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Gin, Wein, ich schieb mir ne Pizza rein!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Da war ich nun. Stuttgart. Meine jetzige Heimat. Im Club, wo ich noch vor ein paar Wochen nicht rein kam, weil meine Schuhe angeblich zu dreckig waren, hab ich den ersten Weißwein geleert. War Ok. Nix besonders aber Ok. Gut, nach einem Arbeitstag, in dem die einzige Mahlzeit aus ner Brezel und einem Berliner bestand, hat das Glas dann auch dementsprechend die folglich richtige Wirkung erzielt. Freute mich. Im Hinterkopf waren aber die Zutaten, die ich extra, bedingt durch meine  traumbedingte Hungerschwäche eingekauft hatte, präsent. Pizza macht mich ja schon an! Aber: Die Hungergefühle waren dann nach dem zweiten und dritten Wein dann auch endlich besiegt. Scheißkerl, Ich! Wieso das denn? Pizza ist doch geil! Egal. Schnell beim Sandwichmann (schreibt man den Schrott eigentlich so?) ein kühles Bier gekauft und der Heimweg war auch gesichert. Zu Fuß? Nee, lass mal. Wer den ganzen Tag sitzt der sollte auch abends keine Überanstrengung provozieren.

Auf was will ich eigentlich hinaus? Gute Frage! Sitze gerade bei gutem französischem HipHop, einem Glas Gin, gemischt mit Leitungswasser, weil ich nix anderes habe, vor dem Rechner und schreibsel das. Geringe Nahrungsaufnahme erfüllt das übrige. Noch ne Kippe!

Nebenher hab ich in geistiger Abwesenheit einen Pizzateig, welcher der Hintergrundgedanke meiner heutigen Einkäufe war, am gehen. Einerseits geil, andererseits auch stressig. Der Gin setzt mir auf leeren Magen zu, die Zutaten werden aber auch nicht besser. Tomaten, Pilze und Artischockenherzen. Wär ja blöd wenn das nix wird. Die Angst besteht aber trotzdem weiterhin. Gut ist das ich morgen arbeiten muss, der Rausch findet also unter kontrolliereten Bedingungen statt. Danke Arbeit!

Hier also meine geduckte, bepackte, durch Trunkenheit bekackte, leckere und geile Pizza! Wehe der Teig geht nicht auf!

Zutaten

  • Passierte Tomaten
  • Weizenmehl
  • Hefe
  • Champignons
  • Artischockenherzen
  • Knoblauch, Zwiebel
  • Büffel Mozzarella (nix anderes!)
  • Olivenöl, Salz, Pfeffer, italienische Gewürze (frisch bitte!)

Backzeit: 2 Kippen

Betrunkene Zubereitung

1. Mehl, warmes Wasser, Salz und in warmem Wasser gelöste Hefe zu einem Pizzateig kneten. Gehen lassen (so wie die Mutter beim Einkauf). Nebenher ordentlich rauchen!

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2. Zu einer Pizza formen / ausrollen.

3. Mit den oben genannten Zutaten belegen.

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4. Backen.

5 Essen.

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6. endich schlafen, morgen überleben und dann mal richtig trinken, Fuck!

So, habe das Ganze mal nüchtern gemacht und ich muss sagen WOW. Das kommt sehr nahe an eine gute Pizzeria ran! Leck mich fett!

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Exzesse im Fettnesscenter – Die fettigste Lieferpizza known in Stuttgart aka Zentrum der Welt, der Hunger und der Tribut

Dienstag, 05. Januar 2010

Ja, hier mal DIE fettigste Pizza in meiner zugegebenermaßen kleiner Welt. Kann gut sein das es eine fettigere Pizzen gibt aber erstens glaub ich das kaum und zweitens geht es ja schon fast nicht mehr fettiger. Der Angstgegner für alle Veganer, selbst für die Vegetarier ein Graus aber dadurch extrem geeignet mir eine neue Leibesfreude zu bereiten. Eines vorweg, diese Pizza ist sowas von fettig und kalorienreich das man davon maximal 2 – 3 Stücke essen kann. Ich Idiot bestelle mir dazu auch noch eine verdammte Lasagne und dabei war ich nicht mal bekifft. Naja, gelohnt hat es sich trotzdem ;)

Zutaten

  • Telefonnummer des Pizzadienstes TGF-Pizza der diese Köstlichkeit anbietet
  • Geld (war so im Rahmen von 15 Eurodollar)
  • Zigaretten für danach (und nebenher)
  • Bett und Kotzbeutel falls man es übertreibt
  • ganz wichtig -> Cola … und ich rede von Coca Cola, nicht so ein Pepsi Mist oder gar Club Cola.
  • gesunder Menschenverstand

Prächtigkeit und Fettigkeit

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Die Dinger benötigen echt einen Waffenschein sind aber auch geeignet um herzschwache Schwiegermütter zu beseitigen

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Wenn Gott ein Käserand wäre würde er sich höchstwahrscheinlich so darbieten

Alles in Allem eine Erfahrung die ich nicht missen möchte, die aber, wie Heroin, leider zu schnell abhängig macht. So lasset mich in Erinnerung schwelgen. Wenn ich schon beim Thema Erinnerung bin. Soweit ich mich mit meinen mit fett durchweichten Synapsen erinnern kann habe ich, wie zu erwarten, zwei Stücke der leckeren Gesundheitspizza und drei Gabeln der nicht ganz so gehaltvollen Lasagne geschafft, mein Handtuch geworfen (eher Oral) und mich dann meinem Terminalschlaf gewidmet.

Post Skriptum: Das blaue ist nicht etwa eine Tischdecke. Nein! Mein hässliches Bettzeug. Das ist aber eine andere Geschichte …

Amen!

Pizza vom Lieferdienst die es in sich hat. Pizza La Cheffe

Dienstag, 15. Dezember 2009

Pizza Heimservice La Mamma stand auf dem gestrigen (jetzt quasi ja schon vorgestern) Speiseplan. Mehr war nach dem durchzechten Wochenende aber auch echt nicht drin. Mittags war ich bei meinen Eltern essen. Schnitzel mit Kartoffelsalat und Bohnensalat. Der Abend verlief dann eher horizontal und dazu passt nun mal echt gut eine Pizza. Erst recht wenn man bei dem scheiß Wetter keinen Bock mehr hat vor die Türe zu gehen und die dann auch noch geliefert wird :)

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Ja, das war mein Mittagessen. Leckeres Schnitzel vom Schwein mit hausgemachtem Kartoffelsalat meiner Mutter und Bohnensalat. Verdammt gut und auch nicht schlecht gegen den kleinen Kater.

Hab mir dann eine ordentlich übertrieben belegte Pizza bestellt, mit Käserand versteht sich, die mein Mitbewohner zuletzt auch schon gegessen und für gut befunden hatte.

Die ist sowas von belegt gewesen, echt der Hammer:

Schinken, Salami, Bolognese-soße, Peperoni, Kapern, schwarze Oliven, Artischocken, Tomaten und natürlich viel, sehr viel fettiger Käse. Dazu gab es eine 2 Liter Flasche Cola und gelegentliche Herzrhythmusstörungen.

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Pizza La Cheffe, durchdacht belegte Pizza für Liebhaber der Herzkranzverfettung.

Meine Fresse wie ich diese Sonntage liebe. Dazu noch ein grottenschlechter Hollywood Film genannt “Jumpers” oder so.

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