Mit ‘pasta’ getaggte Artikel

Pimp your Bolognese

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Donnerstag, 01. Dezember 2011

Genau das war vor ein paar Tagen das Motto. Zeitversetzt, unpünktlich und detailschwach wie immer. Hier meine Art mir einen möglichst kochfreien Abend zu gestalten. Wie das geht? Also lecker und frisch essen ohne lange zu kochen? Die Gefriertruhe macht es möglich. Nicht das was ihr jetzt denkt. Um Gottes Willen, keine TK-Supermarkt-Waren. Nein! Der richtig ausgekochte Koch kocht kochend heiße, super leckere und dampfende Bolognese einfach in perversen Mengen. Nach diesem Rezept. Oder eben nach eurem – im Grunde macht das nichts da es hier nur ums Pimpen geht. Dann einfrieren. Einzelnen Portionen. Also so 500 ml. ;)

Und erwartet nicht zu viel. Die eigentliche Arbeit hierfür steckt ja in den aufwändigen Grundzutaten die ich vorbereitet hatte. Der Rest ist einfach. Wie ein Kreuzworträtsel der Bildzeitung…

Tuningteile

  • Beste, feinste und wohlschmeckendste Bolognese
  • Pasta nach Gusto (ich hatte wunderbare Sacchetti)
  • Schinken, Parmaschinken … what ever
  • Erbsen
  • Pilze
  • Sahne
  • Käse zum Gratinieren (wer hat, geht auch ohne)

Freistiel Tuning

1. Die spitzenmäßige Bolognese mit Sahne verlängern. So richtig heiß machen. Mit 6 x 12 mm Schinkenstreifen tieferlegen. Dazu nun eine angenehme Menge Sport-Erbsen einlöten. Wer hat – taufrische Champignons zurechtschneiden. Ebenfalls dazu.

2. Pasta vorkochen. Nun entweder die Pasta in der gepimpten Sauce fertig erwärmen oder per Backform und Käse in ihre neue, sportliche und deliziöse Form bringen.

Fröhlich abgefüllte Sacchetti unter der wohlig warmen und gepimpten Bolognese-Decke. So kann der Winter kommen.

Hier hab ich noch ein früheres Foto gefunden. Selbe Soße, andere Pasta. Tortellini.

Ihr könnt sagen was ihr wollt. Das passt irgendwie so gut zusammen. Keine Ahnung ob es diese Kombination auch im italienischen Original gibt aber das taugt mir einfach. Die Sahne kann sicher auch durch Milch ersetzt werden. Muss dann eben noch kurz einkochen. Mit Milch und Bolognesesauce gibts ja einige Rezepte. Das hier Erbsen und (Parma)Schinken dazu passen, auch noch Pilze wer mag, macht die Sache für mich so richtig Rund. Genau wie den Koch wenn er das zu oft zu sich nimmt ;)

 

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Kräuterseitlings-Maccheroni

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Sonntag, 20. November 2011

Jetzt hab ich hier Kreuterseitlinge liegen, neben soo vielen anderen Sachen die ich die Tage machen wollte. Rest Wirsing (immer noch – da mach ich wohl heute noch eine Suppe draus), Kürbis, Champignons, drei verschiedene frische Pasta, zu allem Überfluss (im wahrsten Sinne des Wortes) muss ich auch noch einen Geflügelfond zubereiten.Und das auch noch alles in einem verdammt verkaterten Zustand, dazu in sehr wenig Zeit da ich erst um 14:30 Uhr meinem Terminalschlaf entronnen bin.

Darum gibts heute was schnellen, einfaches und so leckeres. Mal wider vegetarisch. Ich bin wirklich erstaunt wie oft ich zur Zeit aus versehen vegetarisch koche… Macht aber wohl der Herbst mit seinen tollen saisonalen Gemüse (mein Gott bin ich durch heute, habe mich tatsächlich gerade gefragt ob das Plural von Gemüse dann Gemüsen heißt, oh Gott :D )

Zutaten

  • Kräuterseitlinge
  • Schalotte
  • Weißwein (trocken)
  • Geflügelbrühe
  • Sahne
  • Parmesan
  • Mehl
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. Schalotte zerkleinern. Kräuterseitlinge grob säubern falls diese schmutzig sein sollten und ebenfalls mundgerecht zerkleinern. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Pilze und Schalottenwürfel darin dünsten. Nach geraumer Zeit alles an den Rand der Pfanne schieben, wieder etwas Öl hinein geben und Mehl darüber streuen. Das bindet später die Soße. Mit Weißwein ablöschen, Sahne angießen, etwas Brühe ebenfalls, salzen, pfeffern. Die soße aufkochen, Hitze reduzieren. Soße sollte nun schon gebunden und sämig sein.

2. Maccheroni al dente kochen und unter die Soße heben. Etwas vom Nudelwasser dazu geben. Parmesan frisch darüber reiben und alles vermengen.

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Gorgonzola Gnocchis

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Montag, 14. November 2011

Also irgendwie schweifen meine Gedanken seit dem gestrigen Sonntag permanent um Gnocchi aus Kartoffeln. Wieso das so ist – keine Ahnung. Seltsam ist auch das Gnocchis wirklich zu den Dingen gehören die ich so verdammt selten esse. Mag unglaublich klingen aber ich habe in meinen bisherigen 29 Jahren erst zwei mal diese Pastasorte verspeist. Um so seltsamer das mir die Teile nicht mehr aus dem Kopf gehen…

Wie es immer bei mir ist wenn ich etwas bestimmtes im Kopf habe, so habe ich dann heute auch gleich die Zutaten dafür besorgt. Wenn schon denn schon. Kein Päckchen, nein, frische Gnocchis werde ich mir aus dem Ärmel schütteln. Auch keine läppischen Gnocchi alla parigiana, also nach Pariser Art, welche mit Ei gefügiger gemacht werden, kommen auf den Tisch. nein, einzig richtige Gnocchis bestehend aus Kartoffeln und Mehl.

Für die Gnocchi braucht ihr

  • festkochende Kartoffeln (habe mal gelesen das es in Italien auch gar keine mehlig kochenden geben soll)
  • Weizenmehl
  • Salz

1. Kartoffeln kochen, schälen, durch die flotte Lotte drehen oder sonst wie zu feinem Püree zerkleinern. Mit Mehl und etwas Salz zu einem homogenen Teig kneten. Es darf nicht zu viel und auch nicht zu wenig Mehl sein. Um später das Verhältnis zu testen einfach 2 bis 3 Gnocchis probekochen.

2. Den Teig portionsweise zu ca. 1 cm dicken Würsten ausrollen und mit einem Küchenmesser in ca. 1,5 cm lange Stücke schneiden.

3. Nun eine Gabel her nehmen, Mit der einen Hand die Gabel halten, mit der anderen Hand, bzw. dem Zeigefinger, die Gnocchis in die Wölbung der Gaben drücken und abrollen. Schwer zu erklären. Man muss es hier aber auch nicht übertreiben. Die Gnocchis dürfen meiner Meinung auch gerne etwas ungleichmäßig aussehen. Immerhin sind die ja selbst gemacht.

Gorgonzola Sauce

  • Gorgonzola
  • weiße Zwiebel
  • Knoblauch
  • trockener Weißwein
  • Fleischbrühe
  • Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl

4. Zwiebel und Knoblauch hacken. In Olivenöl glasig dünsten. Mit etwas Weißwein ablöschen. Kurz aufkochen. Fleischbrühe und Sahne angießen. Salzen und Pfeffern.

5. Großzügig oder nach gewünschter Konsistenz sowie Intensität Gorgonzola in der Sauce auflösen.

6. Pasta, in meinem Fall die Gnocchis, unterheben. Genießen.

Ich hatte wohl Glück und auf Anhieb das richtige Kartoffel-Mehl-Verhältnis getroffen. Die Gnocchis sind nicht zerfallen nur etwas mehr Salz hätten sie vertragen können.

 

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Lieblingsbolognese meine Freunde…

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Sonntag, 09. Oktober 2011

Ja, mal wieder Bolognese. Das hier ist jetzt – nach langem probieren – meine Lieblingsbolognese. Zwar überhaupt keine Originale, aus selber von Hand gehacktem Rindfleisch, sondern eine Abwandlung nach meinem Geschmack. Ähnlich wie die im Larousse beschriebene Bolognese welche mir auch schon außerordentlich gut mundete. Also, nicht motzen wenn da abartige Zutaten fernab des Originals zur Verwendung kommen, ich mag es, mir schmeckts und ich koche dazu auch (weil ich so ne Drecksau bin) Spaghetti :D

Zutaten

  • gutes Rinderhackfleisch
  • Stangensellerie
  • Karotten
  • Speckwürfel
  • Kalbsfond
  • Weißwein
  • Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer, Chili, Zucker
  • gute normale Dosentomaten, Cocktailtomaten aus der Dose
  • Tomatenmark
  • Zwiebeln, Knoblauch
  • Butter
  • Öl / Schweineschmalz

Zubereitung

1. Stangensellerie, Karotten, Zwiebeln und Knoblauch sehr fein Würfeln. Und ich meine sehr fein! 2-4 mm Kantenlänge, nicht größer. Irgendwie bin ich da pingelig :p Hackfleisch in Öl oder Schweineschmalz sehr scharf anbraten. Das Gemüse und den Speck auch recht flott dazu geben. Hack krümelig braten. Salzen und Pfeffern, sofort mit dem Weißwein ablöschen, die Dosentomaten dazu sowie den Kalbsfond. Lorbeerblätter sowie etwas gehackte Chilli dazu.

2. Nun auf kleiner Flamme so lange kochen bis die komplette Flüssigkeit verdampft ist. Hat bei mir ca. 4,5 Stunden gedauert. Ganz am Ende das Tomatenmark dazu geben. Lorbeerblätter entfernen und etwas Butter zugeben. Mit Salz, etwas Zucker und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Keine Ahnung aber diese Variante schmeckt mir persönlich am besten. Dazu frisch geriebenen Parmesan oder etwas Pecorino, perfekt!

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Spaghetti alla puttanesca, verhurt noch mal!

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Freitag, 16. September 2011

 

Wer dachte der ganze Lieferdienstwahn hat mir die Lust auf italienisches Essen genommen, der hat, meine Freunde, sich geschnitten wie ein Emo! Genau wie der Bierdurst, die Lust mal einen zu rauchen oder etwas Hartalk zu süffeln, mir vergeht es einfach nicht :D

Zwei Kochplatten, keine Spüle, da werde ich jetzt sicher keine Täubchen in Jus mit Polentanocken zubereiten, das ist unkoch- und unspülbar. Pastagerichte passen da schon eher. Quasi wie der Topf in die Hartz 4 Küche.

Zutaten wäre da

  • Pasta
  • Knoblauch
  • Sardellenfilets (gesalzen)
  • schwarze Oliven
  • Kapern
  • Tomaten (passiert / in Stücken)
  • Tomate ganz
  • kleine Peperocini
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer

So wirds gemacht

1. Knoblauch fein hacken, Sardellenfilets grob vom Salz befreien, ebenfalls fein hacken.

In Olivenöl den Knoblauch und die Sardellenfilets sowie die zerkleinerte Peperocini auflösen. Öl nicht zu heiß machen, es soll hier nichts arg viel Farbe nehmen.

2. Tomaten hinzufügen, die frische Tomate ebenfalls zerkleinern und dazu geben. Oliven entsteinen, grob hacken, ebenso die Kapern. Beides hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Gibt dem ganzen einen gewissen Kick. Kapern und schwarze Oliven

3. Pasta kochen, kurz bevor diese fertig sind mit der Soße vermischen.

Spaghetti, irgendwie immer noch eine meiner lieblings Pastasorten

Spaghetti alla Puttanesca, herrliche Kombination

PS: Das erste mal mein neues Canon 2,8 100 mm L Makro im Einsatz gehabt :)

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Neue Küche sowie Bolognese vom Boeuf de Hohenlohe im Fertiggerichtwahn

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Samstag, 23. Juli 2011

Jawollja, dieses feine Fertiggericht gab es von einer ganzen Weile. Wie ich da gerade drauf komme? Momentan beziehe ich eine neue Wohnung. Eine Wohnung in der leider keine Küche vorhanden ist. Was heißt ich muss da eine Küche einbauen. Das kostet erstens Zeit und zweitens Nerven. Die Arbeitsplatte dauert bspw. noch 4 bis 6 Wochen. Herd ist gekauft, muss aber noch abgeholt werden.

Hier mal eine Momentaufnahme der momentanen Situation…

Die alte Spüle noch drin…

Alles neu bald…

Wie man sieht ist da noch lange nichts mit kochen. Spülmaschine fehlt auch noch. Nicht mal die Spüle kann ohne Arbeitsplatte angeschlossen werden. Darum muss ich mich nun eine Weile mit supertollen Fertiggerichten verköstigen.

Darum gibts jetzt auch ein Fertiggericht, zugegeben eines der besseren, von vor einer Weile. Gekauft im Feinkost-Abteil des Galeria Kaufhofs. Wider Erwarten war die Bolognese wirklich nicht schlecht. Super würzig. Normalerweise sind diese Dosen immer etwas laff, hier aber überhaupt nicht. Daumen hoch muss ich da sagen. Einzig der Preis trübt hier das Gesammtbild. Auch geachtet der Tatsache das das Vieh geografisch im Nordosten Baden-Württembergs angesiedelt ist war das dann doch eher eine teurere Mehlzeit ;-)

Do ischs no im Päckle…

On do uffm Däller…

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Sommerlich leicht – Pasta mit Zucchini-Tomaten-Fetakäse-Soße

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Sonntag, 10. Juli 2011

Wenns schnell gehen muss, es einigermaßen gesund sein sollte und zusätzlich noch eine Sommertauglichkeit von Nöten ist, hier mal leckere Zucchini-Tomaten-Fetakäse Pasta. Dauert so lange wie die Pasta braucht, nach 3 Tellern liegt man aber auch bei dieser fleischlosen Soße unterm Tisch ;)

Zutaten

  • Pasta nach Gusto (hier Spaghetti)
  • passierte Tomaten
  • Cocktailtomaten
  • Zucchini
  • richtiger Feta, nicht so ein Kuhmilch-Müll
  • Salz, Pfeffer, Zwiebel, Petersilie
  • Olivenöl

Rezept

1. Nudelwasser aufsetzen. Zwiebel hacken, Zucchini würfeln. Zwiebelwürfel und Zucchini in Olivenöl andünsten. Nebenbei die gewaschenen Cocktailtomaten halbieren, ebenfalls dazu geben. Kurz mit dünsten. Gehackte Petersilie dazu.

2. Pasta ins ordentlich gesalzene Nudelwasser geben. 9 – 10 EL passierte Tomaten zum Soßenansatz geben. Hitze reduzieren, salzen, pfeffern.

3. Kurz bevor die Pasta al dente ist etwas vom Nudelwasser zur Soße geben. Pasta unter die Soße heben. Fetakäse in Stücke schneiden bzw. zerbröseln. Ebenfalls unterheben. Fertig :)

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Gnocchi Piccoli Pomodoro e Mozzarella di Bufala

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Sonntag, 22. Mai 2011

ist wohl eines der einfachsten Pasta Rezepte. Man sollte hier aber auch auf die Zutaten achten. Gescheiter Mozzarella di bufala und frischer Basilikum sollten Usus sein. Ratzfatz hat man sich daraus dann eine leckere und vollwertige und, Achtung jetzt kommts, sogar vegetarische Mahlzeit gebaut.

Was ihr braucht

  • Gnocchi Piccoli
  • passierte Tomaten
  • Knoblauch
  • Mozzarella
  • Olivenöl
  • Salz,Pfeffer, Basilikum (frisch)

Rezept

ist hier eigentlich zu albern. Einfach aus dem oben genannten Zutaten dieses leckere Pastagericht klöppeln, essen, freuen :)

Frischer Basilikum, alles getrocknete kann man getrost in die Tonne treten

Mozzarella di bufala, der aus Kuhmilch ist geschmacklich schon etwas anderes

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Tortelli in heller Pilz-Parmaschinkensoße und Cocktailtomaten

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Montag, 18. April 2011

Slow-Food-Messe nannte sich die in der neuen Messe befindliche Olivenöl, Schokolade und Apfelchips-Maffia-Zusammenkunft bei der ich nach längerem Suchen die Pasta fürs heutige Abendessen erstand. Ich, mit meinen naiven Männerfantasien, sah mich schon in Mitten geschlachteter Tiere, geschmorte Innereien mit frischem Brot verspeisend,in  einer zum Schutz vor Blut übergeworfenen weißen Schutzweste. Leider verlief der Messebesuch etwas anders.

Es teilten sich die zwei Hallen nur Wein-, Schokolade-, Olivenöl- und Apfelchipshändler. Zwischendrin Gott sei Dank mal ein Käse- oder Wurststand, sonst hätte ich auch gleich wieder gehen können. Rote Wurst aus Wildschwein und eine Fasanenpastete sowie VFB-Spätzle blieben mir in Erinnerung, alles in Allem aber ertwas wenig für eine Essens-Messe.

In der zweiten Halle wurde ich dann aber doch  fündig und kaufte mir gefüllte frische Pasta (Tortelli) welche ich eigentlich heute mit Trüffel essen wollte. Gab es aber keine, oder ich war zu blöd welche zu finden. Also gibts die Pasta heute eben ohne Trüffel, den gibts dann eben wann anders…

Einzige Messe-Errungenschaft gefüllt mit Artischocken, Pinienkerne und Parmesan

Zutaten

  • Tortelli (meine waren mit Artischocken, Pinienkerne und Parmesan gefüllt)
  • sehr reife kleine Tomaten (Cocktail o.Ä.)
  • kleine / mittelgroße Champignons
  • Fleisch oder Gemüsebrühe
  • kräftiger Pilzfond oder Kalbsfond
  • Sahne
  • Zwiebel
  • Parmaschinken (oder vergleichbares)
  • Butter und Olivenöl
  • Mehl
  • frischer Thymian und Oregano
  • Salz, Pfeffer

Rezept

1. In einem Topf Fleisch oder Gemüsebrühe zum Kochen bringen. Nebenbei Zwiebel fein hacken, Pilze Putzen und vierteln. Tomaten waschen, ebenfalls vierteln. In einer großen Pfanne Olivenöl und Butter erhitzen. Zwiebeln und Pilze dazu geben, kurz dünsten. Tomaten dazu geben. Parmaschinken in grobe Stücke schneiden, dazu geben. Mit Etwas Pilzfond und Sahne ablöschen. Etwas Mehl darüber stäuben. Durchschwenken. Hitze runter.

2. Pasta in der Kochenden Fleischbrühe sehr kurz garen. In die Pfanne zur Soße geben. Thymian und Oregano hacken und kurz vor dem Servieren unterheben. Vorher mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ich fand die Kombination außerordentlich lecker, wird auf jeden Fall mal wieder gekocht. Wer den Parmaschinken weg lässt hat sogar was vegetarisches ^^

 

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Salsicciöses-Pferdesößle

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Samstag, 02. April 2011

Ca. 2 Pferde früher, beim ollen Pferdemetzger, erstand ich ja etwas Fenchel-Pferde-Salsiccia, welche ich am selben Tag auch gleich mit Pasta verarbeitete. Da ich dieses Wochenende nicht zum kochen komme, dachte ich, ich hau mal dieses Rezept in den Blog. Wobei, wenn ich es mir genau überlege ist mir dazu ein Rezept zu blöd. Ein Bild vom Endprodukt sowie eine Zutatenliste sollte hier ja reichen…

Zutaten

  • Pasta
  • Pferde-Salsiccia
  • Zwiebel
  • Tomaten (passiert oder stückig)
  • Salz, Pfeffer

Diese ganzen Zutaten werden eben irgendwie zu einer Soße gemischt und mit Pasta verzehrt. Sehr lecker.

Finales Pferdesößle

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