Archiv für die Kategorie ‘Deutschland’

Mein lieber Scholle!

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Mittwoch, 29. April 2015

War das lecker. Du warst zwar nur TK aber trotzdem das Gegenteil von K.O.! Hätte ich ne Fritteuse, eine die in einem Zimmer mit verschließbarer Türe steht, wäre das wohl schon so geil, dass ich so was jede Woche selber machen würde. Da dem aber so nicht ist musste das meinen Magen vor dem Schlaf der Gerechten besänftigen.
scholle-pommes

In Hamburg wurde das alles schon etwas professioneller aufgezogen. Glaube die haben irgendwie auch mehr Erfahrung mit Fisch (hab ich gehört).

fish-n-chips-hamburg

Ziemlich geil, auch mit dem Bratkartoffeln. Wieso oh du lieber Nordsee, du, der du als Einzigster Fish to Go im urbanen Stuttgarter Raum verkaufst, bekommst du das nicht gebacken?

Äh frittiert meinte ich…

Eine Fake-Zeitung (nur außen bedruckt – man könnte ja dran sterben) mit ungewürztem Fisch für viel Geld. Anspruch darf man da ja nicht haben. Wieso nur? Gibts Alternativen oh du naseweises Internet?

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Leber Berliner Art

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Dienstag, 31. März 2015

Die Leber wächst ja bekanntlich mit ihren Aufgaben. Normalerweise im Wanst eines fiesen Kalbes ihr Dasein fristend wurde es vom Metzger meines Vertrauens jäh aus dem Körper geholt. Nach diesem maximalinvasiven Eingriff, mit etwas Butterschmalz scharf angebraten in der Gusseisernen Pfanne, geht es mit großen Schritten der Gaumenexplosion entgegen.

leber-berliener-art

Nebenher wird das Kartoffelpüree mir einem großzügigen Stück Butter, frisch gemahlenem Pfeffer, einem Schuss gutem Öl sowie frischem Muskat abgeschmeckt. Zur Leber gesellen sich Äpfel, ein weiteres Stück Butter und, bevor die Leber perfekt gebraten ist, noch etwas Kalbsfond oder Demi Glace.

leber-berliener-art-nahaufnahme

Erst ganz am Ende findet auch Salz bei der Leber seine Verwendung. Alles auf dem Teller anrichten und los legen bevor die Leber zu durch ist… Einfach eine dermaßen gute Kombination. Gerade mit den Äpfeln, die den Kontrast zur herben Leber bilden, dem crèmigen Kartoffelbrei, der schnellen Sauce. Herrlichst!

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Comfort Food…

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Samstag, 27. September 2014

Heute gab es wieder etwas das man wohl als sogenanntes Comfort-Food bezeichnen kann, darf oder sogar muss? Kartoffelbrei (heute eine Variante mit Gruyère-Käse), eine Pilzsauce und dazu ein fleischiger Hauptdarsteller – in meinem Fall eine Bratwurst von denen die ich neulich selber (bei einem JuGeA) in einer Metzgerei herstellen durfte. In sowas könnte ich mich einfach nur reinlegen! Kartoffelbrei und Sauce sind an sich ja schon der Über-Hit, dazu dann noch die wirklich leckeren Würste… Jammm!

Auch genau das richtige um die letzten Turbo-Mate aus dem Körper zu spülen.

bratwurst-kartoffel-kaese-puere

Außerdem hab ich heute mal ein neues Chicorée-Rezept aus der Champagne ausprobiert. In Sahne gekocht/gebacken und am Ende mit Käse überbacken. Der absolute Hammer! Das Rezept gibts die Tage dann hier 🙂

In diesem Sinne zurück aufs Sofa…

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