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USA meets Switzerland – Raclette-Käse-Burger

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Dienstag, 14. Dezember 2010

Ich mag Raclette-Käse, ich mag Fleisch, auch Hackfleisch, aus Rindern gedrehtes Hackfleisch. Zwiebeln, Brot, Tomaten, Mayonnaise aus Eiern, Gurke und Senf mag ich alles auch sehr. In Kombination ergibt das? Genau, einen Schweizer Raclettkäse-Burger. Logisch oder? Quasi das Schweizer Pendant zum ebenso gesunden Cheeseburger.

Das kommt rein

  • Hackfleisch (vom Rind)
  • Raclettekäse
  • Burgerbrötchen
  • Senf, Mayonnaise, HP-Sauce (ich habe die Honey-Woodsmoke genommen), Ketchup
  • Zwiebel, Salatgurke, Tomate
  • Salz, Pfeffer
  • Frischhaltefolie (um die Burger-Patties zu formen)

Burger bauen

1. Die Zwiebel sehr fein hacken und sogleich mit dem Hackfleisch, Salz, Pfeffer und ca. 2 EL der HP-Sauce gründlich vermengen.

2. Unter Zuhilfenahme von zwei Holz-Schneidebrettern und Frischhaltefolie die Burger-Patties formen. Dazu auf ein Holzbrett eine Bahn Frischhaltefolie legen, darauf eine Kugel Hack legen, mit einer weiteren Lage Adhäsionsfolie bedecken und mit dem zweiten Brett ca. 1,5 cm dünn pressen. Wie hier bei Mettsalat gelesen soll dafür sogar eine Burgerpresse existieren, habe ich persönlich aber noch nie gebraucht.

3. Burgerbrötchen zerteilen und im Ofen aufwärmen. Natürlich sind selbst gemachte am Besten, das steht außer Frage. Wird hier auch noch ein Rezept dazu geben. In der Zwischenzeit die lecker fleischigen Burger in einer Pfanne braten. Bei frischem Rinderhack dürfen die m.M.n. sogar noch etwas Rosa sein, dafür braucht ihr aber vielleicht etwas Mut ;-) Am Ende jeweils mit einer Scheibe Raclettekäse bedecken, schmelzen lassen.

4. Burgerbrötchen mit den oben genannten Zutaten belegen. Dazu passt alles was man sich zu Burgern vorstellen kann. Ich hatte Pommes. Wobei ich mir bei diesen schweizer Burgern auch Bratkartoffeln vorstellen könnte. Zu Bratkartoffeln würde dann evtl. auch ein Ketchup passen.

Sieht das nicht geil aus? Ich fand die Burger gelungen – wer nicht so auf den derben Käsegeschmack steht für den ist es vielleicht nicht so etwas

Gib deinen Senf dazu

Burger hier, Burger da, Burger aus Amerika – Cheeseburger zum Abendmahl …

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Dienstag, 11. Mai 2010

mal gehen die Dinger auch Morgens, Mittags sicher auch, genau so wie zwischen den genannten Zeiten. Diese Burger gehen einfach immer.

Zutaten

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  • Rinderhack
  • Zwiebeln oder Chalotten
  • Burgerbrötchen
  • Käse (Chester oder ein beliebiger anderer Käse)
  • Tomaten, Salat
  • Senf, Mayonnaise, Tomatenmark
  • Pfeffer, Salz, Chili nach Belieben

Los gehts …

1. Das Hackfleisch in ca. 80 g große Kugeln unterteilen. Auf einem Brett Klarsichtfolie auslegen. Jede der Hackfleischbällchen mit einer zweiten Schicht Klarsichtfolie abdecken und mit einem Topf o.Ä. auf die gewünschte Größe platt drücken. Salzen, Pfeffern. Ich habe das Fleisch extra nicht anderweitig gewürzt um einen unverfälschten Geschmack zu erhalten. Das kann aber je nach Belieben abgeändert werden ;)

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2. Tomaten, Zwiebel und Salat putzen sowie zurecht schneiden. Aus einem Teil Mayonnaise, einem Teil Senf und einem Teil Tomatenmark sowie Salz und Pfeffer eine kleine Burgersoße basteln. Beliebig mit Gewürzen nach Gusto verfeinern. Burgerbrötchen in Hälften schneiden und in den Ofen zum kross werden legen.

3. Nun werden die Patties in einer großen (in dem Fall beschichteten) Pfanne ausgebacken. Merke: Es wird nur ein mal gedreht.

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Nach dem Drehen kann nach kurzer Zeit gleich in der Pfanne der Käse auf die einzelnen Patties gelegt werden. So kann er schon leicht schmelzen.

4. Burgerbrötchen aus dem Ofen holen und die untere Hälfte mit Senf bestreichen, darauf das Fleisch (oder auch mehrere ;) ), Tomaten, Zwiebeln und Salat geben. Ganz oben auf Mayonnaise (selbst gemachte ist natürlich am leckersten!). Deckel drauf, Affe tot.

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PS: Für Fleischliebhaber die das Hack vom Metzger des Vertrauens holen: Kann wenn es frisch ist innen auch noch etwas rosa oder roter sein. Ich mag das. Ist aber ein Risiko.

PPS: Diese Burger sind nur ein Grundgerüst. Gerne kann mit anderen Gewürzen, Chilis, Gürkchen, gebratenen Pilzen, Speck usw. angebaut werden ;)

Lasst es euch schmecken.

Gib deinen Senf dazu

Wenn der BMI mal wieder zu klein ist, Mega-Cheeseburger mit ca. 8250 kcal macht unseren Tag!

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Samstag, 19. Dezember 2009

Hier kommt jetzt wenig gelaber sondern viele Bilder eines mittelgroßen Burgers nebst tollem Rezept zum Nachkochen.

Zutaten:

  • 1,5 Kg Rinderhack
  • eine Packung Chester Scheiblettenkäse
  • eine Packung Bacon
  • 3 Tomaten
  • 3 Zwiebeln
  • 1 Kopfsalat (oder ein anderer Salat nach Gusto)
  • ein Glas Cornichons
  • 2 handelsübliche Fertigpizzen
  • eine Flasche Hamburgersoße
  • Ketchup
  • 3 Eier
  • Weckmehl oder alte Brötchen
  • Salz, Pfeffer, Chillis
  • Schweineschmalz
  • 3 Freunde und ne menge Alkohol

Rezept:

1. In einer großen Schüssel die einzelnen Zutaten für die Hackfleischmasse vermischen. Da wären das Hackfleisch, eine Zwiebel, 3 Eier, Weckmehl, Salz, Pfeffer. Alles ordentlich per Hand durchkneten.

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2. Die Fleischmasse in eine Burgerähnliche Form bringen.

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3. Nun das Ganze in einer Passenden Pfanne, unter Zuhilfenahme von Schweineschmalz, von jeder Seite gut anbraten. Danach dann in den Ofen und bei ca. 150°C eine Stunden garen. Immer artig mit dem austretenden Fett begiesen.

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Oben: Fleischklops in der Pfanne | Unten: Damit es nicht zu trocken wird mit dem Fett begiesen

4. Ca. 15 – 20 Minuten (je nach Fertigpizza) bevor der zugegebenermaßen sehr zierlich geratene Hackfleisch-Klumpen dann fertig ist, die Fertigpizzen ihrer Verpackung entledigen und nach Packungsangabe auch im Backofen backen. Nebenher die Tomaten, Zwiebeln, Gürkchen und den anderen Mist burgergerecht kleinschneiden.

5. 5 Minuten bevor dann alles fertig ist kurz den Brätling aus dem Ofen nehmen und ihn mit dem Käse belegen. Danach wieder in den Ofen damit der Käse auch lecker zerlaufen kann.

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6. Nun kann auch der Bacon in Form gebracht werden.

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7. Jetzt sollten alle Zutaten fertig sein. Das Hackfleisch sowie die Fertigpizzen, das Grünzeug geschnitten, der Käse zerlaufen. Nun kann zusammengebaut werden was zusammen gehört:

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8. Anschneiden und Essen! Viel Spaß beim Nachkochen :)

Gib deinen Senf dazu

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