Archiv für die Kategorie ‘nicht zuzuordnen’

Horseback Eating – Pferdefilet an französischen Stangenkartoffeln

Samstag, 28. August 2010

Da heute gegrillt wird und es nebst in Olivenöl, Honig, Knoblauch und Chili marinierten Skampispießen auch Pferdefilet geben wird, habe ich mir gedacht, ich stelle mal die Fotos vom Pferd ins Netz, welches es vor zwei Wochen gab.

Hier also das Meisterwerk aus Metzgerkunst und kreativem Tierfleischangebot:

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Ob Baby i like it raw…

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Unglaublich lecker, perfekter Garpunkt, Erektion…

Rostbraten vom Pferd nebst Bratkartoffeln

Samstag, 14. August 2010

gab es letzten Freitag. Mein erster Rostbraten vom Pferd. Geschmacklich lecker, leider etwas zäh. Hier mal das Ergebnis. Rezept gibt es wegen sowas banalem nicht.

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Direkt vom Stall auf dieses formschöne Plastik-Schneidebrett. Da lacht mein Herz.

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Im Pfannen-Spa wird erst mal ordentlichst entspannt.

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Da haben wir was angerichtet. Lebloses Pferd nebst fleischlosen und angebratenen Kartoffeln. Trotzdem wurde das große Los gezogen. Eine Win-Win Situation (für uns).

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Die wertvollen Pferdefleischsäfte, gefangen zwischen den Muskelfasern dieses Reittieres, sind einfach nur köstlich!

Leider war der Gaul etwas zäh. Das Filet, welches es gestern gab, war hingegen wundervoll zart. Dazu aber die Tage mal genaueres.

Pikant gewürzter Tintenfisch, scharf gegrillt, sofort auf den Tisch

Freitag, 30. Juli 2010

Habe mir gestern ein paar Tintenfische gekauft da ich unbedingt mal wieder Pasta mit Tomaten-Tintenfischsoße machen wollte. Waren das etwas mehr. Darauf hin habe ich dann aus dem restlichen Dritten diese pikante Vorspeise gebrutzelt. War echt lecker.

Geht extremst schnell, ideal als Vorspeise geeignet.

Zutaten

  • Tintenfisch fertig ausgenommen und geputzt (ca. 300 g)
  • eine halbe Zwiebel, Knoblauchzehe
  • Salz, Pfeffer, Chilis (Schote und Pulver), Rosmarin, Thymian
  • Ölivenöl

Angeschwitzt ists

1. Zwiebel fein hacken, Knoblauchzehe schälen und andrücken. Aus Salz, Pfeffer, Chilipulver eine Gewürzmischung im Mörser herstellen. Rosmarin und Thymian ebenfalls fein hacken. Chilischote fein hacken.

2. Den Tintenfisch ausnehmen und putzen falls das noch nicht geschehen sein sollte. Die Tintenfischtuben in Ringe schneiden und die Fangarme grob zerteilen.

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Eine Pfanne heiß werden lassen und darin, unter Verwendung von hitzebeständigem Olivenöl oder eben einem anderen Öl, den Tintenfisch sehr scharf anbraten.

3. Sobald er eine knallrote Farbe hat die gehackte Zwiebel und die angedrückte Knoblauchzehe dazu geben. Weiter anbraten. Alles mit der Salz, Pfeffer und Chili Würzmischung würzen. Etwas gehackte Chilischote dazu. Einen Schuss Olivenöl drüber. Vom Feuer nehmen und mit den gehackten Kräutern vermengen.

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4. Auf getoasteter Weißbrotscheibe anrichten oder pur genießen :D

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Scharfes Fischcurry auf Seeteufel komm raus!

Mittwoch, 28. Juli 2010

Curry ist etwas extrem leckeres. Zumindest für meinen Gaumen kommt es nahe an Umami heran. Ganz ungesund ist es ja auch nicht – bilde ich mir zumindest ein. Dann darin noch Fisch ist einfach eine super Sache. Wem die Herstellung einer Currypaste zu stressig ist kann sich gerne auch eine fertige aus dem Asialaden besorgen, diese taugen auch was. Empfehle hier die grüne Standardpaste. Rezept ist dann denkbar einfach. Kokosmilch in einem Topf erhitzen, 2 – 3 TL der Currypaste hinein geben und auflösen, Gemüse hinein geben, nach ca. 6 – 8 Minuten den Fisch hinein geben. Alles Gar ziehen lassen und evt. mit Fischsoße würzen.

Für die die es wissen wollen hier die Langform mit selber fummeln:

Zutaten

  • Seeteufelfilet
  • Kokosmilch
  • Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer
  • Fischsoße, Tamarindenpaste
  • Cumin, Koriander gemahlen, Chilischoten, Chilipulver, schwarze Pfefferkörner, Bockshornklee, Garam Masala
  • Paprika, Karotten, Frühlingszwiebeln und Gemüse nach Gusto (geht auch TK Asiagemüse für die die es schnell mögen)
  • Essig
  • Ghee oder Öl

Zubereitung

1. Aus zwei fein gehackten Zwiebeln, 2 – 3 fein gehackte Knoblauchzehen, einem daumengroßen Stück Ingwer, Cumin (ca. 2 TL), gemahlenem Korianderpulver (ca. 2,5 TL), Bockshornklee (ca. 3/4 TL), Chilipulver (ca. 1/2 TL) und Chilischoten (je nach Bock 2 – 3 scharfe Thaichilis), Garam Masala (ca. 1,5 – 2 TL), frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer (ca. 8 – 10 Körner) eine Currymischung herstellen.

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Für die trockenen Bestandteile verwende ich eine extra dafür abgestellte Kaffeemühle. Wenn es dann feucht wird kommt ein ordinärer Mörser zum Einsatz. Sobald Bockshornklee im Spiel ist sollte man die Currymischung etwas vorsichtiger anbraten. Habe damit schon die ganze Wohnung eingenebelt ;) Am Ende noch einen kleinen Schuss Essig darüber.

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Wie man sieht könnte die “Paste” ruhig feiner sein. Leider haben wir hier keinen Mixer, diesen würde ich jedem empfehlen der einen solchen besitzt. Wird dann schon noch mal einen Tick feiner und homogener.

2. Gemüse (falls von der TK Schnellmethode abgesehen wird) nach Belieben kleinschneiden. Wer es genauer mag schneidet eben aus den Karotten Juliennen usw.

3. Nun in einem großen und weiten Topf etwas Ghee oder wer keines hat eben Öl erhitzen und darin die Currypaste anbraten. Aufpassen das das Ganze nicht anbrennt. Das klein geschnittene Gemüse dazu geben. Kurz mit anbraten. Seeteufel-Filets in mundgerechte Stücke schneiden und einfach ins Curry geben. Kurz mit anbraten.

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Alles nach geraumer Zeit mit Kokosmilch ablöschen und Hitze etwas runter drehen. Etwas Fischsoße (Nam Pla – น้ำปลา) zugeben (wirkt als Salzersatz). Etwas Tamarindenpaste in lauwarmem Wasser auflösen und ebenfalls ins Curry gaben.

4. Das Ganze mit Fischsoße, Pfeffer abschmecken. Mit Reis servieren.

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Zander mit Ratatouille-Gemüse-Spaghetti

Montag, 12. Juli 2010

Wollte heute wieder Fisch machen. Da ich keine Lust auf Reis hatte dachte ich mir ich versuche das Ganze mal mit Nudeln. Hatte nur Spaghetti darum mit denen.

Zutaten

  • Zanderfilet
  • Spaghetti
  • Gemüse der Saison (Zucchini, Paprika, Tomate)
  • Zwiebel, Knoblauch
  • passierte Tomate
  • Salz, Pfeffer, Paprika (Rosenscharf), Chilipulver, Zucker
  • Butter, Olivenöl
  • Balsamico

Zubereitung

1. Gemüse, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden bzw. fein hacken.

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Topf mit etwas Öl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Gemüse dazu geben und Farbe nehmen lassen. Am Ende eine Brise Zucker darüber geben und ebenfalls kurz mit andünsten. Mit etwas passierter Tomate ablöschen und mit den Gewürzen würzen.

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2. Wasser zum kochen bringen, Salzen und Spaghetti rein.

3. Beschichtete Pfanne aufs Feuer, etwas Butter und Olivenöl rein und danach den gesalzenen und etwas gepfefferten Zander von beiden Seiten kurz anbräunen. Im Ofen gar ziehen lassen solange die Spaghetti kochen.

4. Bevor die Spagetti al dente sind zu der Gemüsesoße / Ratatouille geben und darin al dente werden lassen.

Relultat

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Rotbarsch-Filet Müllerin-Art an Blattspinat und Weißwein-Karotten-Reis

Dienstag, 06. Juli 2010

Hier mal ein Fischrezept das es hier bei uns gerade gab. Ist soweit ich weiß sogar das erste Fischrezept hier auf Gastrophil … Extrem lecker, schnallt euch an! Ist zwar nicht direkt nach Müllerin-Art kommt dem aber dennoch sehr nahe.

Zutaten

  • Rotbarsch Filets (auch Goldbarsch genannt)
  • Blattspinat
  • Karotte
  • Zitrone
  • Schalotte, Knoblauch
  • Weißwein
  • Sahne
  • Mehl
  • Butter, Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

1. Schalotte und Knoblauch sowie Karotte sehr fein würfeln.  In einem Topf unter Verwendung von Olivenöl alles ca. 5 Minuten glasig dünsten. Mit ordentlich weißwein und Sahne ablöschen. Kurz aufkochen, würzen und dann langsam köcheln. Die Soße kann man auch vom Feuer nehmen um zu verhindern das selbige anbrennt.

2. Reis kochen. Wenn dieser al dente ist zu der Soße  geben und einen Deckel drauf.

3. Blattspinat in einer Pfanne mit etwas Butter andünsten. Salzen und Pfeffern.

4. Nebenher die Rotbarsch-Filets mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwas Zitrone beträufeln und in Mehl wenden. In reichlich Butter von beiden Seiten goldgelb braten.

5. Reis, Blattspinat und das Filet anrichten und mit Butter aus der Pfanne begießen.

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1, 2, 3, Hachis Parmentier, Auberginen-Lasagne ist auch mit dabei

Sonntag, 06. Juni 2010

So, hier kommt nun das Rezept zu meinen Gedanken des heutigen Vormittags. Ich gebs zu, so richtig mag es ja nicht zusammen passen aber da bin ich vielleicht wie Schwangere.

In die Einkaufstüte sollte

  • Kartoffeln
  • Hack (Lamm, Rind oder eben gemischt, nach Gusto)
  • Auberginen
  • Reis
  • Büffelmozzarella
  • geriebener Käse (Emmentaler oder was weiß ich)
  • Milch
  • Butter
  • Salz, Pfeffer, Chilischoten (Piri-Piri), Cumin, Paprika
  • Tomatenmark
  • Schalotten, Knoblauch
  • Griechischer Joghurt
  • Olivenöl
  • Salatgurke

Mit dem Zeug AUF den Herd

Auberginenlasagne

1. Die Auberginen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Von beiden Seiten kräftig salzen und zur Seite stellen damit die Bitterstoffe austreten können.

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In der Zwischenzeit ca. 100 g Reis fast gar kochen. Sollte noch deutlich bissfest sein da dieser Reis später weiter gart. Reis abkühlen lassen.

2. Hackfleisch, zwei Schalotten, eine Zehe gehackter Knoblauch, Teelöffel Tomatenmark, Salz, Pfeffer, 2 Piri-Piri-Schoten, den abgekühlten gekochten Reis, zerstoßener schwarzer Pfeffer und etwas Cumin zu einer homogenen Masse verarbeiten.

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Schalotten, Knoblauch, schwarze Pfefferkörner, Piri-Piri, Cumin, Salz, Tomatenmark

3. Nun die gesalzenen Scheiben der Aubergine etwas ausdrücken und abwischen. Den Büffelmozzarella ebenfalls in Scheiben schneiden und bereit stellen. Jetzt daraus eine Lasagne schichten. Also Auberginenscheibe, Hack, Mozzarella. Ca. 6 Schichten.

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Etwas für Hochstapler

Das ganze jetzt für ca. 45 – 60 Minuten in den Ofen. Hitze ist Ofenabhängig. Denke aber so 160 – 170°C werdens gewesen sein.

PS: Im Nachhinein wäre es vielleicht angebracht die Auberginenscheiben noch anzubraten oder zu grillen. Sehr weich waren die nach dem Backofen nämlich nicht.

Hachis Parmentier

Dieser französische leichte und nahrhafte Kartoffelbrei mit Fleischeinlage gabs dazu. Hachis Parmentier ist einfach ein Kartoffel-Hackfleischauflauf nach Art Parmentier welcher dieses Gericht einst erfunden hat. So mein Wissensstand.

1. Kartoffeln kochen, abgießen und abdampfen lassen. Zu einem Brei zerstampfen und mit Butter, Milch, Salz, Pfeffer und ordentlich Muskat zu einem Püree verarbeiten.

2. Zwei Schalotten fein hacken. Große Pfanne erhitzen und darin zuerst die Schalotten und kurz danach das Hack geben (wer mag kann hier noch Speckwürfel hinzufügen. Hab ich mir heute aber gespart).

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Im französischen Original wird das Hackfleisch nachdem es gar ist noch mit gehackter Petersilie und einem Ei vermengt. Aus Zutatenmangel musste ich aber darauf verzichten.

3. Nun geriebenen Käse unter das Kartoffelpüree heben. In einer Auflaufform eine ca. 2 cm dicke Schicht des Püree auftragen. Danach die Hackfleisch Mischung darauf verteilen und zu Letzt die zweite Hälfte des Kartoffelpüree darüber geben und glatt streichen. Das kann unter Umständen ein ziemliches Gefrickel sein weil sich die Hasche Mischung gerne mit dem Püree vermischt usw. Über das ganze auch wieder etwas geriebenen Käse geben und für ca. 35 bis 30 Minuten in den Ofen.

Tsatsiki

1. Griechischen Joghurt mit einem Schuss Milch, gehacktem Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengen.

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Sieht irgendwie extrem Geil aus diese Kombination

2. Salazgurke fein raffeln, ausdrücken und dazu geben. Nochmals mit Salz abschmecken.

Resultati

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auberginenlasagne-mit-hachis-parmentier

Das Resultat: Auberginenlasagne, gefüllte Tomate, Kartoffelpüree mit gesunder Einlage und Tsatsiki

Einkaufs und Kochidee mit Hack und Auberginen

Samstag, 05. Juni 2010

So, ich geh später einkaufen und versuche dann aus folgenden Zutaten die mir im Kopf herumschwirren ein leckeres Essen zu kochen.

Ich sehe geschmolzenen Käse der wundervoll glitzernd, mehrere übereinander geschichtete Scheiben Aubergine ziert. Feinstes Hackfleisch aus einst stolzen Tieren, der Röstaromen halber in einer gusseisernen Pfanne samt Schalotten angeschwitzt. Dann wäre da noch Reis, Tomaten, frische Kräuter. Einst andere Aggregatzustände. Neu erschaffene Konsistenzen. Ja, das alles sehe ich vor meinem inneren und ewig hungrigen Auge. Nun braucht es nur noch einen kleinen Einkauf um besagte Produkte zu erwerben. Dann wird das alles irgendwie zusammengebastelt.

Tendenz geht Richtung Türkische oder Griechische Küche. Je mehr ich überlege desto mehr Bock bekomme ich außerdem auf Hachis Parmentier als Zweitbeilage. Mal sehen was der schlecht sortierte Kaufladen um die Ecke bieten kann. Den ganzen Kladeradatsch werde ich hier dann mal zum Besten geben. Wird ja hoffentlich was essbares dabei entstehen …

ein dankbarer Salat – Chili con Carne Salat

Sonntag, 30. Mai 2010

Dieser Salat ist wirklich der ideale Begleiter jeglicher Diättouren, Fitnesswahnsinnigen und körperbezogenen Ich-Menschen. Rezeptur ist sehr einfach und eigentlich nicht erwähnenswert. Viele tierische Fette vereint in einem sehr großen Topf!

Zutaten

  • Chili con Carne nach Gusto
  • Tüte (oder mehrere) Taccos
  • geriebener Käse
  • saure Sahne

Präperation

1. Ein Chili kochen.

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Abkühlen lassen. Saure Sahne unterheben.

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2. Kurz vor dem servieren die Taccos und den geriebenen Käse unterheben.

3. Essen und gleichzeitig abnehmen!

Côtelette natur mit Tomaten-Feldsalat

Donnerstag, 08. April 2010

Nun fällt es also das böse Wort. Dachte ich komme hier drum herum aber dem ist wohl doch nicht so. Salat! Heute wollte ich mal etwas gesundes Kochen, als Beilage ist es dann ja nur gerecht wenn etwas tierische Nährstoffe den Teller verschönern. Kein Rezept, nur was schnelles. Wies geht kann sich ja wohl jeder denken. Hier also nur die Kurzform.

Zutaten

  • 2 Koteletts (eine Person)
  • Feldsalat
  • eine Tomate, eine Zwiebel, Knoblauchzehe
  • Baguette
  • etwas Milch, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Essig, Salz, Pfeffer, Chili

Anweisung

1. Koteletts mit Salz, Pfeffer und Chili würzen. In einer backofengeeigneten Pfanne scharf anbraten, zerdrückte Knoblauchzehe und halbe Zwiebel dazu und ab in den Ofen zum durchziehen.

2. Aus der anderen halben Zwiebel, Sonnenblumenöl, Essig, Salz, Pfeffer und etwas Milch eine Salatsoße mixen. Den Salat + Tomate da rein.

2. Baguette in Scheiben schneiden, mit Olivenöl beträufeln und oben auf die Koteletts im Ofen legen. Weitere 2 – 4 Minuten ziehen lassen. Essen.

So siehts aus!

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