Mit ‘curry’ getaggte Artikel

Rotes-Rindfleisch-Curry, duftender Wildreis sowie selbstgebackenes Knoblauch-Nan

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertungen, durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading ... Loading ...
Sonntag, 23. Oktober 2011

Früher gab es pro Woche Minimum ein mal ein Curry. Ob mit Fisch, Huhn, Lamm oder Rind war dabei eher zweitrangig. Dazu sei noch gesagt das diese Currys nichts mit dem hier bekannten Currypulver zu tun haben, welches oft an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten ist, nein, vielmehr handelt es sich bei besagten Currys um eigenständige Hauptgerichte die mit Reis und/oder Brot genossen werden. Das Wort Curry steht hier eigentlich für Soße. Quasi also ein Eintopf mit einer Hauptzutat wie Fleisch, Fisch oder Gemüse bzw. eine Mischung aus dem genannten, alles gegart in einer würzigen Soße, Curry eben…

Bei mir gab es gestern eine Version mit Rindfleisch und Tomaten sowie selbst gebackenes Knoblauch-Nan-Brot, welches aber nicht aus meiner Feder stammte sondern der Wohnungseigentümerin gebührte, bei welcher dieses Curry entstand.

Wichtig sind hier die Zutaten. Das meiste sollte man wirklich in einem indischen Lebensmittelgeschäft besorgen da hier die Auswahl groß ist und die Preise sehr moderat. Gewürze wie gemahlener Kreuzkümmel sowie Kreuzkümmel-Samen (Cumin), gemahlener Koriander, Kurkuma, Bockshornklee aber auch Curryblätter, Chilischoten, Ghee sind hier erhältlich. Ein Vorrat dieser Gewürze kann hier eigentlich nicht schaden.

Auch den Fond habe ich hier selbst zubereitet. Das lohnt sich wirklich und kostet nicht viel. Von gekörnter Brühe würde ich ebenso Abstand nehmen. Da kann man sich schnell ein tolles Essen versauen bzw. aus einem außergewöhnlichen Curry auf ein gewöhnliches Curry abrutschen. Die 3 Stunden mehr sollte es einem Wert sein besonders da man hier ja nicht aktiv daneben stehen muss.

Für das Rote-Rindfleisch-Curry wird folgendes benötigt:

Zutaten

Für den Fond

  • ca. 1 KG Rinderknochen / Fleischknochen
  • eine Zwiebel
  • Suppengrün
  • Salz

Für das Curry

  • Rindfleisch (aus der Schulter)
  • reife Tomaten, frisch
  • Dose Tomaten
  • Ingwer
  • Essig
  • frische grüne, scharfe Chilischoten (Asialaden o.Ä.)
  • Ghee (zur Not auch Öl)
  • Pfefferkörner, Kreuzkümmel-Samen, Kreuzkümmel gemahlen, Koriander gemahlen, Curryblätter, Salz
  • Zwiebeln, Knoblauch

Für das Nan-Brot

  • 250 g Weizenmehl
  • 8 g Hefe
  • 1/2 TL Backpulver
  • 75 ml Milch
  • 75 ml Joghurt
  • 1 Ei
  • Zucker, Salz
  • Knoblauchöl

Rezept

1. Knochen in einen großen Topf geben, Zwiebel schälen, halbieren und dazu geben. Karotte schälen, halbieren dazu geben, kaltes Wasser darüber. Auf kleiner Flamme ca. 3 Stunden sieden lassen. Prise Salz dazu, fertig.

2. Kreuzkümmelsamen kurz in einer heißen Pfanne rösten. Pfefferkörner zerstoßen und mit je 2 EL gemahlenem Koriander und 2 EL gemahlenem Kreuzkümmel vermischen. Geröstete Kreuzkümmel-Samen dazu und mit etwas Essig zu einer Paste verrühren. 2 Zeiebeln und 3 Zehen Knoblauch grob zerhacken und mit einem Mixer pürieren. Zu der gerade angerührten Paste geben.

Reihum: Gemahlener Pfeffer, gemahlener Koriander, gemahlener Kreuzkümmel und geröstete Kreuzkümmel-Samen (durch das anrösten entfalten sich die ätherischen Öle besser)

Die oben aufgeführten Gewürze mit Essig zur Paste verrührt

Dazu kommen dann die pürierte Zwiebel und der Knoblauch

3. In einem Schmortopf oder einer Casserole einen EL Ghee erhitzen, das in mundgerechte Stücke geschnittene Rindfleisch dazu geben. Von allen Seite sehr gut anbraten. Nun die Paste aus den Gewürzen und der pürierten Zwiebel und dem Knoblauch geben. Alles weiter für ca. 5 Minuten anbraten. Die Tomaten (in meinem Fall 3 Stück) Würfeln und ebenfalls dazu geben. Die Dose Tomaten auch dazu geben. Nun ca. 4 bis 5 Kellen vom Rinderfond dazu geben. Chilischote halbieren, Kerne entfernen und ebenfalls dazu geben. Ein ca. daumengroßes Stück Ingwer schälen und ins Curry reiben. Eine kleine Hand Curryblätter hinzufügen.

4. Hitze reduzieren und für ca. 2 Stunden leise köcheln lassen.

Dies ist die ungefähre Konsistenz welche das Curry erreichen sollte

5. Nun kann in der Zwischenzeit der Teig für das Nan-Brot zubereitet werden. Dieser muss etwas aufgehen darum nicht zu lange damit warten. 50 ml Milch erwärmen, vom Feuer nehmen. Prise Zucker und ca 8 g Hefe dazu geben und auflösen lassen. Nun den Rest der Milch mit ca. 75 ml Joghurt, dem Ei und etwas vom Knoblauchöl verrühren. 250 g Mehl mit dem Backpulver und etwas Salz mischen, Joghurt-Ei-Milch und die Hefe-Milch-Mischung dazu geben, gut durchkneten. Auf ca. die doppelte Größe aufgehen lassen.

6. Ofen auf ca. 200 bis 220°C vorheizen und ca. 10 Minuten bevor das Curry bzw. der Beilagenreis fertig ist zu kleinen Nan-Broten formen, auf ein Backblech legen, nochmals mit Knoblauchöl bepinseln und goldgelb wie Maiskolben backen.

Nan-Brot vor dem Backen

Und das war das Resultat – ultra leckeres Rotes-Rindercurry mit selbst gebackenem Knoblauch-Nan-Brot!

Das war wirklich eines der besten Currys welches ich seit langem gemacht habe. Das Nan-Brot war auch super lecker, schön luftig, einfach ein super Curry. Kann euch nur empfehlen dieses Curry mal nach zu kochen. Hier können z.B. auch noch Kartoffeln am Ende rein, es kann also noch experimentiert werden. Auch mit Lamm stell ich mir das lecker vor.

Gib deinen Senf dazu

sauer-scharfes Straußen-Curry

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading ... Loading ...
Montag, 13. Dezember 2010

Beim samstäglichen Einkauf von Zutaten für eine Lasagne, die eine Freundin noch als nachträgliches Geburtstagsgeschenk offen hatte, konnte ich an der Metzgertheke wieder ein mal nicht widerstehen. In der Auslage lagen wunderbare Straußensteaks. Was ich genau daraus machen würde stand zu diesem Zeitpunkt noch in den Sternen.

Am Sonntag dann entschied ich mich für ein Curry. Genauer gesagt für ein sauer-scharfes Curry – ähnlich einem Vindaloo-Curry.

Zutaten

  • Straußensteak (jede andere Fleischart geht natürlich auch)
  • Gemüse oder Fleischbrühe / Fond
  • eine Zwiebel, eine Knoblauchzehe
  • schwarze Pfefferkörner, Nelke, Cumin, Koriander (gemahlen), Chilischote(n) (getrocknet), Kurkuma, Zimt (gemahlen)
  • Essig, Öl

Rezept

1. Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Die oben genannten Gewürze in einer Kaffeemühle (vorsicht, keine wo zuvor Kaffee darin gemahlen wurde, schmeckt sonst alles nach Kaffee)zu Currypulver mixen. Wer keine extra Kaffeemühle für Currypulver besitzt nimmt eben in einem Mörser. Menge für ein Straußensteak ca. 2 Teelöffel Cumin, 2 Teelöffel gemahlenen Koriander, eine Nelke, ca. 5 Pfefferkörner, 1 1/2 Chilischoten 1/2 Teelöffel Kurkuma und eine Prise Zimt.

2. Das Fleisch mit der Currymischung, der Zwiebel und dem Knoblauch sowie ca. 3 EL Öl und einem EL Essig für ca. 2 Stunden marinieren.

3. In einem Topf das Fleisch mit Marinade scharf anbraten. So viel Brühe angießen das das Fleisch knapp bedeckt ist. Nun so lange schwach köcheln lassen bis fast alle Flüssigkeit verdunstet ist. Mit Salz oder Fischsoße abschmecken.

Dazu passt Reis.

Ich gebe zu das es sprichwörtlich beschissen aussieht – schmecken tut es aber ausgezeichnet ;-)

Gib deinen Senf dazu

Scharfes Fischcurry auf Seeteufel komm raus!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, durchschnitt: 4,00 von 5)
Loading ... Loading ...
Mittwoch, 28. Juli 2010

Curry ist etwas extrem leckeres. Zumindest für meinen Gaumen kommt es nahe an Umami heran. Ganz ungesund ist es ja auch nicht – bilde ich mir zumindest ein. Dann darin noch Fisch ist einfach eine super Sache. Wem die Herstellung einer Currypaste zu stressig ist kann sich gerne auch eine fertige aus dem Asialaden besorgen, diese taugen auch was. Empfehle hier die grüne Standardpaste. Rezept ist dann denkbar einfach. Kokosmilch in einem Topf erhitzen, 2 – 3 TL der Currypaste hinein geben und auflösen, Gemüse hinein geben, nach ca. 6 – 8 Minuten den Fisch hinein geben. Alles Gar ziehen lassen und evt. mit Fischsoße würzen.

Für die die es wissen wollen hier die Langform mit selber fummeln:

Zutaten

  • Seeteufelfilet
  • Kokosmilch
  • Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer
  • Fischsoße, Tamarindenpaste
  • Cumin, Koriander gemahlen, Chilischoten, Chilipulver, schwarze Pfefferkörner, Bockshornklee, Garam Masala
  • Paprika, Karotten, Frühlingszwiebeln und Gemüse nach Gusto (geht auch TK Asiagemüse für die die es schnell mögen)
  • Essig
  • Ghee oder Öl

Zubereitung

1. Aus zwei fein gehackten Zwiebeln, 2 – 3 fein gehackte Knoblauchzehen, einem daumengroßen Stück Ingwer, Cumin (ca. 2 TL), gemahlenem Korianderpulver (ca. 2,5 TL), Bockshornklee (ca. 3/4 TL), Chilipulver (ca. 1/2 TL) und Chilischoten (je nach Bock 2 – 3 scharfe Thaichilis), Garam Masala (ca. 1,5 – 2 TL), frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer (ca. 8 – 10 Körner) eine Currymischung herstellen.

seeteufel-thaicurry-01

Für die trockenen Bestandteile verwende ich eine extra dafür abgestellte Kaffeemühle. Wenn es dann feucht wird kommt ein ordinärer Mörser zum Einsatz. Sobald Bockshornklee im Spiel ist sollte man die Currymischung etwas vorsichtiger anbraten. Habe damit schon die ganze Wohnung eingenebelt ;) Am Ende noch einen kleinen Schuss Essig darüber.

seeteufel-thaicurry-02

Wie man sieht könnte die “Paste” ruhig feiner sein. Leider haben wir hier keinen Mixer, diesen würde ich jedem empfehlen der einen solchen besitzt. Wird dann schon noch mal einen Tick feiner und homogener.

2. Gemüse (falls von der TK Schnellmethode abgesehen wird) nach Belieben kleinschneiden. Wer es genauer mag schneidet eben aus den Karotten Juliennen usw.

3. Nun in einem großen und weiten Topf etwas Ghee oder wer keines hat eben Öl erhitzen und darin die Currypaste anbraten. Aufpassen das das Ganze nicht anbrennt. Das klein geschnittene Gemüse dazu geben. Kurz mit anbraten. Seeteufel-Filets in mundgerechte Stücke schneiden und einfach ins Curry geben. Kurz mit anbraten.

seeteufel-thaicurry-03

Alles nach geraumer Zeit mit Kokosmilch ablöschen und Hitze etwas runter drehen. Etwas Fischsoße (Nam Pla – น้ำปลา) zugeben (wirkt als Salzersatz). Etwas Tamarindenpaste in lauwarmem Wasser auflösen und ebenfalls ins Curry gaben.

4. Das Ganze mit Fischsoße, Pfeffer abschmecken. Mit Reis servieren.

seeteufel-thaicurry-04

Gib deinen Senf dazu

And I think to myself what a wonderfull Wurst – pikante Madras-Currywurst

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen, durchschnitt: 5,00 von 5)
Loading ... Loading ...
Freitag, 29. Januar 2010

I see spices of green,
red chili too
I will cook for me and me
And I think to myself, what a wonderful Wurst …

Angestiftet von Gourmandise, einer unruhigen Nacht voller Sehnsüchte nach fleischlichen Erzeugnissen, pikanten Soßen und Pommes Frites, hab ich mir heute sofort Zutaten für eine leckere und würzige Currywurst besorgt. Da ich es gerne etwas schärfer mag ist meine Version deshalb auch mit Madras-Curry, Harissa und Chiliflocken getunt. Also hier mal ein kleines todo für alle mitleidenden, ewig hungrigen Wurstliebhaber wie ich einer bin.

Zutaten

  • Oberländer Bratwurst (sehe gerade die heißt auch Wollwurst :D )
  • Harissa Paste
  • Paprika Paste
  • passierte Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • Öl, Chiliflocken, Zucker, Salz
  • Kartoffeln bzw. fertige Pommes (ja ich faule Sau ;) )

Zubereitung

1. Backofen vorheizen. Die Zwiebel sehr fein schneiden, und ich meine sehr fein!

2. Einen kleinen Topf erhitzen. In etwas Öl die fein gehackten Zwiebeln andünsten. Wenn diese schön Farbe bekommen haben mit einer guten Prise Zucker karamellisieren. Mit ca. 150 ml passierten Tomaten ablöschen. Mit weiteren Zucker (ca. ein Teelöffel), Chiliflocken, einem Esslöffel Madras-Curry, der Harissa Paste und Salz würzen und langsam köcheln lassen.

currywurst-01

Links: Harissa Paste | Rechts: Madras-Curry-Pulver

3. Die Pommes Frites in den vorgeheizten Backofen geben. Ja, könnte man natürlich auch selber machen aber erstens habe ich keine Friteuse hier, zweitens stinkt dann die Wohnung (sollte man den Scheiß in einem Topf frittieren) unglaublich nach Fett und drittens habe ich nach meinem heutigen Working-Class-Tag einfach keinen Bock mehr auf den Stress. Nebenher kann man jetzt die Oberländer in einer Pfanne schön braten.

currywurst-02

Schön die Soße einkochen!

4. Die fertigen Pommes mit Salz würzen. Auf einem Teller die Wurst anrichten, mit der selbstgemachten Madras-Currywurst-Soße bedecken, die Pommes daneben platzieren und dann das Ganze noch mit Madras-Curry bestreuen. Meine Fresse war das lecker.

currywurst-03

Und da mir die erste Portion nicht scharf genug war hab ich bei der Zweiten noch etwas nachgeholfen ;)

currywurst-04

Danke Gourmandise :)

Gib deinen Senf dazu

Tandoori-Chicken mit Gemüsecurry

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Keine Bewertungen bis dato)
Loading ... Loading ...
Freitag, 18. September 2009

tandoori-pasteJa, darauf habe ich schon lange mal wieder Lust. Leider (oder vielleicht auch gut so) habe / möchte ich dafür kein Rezept verwenden. Da heute ja Freitag ist, ich vom Anti-Prekariat ziemlich geschafft und auch nicht sonderlich gewillt bin meine zierlichen Hände durch schnippeln diverser Discount-Produkte zu schänden, habe ich mich herab gelassen eine fertige Tandoori-Paste (2,99 beim Kaufland) zu kaufen. So, nun habe ich früher diese Paste immer mit Naturjoghurt gemischt. Wieso? Keine Ahnung. Heute habe ich wegen einer mir blöderweise zugezogenen Verkaterung vergessen einen solchen Naturjoghurt zu kaufen also marinieren meine prächtig gewachsenen Hähnchenschenkel ohne dieses tierische Nebenprodukt unter Frischhaltefolie im Kühlschrank vor sich hin. Um nicht in Versuchung zu kommen dieses Gericht in ein echtes Essen mutieren zu lassen habe ich, natürlich auch kein selbst gemachtes Curry gekocht, sondern eine (ebenfalls Ja!) fertige Paste, vom hiesigen Thai- oder was weiß ich Asiaten gekauft, mit Kokosmilch angerührt und Gemüse darin gegart. Nun warte ich mit meinem scheiß knurrenden Magen darauf das die leckere Paste in die Talkporen des toten Huhnes einzieht und ich dann, mit einer mir noch nicht bekannten Temperatur, selbiges im Ofen garen kann. Dazu gibts dann Reis … was auch sonst. Vielleicht Naan Brot, welches ich genau wie Naturjoghurt aber auch nicht im “Haus” habe. Damn!

Wieso schreibe ich das überhaupt? Nun, muss noch bis heute Abend warten um dann Bier zu trinken. Unglaublich viel Bier. Diese Stunden warte ich nun hier, schreibe das, rauche und trinke schwarzen Kaffee mit weißem Zucker und ohne Milch. Hätte ich Naturjoghurt könnte ich den … ach was egal. Vielleicht kann ich mich auch noch dazu durchringen hier zu berichten ob man also Tandoori-Paste auch ohne Naturjoghurt benutzen kann um diese sehr wichtige Information für die Nachwelt ewig in den hiesigen Server zu brennen.

So der Kaffee ist nun auch bald kalt, ich zünde mir ne neue Kippe an und warte mal weiter …

Nachtrag:

Also das Tandoori-Chicken war verdammt lecker. Mein Mitbewohner kann das bestätigen. Wir beide leben noch und haben alles verputzt. Hier noch eine kleine Impression vom Essen

(nicht schimpfen wenn das Bild nicht so der Hammer ist. Erstens war ich schon gut angetrunken und zweitens kann kein normaler Mensch mit diesem scheißdrecks Gimp gescheit ein Foto bearbeiten. So ein geficke habe ich selten erlebt. Habe für dieses Foto ca. 45 Minuten gebraucht. Für ein besseres Ergebnis mit Photoshop hatte ich das maximal in Sekunden! gebraucht…)

tandoori-chicken-fertig

Gib deinen Senf dazu

Seite 1 von 11