Mit ‘speck’ getaggte Artikel

englisches Frühstück

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Sonntag, 24. Oktober 2010

Endlich mal wieder ein englisches Frühstück. Die Baked Beens (die von Heinz in der blauen Dose sind recht gut) habe ich aus ökologischen Gründen im Lafayette in Paris gekauft. Würde der drecks Rewe diese Bohnen in ihrem Sortiment führen hätte ich mir das sparen können. Genug der Worte.

Zutaten

  • Baked Beens
  • Speck
  • Würste
  • Eier

Rezept

1. Alles zubereiten :D

Speck in Butter braten, ein doppelter Genuss!

Gib deinen Senf dazu

vegetarische Kartoffelsuppe mit Speck und Wurst ist eine bessere Karoffelsuppe als ohne Speck und Wurst!

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Freitag, 07. Mai 2010

Gestern war ich mir nicht genau im Klaren was genau sich lohnen würde als Dritte warme Mahlzeit eingenommen zu werden. Dachte ich ess mal sowas richtig Retro-mäßiges und mach ne zünftige Kartoffelsuppe. Ist Gut & Günstig, also genau das, was die Marke aus dem REWE verspricht und nie einhält. Mein Mitbewohner stand mir dabei noch bei, beim Einkauf und beim Kochen.

Zutaten

  • ca. 600 g mehlig kochende Kartoffeln
  • Gemüsebrühe / Fond (ca. 1,5 Liter)
  • Suppengrün, krause Petersilie
  • Speckwürfel / Katenschinken
  • Bockwürste (Anzahl nach Hunger oder Körperumfang)
  • Maggi, Muskatnuss, Salz, Pfeffer, balsamico Essig
  • Zwiebel
  • Sonnenblumenöl

Zubereitung

1. Zwiebel fein Hacken. Einen weiten Topf erhitzen, Öl hineingeben und die Zwiebel darin anschwitzen. Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen.

2. Kartoffeln, Stückchen Sellerie und eine Karotte schälen und in Würfel schneiden. Alles zu der Brühe in den Topf, gar kochen.

kartoffelsuppe-01

3. Mit einem Stampfer alles zerstampfen. Nicht zu fein, es dürfen ruhig noch kleinere Stücke vorhanden sein. Mit Salz, Pfeffer, Maggi, balsamico Essig und Muskat würzen. (Tipp: Wer im Garten noch Liebstöckel hat kann diesen auch fein wiegen und zur Suppe geben).

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4. Die Petersilie fein wiegen und zu der Suppe geben. In einer Pfanne die Speckwürfel anbraten und ebenfalls zu der Suppe geben (Tipp: In die Pfanne nach dem Braten einen Schuss Wasser geben um die Röstaromen zu lösen, ebenfalls zur Suppe geben).

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5. Topf von der Flamme nehmen, Backwürste rein und mit geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten ziehen lassen. Fertig!

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Steak vom Känguru mit sautiertem Rosenkohl und Spätzle nebst Soße

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Dienstag, 08. Dezember 2009

… ist doch wohl der ideale Abendschmaus bei diesem Pisswetter und der einhergehenden Kälte. Da ich gestern beim Griechen schon Schwein und Lamm hatte dachte ich das heute ein saftiges Kängurusteak doch mal eine kleine Abwechslung wäre. Erst recht nach dem mich dieses prächtige Stück Fleisch aus der Metzgerauslage quasi angebettelt hat sofort gekauft zu werden. Nun gut, Rosenkohl, Speck und den anderen Kram hatte ich noch daheim also schnell durch den Regen nachhause gefahren und los gekocht!

Zutaten

  • Kängurusteaks (eines pro Person)
  • Rosenkohl (ich habe gefrorenen genommen da dieser erstens nach einem anstrengenden Arbeitstag schneller verarbeitet ist (geputzt usw.) und zusätzlich nicht so bitter ist. Ähnlich Grünkohl ist ein mal einfrieren bei dem Gemüse eine feine Sache).
  • Speck oder Katenschinken
  • 2 – 3 Eier
  • Milch
  • Mehl
  • Sonnenblumenöl, Butter
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Spätzleteig vorbereiten. Rezept folgt. Spätzle ins kochende Wasser schaben, sobald diese oben schwimmen abschöpfen und in Eiswasser abschrecken, danach in eine bereitgestellte Schüssel geben.

2. Als erstes einen Topf mit Salzwasser zum kochen bringen. Darin die gefrorenen Rosenkohl-Röschen (pro Person ca. 5 – 8 Stück) ca. 8 – 10 Minuten kochen (je nach Größe und gewünschter Bisfestigkeit). Bei frischem Rosenkohl vorher die äußeren Blätter entfernen, den Strunk abschneiden und kreuzförmig einritzen. Nach ca. 5 Minuten den Rosenkohl abgießen. Nebenher eine Pfanne für das Kangurusteak aufsetzen und den Backofen vorheizen (Gas Stufe 5 oder 6).

3. Butter in einer Pfanne zerlassen und darin den Rosenkohl sautieren. Die Hitze nicht zu groß wählen da die Butter sonst verbrennen könnte. Nebenher das Kangurusteak in etwas Sonnenblumenöl scharf anbraten (von beiden Seiten ca. eine Minute). Danach samt Pfanne in den vorgeheizten Ofen stellen. Nebenher in einer weiteren Pfanne wieder Butter zerlassen und die vorbereiteten Spätzle darin schwenken.

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Links: Känguru entspannt sich in der heißen, geschmiedeten Pfanne | Rechts: Das Gleiche macht der Rosenkohl zusammen mit dem Speck. Hier aber in Butter.

4. Den Rosenkohl habe ich bis zum gewünschten Gargrad in Butter sautiert. In den letzten 1 – 2 Minuten kam der Speck dazu weshalb ich mir hier das Salz erspart habe. Rosenkohl erst am Ende Pfeffern bzw. fertig abschmecken.

5. Die in Butter geschwenkten Spätzle auf einem Teller anrichten. Sautierten Rosenkohl samt Speck dazu. Das nebenher im Ofen gargezogene Kängurusteak würzen, in zwei Hälften schneiden und dazu anrichten. Soße dazu (hier kein Rezept da ich noch welche vom Coc au Vin1 in Eisbeuteln vorbereitet hatte) mit auf den Teller. Es würde auch etwas Demi Glace gehen natürlich. Fertig.

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Lecker Kängurusteak an sautiertem Rosenkohl und Spätzle. Geiles Abendessen!

1 Rezepte nicht chronologisch zu veröffentlichen erzeugt hier ein Zeitparadoxon :o

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Schwäbische Linsen und Spätzle

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Samstag, 28. November 2009

Vorgestern gab es mal wieder was richtig schwäbisches. Leckere Linsen und Spätzle standen auf meinem Speiseplan, die obligatorischen Soida (Saitenwürstchen) brauch ich hier ja nicht extra erwähnen.

Zutaten

  • Ca. 2 Tassen Tellerlinsen (müssen vor dem Kochen über Nacht eingeweicht werden)
  • 2 Scheiben Schweinebauch
  • Gemüsebrühe oder Kalbs- / Rinderfond
  • 1 Karotte
  • 3 – 5 Kartoffeln
  • Sellerie
  • 1 Zwiebel
  • Speck (ca. 150 g)
  • Essig, Öl, Rotwein
  • Mehl
  • 2 Lorbeerblätter, Salz, schwarzer Pfeffer

Rezept

1. Am Vortag die Linsen in reichlich Wasser einweichen. Topf mit ca. 1 Liter Wasser aufstellen und zum kochen bringen. Die eingeweichten Linsen durch ein Sieb abgießen und unter fliesendem Wasser kurz waschen. Linsen ins Wasser geben. Vorsicht: kein Salz hinzufügen da dieses die Garzeit verlängern würde. Lorbeerblätter können auch dazu sowie der Schweinebauch. Das gilt für alle Hülsenfrüchte im Übrigen (wobei da auch andere Meinungen existieren. Hier z.B. werden die Linsen in Brühe, die bekanntermaßen ja salzig ist, gekocht). Man könnte die Linsen auch in einem Schnellkochtopf (Sikomatik) kochen wie z.B. hier aber darauf stehe ich nicht so.

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2. Die Linsen nun ca. 20 – 30 Minuten köcheln lassen. Ab und an den Gargrad durch probieren feststellen. Die Karotten fein würfeln und zu den Linsen geben. Nach ca. weiteren 10 Minuten die Kartoffeln, ebenfalls in kleineren Würfeln, zugeben. Sellerie schälen und einen Teil ebenfalls würfeln (ca. 3 El).

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3. In einer Pfanne die klein gehackte Zwiebel andünsten. Kann ruhig etwas Farbe bekommen. Die Zwiebel nun ebenfalls zu den Linsen geben. Danach den Speck in der Pfanne anbraten und ebenfalls zu den Linsen geben.

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4. Nun bei geringer Hitze weiter köcheln lassen. Ein guter Schuss vom Rotwein und 3 – 4 El Essig können nun auch dazu. Wenn die Karotten und Kartoffeln gar sind sollten die Linsen auch so weit sein (zumindest ist das bei mir immer der Fall). Wer die Linsen etwas weicher, also schon eher in Richtung matschig mag, sollte das Rezept beim nächsten mal dementsprechend anpassen.

5. In einer Pfanne eine dunklere Mehlbrenne (auch Einbrenne oder Mehlschwitze genannt) zubereiten und auch zu den Linsen geben. Lorbeerblätter wieder raus nehmen. Mit Salz und frisch gemahlenen Pfeffer sowie Rotwein und Essig abschmecken.

6. Saitenwürstchen dazugeben und heiß ziehen lassen. Nicht mehr aufkochen da diese sonst platzen.

7. Während die Saiten heiß werden Spätzle zubereiten (Rezept folgt).

8. Spätzle und Linsen sowie Schweinebauch und Saiten auf einem Teller anrichten und heiß servieren. Essig und Rotwein zum nachwürzen mit auf den Tisch stellen. Guten Appetit.

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Mann, sind die dick, Mann. Bei Rindsrouladen kommt es auf die inneren Werte an!

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Dienstag, 17. November 2009

Als ich gerade die Tiefen meines Rechners nach Bildern durchforstete habe ich unter Anderem natürlich etliche Aufnahmen von einstigen Mahlzeiten wiedergefunden. Die Meisten sind … naja … nicht so der Hit. Teller voller Essen stehen irgendwie deplatziert zwischen Aschenbechern oder sind sowas von scheiße fotografiert das Appetit wirklich das Letzte ist, dass man bekommt, andere hingegen, also andere …

Musste bei dem Bild echt schmunzeln. Wie zur Hölle habe ich da so viel Speck rein bekommen? Überall quillt der Speck nur so raus, hahaaa wie geil! Jetzt weiß ich wenigstens schon was ich demnächst mal wieder kochen sollte :)

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