Mit ‘kurzgebratenes’ getaggte Artikel

Kalbsrücken mit frankophiler Beilage und Burgundersoße

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Mittwoch, 29. Dezember 2010

Heute wenig Gelaber sonder gleich zum Rezept. War an der Fleischtheke gezwungen Kalbsrücken zu kaufen (sah so lecker aus) und hab danach dann die Zutaten angepasst. Ich fand es lecker, findet es doch selber heraus.

Zutaten

Für die Soße

  • Knochen (ich hatte Schweineknochen mit etwas Fleisch dran)
  • Zwiebeln, Knoblauch, Suppengrün
  • Salz, Pfefferkörner, Rosmarin
  • Rotwein (bei mir war es Spätburgunder)
  • Sahne
  • Stärke

Für den Rest

  • Kalbsrücken (hatte Scheiben)
  • Kartoffeln
  • Rinderhack
  • Milch
  • Mehl
  • Pfeffer, Salz, Butter, Öl, Muskatnuss
  • Karotte, Zwiebel

Rezept

Soße

1. Kaltes Wasser aufsetzen. Die Knochen hinein geben. In einer Pfanne ohne Öl zwei Zwiebeln mit Schale schwärzen. Sprich in zwei Hälften schneiden und auf den Schnittflächen stark Farbe nehmen lassen. Nach einer Weile auch noch etwas Knoblauch dazu geben. Beides zu den Knochen in den Topf geben. Suppengrün zerteilen und ebenfalls dazu geben. Pfefferkörner und Salz auch noch dazu. Über mehrere Stunden (mindestens 1,5 – 2) auskochen.

Die Stängel von der Petersilie ist auch mit im Topf

2. Alles abseihen. Knochen und Suppengrün sowie Pfefferkörner können jetzt in den Müll. Den Fond mit etwas Rotwein versetzen und weiter einreduzieren (ca. auf 1/3). Am Ende (letzte halbe Stunde) noch einen Rosmarinzweig zugeben.

3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken sowie mit etwas Stärke abbinden.

Kalbsrücken & Hachis Permantier

1. Kartoffelpüree herstellen und dann mit etwas Hachée Hachis Permantier zubereiten. Rezept findet ihr im Internet ;-)

2. Während das Hachis Parmentier im Ofen ist den Kalbsrücken mit Salz und Pfeffer würzen sowie in Mehl wenden. Mit Butter und Öl in einer Pfanne von allen Seiten anbraten. Im Ofen rosa gar ziehen.

Sieht einfach nur lecker aus!

3. Alles servieren :-D

Super zartes Fleisch, die Soße war etwas dick, alles trotzdem sehr lecker…

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USA meets Switzerland – Raclette-Käse-Burger

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Dienstag, 14. Dezember 2010

Ich mag Raclette-Käse, ich mag Fleisch, auch Hackfleisch, aus Rindern gedrehtes Hackfleisch. Zwiebeln, Brot, Tomaten, Mayonnaise aus Eiern, Gurke und Senf mag ich alles auch sehr. In Kombination ergibt das? Genau, einen Schweizer Raclettkäse-Burger. Logisch oder? Quasi das Schweizer Pendant zum ebenso gesunden Cheeseburger.

Das kommt rein

  • Hackfleisch (vom Rind)
  • Raclettekäse
  • Burgerbrötchen
  • Senf, Mayonnaise, HP-Sauce (ich habe die Honey-Woodsmoke genommen), Ketchup
  • Zwiebel, Salatgurke, Tomate
  • Salz, Pfeffer
  • Frischhaltefolie (um die Burger-Patties zu formen)

Burger bauen

1. Die Zwiebel sehr fein hacken und sogleich mit dem Hackfleisch, Salz, Pfeffer und ca. 2 EL der HP-Sauce gründlich vermengen.

2. Unter Zuhilfenahme von zwei Holz-Schneidebrettern und Frischhaltefolie die Burger-Patties formen. Dazu auf ein Holzbrett eine Bahn Frischhaltefolie legen, darauf eine Kugel Hack legen, mit einer weiteren Lage Adhäsionsfolie bedecken und mit dem zweiten Brett ca. 1,5 cm dünn pressen. Wie hier bei Mettsalat gelesen soll dafür sogar eine Burgerpresse existieren, habe ich persönlich aber noch nie gebraucht.

3. Burgerbrötchen zerteilen und im Ofen aufwärmen. Natürlich sind selbst gemachte am Besten, das steht außer Frage. Wird hier auch noch ein Rezept dazu geben. In der Zwischenzeit die lecker fleischigen Burger in einer Pfanne braten. Bei frischem Rinderhack dürfen die m.M.n. sogar noch etwas Rosa sein, dafür braucht ihr aber vielleicht etwas Mut ;-) Am Ende jeweils mit einer Scheibe Raclettekäse bedecken, schmelzen lassen.

4. Burgerbrötchen mit den oben genannten Zutaten belegen. Dazu passt alles was man sich zu Burgern vorstellen kann. Ich hatte Pommes. Wobei ich mir bei diesen schweizer Burgern auch Bratkartoffeln vorstellen könnte. Zu Bratkartoffeln würde dann evtl. auch ein Ketchup passen.

Sieht das nicht geil aus? Ich fand die Burger gelungen – wer nicht so auf den derben Käsegeschmack steht für den ist es vielleicht nicht so etwas

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Resteverwertung 2.0 – Kalbsschnitzel, Salbei und Marsala

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Donnerstag, 09. Dezember 2010

Wie angekündigt gibt es heute das zweite Rezept meiner Resteverwertung 2.0 Serie. Hatte noch Kalbsschnitzel vom Metzger im Eis die raus sollten. Dazu den obligatorischen Salbei sowie Marsala. Auf den luftgetrockneten Schinken habe ich entgegen der klassischen Variante - Saltimbocca alla romana - verzichtet. Trotz alledem sprangen mir die Kalbsfleischscheiben ebenso in den Mund.

Rezept darf man das ja schon gar nicht mehr schimpfen. Eher eine Momentaufnahme der leckeren Art. Als Beilage eignen sich Bouillon-Kartoffeln und Sommergemüse z.B. in Butter sautiert.

Reste

  • Kalbsschnitzel
  • Marsala
  • Salbeiblätter

An den Herd

1. Kalbsschnitzel etwas klopfen. Salzen, Pfeffern. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Kalbsschnitzel rein, Salbei dazu. Nach kurzer Zeit (ca. 30 Sekunden) wenden. Nach weiteren 30 Sekunden mit Marsala ablöschen.

2. Mit einer passenden Beilage nach Gusto essen :-)

So lecker und einfach…

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Filet vom Charolais-Rind – ein unwiderstehliches Angebot

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Mittwoch, 03. November 2010

Heute gibt es kein eigentliches Rezept – gibt hier ja verschiedene Methoden wie rückwärts braten, ausschließlich in der Pfanne oder gegrillt, ja sogar PUR-Fans haben ein Rezept ;) -, eher ein Erfahrungsbericht der Fleischeslust. Es braucht eigentlich auch keine vielen Worte, Bilder werden reichen um die Herzen aller Fleischliebhaber schneller schlagen zu lassen.

Wie es dazu gekommen ist? Den ganzen Tag überlege ich schon was ich an Weihnachten kochen soll. Wagyu-Burger, Filetsteaks, Ente. oder doch etwas ganz anderes? Den ganzen Tag irgendwelche Bilder von Fleisch im Hinterkopf, da muss abends ja sowas bei raus kommen ;) Als ich dann in der Auslage dieses leckere Rinderfilet vom französischen Charolais-Rind gesehen habe gab es kein Zurück mehr! Das es im Angebot war spielte dann nur noch eine untergeordnete Rolle, könnt ihr mir glauben …

Ganz im Ernst, besser kann ein Rinderfilet doch kaum aussehen.

Das ca. 3 cm dicke Prachtstück wird von beiden Seiten für ca. 60 – 90 Sekunden sehr scharf angebraten.

Nach 13 Minuten im Gasherd wird zuallererst schön auf Silberpapier entspannt. Auf das sich die gesunden Säfte zur Geschmacksexplosion sammeln mögen.

Wie Gott es schuf. Das Charolais-Rind von seiner Schokoladenseite.

Ein perfekter Garpunkt. Langsam hab ich das mit dem Fleisch braten raus.

Jetzt liegt es an euch die Quintessenz aus dieser für Männer gemachten Fotolovestory zu ziehen und es in der Küche ordentlich rauchen zu lassen. Ich bereue auf jeden Fall nichts!

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Less is More – trocken abgehangenes Rinderfilet

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Samstag, 16. Oktober 2010

Da ich einen Tag bei uns im Dorf war habe ich mir auf der Rückfahrt ein lecker trocken abgehangenes Rinderfilet geholt. Das Teil war so zart, beim Trockentupfen ist das Filet schon fast zerfallen. Einfach suuper!

Zutaten

  • Rinderfilet (ca. 300 g pro Person)
  • Salz, Pfeffer, Sonnenblumenöl
  • Brot

Zubereitung

1. Rinderfilet mit Küchenpapier trocknen.

Backofen vorheizen (Gas Stufe 3 – 4). Pfanne stark erhitzen. Etwas Sonnenblumenöl hinein geben. Rinderfilet von beiden Seiten ca. 2 Minuten braten. Salzen und Pfeffern. Auf Alufolie in den vorgeheizten Ofen geben. Ca. 10 Minuten dauert es.

Sicherheitshalber aber mal mit dem Drucktest das Garstadium prüfen

Fertig!

Wenige Zutaten, viel Geschmack

Aaaah, sabber :)

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My Springbock lies over the ocean, my Springbock lies over the sea, my Springbock lies over the ocean, oh please make Springbockzwiebelrostbraten with Kässpätzle for me!

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Mittwoch, 15. September 2010

Mal wieder was schnelles. Ein Rezept brauchts dafür eigentlich auch nicht. Ich reiße also alles nur kurz an :)

Zutaten

  • Springbockfilet
  • Käse nach Gusto
  • Spätzle (Rezept existiert hier m.M.n. auch, sonst muss ich wohl noch eines nachliefern)
  • Zwiebeln
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Geflügelfond
  • Öl, Butter

ab dafür

1. Spätzle herstellen.

2. First the Springbock:

springbock-zwiebelrost-kaesspaetzle-01

Sehr scharf von beiden Seiten anbraten.

springbock-zwiebelrost-kaesspaetzle-02

Im vorgeheizten Ofen (Gas Stufe 3 – 4) während der Weiteren Zubereitung ziehen lassen.

3. Halbe Zwiebel fein würfeln und in Öl glasig dünsten. Etwas Zucker zugeben und die Zwiebeln kurz karamelisieren. Vorbereitete Spätzle mit etwas Butter zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Etwas Farbe nehmen lassen. Den Käse Reiben (Bergkäse eignet sich hervorragend – muss man aber mögen) und zu den Spätzle in die Pfanne geben. Etwas Geflügelfond zugießen. Auf kleiner Flamme warm halten, ab und an wenden.

4. Eine große oder zwei kleine Zwiebeln in sehr feine Ringe schneiden und mit sehr wenig Öl oder Fett in einer seoeraten Pfanne goldgelb dünsten. Soll auch mit der Fritteuse gehen habe ich aber noch nicht probiert.

5. Springbock aus dem Ofen holen und kurz ruhen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Alles servieren.

springbock-zwiebelrost-kaesspaetzle-03

I Like the smell of Zwiebelrostbraten vom Springbock an Kässpätzle at the morning…

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Horseback Eating – Pferdefilet an französischen Stangenkartoffeln

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Samstag, 28. August 2010

Da heute gegrillt wird und es nebst in Olivenöl, Honig, Knoblauch und Chili marinierten Skampispießen auch Pferdefilet geben wird, habe ich mir gedacht, ich stelle mal die Fotos vom Pferd ins Netz, welches es vor zwei Wochen gab.

Hier also das Meisterwerk aus Metzgerkunst und kreativem Tierfleischangebot:

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Ob Baby i like it raw…

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Unglaublich lecker, perfekter Garpunkt, Erektion…

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Rostbraten vom Pferd nebst Bratkartoffeln

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Samstag, 14. August 2010

gab es letzten Freitag. Mein erster Rostbraten vom Pferd. Geschmacklich lecker, leider etwas zäh. Hier mal das Ergebnis. Rezept gibt es wegen sowas banalem nicht.

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Direkt vom Stall auf dieses formschöne Plastik-Schneidebrett. Da lacht mein Herz.

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Im Pfannen-Spa wird erst mal ordentlichst entspannt.

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Da haben wir was angerichtet. Lebloses Pferd nebst fleischlosen und angebratenen Kartoffeln. Trotzdem wurde das große Los gezogen. Eine Win-Win Situation (für uns).

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Die wertvollen Pferdefleischsäfte, gefangen zwischen den Muskelfasern dieses Reittieres, sind einfach nur köstlich!

Leider war der Gaul etwas zäh. Das Filet, welches es gestern gab, war hingegen wundervoll zart. Dazu aber die Tage mal genaueres.

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Pikant gewürzter Tintenfisch, scharf gegrillt, sofort auf den Tisch

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Freitag, 30. Juli 2010

Habe mir gestern ein paar Tintenfische gekauft da ich unbedingt mal wieder Pasta mit Tomaten-Tintenfischsoße machen wollte. Waren das etwas mehr. Darauf hin habe ich dann aus dem restlichen Dritten diese pikante Vorspeise gebrutzelt. War echt lecker.

Geht extremst schnell, ideal als Vorspeise geeignet.

Zutaten

  • Tintenfisch fertig ausgenommen und geputzt (ca. 300 g)
  • eine halbe Zwiebel, Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Chilis (Schote und Pulver), Rosmarin, Thymian
  • Ölivenöl

Angeschwitzt ists

1. Zwiebel fein hacken, Knoblauchzehe schälen und andrücken. Aus Salz, Pfeffer, Chilipulver eine Gewürzmischung im Mörser herstellen. Rosmarin und Thymian ebenfalls fein hacken. Chilischote fein hacken.

2. Den Tintenfisch ausnehmen und putzen falls das noch nicht geschehen sein sollte. Die Tintenfischtuben in Ringe schneiden und die Fangarme grob zerteilen.

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Eine Pfanne heiß werden lassen und darin, unter Verwendung von hitzebeständigem Olivenöl oder eben einem anderen Öl, den Tintenfisch sehr scharf anbraten.

3. Sobald er eine knallrote Farbe hat die gehackte Zwiebel und die angedrückte Knoblauchzehe dazu geben. Weiter anbraten. Alles mit der Salz, Pfeffer und Chili Würzmischung würzen. Etwas gehackte Chilischote dazu. Einen Schuss Olivenöl drüber. Vom Feuer nehmen und mit den gehackten Kräutern vermengen.

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4. Auf getoasteter Weißbrotscheibe anrichten oder pur genießen :D

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Lyonnaise-Pfanne von De Buyer und der erste Zwiebelrostbraten in selbiger

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Donnerstag, 10. Juni 2010

lyonnaiseLetztens hat es mich gepackt und ich musste mir schnellstens mal zwei Lyonnaise Pfannen von De Buyer kaufen. Zu erst muss diese ja auf ihren Einsatz vorbereitet werden. Sprich man kocht darin Kartoffelschalen und schwenkt die Pfanne danach mit heißem Öl aus. Danach wird diese Pfanne im eigentlichen Sinne nicht mehr gespült sondern nur noch grob ausgewischt und danach wieder mit Öl ausgerieben. Natürlich musste ich mir dann heute darin erstmal einen Zwiebelrostbraten zubereiten. Quasi die Probe aufs Exempel.

Ich kann nur sagen: Test bestanden!

Äußerst robustes Teil, schön anzusehen, dickes Metall, fest unzerstörbar. So muss eine Pfanne sein und das ist diese auch. Hinzu kommt das diese Pfanne mit jedem mal Benutzen immer schöner wird. Quasi ihre eigene Persönlichkeit entwickelt. Aber gut, kann sein das ich da jetzt etwas übertreibe. Und wenn schon. Ich finde es gut und mir macht es Spaß darin diverse Stücke Fleisch schön anzubraten.

Auf das jedes Teilstück eines Tieres seinen gewünschten Gargrad erreichen möge. Amen!

Sodenn lasset das erste Fleisch in der Pfanne knusprig werden.

Zutaten

  • Zwiebelrostbraten
  • Zwiebel
  • Knoblauchbaguette (Baguette, Kräuter, Knoblauch und Butter für die die das selber machen möchten. Ich war arbeit bedingt zu faul heute.)
  • Salz, Pfeffer, Öl

Let’s Do it

1. Knoblauchbaguette in den Ofen.

2. Fett im Rostbraten alle 1,5 cm einschneiden da sich das Fleisch beim Braten sonst wölbt. Fleisch kräftig Salzen und Pfeffern. Da es gleich angebraten wird muss man auch keine Angst haben das jetzt Fleischsaft von Salz absorbiert wird oder Ähnliches. Pfanne heiß werden und das Fleisch, wenn das Öl die richtige Temperatur erreicht hat, hinein geben.

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Je nach Dicke von jeder Seite ca. 3 Minuten anbraten. Wers bleu mag lässt es eben etwas kürzer drauf, Tipps zum durchgaren gebe ich hier nicht da ich das beleidigend finde ;)

3. Fleisch aus der Pfanne holen und ruhen lassen. In der Zwischenzeit die zu Ringe geschnittene Zwiebel ebenfalls bis zum gewünschten Grad bräunen.

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4. Anrichten und genießen :D

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Feinste Zwiebelrostbraten-Qualität. Angenehmer Garpunkt. Argentinische Herkunft. Zartes Mundgefühl. Wie kann man sowas ernsthaft nicht mögen!?

Gib deinen Senf dazu

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