Archiv für die Kategorie ‘nicht zuzuordnen’

Nun hab ich aber die Kalbshaxen dicke!

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Sonntag, 15. Januar 2012

Aber sowas von. 800 g dicke. Kalbshaxe, nur für mich. Frühzeitig heimgekehrt aus den Weihnachtsfeiertagen – weil es nichts zu Essen gab. Stell sich das mal einer vor! Ein Tag mit Kartoffelsalat und Würstchen OK aber so? Da bin ich aber hier schon zur Genüge darauf eingegangen.

Nun dreht sich aber alles um dicke saftige Haxen. Aus einem Kalb gesägt, im Ofen auf einem Gemüsebett geschmort, ein wahrer Hochgenuss. Sehr einfaches Rezept. Zutaten wie man gerade Bock hat. Ich hatte altes Brot. Darum Semmelknödel. Rotkohl wegen der weihnachtlichen Gefühle und so’n Scheiß.

Zutaten

  • Kalbshaxe
  • Sellerie, Karotte, Lauch
  • Schalotten, Knoblauch
  • Kalbsfond
  • Wasser
  • Salz, Pfeffer, Pfefferkörner, Wacholderbeeren

Rezept

1. Haxe ordentlich salzen und pfeffern. In einer feuerfesten Pfanne rundum scharf anbraten. Grob zerkleinerte Sellerie, Karotte, Lauch, Schalotten und Knoblauch zugeben und mit anbraten. Mit Kalbsfond und Wasser ablöschen. Ein paar Pfefferkörner und Wacholderbeeren (vorher etwas andrücken) dazu geben. Je nach Größe der Kalbshaxe für 1,5 bis 2 Stunden bei ca. 160 bis 170°C im Ofen schmoren. Ab und an wenden.

2. Beilagen bauen.

3. Ist die Haxe fertig diese in Alufolie einschlagen und im Ofen warmhalten. Nebenher die Sauce abschmecken und binden.

Super einfach und super lecker :)

 

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Bouletten nebst Kartoffelpüree an einer Demi-glace-Portwein-Reduktion

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Freitag, 13. Januar 2012

Wer das Kochen möchte braucht Eier meine Freunde! Dazu gescheites gemischtes Hack vom Dr. Kübler, altes Weißbrot, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Senf – Simsalabim sind die Bouletten oder schwäbisch “Fleischküchle” fertig. Zum Püree muss ich jetzt ja hoffentlich nix extra sagen. Dafür brauchts ja noch nicht mal Eier!

Die Sauce habe ich aus Demi-Glace und Portwein hergestellt. Einfach Demi-Glace mit etwas Portwein einreduzieren. Am Ende einen winzigen Klecks Sahne dazu und fertig. Achso, stimmt. Hab die Sauce noch mit etwas Knoblauch aromatisiert und in der Pfanne  hergestellt, in welcher auch die Bouletten bebraten wurden – während diese im Ofen zum gar ziehen waren.

So und jetzt Schnauze halten und nach kochen.

:D

Das Kartoffelpüree wird erst so richtig geil (wenn ihr wisst was ich damit meine) wenn man die gekochten Kartoffeln durch die Flotte Lotte dreht. Außer man möchte sich dumm und dümmer stampfen. Dazu bin ich aber einfach schon zu blöd :)

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Beste Pommes – Teil 1 – aus dem Ofen – mit Schnitzel

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Freitag, 06. Januar 2012

So meine Freunde. Da ich seit 2 Tagen stolzer Besitzer einer Fritteuse bin, meine Blutfettwerte sowieso jede Skala sprengen, dachte ich mir heute gibts mal so RICHTIGE Pommes. Keine aus der Packung. Also schwups den riesigen Fettbollen aus der Verpackung gepellt, in die zuvor gereinigte Fritteuse gehauen, das Teil angeschaltet und unter Qualmbildung beobachtet wie sich das Fett auflöste. Leider hat der Fettspiegel knappe 3 cm unter der “Minimum”-Markierung gestoppt. Dumm gelaufen. Da heute Feiertag ist, die Kartoffeln schon in Stifte geschnitten waren, musste ich umdisponieren und die Teile eben im Ofen machen. Ich bereue nichts – kann ich nun sagen.

Ofen-Pommes Zutaten

  • große mehlig kochende Kartoffeln
  • Wasser
  • Öl
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Schnitzel Beilage

  • dünn geschnittene Kalbsschnitzel
  • Ei
  • Mehl
  • Paniermehl
  • Salz, Pfeffer
  • Limette oder Zitrone

Rezept

1. Kartoffeln schälen und in fingerdicke Stifte schneiden. Für 20 Minuten in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen um die Stärke etwas zu entfernen. Nebenher den Ofen auf ca. 170 °C umluft vorheizen. Kartoffeln abwaschen und etwas abtrocknen. In kochendem Salzwasser für ca. 5 Minuten kochen. Abgießen. Mit etwas Öl in einer Schüssel schwenken. In den vorgeheizten Ofen geben.

Darauf achten das die einzelnen Pommes auch Platz haben und nicht übereinander liegen. Diese Pommes dauern dann so ca. 30 bis 35 Minuten. Oder eben wenn sie fertig aussehen.

2. Für die Schnitzel ein Ei mit Salz und Pfeffer zerkleppern. Schnitzel klopfen. Auch unter das Paniermehl etwas Salz und Pfeffer geben. Schnitzel Salzen, Pfeffern.

Schnitzel-Mise-en-Place

In Mehl wenden, durchs Ei ziehen, in der Panade wenden und in eine ordentlich heiße Pfanne mit reichlich Öl geben. Minimum 1 cm hoch sollte das Öl stehen. Wenn an den Rändern ein Gar-Fortschritt zu sehen ist die Schnitzel umdrehen und auch hier goldgelb bräunen.

Nach dem Braten auf Küchenkrepp entfetten.

Und so siehts aus meine Freunde:

Das waren wirklich die besten Schnitzel und Pommes seit langem. Leider hatte ich kein Ei mehr sonst hätte ich die Mayo auch selber gemacht. Aber egal. War bombastisch!

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Black Metal goes vegan – Vegan Black Metal Chef

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Donnerstag, 10. November 2011

Heute morgen, als ich im Stau stand, bin ich über eine Radiosendung auf eine sehr interessantes Projekt gestoßen. Wer denk das Lederkutten tragende Metaller ihr Steak, welches es morgens, mittags und abends gibt, nur bleu essen, dem kann diese besagte bzw. erhörte Projekt vielleicht mehr vermitteln.

Um nicht zu lange um den heißen Kartoffelbrei, über den es auch gleich im ersten Video geht, herum zu reden verlinke ich einfach mal das erste “Rezept” das da heißt

Vegan Mashed Potatoes

Es gibt wohl mittlerweile mehrere Episoden dieser lehrreichen Koch-Anleitungen. Ich finde es ist wirklich sehenswert :)

Hail Saitan

Auch klasse :D

 

Die Originalseite findet ihr übrigens hier: http://veganblackmetalchef.com

So macht veganes Essen Spaß (zumindest das Zuschauen) ;)

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geschmortes Lammcarrée in Thymian-Jus

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Freitag, 17. Juni 2011

Da es gestern bereits die zugegebenermaßen etwas üppige Vorspeise gab will ich heute mit dem Hauptgang raus rücken. Kein Hexenwerk, simpel gemacht und trotzdem so lecker. Gut, bei der Beilage hab ich mir schon etwas nen Kopp gemacht, auf einem grünen Zweig hat das trotz alledem nicht geendet. So gibts, wie bei den anderen hunderttausend Lamm-Rezepten, eben Kartoffeln in gestampfter Form sowie grüne Bohnen.

Groß ein Rezept gibts auch nicht. Hier kommt es einzig auf die Zutaten und Zeiten an.

Zutaten

  • Lammcarrée
  • Lammfond
  • Knoblauch, Schalotten
  • Öl, Butter
  • Salz, Pfeffer, Thymian

Auf Lamm gehts Los

1. Lammcarrée trockentupfen. Ordentlich Salzen und Pfeffern.

2. In einer Bratform rundherum mit Öl und etwas Butter anbraten.

3. 2 Schalotten und eine halbe Knoblauchknolle zugeben.

4. Lammfond angießen. Thymian dazu.

5. Ca. 15 bus 20 Minuten im Ofen rosa-ziehen. Ab und an per Druckprobe Gargrad prüfen. Am Ende aus dem Ofen holen und in Alufolie für 5 Minuten ruhen lassen. Nebenher Jus mit Butter binden.

Fertisch!

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Paniertes Lammcarée mit erfrischendem Joghurt-Zitronen-Schnittlauch-Dip

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Donnerstag, 16. Juni 2011

Neuseeland. Viele assoziieren mit dem ~4,3 Millionen Einwohner fassenden Inselstaat im Pazifik atemberaubende Natur, Urlaub und exotische Strände. Mir als begnadeter Fleischliebhaber springen aber sofort Bilder von saftig rosa gebratenem Lammfleisch vors hungrige innere Auge.

Was könnte da also bessere passieren als eine Testsendung feinstes Lammcarrée aus dieser besagten Region? Eben, überhaupt gar nichts! Voller Vorfreude harrte euer werter Schreiberling und Hobbykoch, dem nunmehr noch trister anmutenden Alltag ausgesetzt, bis heute endlich der in Polystyrol und mit Trockeneis gekühlte Lamm-Schatz ankam.

Werte Leser, ich kann euch sagen, das ist super leckeres Lammfleisch. Neuseeland-Lamm kann ich somit nur empfehlen. 1A Qualität und geschmacklich Topp.

Gemacht hab ich daraus eine Vorspeise und einen Hauptgang. Den Hauptgang gibts morgen und die Vorspeise heut, hat mich gefreut…

Zutaten

  • Lammcarrée
  • alte Brötchen
  • Ei
  • Weizenmehl
  • Joghurt
  • Schnittlauch
  • Zitrone
  • Olivenöl, Butter
  • Salz, Pfeffer, Zucker

So wirds gemacht

1. Aus den alten Brötchen frische Semmelbrösel reiben. Lammcarrée in einzelne kleine Koteletts schneiden.

Salzen, Pfeffern. Zuerst in Mehl, dann ich verquirltes Ei und schließlich in der selbstgemachten Bröseln pannieren.

In einer beschichteten Pfanne mit Olivenöl und etwas Butter goldbraun ausbacken. In den auf ca. 150°C vorgeheizten Ofen zum rosa-ziehen geben.

2. Aus Joghurt, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Olivenöl und Schnittlauch sowie einer Prise Zucker einen Dip herstellen. Gut abschmecken.

3. Sobald das Lammcarrée bzw. die einzelnen panierten Koteletts nach gewünschtem Gargrad, bei mir natürlich rosa, sofort heiß servieren.

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Spargel, Roastbeef und Petersilienkartoffeln (gibts wenn hungrig eingekauft wird)

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Sonntag, 15. Mai 2011

Eigentlich wollte ich gestern ja nur eine Kleinigkeit fürs Paprikagulasch, welches es gestern gab, besorgen. Doch merke: Hungrig einkaufen ist eine verdammt schlechte Idee. Eine Stunde, ein prall gefüllter Einkaufskorb und 32 € später war also auch schon entschieden was es heute zu essen geben wird. Spargel mit hoffentlich rosa gegartem Roastbeef, Petersilienkartoffeln und Sauce Hollandaise. Da ich am Freitag aber schon ordentlich gepichelt hatte war mir in dem Moment nicht ganz klar das zu einer Sauce Hollandaise auch Eier benötigt werden, also gibts das eben ohne.

Und ganz ehrlich. Sogar als Schwabe, bei denen bekanntlich ja alles in Soße schwimmen muss, hat sie mir hier nicht gefehlt.

Hungrig gekaufte Zutaten

  • weißer Spargel (drauf achten das die Schnittkanten noch leicht feucht sind)
  • abgehangenes Roastbeef
  • Kartoffeln
  • Butter, Butterschmalz
  • Petersilie, Senf, Salz, Pfefferkörner (schwarz), Zucker, Zitrone

Rezept

Hier kommt es sehr auf das Timing an. Der Spargel sollte bissfest sein, die Kartoffeln gar, das Roastbeef rosa. Die Zeiten variieren dazu noch von Produkt zu Produkt. Darum gehe ich hier nur sehr grob auf die Zeiten ein. Ist alles Gefühlssache sowie beim Fleisch Druckprobe usw.

Bare Meat meine Freunde!

1. Roastbeef auf Zimmertemperatur kommen lassen. Im Mörser den schwarzen Pfeffer grob zerstoßen. Das Roastbeef mit dem Senf, Salz und Pfeffer sehr großzügig einmassieren.

2. Fleisch von alles Seiten scharf anbraten. Bei ca. 80 bis 90°C im Ofen garen. Bei mir war es ca eine Stunde für 800 g + 15 bis 20 Minuten Ruhezeit in Alufolie. An den Fotos seht ihr das es sehr gut geklappt hat und das Fleisch den perfekten Garpunkt hatte. Die Kerntemperatur liegt bei ca. 55°C (für diejenigen die ein Bratenthermometer besitzen).

Das Zwischenrippenstück oder auch Beiried des Rinder-Hinterviertels bei seiner Arbeit.

3. Jetzt müsst Ihr die Zeiten eurer Produkte schätzen um damit zu errechnen wann was in den Topf muss. Bei mir war das ca. 80 Minuten für das Roastbeef, 15 Minuten für die Kartoffeln und 20 Minuten für den Spargel (mit anbraten).

3. Während das Fleisch also im Ofen ist einen weiten Topf aufstellen.

Den Spargel schälen und am Ende ca. 1 cm entfernen. Die Schalen und Abschnitte auf keinen Fall wegwerfen. Die kommen sogleich in den weiten Topf in dem schon etwas Wasser sieden sollte. Eine Prise Salz, eine Prise Zucker, etwas Butter sowie ein Spritzer Zitronensaft ins Wasser geben. Das wird später eine Spargelsuppe ergeben. In dem Wasser wird dann auch der Spargel gekocht. Die Schalen können dabei gleichzeitig im Topf bleiben. Macht dem Spargel nix.

Schalen und Spargel teilen sich den Topf

5. Ca. 15 bis 20 Minuten bevor die anderen Sachen fertig sind das Roastbeef aus dem Ofen holen, in Alufolie wickeln und ruhen lassen.

4. Nebenher die Kartoffeln nicht vergessen.

6. Den Spargel in einer Pfanne in reichlich Butter braten, die garen Kartoffeln abgießen, mit Butter und fein gehackter Petersilie vermengen.

7. Perfekt gegartes Roastbeef aufschneiden, sich unheimlich und sehr lange andauernd über den perfekten Garpunkt des Roastbeefs freuen! Alles anrichten.

Noch herrscht Spannung ob es auch schön rosa ist…

So sollte es sein! Rosa und saftig

Einfach perfekt. Rosa Roastbeef, Spargel und Petersilienkartoffeln

Bon Appétit

PS: Die Schalen im Spargel-Kochwasser vollends auskochen, etwas reduzieren, Sahne dazu geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, Spargelsuppe genießen ;)

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geflügeltes Paprika-Gulasch

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Samstag, 14. Mai 2011

So, nach dem ganzen übertriebenen Gekoche die letzten Tage und Wochen, einer notwendigen Alkohol-Abstinenz gepaart mir Hart-Abliegen, hier mal wieder was sehr einfaches und bodenständiges. Ich steh unglaublich auf die Kombination Geflügel, Paprika und Sahne, nur Gott weiß warum. Darum hier eine kleine Abwandlung des Paprika-Hähnchens – diesmal in einer Gulaschvariante.

Zutaten

  • Gulasch vom Hähnchen oder Pute
  • Spitzpaprika (rot)
  • passierte Tomaten
  • Sahne
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Salz und Pfeffer, Chilipulver, Zucker
  • Olivenöl

Auf Los gehts Los!

1. Paprika waschen und in feine Würfel schneiden. Mit der Zwiebel und dem Knoblauch gleich verfahren. Beides in ordentlichem Olivenöl anschwitzen und Farbe nehmen lassen. Das zu Gulasch geschnittene Geflügelfleisch dazugeben und mit andünsten. Eine Prise Zucker dazu geben, salzen, pfeffern.

2. Passierte Tomaten dazu geben, Prise Chilipulver ebenso. Für ca. 30 Minuten köcheln lassen. Sahne dazu geben. Für weitere 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ich steh einfach drauf!

Gegessen hab ich dazu Reis. Passt meiner Meinung nach am besten dazu.

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so richtig dicke Dinger – saftige Koteletts

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Sonntag, 17. April 2011

So ein Metzgerbesuch hat schon Vorteile. Der größte m.M.n. ist die Möglichkeit auf seine Bestellung aktiv einzuwirken. Ein “kann schon etwas dicker sein” hat dann das zur Folge :D

ca. 4 cm dick. Endlich mal RICHTIGE Koteletts, nicht dieser Verschnitt aus dem Supermarkt (die 3 Koteletts wogen genau 1018 Gramm)

In 99,8% Fett angebraten werden die Koteletts dann richtig gesund, versprochen :-)

Britzel brutzel, hätte fast noch mehr Butterschmalz sein können. Schwimmen Koteletts eigentlich?

Für die Art Koteletts bastel ich gerne auch eine Deko

Und so sieht die kleine Zwischenmahlzeit dann aus.

Einfach super so ein Kotelett. Und das Abnagen am Ende macht mir persönlich besonders Spaß.

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Paprika Hähnchen – einfach nur doppelt-dreifach-Umami lecker

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Samstag, 26. März 2011

Wenn es ein wohlfühl-Essen gibt, welches man einfach nur in unglaublicher Geschwindigkeit in sich rein zerren möchte, selbst wenn es noch verdammt heiß ist und man sich die fiese Fresse verbrennt, so ist das bei mir Paprika Hähnchen. Warum das bei genau diesem Essen so ist weiß ich nicht. Muss mich immer regelrecht zwingen das nicht in wahnwitziger Geschwindigkeit in mich rein zu schaufeln.

Der zweite positive Punkt ist das es echt einfach geht und wunderbar nebenher läuft (wenn man wie ich nebenher noch 4 Liter Bolognese kocht). Einfach alles schnippeln, anbraten, Backform, Ofen, Reis, essen!

Zutaten

  • Hähnchenschenkel (oder anderes Stück mit Haut!)
  • Tomatensoße (hab ich als Rest gehabt -> Rezept)
  • Paprika (rot)
  • Karotte
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Sahne
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Mehl

Rezept

1. Karotte und Zwiebel sehr fein würfeln. Die Paprika ebenfalls. Die Hühnerteile Salzen und Pfeffern und in Mehl wenden. In einer großen beschichteten Pfanne, unter Zuhilfenahme von Olivenöl, die Hähnchenteile goldbraun braten. Aus der Pfanne in eine Auflaufform umschichten. Nun in der Selben Pfanne die Karotten und Zwiebeln dünsten, nach kurzer Zeit die Paprika dazu geben, kurz mit braten.

2. Tomatensoße dazu, Sahne dazu. Alles aufkochen, salzen, pfeffern, über die Hähnchenteile geben. Alles für ca. 45 Minuten bei ca. 150 bis 160°C im Ofen garen. Dazu gibts Reis!

Und das sollte dabei raus kommen:

Paprika-Hähnchen mit Reis, soooo lecker!

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