil der Bohnen zur Tomaten-Hackfleischsoße geben. Den anderen Teil im Sikomatik etwas abgießen und dann leicht zerstampfen. Diese Masse auch zur Tomaten-Hackfleischsoße geben.

5. Thai-Chilischoten (bei uns perversen ca. 10 Stück) + 3 mildere größere Schoten klein schneiden und zum Chili in den Topf geben.

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Für weitere 20 – 30 Minuten köcheln lassen. Mit Cumin, Salz und Pfeffer, etwas Zucker sowie weiterem Chili, wers noch schärfer mag, abschmecken.

6. Von der Bitterschokolade ca. 3 – 4 Stückchen klein hacken und unter mischen. Eine Limette auspressen und deren Saft dazu geben. Etwas Tomatenmark (ca. 2 El) dazu geben. Nochmals kurz aufkochen.

chili-schwarzbier-bitterschokolade-fertig

Einfach nur geil!

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